1–5 Tage Tierbeobachtung in bis zu 4 weltberühmten Nationalparks
Das Wort „Safari“ stammt aus der Swahili-Sprache und bedeutet schlicht „Reise“. Heute steht es jedoch für unvergessliche Tierbeobachtungen – und das zurecht: Der Norden Tansanias beherbergt weltberühmte Nationalparks und ist die Heimat der „Big Five“ und einer beeindruckenden Vielfalt weiterer Tiere. Bei dieser Reise handelt es sich um einen flexiblen Reisebaustein, den Sie ganz unkompliziert separat oder im Anschluss an eine Gruppenreise buchen können. Sie bestimmen selbst, wann es losgeht, es gibt keine festen Termine oder Preise (siehe Staffelungen unter Hinweise).
Eine Safari im Ngorongoro-Krater ist Pflicht. Komplett umschlossen von den hohen Wänden des erloschenen Vulkans leben hier rund 25.000 Säugetiere auf engstem Raum – unter anderem das seltene Spitzmaulnashorn. Im Lake Manyara-Nationalpark zeigt sich der Ostafrikanische Graben auf imposante Weise und im gleichnamigen See tummeln sich unzählige Hippos. Im Tarangire-Park bestaunen Sie die imposanten und sehr fotogenen Baobab-Bäume und können scharenweise Großwildtiere am Tarangire-Fluss beobachten. Eine besonders lohnende Zeit für Tierfotografen!
Und dann wartet noch die weitläufige Savanne der Serengeti auf Sie: Besonders während der großen Migration der Gnus ist sie der unumstrittene Safari-Hotspot. Hier haben Sie zu jeder Jahreszeit gute Chancen, vier der „Big Five“ – Elefant, Büffel, Löwe und Leopard – zu sehen. Allerdings lohnt sich ein Besuch der Serengeti erst ab vier Safaritagen. Jeder zusätzliche Safaritag lohnt sich: Je mehr Zeit Sie in den Nationalparks verbringen, desto tiefere und eindrücklichere Tiermomente werden Sie erleben.
Heute gehen Sie im Tal des Ostafrikanischen Grabenbruchs auf Pirschfahrt: im Lake Manyara-Nationalpark. Hier speisen Bäche vom Steilabbruch den flachen Sodasee und schaffen eine üppige Waldoase im Norden. Elefanten, Büffel, Giraffen, Paviane, Impalas und Löwen sind häufig zu sehen. Am Seeufer fressen Flamingos, an den Zuflüssen leben viele Wasservögel und Flusspferde suchen im Wasser Schutz vor der Sonne. Der Tag steck voller intensiver Tierbeobachtungen.
Ihre heutige Pirschfahrt führt Sie durch den Tarangire-Nationalpark. Hier prägen riesige Baobab-Bäume die Landschaft und bilden eine grandiose Kulisse. Der Tarangire-Fluss und die Sumpfflächen im Südteil des Parks ziehen in der Trockenzeit eine Vielzahl von Wildtieren an. Dann ziehen die großen Elefantenherden heran, für die der Tarangire berühmt ist. Ein unvergesslicher Anblick! Anschließend geht es zurück nach Moshi oder zum Flughafen für den Rückflug nach Europa oder Weiterflug nach Sansibar.
Heute gehen Sie im Tal des Ostafrikanischen Grabenbruchs auf Pirschfahrt: im Lake Manyara-Nationalpark. Hier speisen Bäche vom Steilabbruch den flachen Sodasee und schaffen eine üppige Waldoase im Norden. Elefanten, Büffel, Giraffen, Paviane, Impalas und Löwen sind häufig zu sehen. Am Seeufer fressen Flamingos, an den Zuflüssen leben viele Wasservögel und Flusspferde suchen im Wasser Schutz vor der Sonne. Der Tag steck voller intensiver Tierbeobachtungen.
Am Morgen fahren Sie zum Ngorongoro-Krater und machen eine Pirschfahrt im Krater: In diesem „Garten Eden“, UNESCO-Weltnaturerbe seit 1978, haben Sie gute Chancen, alle „Big Five“ zu beobachten. Neben Elefanten, Büffeln, Leoparden und zahlreichen Löwen beherbergt der Krater auch mehr als zwanzig Nashörner. Diese teilen sich das relativ kleine Areal mit unzähligen Gnus, Antilopen, Zebras und fast allen weiteren Vertretern der ostafrikanischen Tierwelt.
Ihre heutige Pirschfahrt führt Sie durch den Tarangire-Nationalpark. Hier prägen riesige Baobab-Bäume die Landschaft und bilden eine grandiose Kulisse. Der Tarangire-Fluss und die Sumpfflächen im Südteil des Parks ziehen in der Trockenzeit eine Vielzahl von Wildtieren an. Dann ziehen die großen Elefantenherden heran, für die der Tarangire berühmt ist. Ein unvergesslicher Anblick! Anschließend geht es zurück nach Moshi oder zum Flughafen für den Rückflug nach Europa oder Weiterflug nach Sansibar.
Von Moshi aus geht es entweder in den Tarangire- oder Lake Manyara-Nationalpark. Der Tarangire ist berühmt für seine riesigen Elefantenherden. Außerdem prägen riesige Baobab-Bäume die Landschaft und bilden eine grandiose Kulisse. Im Lake Manyara Nationalpark, der üppigen Waldoase, sind Elefanten, Büffel, Giraffen, Paviane, Impalas und Löwen zu sehen. Am Seeufer fressen Flamingos, an den Zuflüssen leben viele Wasservögel und Flusspferde suchen im Wasser Schutz vor der Sonne.
Die weiten Savannen der Serengeti sind die Heimat riesiger Herden von Gnus, Zebras und Antilopen, gefolgt von Löwen und Hyänen. Auf Ihren Pirschfahrten sehen Sie mit großer Wahrscheinlichkeit Elefanten, Büffel, Giraffen und Flusspferde – mit Glück auch Geparden oder Leoparden.
Nach einer Morgenpirsch in der Serengeti fahren Sie zum Ngorongoro-Krater. Am Nachmittag machen Sie eine Pirschfahrt im Krater: In diesem „Garten Eden“, UNESCO-Weltnaturerbe seit 1978, haben Sie gute Chancen, alle „Big Five“ zu beobachten. Neben Elefanten, Büffeln, Leoparden und zahlreichen Löwen beherbergt der Krater auch mehr als zwanzig Nashörner. Diese teilen sich das relativ kleine Areal mit unzähligen Gnus, Antilopen, Zebras und fast allen weiteren Vertretern der ostafrikanischen Tierwelt.
Am Morgen geht es zum Ngorongoro-Krater. In diesem „Garten Eden“, UNESCO-Weltnaturerbe seit 1978, haben Sie gute Chancen, alle „Big Five“ zu beobachten. Neben Elefanten, Büffeln, Leoparden und zahlreichen Löwen beherbergt der Krater auch mehr als zwanzig Nashörner. Diese teilen sich das relativ kleine Areal mit unzähligen Gnus, Antilopen, Zebras und fast allen weiteren Vertretern der ostafrikanischen Tierwelt. Danach fahren Sie zurück zum Flughafen für den Rück- oder Weiterflug nach Sansibar.
Von Moshi aus geht es entweder in den Tarangire- oder Lake Manyara-Nationalpark. Der Tarangire ist berühmt für seine riesigen Elefantenherden. Außerdem prägen riesige Baobab-Bäume die Landschaft und bilden eine grandiose Kulisse. Im Lake Manyara Nationalpark, der üppigen Waldoase, sind Elefanten, Büffel, Giraffen, Paviane, Impalas und Löwen zu sehen. Am Seeufer fressen Flamingos, an den Zuflüssen leben viele Wasservögel und Flusspferde suchen im Wasser Schutz vor der Sonne.
Die weiten Savannen der Serengeti sind die Heimat riesiger Herden von Gnus, Zebras und Antilopen, gefolgt von Löwen und Hyänen. Auf Ihren Pirschfahrten sehen Sie mit großer Wahrscheinlichkeit Elefanten, Büffel, Giraffen und Flusspferde – mit Glück auch Geparden oder Leoparden.
Den heutigen Tag verbringen Sie komplett in den grenzenlosen Weiten der Serengeti. Bei einer Ganztagespirschfahrt können Sie neben den Millionen von Huftieren wie Gnus, Zebras und Gazellen mit etwas Glück auch die "Big Five" Löwe, Leopard, Elefant, Büffel und Nashorn, sowie die zahlreichen anderen Raubtiere wie Geparden, Hyänen und Schakale beobachten.
Nach einer Morgenpirsch in der Serengeti fahren Sie zum Ngorongoro-Krater. Am Nachmittag machen Sie eine Pirschfahrt im Krater: In diesem „Garten Eden“, UNESCO-Weltnaturerbe seit 1978, haben Sie gute Chancen, alle „Big Five“ zu beobachten. Neben Elefanten, Büffeln, Leoparden und zahlreichen Löwen beherbergt der Krater auch mehr als zwanzig Nashörner. Diese teilen sich das relativ kleine Areal mit unzähligen Gnus, Antilopen, Zebras und fast allen weiteren Vertretern der ostafrikanischen Tierwelt.
Heute geht es zurück nach Moshi oder zum Flughafen für den Rückflug nach Europa oder Weiterflug nach Sansibar.
Heute gehen Sie im Tal des Ostafrikanischen Grabenbruchs auf Pirschfahrt: im Lake Manyara-Nationalpark. Hier speisen Bäche vom Steilabbruch den flachen Sodasee und schaffen eine üppige Waldoase im Norden. Elefanten, Büffel, Giraffen, Paviane, Impalas und Löwen sind häufig zu sehen. Am Seeufer fressen Flamingos, an den Zuflüssen leben viele Wasservögel und Flusspferde suchen im Wasser Schutz vor der Sonne. Der Tag steck voller intensiver Tierbeobachtungen.
Die weiten Savannen der Serengeti sind die Heimat riesiger Herden von Gnus, Zebras und Antilopen, gefolgt von Löwen und Hyänen. Auf Ihren Pirschfahrten sehen Sie mit großer Wahrscheinlichkeit Elefanten, Büffel, Giraffen und Flusspferde – mit Glück auch Geparden oder Leoparden.
Den heutigen Tag verbringen Sie komplett in den grenzenlosen Weiten der Serengeti. Bei einer Ganztagespirschfahrt können Sie neben den Millionen von Huftieren wie Gnus, Zebras und Gazellen mit etwas Glück auch die "Big Five" Löwe, Leopard, Elefant, Büffel und Nashorn, sowie die zahlreichen anderen Raubtiere wie Geparden, Hyänen und Schakale beobachten.
Nach einer Morgenpirsch in der Serengeti fahren Sie zum Ngorongoro-Krater. Am Nachmittag machen Sie eine Pirschfahrt im Krater: In diesem „Garten Eden“, UNESCO-Weltnaturerbe seit 1978, haben Sie gute Chancen, alle „Big Five“ zu beobachten. Neben Elefanten, Büffeln, Leoparden und zahlreichen Löwen beherbergt der Krater auch mehr als zwanzig Nashörner. Diese teilen sich das relativ kleine Areal mit unzähligen Gnus, Antilopen, Zebras und fast allen weiteren Vertretern der ostafrikanischen Tierwelt.
Ihre heutige Pirschfahrt führt Sie durch den Tarangire-Nationalpark. Hier prägen riesige Baobab-Bäume die Landschaft und bilden eine grandiose Kulisse. Der Tarangire-Fluss und die Sumpfflächen im Südteil des Parks ziehen in der Trockenzeit eine Vielzahl von Wildtieren an. Dann ziehen die großen Elefantenherden heran, für die der Tarangire berühmt ist. Ein unvergesslicher Anblick!
Heute geht es zurück nach Moshi oder zum Flughafen für den Rückflug nach Europa oder Weiterflug nach Sansibar.
Ihre Kurzsafari startet entweder beim Hotel oder Sie werden direkt vom Flughafen abgeholt. Im tierreichen Arusha-Nationalpark sind Zebras, Giraffen, Büffel, Warzenschweine und viele mehr heimisch. Die Tour führt Sie zu den Momella-Seen mit zahlreichen Flamingos und Wasservögeln und zum Ngurdoto-Krater. Danach geht es zurück zum Hotel in Moshi oder zum Flughafen.
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durch
030 2000 58-71
ines.skrotzki@schulz-aktiv-reisen.de
Kontakt aufnehmenHeute gehen Sie im Tal des Ostafrikanischen Grabenbruchs auf Pirschfahrt: im Lake Manyara-Nationalpark. Hier speisen Bäche vom Steilabbruch den flachen Sodasee und schaffen eine üppige Waldoase im Norden. Elefanten, Büffel, Giraffen, Paviane, Impalas und Löwen sind häufig zu sehen. Am Seeufer fressen Flamingos, an den Zuflüssen leben viele Wasservögel und Flusspferde suchen im Wasser Schutz vor der Sonne. Der Tag steck voller intensiver Tierbeobachtungen.
Ihre heutige Pirschfahrt führt Sie durch den Tarangire-Nationalpark. Hier prägen riesige Baobab-Bäume die Landschaft und bilden eine grandiose Kulisse. Der Tarangire-Fluss und die Sumpfflächen im Südteil des Parks ziehen in der Trockenzeit eine Vielzahl von Wildtieren an. Dann ziehen die großen Elefantenherden heran, für die der Tarangire berühmt ist. Ein unvergesslicher Anblick! Anschließend geht es zurück nach Moshi oder zum Flughafen für den Rückflug nach Europa oder Weiterflug nach Sansibar.
Heute gehen Sie im Tal des Ostafrikanischen Grabenbruchs auf Pirschfahrt: im Lake Manyara-Nationalpark. Hier speisen Bäche vom Steilabbruch den flachen Sodasee und schaffen eine üppige Waldoase im Norden. Elefanten, Büffel, Giraffen, Paviane, Impalas und Löwen sind häufig zu sehen. Am Seeufer fressen Flamingos, an den Zuflüssen leben viele Wasservögel und Flusspferde suchen im Wasser Schutz vor der Sonne. Der Tag steck voller intensiver Tierbeobachtungen.
Am Morgen fahren Sie zum Ngorongoro-Krater und machen eine Pirschfahrt im Krater: In diesem „Garten Eden“, UNESCO-Weltnaturerbe seit 1978, haben Sie gute Chancen, alle „Big Five“ zu beobachten. Neben Elefanten, Büffeln, Leoparden und zahlreichen Löwen beherbergt der Krater auch mehr als zwanzig Nashörner. Diese teilen sich das relativ kleine Areal mit unzähligen Gnus, Antilopen, Zebras und fast allen weiteren Vertretern der ostafrikanischen Tierwelt.
Ihre heutige Pirschfahrt führt Sie durch den Tarangire-Nationalpark. Hier prägen riesige Baobab-Bäume die Landschaft und bilden eine grandiose Kulisse. Der Tarangire-Fluss und die Sumpfflächen im Südteil des Parks ziehen in der Trockenzeit eine Vielzahl von Wildtieren an. Dann ziehen die großen Elefantenherden heran, für die der Tarangire berühmt ist. Ein unvergesslicher Anblick! Anschließend geht es zurück nach Moshi oder zum Flughafen für den Rückflug nach Europa oder Weiterflug nach Sansibar.
Von Moshi aus geht es entweder in den Tarangire- oder Lake Manyara-Nationalpark. Der Tarangire ist berühmt für seine riesigen Elefantenherden. Außerdem prägen riesige Baobab-Bäume die Landschaft und bilden eine grandiose Kulisse. Im Lake Manyara Nationalpark, der üppigen Waldoase, sind Elefanten, Büffel, Giraffen, Paviane, Impalas und Löwen zu sehen. Am Seeufer fressen Flamingos, an den Zuflüssen leben viele Wasservögel und Flusspferde suchen im Wasser Schutz vor der Sonne.
Die weiten Savannen der Serengeti sind die Heimat riesiger Herden von Gnus, Zebras und Antilopen, gefolgt von Löwen und Hyänen. Auf Ihren Pirschfahrten sehen Sie mit großer Wahrscheinlichkeit Elefanten, Büffel, Giraffen und Flusspferde – mit Glück auch Geparden oder Leoparden.
Nach einer Morgenpirsch in der Serengeti fahren Sie zum Ngorongoro-Krater. Am Nachmittag machen Sie eine Pirschfahrt im Krater: In diesem „Garten Eden“, UNESCO-Weltnaturerbe seit 1978, haben Sie gute Chancen, alle „Big Five“ zu beobachten. Neben Elefanten, Büffeln, Leoparden und zahlreichen Löwen beherbergt der Krater auch mehr als zwanzig Nashörner. Diese teilen sich das relativ kleine Areal mit unzähligen Gnus, Antilopen, Zebras und fast allen weiteren Vertretern der ostafrikanischen Tierwelt.
Am Morgen geht es zum Ngorongoro-Krater. In diesem „Garten Eden“, UNESCO-Weltnaturerbe seit 1978, haben Sie gute Chancen, alle „Big Five“ zu beobachten. Neben Elefanten, Büffeln, Leoparden und zahlreichen Löwen beherbergt der Krater auch mehr als zwanzig Nashörner. Diese teilen sich das relativ kleine Areal mit unzähligen Gnus, Antilopen, Zebras und fast allen weiteren Vertretern der ostafrikanischen Tierwelt. Danach fahren Sie zurück zum Flughafen für den Rück- oder Weiterflug nach Sansibar.
Von Moshi aus geht es entweder in den Tarangire- oder Lake Manyara-Nationalpark. Der Tarangire ist berühmt für seine riesigen Elefantenherden. Außerdem prägen riesige Baobab-Bäume die Landschaft und bilden eine grandiose Kulisse. Im Lake Manyara Nationalpark, der üppigen Waldoase, sind Elefanten, Büffel, Giraffen, Paviane, Impalas und Löwen zu sehen. Am Seeufer fressen Flamingos, an den Zuflüssen leben viele Wasservögel und Flusspferde suchen im Wasser Schutz vor der Sonne.
Die weiten Savannen der Serengeti sind die Heimat riesiger Herden von Gnus, Zebras und Antilopen, gefolgt von Löwen und Hyänen. Auf Ihren Pirschfahrten sehen Sie mit großer Wahrscheinlichkeit Elefanten, Büffel, Giraffen und Flusspferde – mit Glück auch Geparden oder Leoparden.
Den heutigen Tag verbringen Sie komplett in den grenzenlosen Weiten der Serengeti. Bei einer Ganztagespirschfahrt können Sie neben den Millionen von Huftieren wie Gnus, Zebras und Gazellen mit etwas Glück auch die "Big Five" Löwe, Leopard, Elefant, Büffel und Nashorn, sowie die zahlreichen anderen Raubtiere wie Geparden, Hyänen und Schakale beobachten.
Nach einer Morgenpirsch in der Serengeti fahren Sie zum Ngorongoro-Krater. Am Nachmittag machen Sie eine Pirschfahrt im Krater: In diesem „Garten Eden“, UNESCO-Weltnaturerbe seit 1978, haben Sie gute Chancen, alle „Big Five“ zu beobachten. Neben Elefanten, Büffeln, Leoparden und zahlreichen Löwen beherbergt der Krater auch mehr als zwanzig Nashörner. Diese teilen sich das relativ kleine Areal mit unzähligen Gnus, Antilopen, Zebras und fast allen weiteren Vertretern der ostafrikanischen Tierwelt.
Heute geht es zurück nach Moshi oder zum Flughafen für den Rückflug nach Europa oder Weiterflug nach Sansibar.
Heute gehen Sie im Tal des Ostafrikanischen Grabenbruchs auf Pirschfahrt: im Lake Manyara-Nationalpark. Hier speisen Bäche vom Steilabbruch den flachen Sodasee und schaffen eine üppige Waldoase im Norden. Elefanten, Büffel, Giraffen, Paviane, Impalas und Löwen sind häufig zu sehen. Am Seeufer fressen Flamingos, an den Zuflüssen leben viele Wasservögel und Flusspferde suchen im Wasser Schutz vor der Sonne. Der Tag steck voller intensiver Tierbeobachtungen.
Die weiten Savannen der Serengeti sind die Heimat riesiger Herden von Gnus, Zebras und Antilopen, gefolgt von Löwen und Hyänen. Auf Ihren Pirschfahrten sehen Sie mit großer Wahrscheinlichkeit Elefanten, Büffel, Giraffen und Flusspferde – mit Glück auch Geparden oder Leoparden.
Den heutigen Tag verbringen Sie komplett in den grenzenlosen Weiten der Serengeti. Bei einer Ganztagespirschfahrt können Sie neben den Millionen von Huftieren wie Gnus, Zebras und Gazellen mit etwas Glück auch die "Big Five" Löwe, Leopard, Elefant, Büffel und Nashorn, sowie die zahlreichen anderen Raubtiere wie Geparden, Hyänen und Schakale beobachten.
Nach einer Morgenpirsch in der Serengeti fahren Sie zum Ngorongoro-Krater. Am Nachmittag machen Sie eine Pirschfahrt im Krater: In diesem „Garten Eden“, UNESCO-Weltnaturerbe seit 1978, haben Sie gute Chancen, alle „Big Five“ zu beobachten. Neben Elefanten, Büffeln, Leoparden und zahlreichen Löwen beherbergt der Krater auch mehr als zwanzig Nashörner. Diese teilen sich das relativ kleine Areal mit unzähligen Gnus, Antilopen, Zebras und fast allen weiteren Vertretern der ostafrikanischen Tierwelt.
Ihre heutige Pirschfahrt führt Sie durch den Tarangire-Nationalpark. Hier prägen riesige Baobab-Bäume die Landschaft und bilden eine grandiose Kulisse. Der Tarangire-Fluss und die Sumpfflächen im Südteil des Parks ziehen in der Trockenzeit eine Vielzahl von Wildtieren an. Dann ziehen die großen Elefantenherden heran, für die der Tarangire berühmt ist. Ein unvergesslicher Anblick!
Heute geht es zurück nach Moshi oder zum Flughafen für den Rückflug nach Europa oder Weiterflug nach Sansibar.
Ihre Kurzsafari startet entweder beim Hotel oder Sie werden direkt vom Flughafen abgeholt. Im tierreichen Arusha-Nationalpark sind Zebras, Giraffen, Büffel, Warzenschweine und viele mehr heimisch. Die Tour führt Sie zu den Momella-Seen mit zahlreichen Flamingos und Wasservögeln und zum Ngurdoto-Krater. Danach geht es zurück zum Hotel in Moshi oder zum Flughafen.