18 Tage aktiv von der Serengeti durch saftige Usambara-Berge nach Sansibar
Seit unseren Anfängen vor 35 Jahren bieten wir Reisen nach Nordtansania an – und heute sind wir mehr denn je „dem Besonderen auf der Spur“: Auf dieser Reise erleben Sie nicht nur die klassischen „Must Sees“, sondern auch echte Geheimtipps. So besuchen Sie die endlosen Ebenen der Serengeti, erkunden aber auch den abgelegenen Mkomazi-Nationalpark, der Sie mit seinem saftigen Grün sofort in seinen Bann ziehen wird. In beiden Nationalparks sind die „Big 5“ zu Hause. Und zwischendurch haben Sie außerdem eine große Chance, die Gnus mit ihren Kälbern auf ihrer großen Migration zu beobachten.
Auf Safari bleibt man meist im Fahrzeug – Sie steigen jedoch aus und erwandern Tansanias atemberaubende Natur. So geht es Schritt für Schritt am Ngorongoro-Kraterrand entlang, stets mit Blick in den berühmten Kessel. Im Usambara-Gebirge sind Sie auf schmalen Bergpfaden unterwegs und genießen beeindruckende Panoramen. Sie tauchen immer wieder in den Alltag der Menschen ein: beim Mittagessen im Garten einer Familie, bei einem Spaziergang mit einem Massai und beim Besuch von Tierschutzprojekten. Auf einer interaktiven Wanderung erleben Sie, wie Kaffee entsteht – und entdecken die Kultur, die mit seiner Herstellung verwoben ist. Erleben Sie Tansania pur, wie man es sonst nur selten findet!
Die letzte Etappe führt Sie auf Tansanias Festland: An den Palmenstränden der noch unberührten Ostküste übernachten Sie in einer traumhaften Lodge am Meer – der perfekte Ort zum Durchatmen. Von hier bringt Sie ein Privatboot abseits der Touristenströme aufs paradiesische Sansibar, wo Sie die große Vielfalt der Insel erleben und an den berühmten Sandstränden Ihre Seele baumeln lassen können. Nach einem Eintauchen in die lebendige Altstadt Stone Town entdecken Sie die Tierwelt im Jozani-Urwald, schnorcheln durch farbenfrohe Unterwasserwelten und genießen den Duft und die Genüsse der Insel auf einer Gewürztourfarm. Ein Reiseabschluss, der Sie Tansanias Vielfalt mit allen Sinnen spüren lässt!
Jambo Afrika! Sie reisen in Eigenregie nach Tansania und landen je nach gebuchter Flugverbindung am Folgetag am Kilimanjaro-Airport. Sie werden zu Ihrer Unterkunft bei Arusha gebracht, wo Sie ganz in Ruhe ankommen können. Genießen Sie den Blick auf die umliegenden Vulkane und den Sonnenuntergang! Direkt vor Ihrer Lodge erhebt sich der Mount Meru. Am Abend sind Sie zum gemeinsamen Begrüßungsessen eingeladen.
Heute steht eine lockere Wanderung an den Hängen des Mount Meru (4.566 m), Afrika siebthöchsten Berges, auf dem Plan. An den Hängen gedeiht bester Arabica-Kaffee, das wohl bekannteste Exportprodukt Tansanias. Bei Ihrem Besuch einer Kaffeefarm erfahren Sie alles Wissenswertes zum Kaffeeanbau – von der Anpflanzung über die Ernte bis hin zum Rösten der Bohne, die Sie anschließend verkosten. Beim Mittagessen im Garten einer Familie erhalten Sie ganz persönliche Einblicke ins Leben der Einheimischen.
Der ruhige Duluti-See ist vulkanischen Ursprungs und liegt in einem üppigen Waldreservat. Bei einer Kanufahrt erleben Sie eine grandiose Vielfalt an Vogelarten – und wenn Sie Glück haben, erspähen Sie vielleicht Fischadler, Kormorane, Warane oder Affen in den umliegenden Wäldern. Anschließend geht es zum Isoitok-Camp zum Mittagessen. Dieses von Massai geführte Camp liegt unweit des Manyara-Sees auf einem wunderschönen, grünen Plateau, das Sie im Anschluss gemeinsam mit einem Massai erkunden.
Sie fahren ins tierreichste Gebiet der Erde: ins Ngorongoro-Schutzgebiet, wo Sie eine einzigartige Wanderung auf dem Kraterrand machen. Unterwegs bieten sich fantastische Ausblicke in die Caldera des Kraters, auf mächtige Vulkanberge und über unendliche Ebenen. Ihre Weiterfahrt zur Serengeti führt durch dichte Bergwälder hinab in die Kurzgrassavanne. Sie übernachten stilecht mitten in der Wildnis in einem mobilen Safari-Camp mit festen Zelten, die mit bequemen Betten und Bad ausgestattet sind.
Die weiten Savannen der Serengeti sind ein Paradies für Weidetiere wie Gnus, Zebras und Antilopen. Auf Ihren Pirschfahrten im Park werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit Elefanten, Büffel, Giraffen, Löwen, Hyänen, Strauße und viele andere Tiere zu Gesicht bekommen. Auf Sandbänken entlang der Flüsse sonnen sich Krokodile, tiefere Gewässerabschnitte werden von dicht gedrängten Flusspferdherden bevölkert.
Nach Ihrem Frühstück und einer Morgenpirsch in der Serengeti fahren Sie zum Lake Manyara-Nationalpark. Dieser „Garten Eden“, seit 1981 UNESCO-Weltnaturerbe, beherbergt neben Elefanten, Büffeln, Leoparden und zahlreichen Löwen auch mehr als zwanzig Nashörner. Sie teilen sich das relativ kleine Areal von nur 260 Quadratkilometern mit unzähligen Gnus, Antilopen, Zebras und fast allen weiteren Vertretern der ostafrikanischen Tierwelt. Es geht weiter zum Tarangire-Nationalpark.
Ihr Tag startet mit einer Pirschfahrt im Tarangire-Nationalpark, in dem Sie sicherlich direkt von Elefanten ganz nah am Auto begrüßt werden. Riesige Baobab-Bäume prägen die Landschaft und bilden eine grandiose Kulisse. Der Tarangire-Fluss und die Sumpfflächen im Südteil des Parks ziehen in der Trockenzeit eine Vielzahl von Wildtieren an. Hier können Sie große Herden von Elefanten, für die der Tarangire-Nationalpark berühmt ist, beobachten. Danach geht es zurück zur ersten Lodge mit Pool.
Heute geht es Richtung Osten. Sie passieren das quirlige Städtchen Moshi am Fuße des Kilimanjaro, wo sich je nach Wetter der schneebedeckte Gipfel Kibo zeigt. Ein kurzer Stopp in Moshi bietet Gelegenheit zu einem kurzen Bummel mit Marktbesuch. Dann fahren sie weiter zum Mkomazi-Nationalpark, der noch ein echter Geheimtipp ist. Der Park beherbergt alle Big Five – und beeindruckt mit einer spektakulären Landschaft.
Freuen Sie sich auf Ihre Pirschfahrten im Mkomazi-Nationalpark! Neben über 400 Vogelarten und den berühmten Big Five lassen sich hier einige sehr rare Arten beobachten: z. B. Wildhunde, Oryxantilopen, Giraffengazellen und Geierperlhühner. Ein Besuch des Nashornschutzgebietes in Mkomazi bietet die seltene Gelegenheit, die faszinierenden Dickhäuter aus nächster Nähe zu erleben. Auf der benachbarten Aufzuchtstation können Sie Wildhunde beobachten, die auf ihre Auswilderung vorbereitet werden.
Nach einer morgendlichen Pirschfahrt im Mkomazi-Nationalpark geht es auf einer wenig befahrenen Route an der kenianischen Grenze entlang. Sie umrunden die Nordseite des Kilimanjaro, wobei sich bei klarem Wetter immer wieder tolle Ausblicke auf den Gipfel bieten. Auf einer schönen Strecke entlang der Pare-Mountains fahren Sie weiter in die Usambara-Berge nach Lushoto, wo Sie übernachten werden. Unterwegs bieten sich immer wieder Einblicke in das Alltagsleben am Fuße der Gebirgsketten.
Die Umgebung des quirligen Bergstädtchens Lushoto bietet vielfältige Wandermöglichkeiten. Mit Ihrem Guide entdecken Sie die historischen Sehenswürdigkeiten der Stadt und wandern durch Dörfer und an Feldern vorbei zum Magamba-Regenwald. Hier geht es durch eine üppige Vegetation mit Baumfarnen und anderen Urwaldriesen, wo Sie viele kleine, versteckte Naturwunder erwarten: z. B. die in der Region zahlreich vorkommenden Chamäleons.
Ihre heutige Wanderung führt Sie zu den Felsklippen des spektakulären Irente-Aussichtspunktes. Die Usambara-Berge fallen hier fast 1.000 Meter senkrecht in die sich bis über den Horizont erstreckende Massai-Steppe ab – ein majestätischer Ausblick! Anschließend fahren Sie zum idyllischen Ushongo-Strand an der Ostküste weiter, wo Sie in einer malerischen Strand-Lodge übernachten.
Heute geht es mit einem privatem Speedboot nach Kendwa auf der Trauminsel Sansibar. Kommen Sie erst einmal in Ruhe an und genießen Sie das tropische Inselflair – gemischt mit Einflüssen aus „Tausendundeine Nacht“. Nach einem schmackhaften Mittagessen an einem Street-Food-Stand machen Sie einen geführten Rundgang durch die verwinkelten Gassen von Sansibar-Stadt. Die Gassen atmen noch den Hauch einer längst vergangenen Zeit, als die Wirtschaft der Insel unter regem Seehandel blühte.
Heute geht es zu Ihrem idyllischen Strandhotel an der Ostküste. Sansibar – die Gewürzinsel – ist für den ehemaligen Handel von Gewürzen bekannt. In einem Gewürzgarten können Sie sich von der Gewürzvielfalt der Insel überzeugen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen erkunden Sie Jozani-Urwald zu Fuß. Auf Ihrer Wanderung durch die unglaubliche botanische Vielfalt mit einzigartigen Tropenhölzern und Mangroven begegnen Ihnen Affen, viele Vogelarten, unterschiedlichste Krabben und Schmetterlinge.
Früh am Morgen geht es für einen halben Tag mit dem Boot zur vorgelagerten Mnemba-Insel mit paradiesischen Stränden und türkisblauem Wasser. Hier erkunden Sie die Unterwasserwelt beim Schnorcheln und können mit etwas Glück Delfine beobachten. Sie stoppen an einer Sandbank, wo Sie exotische Früchte kosten und ein Mittagessen mit Fisch und Meeresfrüchten genießen können. Den Nachmittag gestalten Sie nach Lust und Laune. Zeit zum Entspannen!
Heute heißt es Abschied nehmen von Afrika. Je nach Abflugzeit werden Sie zum Flughafen in Stone Town gebracht und treten die Heimreise an. Sie landen am Folgetag in Europa.
"Mein Name ist John Aloyce Nyambo und ich lebe mit meiner Familie in Arusha. Ich wurde am Fuße des Kilimandscharo geboren und bin professioneller Safari-Reiseleiter. Ich spreche Englisch, Deutsch und Swahili, die Landessprache. Ich verfüge über etwa 10 Jahre Erfahrung als Safari-Reiseleiter. Für mich war es mein Traumberuf, Safari-Reiseleiter zu werden. Ich habe die Höhere Schule abgeschlossen und anschließend glücklicherweise eine Tourismusschule besucht. Ich liebe diesen Job, weil ich Menschen aus aller Welt treffe und die unterschiedlichen Kulturen und Traditionen aller Kontinente kennenlerne. Außerdem interessiere ich mich für Wildtiere, Natur, Vögel und Reisen. Ich habe neun Monate lang Deutsch an einem Sprachcollege in Arusha studiert und danach mit den Kunden auf Safaris weitergelernt. Ich bin ehrlich, freundlich, nett und realistisch. Manchmal helfe ich Gästen, schöne und hochwertige Fotos zu machen, da ich Erfahrung mit verschiedenen Kameras habe. Ich habe in meinem Leben schon für Fotografen gearbeitet. Meine Einstellung ist es, weit zu kommen." Besser hätten wir den liebenswerten John, der stets hilfsbereit und für jeden Scherz bereit ist, nicht beschreiben können.
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