9/10/11 Tage Trekking auf Afrikas höchsten Berg mit deutschsprachiger Begleitung
Mit 5.895 Metern ist der Kilimanjaro Afrikas höchster und zugleich der höchste freistehende Berg der Welt. Wer ihn aus der Savanne aufragen und die Eisfelder am Gipfel leuchten sieht, versteht die besondere Faszination, die von ihm ausgeht. Diese Reise führt Sie gemächlich – oder „Pole, pole“ auf Suaheli – bis zum Gipfel hinauf. Auf dem Weg zum Uhuru-Peak durchqueren Sie vier Vegetationszonen: Bergregenwald, Heide- und Moorland, Hochwüste und die arktische Gipfelregion. Zum Abschluss können Sie Ihre müden Beine im warmen Wasser der romantischen Chemka-Quelle entspannen. Im charmanten Moshi erleben Sie das Alltagsleben der Einheimischen aus nächster Nähe.
Sie erwartet eine der schönsten und erfolgversprechendsten Routen: die Lemosho-Route. Vom hohen Startpunkt auf 2.200 Metern geht es gemächlich bergauf. Eine gute Akklimatisation gelingt, da die spektakulär gelegenen Zeltcamps – jeweils am Beginn einer neuen Vegetationszone – tiefer liegen als die zuvor erreichte Höhe. Für zusätzlichen Komfort und Sicherheit in der Nacht reist eine eigene portable Toilette mit. Mit dem stets sichtbaren Uhuru-Peak, der Spitze des Berges, bieten sich dank optimaler Sonneneinstrahlung früh und abends eindrucksvolle Panoramen. Bei den meisten Reiseterminen starten Sie Ihre Gipfelaufstiege um Mitternacht bei hellem Vollmond – eine unvergleichliche Erfahrung!
Seit mehr als 30 Jahren bringen wir unsere Gäste erfolgreich auf den Kilimanjaro – und haben den Berg mehrmals selbst bestiegen. Wir wissen also aus eigener Erfahrung, wovon wir sprechen, und beantworten gern all Ihre Fragen. Schon seit vielen Jahren arbeiten wir mit Ihrem Bergführer Frankie zusammen – wir könnten uns keinen besseren Profi für Ihren Gipfelerfolg vorstellen – und können Ihnen nun zusätzlich eine professionelle deutschsprachige Unterstützung an die Seite stellen.
Nach Ihrem Abflug am Vortag erreichen Sie Kilimanjaro-Flughafen, werden empfangen und zur Hotel-Oase in Moshi gefahren. Sollten Sie im Vorfeld den Mount Meru bestiegen haben, können Sie Ihr Hotelzimmer behalten. Der Pool und die Gartenbar laden zum Entspannen ein. Wenn Sie möchten, machen Sie einen Abstecher in die trubelige Innenstadt. Nachmittags oder abends lernen Sie Ihren Bergführer kennen, der Sie für die Besteigung brieft.
Der Berg ruft! Sie fahren zum Londorossi-Gate (2.250 m) auf den Lemosho-Glades, wo Sie Ihre Begleitmannschaft für die kommenden Tage treffen. Die ersten Stunden wandern Sie stetig bergauf durch dichten tropischen Bergregenwald. Die artenreiche Vegetation wird Sie begeistern! Mit zunehmender Höhe werden die Bäume lichter und Heidekrautgewächse säumen den Weg. Sie übernachten im Mkubwa Camp (2.780 m).
Heute führt Ihr Weg durch Heide- und offene Moorlandschaften. Nach einem steilen Anstieg über den Shira-Grat erreichen Sie schließlich das Shira-Plateau, von dem Sie erste beeindruckende Blicke auf den Mount Meru (4.566 m) und auf den Gipfel des Kibo werfen können. Die Vegetation wird nun zunehmend karger. Nebelschwaden zwischen den Bäumen geben der Umgebung etwas Mystisches. Sie übernachten im Zelt im Shira Camp Two (3.900 m).
Nach der Durchschreitung des Plateaus gelangen Sie zu den westlichen Kibo-Hänge. An dieser Stelle gabelt sich der Weg in zwei Teile: Bei der ersten Variante begeben Sie sich ohne große Anstiege in Richtung Barranco Camp. Alternativ können Sie bis an den Fuß des Lava-Tower auf fast 4.600 Meter Höhe aufsteigen – eine hervorragende Möglichkeit, sich für den weiteren Verlauf zu akklimatisieren. Danach wandern Sie hinunter ins Barranco-Tal und übernachten im Barranco Camp (3.960 m).
Die heutige Etappe führt Sie über eine alpine Steinwüste zum höchsten Camp auf Ihrer Kilimanjaro-Besteigung. Es erwartet Sie die erste größere Hürde bei der Besteigung des höchsten Bergs Afrikas: die Barranco Wall, auch „Breakfast Wall“ genannt. Dank der Erfahrung Ihres Begleitteams meistern Sie auch diese Aufgabe und gelangen in die alpine Zone. Angekommen im Barafu Camp (4.650 m), erfolgt ein Briefing zu Ihrem Gipfeltag.
Sie starten gegen Mitternacht und steigen im Zickzack zum Stella Point auf (5.740 m), an den Rand des Kraters. Hier ist der Gipfel des Kibo in Reichweite. Besonders beeindruckend sind die Plateau-Gletscher, die im Morgenlicht schimmern. Nach einer Stunde erreichen Sie den Uhuru Peak, den höchsten Punkt Afrikas (5.895 m). Ihr Blick reicht bis in die afrikanische Savanne hinein. Nach einer kurzen Pause steigen Sie in Richtung Mweka Camp (3.080 m) ab, wo Sie übernachten.
Die Freude über das Gipfelerlebnis wird Sie an Ihrem letzten Tag am Berg begleiten, der zu den entspanntesten der gesamten Besteigung zählt. Kurz unterhalb des Mweka Camps beginnt der tropische Regenwald. Mit etwas Glück sehen Sie schwarz-weiße Stummelaffen in den Baumwipfeln. Am Mweka Gate (1.680 m) beenden Sie Ihren Abstieg und kehren zum Hotel in Moshi zurück. Wenn Sie möchten, nutzen Sie die freie Zeit für einen Abstecher in die Innenstadt.
Heute besuchen Sie die traumhafte Chemka-Quelle. Hier können Sie sich entspannen und von der anstrengenden Kilimanjaro-Besteigung erholen. Am Abend erwartet Sie ein letztes gemeinsames Abendessen, bei dem Sie Ihre Erlebnisse Revue passieren lassen.
Nach dem Frühstück endet Ihre Reise. Oder verlängern Sie noch um einige Tage. Wir empfehlen Ihnen die tropische Insel Sansibar mit ihren berühmten Stränden oder eine Safari in einem der vielen Nationalparks in Nord-Tansania.
Nach Ihrem Abflug am Vortag erreichen Sie Kilimanjaro-Flughafen, werden empfangen und zur Hotel-Oase in Moshi gefahren. Sollten Sie im Vorfeld den Mount Meru bestiegen haben, können Sie Ihr Hotelzimmer behalten. Der Pool und die Gartenbar laden zum Entspannen ein. Wenn Sie möchten, machen Sie einen Abstecher in die trubelige Innenstadt. Nachmittags oder abends lernen Sie Ihren Bergführer kennen, der Sie für die Besteigung brieft.
Der Berg ruft! Sie fahren zum Londorossi-Gate (2.250 m) auf den Lemosho-Glades, wo Sie Ihre Begleitmannschaft für die kommenden Tage treffen. Die ersten Stunden wandern Sie stetig bergauf durch dichten tropischen Bergregenwald. Die artenreiche Vegetation wird Sie begeistern! Mit zunehmender Höhe werden die Bäume lichter und Heidekrautgewächse säumen den Weg. Sie übernachten im Mkubwa Camp (2.780 m).
Heute führt Ihr Weg durch Heide- und offene Moorlandschaften. Nach einem steilen Anstieg über den Shira-Grat erreichen Sie schließlich das Shira-Plateau, von dem Sie erste beeindruckende Blicke auf den Mount Meru (4.566 m) und auf den Gipfel des Kibo werfen können. Die Vegetation wird nun zunehmend karger. Nebelschwaden zwischen den Bäumen geben der Umgebung etwas Mystisches. Sie übernachten im Zelt im Shira Camp Two (3.900 m).
Nach der Durchschreitung des Plateaus gelangen Sie zu den westlichen Kibo-Hänge. An dieser Stelle gabelt sich der Weg in zwei Teile: Bei der ersten Variante begeben Sie sich ohne große Anstiege in Richtung Barranco Camp. Alternativ können Sie bis an den Fuß des Lava-Tower auf fast 4.600 Meter Höhe aufsteigen – eine hervorragende Möglichkeit, sich für den weiteren Verlauf zu akklimatisieren. Danach wandern Sie hinunter ins Barranco-Tal und übernachten im Barranco Camp (3.960 m).
Für eine bessere Akklimatisation legen Sie einen zusätzlichen Tag ein. Es geht über eine alpine Steinwüste zum Karanga Camp (3.995 m). Es erwartet Sie die erste größere Hürde bei der Besteigung des höchsten Bergs Afrikas: die Barranco Wall, auch „Breakfast Wall“ genannt. Dank der Erfahrung Ihres Begleitteams meistern Sie auch diese Aufgabe und gelangen in die alpine Zone.
Vom Karanga Camp geht es zum Barafu Camp (4.650 m), von wo aus Sie den letzten Aufstieg zum Uhuru Peak, dem Gipfel des Kilimandscharo, in Angriff nehmen! Pünktlich zum Mittagessen kommen Sie im Camp an und können anschließend entspannen und Kräfte tanken. Am Nachmittag erfolgt ein Briefing zu Ihrem Gipfeltag.
Sie starten gegen Mitternacht und steigen im Zickzack zum Stella Point auf (5.740 m), an den Rand des Kraters. Hier ist der Gipfel des Kibo in Reichweite. Besonders beeindruckend sind die Plateau-Gletscher, die im Morgenlicht schimmern. Nach einer Stunde erreichen Sie den Uhuru Peak, den höchsten Punkt Afrikas (5.895 m). Ihr Blick reicht bis in die afrikanische Savanne hinein. Nach einer kurzen Pause steigen Sie in Richtung Mweka Camp (3.080 m) ab, wo Sie übernachten.
Die Freude über das Gipfelerlebnis wird Sie an Ihrem letzten Tag am Berg begleiten, der zu den entspanntesten der gesamten Besteigung zählt. Kurz unterhalb des Mweka Camps beginnt der tropische Regenwald. Mit etwas Glück sehen Sie schwarz-weiße Stummelaffen in den Baumwipfeln. Am Mweka Gate (1.680 m) beenden Sie Ihren Abstieg und kehren zum Hotel in Moshi zurück. Wenn Sie möchten, nutzen Sie die freie Zeit für einen Abstecher in die Innenstadt.
Heute besuchen Sie die traumhafte Chemka-Quelle. Hier können Sie sich entspannen und von der anstrengenden Kilimanjaro-Besteigung erholen. Am Abend erwartet Sie ein letztes gemeinsames Abendessen, bei dem Sie Ihre Erlebnisse Revue passieren lassen.
Nach dem Frühstück endet Ihre Reise. Oder verlängern Sie noch um einige Tage. Wir empfehlen Ihnen die tropische Insel Sansibar mit ihren berühmten Stränden oder eine Safari in einem der vielen Nationalparks in Nord-Tansania.
Nach Ihrem Abflug am Vortag erreichen Sie Kilimanjaro-Flughafen, werden empfangen und zur Hotel-Oase in Moshi gefahren. Sollten Sie im Vorfeld den Mount Meru bestiegen haben, können Sie Ihr Hotelzimmer behalten. Der Pool und die Gartenbar laden zum Entspannen ein. Wenn Sie möchten, machen Sie einen Abstecher in die trubelige Innenstadt. Nachmittags oder abends lernen Sie Ihren Bergführer kennen, der Sie für die Besteigung brieft.
Der Berg ruft! Sie fahren zum Londorossi-Gate (2.250 m) auf den Lemosho-Glades, wo Sie Ihre Begleitmannschaft für die kommenden Tage treffen. Die ersten Stunden wandern Sie stetig bergauf durch dichten tropischen Bergregenwald. Die artenreiche Vegetation wird Sie begeistern! Mit zunehmender Höhe werden die Bäume lichter und Heidekrautgewächse säumen den Weg. Sie übernachten im Mkubwa Camp (2.780 m).
Nach einem stärkenden Frühstück beginnt die nächste Etappe am Berg: Der Weg wird allmählich steiler und führt durch eine abwechslungsreiche Heide- und Moorlandschaft. Dabei können Sie erste Blicke auf den Gipfel des Kibo, als auch seinen zerklüfteten formschönen Nachbarn, den Mawenzi werfen. Besonders schön ist der Blick zum Sonnenaufgang, wo der Berg in rötliches Licht getaucht wird. Übernachtung in der Horombo Hut (3720m).
Der heutige Tag dient der zusätzlichen Akklimatisierung. Sie machen einen Abstecher zu den Zebra Rocks und gewöhnen sich an die zunehmend dünner werdende Luft. Übernachtung in der Horombo Hut.
Auf der heutigen Etappe wandern Sie langsam bergauf und haben dabei stets den ästhetischen Mawenzi (5148m) im Blick. Dies bietet Ihnen eine hervorragende Möglichkeit, sich für den bevorstehenden Gipfeltag zu akklimatisieren. Die Vegetation verschwindet nahezu vollständig und Sie laufen durch eine karge Steinwüste. Die Farben sind malerisch. Über einen Sattel laufen Sie direkt zwischen dem Mawenzi und Kibo zu Ihrer nächsten Hütte. Übernachtung in der Kibo-Hut (4700m).
Gegen Mitternacht ist es dann soweit: Sie starten den langen und teilweise recht anstrengenden Aufstieg zum höchsten Punkt Afrikas. Zunächst steigen Sie im Zickzack zum Gilmans-Point auf (5681m), der den Rand des Kraters markiert. Hier ist es fast geschafft: Sie sehen den Gipfel des Kibo in Reichweite. Besonders beeindruckend sind die riesigen Plateau-Gletscher, die im Morgenlicht schimmern. Nach einer guten Stunde erreichen Sie schließlich den Uhuru Peak – mit 5895m gibt es keinen höheren Punkt auf dem afrikanischen Kontinent. Ihr Blick reicht bis in die afrikanische Savanne hinein. Nach einer kurzen Pause, in der Sie den Gipfelerfolg genießen, steigen Sie in Richtung Horombo Hut ab. Übernachtung in der Horombo Hut (3720m).
Die Freude über das Gipfelerlebnis wird Sie an Ihrem letzten Tag am Berg begleiten, der zu den entspanntesten der gesamten Besteigung zählt. Die Luft wird dicker und die zuvor karge Landschaft wird merklich grüner. Am Marangu Gate (1860m) haben Sie Ihr Ziel erreicht. Anschließend Transfer zurück nach Moshi und Übergabe der Gipfelurkunde. Die freie Zeit lädt zu einem Abstecher in die Innenstadt ein.
Heute besuchen Sie die traumhafte Chemka-Quelle. Hier können Sie sich im warmen Wasser entspannen und von der anstrengenden Bergbesteigung erholen. Am Abend erwartet Sie das gemeinsames Abendessen.
Nach dem Frühstück endet Ihre Reise. Oder verlängern Sie noch um einige Tage. Wir empfehlen Ihnen die tropische Insel Sansibar mit ihren berühmten Stränden oder eine Safari in einem der vielen Nationalparks in Nord-Tansania.
Nach Ihrem Abflug am Vortag erreichen Sie Kilimanjaro-Flughafen, werden empfangen und zur Hotel-Oase in Moshi gefahren. Sollten Sie im Vorfeld den Mount Meru bestiegen haben, können Sie Ihr Hotelzimmer behalten. Der Pool und die Gartenbar laden zum Entspannen ein. Wenn Sie möchten, machen Sie einen Abstecher in die trubelige Innenstadt. Nachmittags oder abends lernen Sie Ihren Bergführer kennen, der Sie für die Besteigung brieft.
Morgens geht es zum Lemosho Gate, wo das Gepäck für die Träger verteilt wird. Nachdem Sie angemeldet wurden, brechen Sie zur ersten kurzen Wanderung auf. Es geht durch die üppige Natur des Regenwaldes mit faszinierender Flora und Fauna. Mit etwas Glück können Sie Affen beobachten oder Spuren von Büffeln oder Elefanten entdecken. Sie übernachten im Big Tree Camp (2.785 m).
Heute wandern Sie weiter durch den Regenwald mit seinen hohen Bäumen und weichem Boden. Später erreichen Sie auf über 3.000 m Heidelandschaft mit niedrigeren Bäumen und beeindruckenden Ausblicken. Die Route führt über den Grat des Shira-Plateaus zum nächsten Lager. Unterwegs gibt es ein warmes Mittag- und Abendessen, bevor Sie im Shira 1 Camp (3.600 m) übernachten.
Dieser Tag wird ganz entspannt: Sie wandern durch Moorlandschaften und haben dabei die Gelegenheit, Schakale, Elenantilopen und andere Antilopenarten zu beobachten. Bei gutem und klarem Wetter geht es zum wunderschönen Cathedral Point, wo Sie die herrliche Aussicht genießen und Ihrem Körper die Möglichkeit zur Akklimatisierung geben können. Sie übernachten im Shira 2 Camp (3.895 m) mit Option zum Cathedral point (3.995 m).
Dieser Tag ist wichtig zur Akklimatisierung. Sie steigen hinauf in die Zone der alpinen Wüste zum Lava Tower (4.600 m) zum Mittagessen. Anschließend geht es wieder bergab zum tiefer gelegenen Barranco Camp (3.900 m) zur Übernachtung. Dort können Sie entspannen und bekommen – wie jeden Tag – warmes Wasser zur Körperpflege und ein warmes Abendessen .
An diesem fantastischen Tag wandern Sie durch felsiges Gelände, passieren den berühmten „Kissing Rock“ und bewältigen noch einige kleinere Auf- und Abstiege. Es ist erneut eine kurze Tagesetappe ohne technische Schwierigkeiten; am Morgen könnte der Weg jedoch stellenweise etwas rutschig sein. Sie übernachten heute im Karanga Valley Camp (4.035 m).
Heute bereiten Sie sich auf den finalen Gipfelanstieg vor. Die Wanderung führt durch die alpine Zone mit Felsformationen, seltenen Kilimandscharo-Blumen und beeindruckenden Ausblicken. Da es oberhalb des Karanga Camps kein Wasser mehr gibt, bringen Träger Wasser zum Camp für Tee, Abendessen und Katzenwäsche. Das Abendessen wird früh serviert, damit Sie vor dem nächtlichen Gipfelaufstieg noch etwas schlafen können. Sie übernachten im Barafu Camp (4.673 m).
Heute erreichen Sie Ihr Ziel: den Gipfel des Kilimanjaros. Gegen Mitternacht beginnt der Aufstieg mit Stirnlampen unter dem Sternenhimmel. In langsamem Tempo („Pole Pole“) legen Sie regelmäßig kurze Pausen ein. Über den Stella Point (5.756 m) erreichen Sie schließlich den Uhuru Peak (5.895 m), den höchsten Punkt Afrikas. Nach dem Gipfelerlebnis steigen Sie zum Barafu Camp ab und nach dem Mittagessen weiter zum Millennium (3.950 m) oder Mweka Camp (3.100 m).
An Ihrem letzten Trekkingtag wandern Sie ausschließlich bergab durch den Dschungel bis zum Gate. Dort haben Sie die Gelegenheit, Ihre schlammigen Stiefel reinigen zu lassen, Fotos mit Ihrem Team zu machen, ein letztes warmes Mittagessen zu genießen und Ihre Gipfelurkunde von Ihrer Reiseleiterin entgegenzunehmen. Auf Wunsch besuchen Sie einen nahegelegenen Markt für Souvenirs und Kunsthandwerk, bevor es zurück ins Hotel geht.
Heute besuchen Sie die traumhafte Chemka-Quelle. Hier können Sie sich entspannen und von der anstrengenden Kilimanjaro-Besteigung erholen. Am Abend erwartet Sie ein letztes gemeinsames Abendessen, bei dem Sie Ihre Erlebnisse Revue passieren lassen.
Nach dem Frühstück endet Ihre Reise. Oder verlängern Sie noch um einige Tage. Wir empfehlen Ihnen die tropische Insel Sansibar mit ihren berühmten Stränden oder eine Safari in einem der vielen Nationalparks in Nord-Tansania.
„Frankie“ war bereits im Alter von 22 Jahren zum ersten Mal – damals noch als Träger – auf dem Kilimanjaro. Bis heute stand er mittlerweile weit über 200 Mal auf dem Gipfel und ist unser Hauptguide. Er hat den Uhuru Peak über alle Routen bestiegen und führt seit 2012 unsere Gäste als lizenzierter und erfahrener Bergführer auf den Mt. Meru und Kilimanjaro. So lange und so oft also, dass er sich selbst augenzwinkernd als „Mr. Schulz“ bezeichnet. Mit Recht, denn mittlerweile ist er mehr als nur ein Bergführer für unsere Gruppen.
Er spricht gut Englisch und lernt mit jeder Tour etwas Deutsch hinzu. Seine deutsche Lieblingsvokabel ist übrigens „Scherzkeks“ – bezeichnenderweise, denn Frank hat neben seinen Eigenschaften als sorgsamer, gewissenhafter und umsichtiger Bergführer auch definitiv den Schalk im Nacken. So kam es schon vor, dass er sich abends im Speiseraum die Ukulele von schwedischen Bergwanderern schnappte und landestypische Lieder auf witzige Weise neu interpretierte. Bei diesen oder ähnlichen Gelegenheiten bleibt gewiss kein Auge trocken …
"Tunga" hat mit 24 Jahren angefangen, den Kilimanjaro und Mt. Meru zu besteigen. Zuerst Träger und Koch, wurde er im Jahr 2012 zum Haupt-Bergführer lizenziert. In unserem "Team" ist er seit 2015. Tunga sagt selbst, dass der Job als Bergführer der tollste ist, den er je hatte, da er ihn mit vielen Freunden innerhalb und außerhalb seines Landes verbunden hat. Darüber hinaus möchte er in Franky's Fußstapfen treten, indem er sich als "Schulz-2" bezeichnet. Wir schätzen Tunga aufgrund seiner liebeswerten, fürsorglichen Art sehr.
Der führsorgliche Godfrey agiert bei unseren Bergbesteigungen in Tansania als Haupt- und Assistant-Guide. Unsere Gäste fühlen sich durchweg gut aufgehoben und haben nach Rückkehr immer lobende Worte für ihn: "Am Besten hat mir gefallen ... Guide Godfrey, der uns fast immer führte und sehr kompetent erschien. Wir hatten als Hauptguide am Kilimanjaro Frank. Dazu 4 weitere Guides, wobei da Godfrey den größten Teil der Tour unsere 7-köpfige Gruppe geführt hat. Das hat er ausgezeichnet gemacht. Er kann auch als Hauptguide eingesetzt werden. Das möchte ich hier erwähnen, ohne zu wissen, ob Sie da etwas beeinflussen können." (Ruth M.; Juli 2023)
Mary ist eine der ersten fünf weiblichen Guides am Kili und hat seitdem über 200x den Gipfel erreicht. Sie hat vier Kinder, für die sie alleine sorgt.
„Mein Name ist Mary. Meine Geschichte ist lang aber ich fasse sie kurz zusammen. Im Jahr 2011 kam eine Gruppe von Frauen an – es waren insgesamt 48 Teilnehmerinnen. Sie benötigten mindestens eine weibliche Bergführerin. Zu jener Zeit hatte ich noch keinerlei Erfahrung im Bergsteigen; doch einer der männlichen Bergführer, der die Gruppe begleitete, kannte mich bereits – allerdings nicht als Bergführerin, sondern als Freundin. Er kam auf mich zu und bat mich, die Gruppe auf der Tour zu begleiten. Das war der Anfang. Anschließend arbeitete ich etwa zwei Jahre lang als Gepäckträgerin weiter. Doch noch vor Ablauf meines zweiten Jahres bot die Verwaltung des Kilimanjaros eine Ausbildung zum Bergführer für die Gepäckträger an. Diese Chance ergriff ich sofort und erwarb schließlich meine Lizenz als Bergführerin.“
Asha (27) hat den Gipfel bisher 56x erstiegen.
„Hallo ???? Mein Name ist Asha, und ich komme aus Tansania, aus der Nähe des Kilimanjaro. Im August 2019 begann ich, am Kili als Träger zu arbeiten. In diesen Jahren sammelte ich viel Erfahrung am Berg, lernte den Umgang mit internationalen Bergsteigern und verstand die Bedeutung von Teamwork, Sicherheit und gutem Service.
Im März 2023 wurde ich – nach Jahren der Erfahrung und harter Arbeit – zum Bergführer ernannt. Seither führe ich Bergsteiger auf verschiedenen Routen am Kilimandscharo und helfe ihnen dabei, ihren Traum vom Gipfelaufstieg erfolgreich und sicher zu verwirklichen.
Ich genieße es sehr, Menschen aus verschiedenen Ländern kennenzulernen und die Schönheit Tansanias sowie des Kilimandscharo mit ihnen zu teilen. Am Berg versuche ich stets, eine positive Stimmung zu bewahren und meine Gäste während des Aufstiegs sowohl körperlich als auch mental zu unterstützen.
Ich habe zwar noch keine eigenen Kinder, trage jedoch Verantwortung für meine Familie, die auf meine Unterstützung angewiesen ist; dies motiviert mich dazu, hart zu arbeiten und bei jeder Tour mein Bestes zu geben.
Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Ihrer neuen deutschen Partneragentur und darauf, schon bald weitere Gäste in Tansania begrüßen zu dürfen. ????“
Mein Name ist Dativa und ich bin seit neun Jahren am Kilimandscharo tätig; zunächst arbeitete ich vier Jahre lang als Trägerin, bevor ich Bergführerin wurde. Durch diese Erfahrung habe ich viel über Sicherheit am Berg und Teamarbeit gelernt – und darüber, wie man dafür sorgt, dass die Gäste ihr Abenteuer in vollen Zügen genießen können.
Ich liebe es, Menschen aus verschiedenen Ländern kennenzulernen und ihnen die Schönheit Tansanias sowie unsere Kultur und Natur näherzubringen. Ich bin fleißig, freundlich und geduldig; es ist mir wichtig, dass sich unsere Gäste während des Aufstiegs wohl und sicher fühlen.
Auch ich habe Familie und Kinder; das motiviert mich, hart zu arbeiten und unseren Gästen den bestmöglichen Service zu bieten.
Ich bin stolz darauf, Bergsteiger dabei zu unterstützen, sich ihren Traum zu erfüllen: das „Dach Afrikas“ – den Kilimandscharo – zu erklimmen.
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