14 Tage Naturerlebnisse im Herzen der Azoren - auf Faial, Pico und São Jorge
Über Jahrmillionen hat Vulkanismus einen wilden Außenposten Europas geschaffen: die Azoren, ein Archipel von rauer, kraftvoller Schönheit. Fruchtbare Böden und das mild-feuchte Atlantikklima lassen die Inseln sattgrün leuchten – ein Paradies für Naturliebhaber und Wanderer. An steilen Hängen wachsen Lorbeerwälder, Wasserfälle rauschen in tiefblaue Kraterseen hinab und eine üppige Blütenpracht säumt die Wege. Auf dieser Reise entdecken Sie das Herz der Azoren: Auf den drei zentralen Inseln Faial, São Jorge und Pico spüren Sie die Vielfalt besonders intensiv, denn jede Insel zeigt eine andere Facette.
Seit über 20 Jahren führen wir Gruppen auf die Azoren und viele unserer Reiseleiter sind hier seit langem zu Hause. Sie zeigen Ihnen nicht nur die klassischen Sehenswürdigkeiten der Inseln, sondern auch versteckte Pfade, geheime Aussichtspunkte und Lieblingsorte. Die Reise vereint die schönsten Wanderungen auf Faial, São Jorge und Pico mit Zeit für Begegnungen am Wegesrand, zum Entspannen und für individuelle Erkundungen. Und statt einem Inselmarathon bleiben Sie einfach länger vor Ort: So nutzen Sie Ihre wertvolle Reisezeit für echte Erlebnisse statt fürs Kofferpacken.
Sanfte grüne Hügel, blühende Hortensien und schöne Strände verleihen Faial einen lieblichen Charakter, während das junge Vulkanland von Capelinhos einen eindrucksvollen Kontrast bildet. São Jorge gilt als Geheimtipp, denn die schönsten Orte erreicht man nur zu Fuß. An sechs Tagen erleben Sie die Insel intensiv und ohne Hektik. Auf schmalen Pfaden wandern Sie durch duftende Lorbeerwälder zu den fruchtbaren Ebenen direkt am Atlantik. Zum Abschluss der Reise wartet ein weiterer Höhepunkt auf Sie: Der Aufstieg auf den Pico, den höchsten Berg Portugals, ist zwar schweißtreibend, doch auf dem Gipfel werden Sie mit einem grandiosen Blick über das Triângulo belohnt.
Via Lissabon fliegen Sie auf die Azoreninsel Faial. Nach Ihrer Ankunft am späten Nachmittag am Flughafen Horta empfängt Sie Ihre Reiseleitung und gemeinsam fahren Sie zu Ihrem kleinen Hotel in der Altstadt von Horta. Mit einem kleinen Spaziergang durch das bezaubernde Hafenstädtchen und einem anschließenden Begrüßungsessen beginnt Ihre Azorenreise.
1957 fing es vor der Westspitze Faials an zu brodeln. Eine neue Insel tauchte aus dem Meer auf und wuchs innerhalb eines Jahres mit Faial zusammen. Nach einer Fahrt entlang der bizarren Lavaküste wandern Sie zum sogenannten „Neuland“, dem Capelinhos. Der jüngste Vulkan der Azoren gleicht einer Mondlandschaft und ist ein beeindruckendes Beispiel für die Kräfte der Natur. Entspannt lassen Sie den Nachmittag bei einem ersten Bad an den natürlichen Lavabecken von Varadouro ausklingen.
Heute führt Sie eine Wanderung ins Herz Faials: zur imposanten Caldeira, einem riesigen Einsturzkrater in der Mitte der Insel. Der Pfad rund um den Kraterrand eröffnet imposante Blicke in den tief eingeschnittenen Kessel. Blühende Hortensien säumen den Weg und begleiten Sie hinab zur Nordküste. Die unzähligen blauen Blüten gaben Faial ihren liebevollen Beinamen: Ilha Azul, die blaue Insel. Den heutigen Wandertag lassen Sie entspannt am beliebten Strand von Almoxarife ausklingen.
Am Vormittag bummeln Sie durch die Altstadt von Horta und besuchen den Yachthafen mit seinen berühmten Malereien, einst Treffpunkt für Handelsschiffe, Walfänger und Segler. Danach geht es auf den Hausberg Monte Guia mit schönem Blick auf Horta und die Insel Faial. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung – für Erkundungen oder ein Bad am Stadtstrand Porto Pim, einem der wenigen Lavasandstrände der Azoren.
Heute fahren Sie mit der Fähre zur Nachbarinsel São Jorge, die Sie in den kommenden sechs Tagen intensiv erkunden. Beim Aufstieg auf den Morro Grande, den Hausberg von Velas, genießen Sie einen herrlichen Blick auf die Inselhauptstadt und die Steilküsten. Danach bummeln Sie durch die beschauliche Altstadt. Ihre Unterkunft ist eine moderne Appartementanlage nahe Velas mit Sonnenterrasse, Pool und tollem Blick auf den Atlantik. Nach nur fünf Minuten Gehzeit erreichen Sie eine Badestelle am Meer.
Fajãs sind die für São Jorge typischen fruchtbaren Ebenen, die durch Erdrutsche oder erkaltete Lavaströme entstanden und am Fuße der Steilhänge liegen. Einige der Fajãs auf Sao Jorge erreicht man nur zu Fuß oder mit dem Boot, doch der beschwerliche Weg lohnt sich. Durch einsame Bauerndörfer und Terrassenlandschaften wandern Sie auf einem schmalen Weg erst steil hinab, ehe Sie entlang der Südküste zur Fajã São João wandern.
Ihre heutige Wanderung führt Sie an die dicht bewachsenen Nordhänge von São Jorge. Auf einem alten Pfad geht es durch ursprünglichen Lorbeerwald und vorbei an rauschenden Wasserfällen hinab zur Fajã da Caldeira de Santo Cristo. Unterwegs lädt ein Gebirgsbach zu einem erfrischenden Bad ein. Entlang der Küste geht es weiter zur Fajã dos Cubres. Erfrischen Sie sich bei einem Bad in der Lagune oder genießen Sie einen „Galão“ im rustikalen Café, bevor Sie gemütlich weiter entlang der Küste wandern.
Unberührt und wild ist das zentrale Bergmassiv von São Jorge. Wie der Rückenpanzer eines Dinosauriers erstreckt es sich fast über die gesamte Länge der Insel. Über sattgrüne Weiden und vorbei an verwunschenen Kraterseen wandern Sie zum höchsten Gipfel der Insel – den 1.053 m hohen Vulkan Pico da Esperança. Anschließend geht es hinab zur Nordküste in die beschauliche Fajã do Ouvidor.
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Genießen Sie Ihren Urlaub in der schönen Appartementanlage – auf der Terrasse oder am Pool – oder unternehmen Sie einen Ausflug. Spazieren Sie durch die Inselhauptstadt Velas oder erkunden Sie die faszinierende Unterwasserwelt der Azoren mit Taucherbrille und Schnorchel. Ihre Reiseleitung ist Ihnen bei der Planung gern behilflich.
Heute wandern Sie entlang der Steilküste zur Fajã de Além, die nur zu Fuß oder mit dem Boot erreichbar ist. Zunächst führt der Weg durch die „hängenden Gärten der Nordküste“ steil hinab, bis Sie die fruchtbare Landzunge erreichen. Zwischen den Feldern stehen vereinzelt alte Steinhäuschen, und noch heute werden hier Yamswurzel und Wein angebaut. Genießen Sie Ihr Mittagspicknick mit Blick auf die tosenden Wellen, bevor es in Serpentinen wieder hinaufgeht.
Heute geht es mit der Fähre zur Nachbarinsel Pico. Nach einer kurzen Fahrt erreichen Sie das alte Fischerstädtchen Lajes. Die nächsten drei Nächte verbringen Sie in einem kleinen Hotel in der Altstadt, wo alles noch seinen beschaulichen Gang geht. Sie besuchen das Walfangmuseum und erfahren Wissenswertes über die Geschichte dieses wichtigen Teils der azorischen Geschichte. Am Nachmittag können Sie bei einer optionalen Walbeobachtung mit etwas Glück Delfine oder Wale entdecken.
Heute erwartet Sie eines der eindrucksvollsten Erlebnisse Ihrer Reise! Der Aufstieg auf den Pico (2.351 m) ist zwar steil und schweißtreibend, aber alle Mühen wert. Oben angekommen, schweift Ihr Blick über die Wolken und das Meer und bei klarer Sicht bis zu den Nachbarinseln Faial und São Jorge. Diejenigen, denen der Aufstieg zu mühsam ist, können eine leichtere Wanderung um Lajes do Pico machen oder an einer der Badestellen des Fischerstädtchens entspannen.
Zwischen unzähligen Mauern, die aus kantigem Lavageröll aufgetürmt wurden, wird der Picowein angebaut. Ihre heutige Wanderung führt Sie entlang der bizarren Küste durch das Anbaugebiet, das von der UNESCO als Weltkulturerbe geschützt ist. Der perfekte Abschluss dieser Wanderung ist Ihre Einkehr in der Adega eines Weinbauern, wo Sie den Azoren-Wein verkosten. Beim Abschlussessen in Lajes do Pico genießen Sie den Sonnenuntergang und lassen Ihre Reiseerlebnisse Revue passieren.
Am Morgen werden Sie gemeinsam mit Ihrer Reiseleitung zum Fährhafen Madalena gebracht. Sie setzen mit der Fähre nach Faial über und erreichen nach einer kurzen Fahrt den Flughafen Horta. Nun heißt es Abschied nehmen von Azoren. Via Lissabon fliegen Sie zurück in die Heimat, mit vielen Reiseerinnerungen im Gepäck.
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durch
0351 266 25-27
sandra.kretzschmar@schulz-aktiv-reisen.de
Kontakt aufnehmenVia Lissabon fliegen Sie auf die Azoreninsel Faial. Nach Ihrer Ankunft am späten Nachmittag am Flughafen Horta empfängt Sie Ihre Reiseleitung und gemeinsam fahren Sie zu Ihrem kleinen Hotel in der Altstadt von Horta. Mit einem kleinen Spaziergang durch das bezaubernde Hafenstädtchen und einem anschließenden Begrüßungsessen beginnt Ihre Azorenreise.
1957 fing es vor der Westspitze Faials an zu brodeln. Eine neue Insel tauchte aus dem Meer auf und wuchs innerhalb eines Jahres mit Faial zusammen. Nach einer Fahrt entlang der bizarren Lavaküste wandern Sie zum sogenannten „Neuland“, dem Capelinhos. Der jüngste Vulkan der Azoren gleicht einer Mondlandschaft und ist ein beeindruckendes Beispiel für die Kräfte der Natur. Entspannt lassen Sie den Nachmittag bei einem ersten Bad an den natürlichen Lavabecken von Varadouro ausklingen.
Heute führt Sie eine Wanderung ins Herz Faials: zur imposanten Caldeira, einem riesigen Einsturzkrater in der Mitte der Insel. Der Pfad rund um den Kraterrand eröffnet imposante Blicke in den tief eingeschnittenen Kessel. Blühende Hortensien säumen den Weg und begleiten Sie hinab zur Nordküste. Die unzähligen blauen Blüten gaben Faial ihren liebevollen Beinamen: Ilha Azul, die blaue Insel. Den heutigen Wandertag lassen Sie entspannt am beliebten Strand von Almoxarife ausklingen.
Am Vormittag bummeln Sie durch die Altstadt von Horta und besuchen den Yachthafen mit seinen berühmten Malereien, einst Treffpunkt für Handelsschiffe, Walfänger und Segler. Danach geht es auf den Hausberg Monte Guia mit schönem Blick auf Horta und die Insel Faial. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung – für Erkundungen oder ein Bad am Stadtstrand Porto Pim, einem der wenigen Lavasandstrände der Azoren.
Heute fahren Sie mit der Fähre zur Nachbarinsel São Jorge, die Sie in den kommenden sechs Tagen intensiv erkunden. Beim Aufstieg auf den Morro Grande, den Hausberg von Velas, genießen Sie einen herrlichen Blick auf die Inselhauptstadt und die Steilküsten. Danach bummeln Sie durch die beschauliche Altstadt. Ihre Unterkunft ist eine moderne Appartementanlage nahe Velas mit Sonnenterrasse, Pool und tollem Blick auf den Atlantik. Nach nur fünf Minuten Gehzeit erreichen Sie eine Badestelle am Meer.
Fajãs sind die für São Jorge typischen fruchtbaren Ebenen, die durch Erdrutsche oder erkaltete Lavaströme entstanden und am Fuße der Steilhänge liegen. Einige der Fajãs auf Sao Jorge erreicht man nur zu Fuß oder mit dem Boot, doch der beschwerliche Weg lohnt sich. Durch einsame Bauerndörfer und Terrassenlandschaften wandern Sie auf einem schmalen Weg erst steil hinab, ehe Sie entlang der Südküste zur Fajã São João wandern.
Ihre heutige Wanderung führt Sie an die dicht bewachsenen Nordhänge von São Jorge. Auf einem alten Pfad geht es durch ursprünglichen Lorbeerwald und vorbei an rauschenden Wasserfällen hinab zur Fajã da Caldeira de Santo Cristo. Unterwegs lädt ein Gebirgsbach zu einem erfrischenden Bad ein. Entlang der Küste geht es weiter zur Fajã dos Cubres. Erfrischen Sie sich bei einem Bad in der Lagune oder genießen Sie einen „Galão“ im rustikalen Café, bevor Sie gemütlich weiter entlang der Küste wandern.
Unberührt und wild ist das zentrale Bergmassiv von São Jorge. Wie der Rückenpanzer eines Dinosauriers erstreckt es sich fast über die gesamte Länge der Insel. Über sattgrüne Weiden und vorbei an verwunschenen Kraterseen wandern Sie zum höchsten Gipfel der Insel – den 1.053 m hohen Vulkan Pico da Esperança. Anschließend geht es hinab zur Nordküste in die beschauliche Fajã do Ouvidor.
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Genießen Sie Ihren Urlaub in der schönen Appartementanlage – auf der Terrasse oder am Pool – oder unternehmen Sie einen Ausflug. Spazieren Sie durch die Inselhauptstadt Velas oder erkunden Sie die faszinierende Unterwasserwelt der Azoren mit Taucherbrille und Schnorchel. Ihre Reiseleitung ist Ihnen bei der Planung gern behilflich.
Heute wandern Sie entlang der Steilküste zur Fajã de Além, die nur zu Fuß oder mit dem Boot erreichbar ist. Zunächst führt der Weg durch die „hängenden Gärten der Nordküste“ steil hinab, bis Sie die fruchtbare Landzunge erreichen. Zwischen den Feldern stehen vereinzelt alte Steinhäuschen, und noch heute werden hier Yamswurzel und Wein angebaut. Genießen Sie Ihr Mittagspicknick mit Blick auf die tosenden Wellen, bevor es in Serpentinen wieder hinaufgeht.
Heute geht es mit der Fähre zur Nachbarinsel Pico. Nach einer kurzen Fahrt erreichen Sie das alte Fischerstädtchen Lajes. Die nächsten drei Nächte verbringen Sie in einem kleinen Hotel in der Altstadt, wo alles noch seinen beschaulichen Gang geht. Sie besuchen das Walfangmuseum und erfahren Wissenswertes über die Geschichte dieses wichtigen Teils der azorischen Geschichte. Am Nachmittag können Sie bei einer optionalen Walbeobachtung mit etwas Glück Delfine oder Wale entdecken.
Heute erwartet Sie eines der eindrucksvollsten Erlebnisse Ihrer Reise! Der Aufstieg auf den Pico (2.351 m) ist zwar steil und schweißtreibend, aber alle Mühen wert. Oben angekommen, schweift Ihr Blick über die Wolken und das Meer und bei klarer Sicht bis zu den Nachbarinseln Faial und São Jorge. Diejenigen, denen der Aufstieg zu mühsam ist, können eine leichtere Wanderung um Lajes do Pico machen oder an einer der Badestellen des Fischerstädtchens entspannen.
Zwischen unzähligen Mauern, die aus kantigem Lavageröll aufgetürmt wurden, wird der Picowein angebaut. Ihre heutige Wanderung führt Sie entlang der bizarren Küste durch das Anbaugebiet, das von der UNESCO als Weltkulturerbe geschützt ist. Der perfekte Abschluss dieser Wanderung ist Ihre Einkehr in der Adega eines Weinbauern, wo Sie den Azoren-Wein verkosten. Beim Abschlussessen in Lajes do Pico genießen Sie den Sonnenuntergang und lassen Ihre Reiseerlebnisse Revue passieren.
Am Morgen werden Sie gemeinsam mit Ihrer Reiseleitung zum Fährhafen Madalena gebracht. Sie setzen mit der Fähre nach Faial über und erreichen nach einer kurzen Fahrt den Flughafen Horta. Nun heißt es Abschied nehmen von Azoren. Via Lissabon fliegen Sie zurück in die Heimat, mit vielen Reiseerinnerungen im Gepäck.
"Als Kind in Österreich aufgewachsen, sehnte ich mich nach dem Meer. Nichts schien mir faszinierender, als fremde Länder vom Wasser aus zu entdecken. Mit Dreißig erfüllte ich mir einen großen Traum, baute einen Katamaran und stach in See. Auf meiner Reiseroute lagen auch die Azoren, die ich zu meinem Paradies ernannte.
2007 wagten meine Frau und ich den Schritt, nach São Jorge zu ziehen. Hier leben wir mit unseren drei gemeinsamen Kindern in dem beschaulichen Ort Urzelina. Durch meinen kleinen Yachtservice knüpften wir schnell Kontakt zu den Einheimischen.
2013 erinnerte mich Peter Schnur an meine österreichischen Wurzeln und weckte meine alte Wanderleidenschaft. Es macht mir große Freude meine wunderschöne Wahlheimat anderen Naturliebhabern und Wanderbegeisterten näherzubringen."
Ray ist unser Hauptreiseleiter und führte bereits 1998 unsere ersten Reisen auf Madeira. Mit seiner Familie lebte er als Reiseleiter und Bergführer von 2004 und 2010 auf der Insel. In dieser Zeit führte er den Großteil unserer Gruppen über das Eiland. Ray ist als Bergsteiger seit mehr als 30 Jahren in den verschiedensten Gebirgen der Welt unterwegs und er kennt auch Portugal und seine Inseln bestens. Als Reiseleiter wird er Ihnen mit seiner Erfahrung und seinen mannigfaltigen Kenntnissen erlebnisreiche Tage bescheren.
Er hat außerdem immer eine Idee, wenn das Wetter einmal nicht zum Tagesprogramm passt. Nicht nur als ehemaliger Vizepräsident der Deutsch-Portugiesischen Gesellschaft e.V., sondern auch durch viele persönliche Kontakte, hat er eine ganz besondere Beziehung zu Portugal.
Die Azoreninsel Pico ist bereits seit 19 Jahren Evas Heimat. Gemeinsam mit Ihrem Mann lebt Sie auf einer kleinen Selbstversorgungsfarm. Eva ist naturverbunden und gesundheitsbewusst und zu Ihren Leidenschaften zählen vor allem Fahrrad fahren und Wandern. Umso mehr freut Sie sich unsere Wandergruppen auf den Azoren zu begleiten. Besonders liegt ihr am Herzen, Ihren Gästen einen Einblick in die noch teilweise unberührte Natur sowie das Leben der Inselbewohner zu gewähren, damit ihr Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.
Als Kind von deutschen Auswanderern wuchs ich auf der kleinen Azoreninsel São Jorge auf und lernte so nicht nur die Sprache, sondern auch die Kultur und Bräuche der Azoreaner hautnah kennen. Nach meinem Abitur zog es mich in die Ferne. Als erstes führte mich meine Reise für ein Jahr nach England, kurz darauf für ein paar Monate nach Spanien, bis ich mich entschloss, ein Übersetzerstudium in Deutschland zu absolvieren. Nach meinem Studium war für mich eines klar: Ich wollte zurück auf die Azoren. Mit einem Reiseleiter als Vater, der mich immer wieder auf seinen Touren mitgenommen hat, erschien mir nichts natürlicher, als in seine Fußstapfen zu treten und freue mich jetzt daran, anderen Naturliebhabern und Wanderbegeisterten meine Heimat zu zeigen und ihnen vom Leben auf diesen wunderschönen Inseln zu berichten.