14 Tage Rundreise mit Wanderungen abseits der klassischen Pfade
Auf dieser Aktivreise umrunden Sie im Kleinbus einmal die Vulkaninsel und erleben eine gelungene, kontrastreiche Mischung aus bekannten und „geheimen“ Höhepunkten an und abseits der Ringstraße. Während mittelschwerer bis anspruchsvoller Halbtages- und Tageswanderungen erhalten Sie einen vielseitigen Einblick in das Land und lernen die vielerorts unberührte Natur intensiv kennen. Die frische nordische Luft, die isländischen Spezialitäten, die unaussprechlich aussehende Sprache und die sprichwörtliche Freiheit – all das nehmen Sie mit Ihren Sinnen auf.
Sie lernen Landschaften kennen, die mit Superlativen glänzen, wie Europas mächtigster Wasserfall Dettifoss und Europas größter Gletscher Vatnajökull oder in aller lobenden Munde sind, wie die Gletscherlagune Jökulsárlón mit ihren bläulich schimmernden Eisbergen, die vulkanisch aktive Region beim See Mývatn mit ihren dampfenden Fumarolen und blubbernden Schlammtöpfen oder die gewaltige Erosionsschlucht Jökulsárgljúfur. Schon hier greift das oft zitierte Bild der Insel aus Feuer und Eis. Perfekt wird dieses abgerundet durch das majestätisch weite Hochland, der lieblich rauen Berg- und Fjordwelt im abgelegenen Borgarfjörður und den Ausläufern des farbigen Rhyolithgebirges der Lónsöræfi.
Mit Sorgfalt und Bedacht sind die Übernachtungsorte gewählt. Einerseits in möglichst großer Nähe zu den ganz bekannten Ringstraßen-Höhepunkten, so dass diese in der Regel in den Morgenstunden besucht werden können (weniger Besucher!). Anderseits strategisch günstig gelegen, dass die Reisetasche nicht täglich gepackt werden muss. Obendrein sind die Standorte landschaftlich abwechslungsreich gelegen: unmittelbar am Fjordufer (teils Zimmer mit Meeresblick), am Rande des kargen Hochlandes, nahe eines breiten Flusstals – da kommt man immer wieder gern von den Wanderungen zurück.
Nach Ankunft auf dem Flughafen ca. 45 min Fahrt nach Reykjavík mit dem Flybus (das Ticket dafür bekommen Sie von uns). Übernachtung in einem zentral gelegenen Gästehaus.
Treffen mit dem Reiseleiter am Gästehaus und Start ins Grüne. Bald erhaschen Sie Eindrücke der geothermischen Energie, welche an vielen Stellen der Insel in geringer Tiefe schlummert. Eine geeignete Kulisse für eine erste besondere Wanderung. Die Wanderschuhe sind daher auf jeden Fall schon die richtige Wahl. Sollten Zeit und Wetter mitspielen, steuern wir noch eine Kurzwanderung am Rande des Hochlands an. Übernachtung in einem familiären Gästehaus mit Rundblick über die Weite des Südens.
Wir begeben uns in den Vorhof des Vulkankolosses Hekla. Im Volksmund "Tor zur Hölle" genannt, brachte dieser Vulkan einst verheerende Ausbrüche über das Land und gestaltete seine Umgebung geologisch entsprechend. Je nach Witterung nähern wir uns dem Vulkan entweder in dem wir einen in unmittelbarer Nachbarschaft befindlichen kleineren Bergrücken (443 m) besteigen oder an der westlichen Vulkanflanke entlang eines kleinen idyllischen Flusslaufes über Bimsflächen wandern. Übernachtung wie Vortag.
Wenn die Sichtbedingungen mitspielen erklimmen wir einen kleinen Hügel, welcher einen schönen Blick auf ein breites Flussdelta und dem berühmten Eyjafjallajökull bietet. Anschließend geht es zu einer Felseninsel, welche mit einem Ausblick über einen schwarzen Strand und gletscherdominiertem Hinterland ein perfektes Kurzwanderziel darstellt. Die restliche Fahrt (2,5 h) zur Unterkunft lassen sich mittels ein, zwei Fotostopps auflockern. Übernachtung in einem kleinen gemütlichen Gästehaus.
Heute wartet einer der Höhepunkte auf uns, der bei keiner Islandreise fehlen darf! Direkt an der Ringstraße liegt die Gletscherlagune Jökulsárlón, nur 10 min von unserem Gästehaus entfernt. Das begünstigt einen frühen Besuch, bevor es hier hektisch wird. Eisberge in allen Formen und Größen schimmern je nach Tageslicht um die Wette und ziehen jeden Besucher in ihren Bann. In der zweiten Tageshälfte lockt dann entweder eine Kurzwanderung in der nahen Region oder Freizeit. Übernachtung wie Vortag.
Eine längere Etappe steht bevor. Eine Kurzwanderung führt uns in die „farbige“ Gesteinswelt Rhyolithschlucht, welche am Rande eines Gletscherflussdeltas liegt und unvergessliche Eindrücke bietet. Im weiteren Verlauf des Tages lockern einige Fotostopps die lange Fahrt in die nördlichen Ostfjorde auf. Unsere Zielgebiet ist in eine Region, die die meisten Rundreisen links liegen lassen. Absolut zu Unrecht wie Sie in den nächsten Tagen erleben werden. Übernachtung in einem Gästehaus direkt am Meer.
Auf dem Weg zur Tageswanderung fordern Papageitaucher einen kleinen Umweg. Diese nisten (nur bis Mitte August!) in großer Stückzahl nahe unseres Gästehauses. Die Tageswanderung führt in die Berge, zu einem Ziel namens „Stórurð“ (dt. große Felsbrocken). Eine steinige Oase aus Wiesen und Seen, die von steil abfallenden und zerklüfteten Tuffsteinbergen umgeben ist. Falls jemand ausruhen mag, die Wanderung kann ausgesetzt oder individuell abgekürzt werden. Übernachtung wie Vortag.
Zwei Wanderungen begeistern heute auf ganz unterschiedliche Weise. Zunächst geht es über einen kleinen Bergrücken zu einer unbewohnte Bucht mit geologisch faszinierenden Gesteinsformationen. Die Nachmittagswanderung führt zu einem einsamen Bergsee am Rande eines Rhyolithberges. Ein feines Fleckchen Erde, welches bei gutem Wetter zum Verweilen und Entdecken einlädt. Beide Wanderungen finden in der Nähe unserer Unterkunft statt. Es besteht somit die Möglichkeit eine Tour auszulassen.
Zwei entspannte Kurzwanderungen werden heute erneut tolle Eindrücke für das Fotoalbum liefern! Eine Küste mit besonderen Felsformationen und weitläufigem schwarzen Sandstrand sowie ein geologisches Wunderwerk aus Basaltsäulen werden im Duett begeistern. Dazwischen liegt etwas Fahrerei und ein spannender Landschaftswechsel, denn aus Fjord am Morgen wird Hochland am Abend. Übernachtung in Möðrudalur, der höchstgelegenen bewirtschafteten Farm Islands am Rande des eindrucksvoll kargen Hochlandes.
Zum Beginn des Tages fahren wir zum überwältigenden Canyon Jökulsárgljúfur. Hier unternehmen wir eine Kurzwanderung (3 km) zum Dettifoss - Europas mächtigstem Wasserfall. In der zweiten Tageshälfte lockt dann eine längere Wanderung (16 km) im wüstenartigen Hochland. Ziel dabei ist eine von Lavaformationen geprägte Schlucht. Da die zweite Wanderung nur 10 Minuten von unserer Unterkunft entfernt beginnt, besteht bei Bedarf die Option zu pausieren (wird vom Reiseleiter allerdings nicht empfohlen).
Heute starten wir wieder etwas früher, denn uns erwartet ein Island-Höhepunkt und diesen wollen wir vor dem großen Besucherstrom genießen. Die Schlammtöpfe, Blubberquellen und Dampfkessel des Hochtemperaturgebietes Hverir zeugen sehenswert von der Kraft im Erdinneren. Bei gutem Wetter erklimmen wir hier noch einen Hügel, der einen schönen Ausblick über die Region bietet. Anschließend stoppen wir noch beim Wasserfall Goðafoss. Übernachtung in einem Gästehaus in einem grünen Tal.
Wir haben heute den Vorteil, dass unser Tagesziel nur 45 Minuten von uns entfernt liegt. Ein felsiges Kap vulkanischer Herkunft, welches über einen langgestreckten Steindamm zugänglich ist. Ein landschaftliches Schmuckstück mit dem Status eines Geheimtipps, das wie geschaffen ist für eine entspannte Tageswanderung. Immer an der Küste bleibend, geht es sanft bergan bis zu den geologisch faszinierenden, 200 m hohen Steilklippen. Was für ein Blick über den Fjord mitsamt seiner Felseninseln!
Eine längere Fahrt schließt die Runde und wird durch einige Stopps aufgelockert. Das in den weniger betriebsamen Morgenstunden besuchte Torfgehöft Glaumbær zeigt auf anschauliche Weise wie die Menschen einst gelebt haben. Ein weiterer Stopp ist der letzte Geheimtipp des Reiseleiters und zugleich einer seiner ersten Lieblingsflecken im Lande überhaupt. Eine kleine Ortschaft, ruhig gelegen und nur 15 Minuten vom Flughafen entfernt, wird das Ziel sein.
Je nach Flugzeiten heißt es bereits am frühen Morgen oder im Laufe des Vormittages Abschied von Island zu nehmen. Dementsprechend werden die Transfers zum Flughafen von uns organisiert und durchgeführt.
Nach Ankunft auf dem Flughafen ca. 45 min Fahrt nach Reykjavík mit dem Flybus (das Ticket dafür bekommen Sie von uns). Übernachtung in einem zentral gelegenen Gästehaus.
Treffen mit dem Reiseleiter am Gästehaus und Start ins Grüne. Bald erhaschen Sie Eindrücke der geothermischen Energie, welche an vielen Stellen der Insel in geringer Tiefe schlummert. Eine geeignete Kulisse für eine erste besondere Wanderung. Die Wanderschuhe sind daher auf jeden Fall schon die richtige Wahl. Sollten Zeit und Wetter mitspielen, steuern wir noch eine Kurzwanderung am Rande des Hochlands an. Übernachtung in einem familiären Gästehaus mit Rundblick über die Weite des Südens.
Wir begeben uns in den Vorhof des Vulkankolosses Hekla. Im Volksmund "Tor zur Hölle" genannt, brachte dieser Vulkan einst verheerende Ausbrüche über das Land und gestaltete seine Umgebung geologisch entsprechend. Je nach Witterung nähern wir uns dem Vulkan entweder in dem wir einen in unmittelbarer Nachbarschaft befindlichen kleineren Bergrücken (443 m) besteigen oder an der westlichen Vulkanflanke entlang eines kleinen idyllischen Flusslaufes über Bimsflächen wandern. Übernachtung wie Vortag.
Wenn die Sichtbedingungen mitspielen erklimmen wir einen kleinen Hügel, welcher einen schönen Blick auf ein breites Flussdelta und dem berühmten Eyjafjallajökull bietet. Anschließend geht es zu einer Felseninsel, welche mit einem Ausblick über einen schwarzen Strand und gletscherdominiertem Hinterland ein perfektes Kurzwanderziel darstellt. Die restliche Fahrt (2,5 h) zur Unterkunft lassen sich mittels ein, zwei Fotostopps auflockern. Übernachtung in einem kleinen gemütlichen Gästehaus.
Heute wartet einer der Höhepunkte auf uns, der bei keiner Islandreise fehlen darf! Direkt an der Ringstraße liegt die Gletscherlagune Jökulsárlón, nur 10 min von unserem Gästehaus entfernt. Das begünstigt einen frühen Besuch, bevor es hier hektisch wird. Eisberge in allen Formen und Größen schimmern je nach Tageslicht um die Wette und ziehen jeden Besucher in ihren Bann. In der zweiten Tageshälfte lockt dann entweder eine Kurzwanderung in der nahen Region oder Freizeit. Übernachtung wie Vortag.
Eine längere Etappe steht bevor. Eine Kurzwanderung führt uns in die „farbige“ Gesteinswelt Rhyolithschlucht, welche am Rande eines Gletscherflussdeltas liegt und unvergessliche Eindrücke bietet. Im weiteren Verlauf des Tages lockern einige Fotostopps die lange Fahrt in die nördlichen Ostfjorde auf. Unsere Zielgebiet ist in eine Region, die die meisten Rundreisen links liegen lassen. Absolut zu Unrecht wie Sie in den nächsten Tagen erleben werden. Übernachtung in einem Gästehaus direkt am Meer.
Die heutige Tageswanderung führt zu einem Ziel namens „Stórurð“. Eine steinige Oase aus Wiesen und Seen, die von steil abfallenden und zerklüfteten Tuffsteinbergen umgeben ist. Wenn das Wetter mitspielt ein paradiesisches Fleckchen, das wie geschaffen ist zum Genießen und Entschleunigen. Obendrein lassen sich am Wegesrand die einen oder anderen schmackhaften Blaubeeren einsammeln. Falls der unbedingte Wunsch nach Ausruhen besteht, die Wanderung kann ausgesetzt werden. Man verpasst jedoch einiges.
Zwei Wanderungen begeistern heute auf ganz unterschiedliche Weise. Zunächst geht es über einen kleinen Bergrücken zu einer unbewohnte Bucht mit geologisch faszinierenden Gesteinsformationen. Die Nachmittagswanderung führt zu einem einsamen Bergsee am Rande eines Rhyolithberges. Ein feines Fleckchen Erde, welches bei gutem Wetter zum Verweilen und Entdecken einlädt. Beide Wanderungen finden in der Nähe unserer Unterkunft statt. Es besteht somit die Möglichkeit eine Tour auszulassen.
Zwei entspannte Kurzwanderungen werden heute erneut tolle Eindrücke für das Fotoalbum liefern! Eine Küste mit besonderen Felsformationen und weitläufigem schwarzen Sandstrand sowie ein geologisches Wunderwerk aus Basaltsäulen werden im Duett begeistern. Dazwischen liegt etwas Fahrerei und ein spannender Landschaftswechsel, denn aus Fjord am Morgen wird Hochland am Abend. Übernachtung in Möðrudalur, der höchstgelegenen bewirtschafteten Farm Islands am Rande des eindrucksvoll kargen Hochlandes.
Zum Beginn des Tages fahren wir zum überwältigenden Canyon Jökulsárgljúfur. Hier unternehmen wir eine Kurzwanderung (3 km) zum Dettifoss - Europas mächtigstem Wasserfall. In der zweiten Tageshälfte lockt dann eine längere Wanderung (16 km) im wüstenartigen Hochland. Ziel dabei ist eine von Lavaformationen geprägte Schlucht. Da die zweite Wanderung nur 10 Minuten von unserer Unterkunft entfernt beginnt, besteht bei Bedarf die Option zu pausieren (wird vom Reiseleiter allerdings nicht empfohlen).
Heute starten wir wieder etwas früher, denn uns erwartet ein Island-Höhepunkt und diesen wollen wir vor dem großen Besucherstrom genießen. Die Schlammtöpfe, Blubberquellen und Dampfkessel des Hochtemperaturgebietes Hverir zeugen sehenswert von der Kraft im Erdinneren. Bei gutem Wetter erklimmen wir hier noch einen Hügel, der einen schönen Ausblick über die Region bietet. Anschließend stoppen wir noch beim Wasserfall Goðafoss. Übernachtung in einem Gästehaus in einem grünen Tal.
Wir haben heute den Vorteil, dass unser Tagesziel nur 45 Minuten von uns entfernt liegt. Ein felsiges Kap vulkanischer Herkunft, welches über einen langgestreckten Steindamm zugänglich ist. Ein landschaftliches Schmuckstück mit dem Status eines Geheimtipps, das wie geschaffen ist für eine entspannte Tageswanderung. Immer an der Küste bleibend, geht es sanft bergan bis zu den geologisch faszinierenden, 200 m hohen Steilklippen. Was für ein Blick über den Fjord mitsamt seiner Felseninseln!
Eine längere Fahrt schließt die Runde und wird durch einige Stopps aufgelockert. Das in den weniger betriebsamen Morgenstunden besuchte Torfgehöft Glaumbær zeigt auf anschauliche Weise wie die Menschen einst gelebt haben. Ein weiterer Stopp ist der letzte Geheimtipp des Reiseleiters und zugleich einer seiner ersten Lieblingsflecken im Lande überhaupt. Eine kleine Ortschaft, ruhig gelegen und nur 15 Minuten vom Flughafen entfernt, wird das Ziel sein.
Je nach Flugzeiten heißt es bereits am frühen Morgen oder im Laufe des Vormittages Abschied von Island zu nehmen. Dementsprechend werden die Transfers zum Flughafen von uns organisiert und durchgeführt.
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rico.bittner@schulz-aktiv-reisen.de
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Treffen mit dem Reiseleiter am Gästehaus und Start ins Grüne. Bald erhaschen Sie Eindrücke der geothermischen Energie, welche an vielen Stellen der Insel in geringer Tiefe schlummert. Eine geeignete Kulisse für eine erste besondere Wanderung. Die Wanderschuhe sind daher auf jeden Fall schon die richtige Wahl. Sollten Zeit und Wetter mitspielen, steuern wir noch eine Kurzwanderung am Rande des Hochlands an. Übernachtung in einem familiären Gästehaus mit Rundblick über die Weite des Südens.
Wir begeben uns in den Vorhof des Vulkankolosses Hekla. Im Volksmund "Tor zur Hölle" genannt, brachte dieser Vulkan einst verheerende Ausbrüche über das Land und gestaltete seine Umgebung geologisch entsprechend. Je nach Witterung nähern wir uns dem Vulkan entweder in dem wir einen in unmittelbarer Nachbarschaft befindlichen kleineren Bergrücken (443 m) besteigen oder an der westlichen Vulkanflanke entlang eines kleinen idyllischen Flusslaufes über Bimsflächen wandern. Übernachtung wie Vortag.
Wenn die Sichtbedingungen mitspielen erklimmen wir einen kleinen Hügel, welcher einen schönen Blick auf ein breites Flussdelta und dem berühmten Eyjafjallajökull bietet. Anschließend geht es zu einer Felseninsel, welche mit einem Ausblick über einen schwarzen Strand und gletscherdominiertem Hinterland ein perfektes Kurzwanderziel darstellt. Die restliche Fahrt (2,5 h) zur Unterkunft lassen sich mittels ein, zwei Fotostopps auflockern. Übernachtung in einem kleinen gemütlichen Gästehaus.
Heute wartet einer der Höhepunkte auf uns, der bei keiner Islandreise fehlen darf! Direkt an der Ringstraße liegt die Gletscherlagune Jökulsárlón, nur 10 min von unserem Gästehaus entfernt. Das begünstigt einen frühen Besuch, bevor es hier hektisch wird. Eisberge in allen Formen und Größen schimmern je nach Tageslicht um die Wette und ziehen jeden Besucher in ihren Bann. In der zweiten Tageshälfte lockt dann entweder eine Kurzwanderung in der nahen Region oder Freizeit. Übernachtung wie Vortag.
Eine längere Etappe steht bevor. Eine Kurzwanderung führt uns in die „farbige“ Gesteinswelt Rhyolithschlucht, welche am Rande eines Gletscherflussdeltas liegt und unvergessliche Eindrücke bietet. Im weiteren Verlauf des Tages lockern einige Fotostopps die lange Fahrt in die nördlichen Ostfjorde auf. Unsere Zielgebiet ist in eine Region, die die meisten Rundreisen links liegen lassen. Absolut zu Unrecht wie Sie in den nächsten Tagen erleben werden. Übernachtung in einem Gästehaus direkt am Meer.
Auf dem Weg zur Tageswanderung fordern Papageitaucher einen kleinen Umweg. Diese nisten (nur bis Mitte August!) in großer Stückzahl nahe unseres Gästehauses. Die Tageswanderung führt in die Berge, zu einem Ziel namens „Stórurð“ (dt. große Felsbrocken). Eine steinige Oase aus Wiesen und Seen, die von steil abfallenden und zerklüfteten Tuffsteinbergen umgeben ist. Falls jemand ausruhen mag, die Wanderung kann ausgesetzt oder individuell abgekürzt werden. Übernachtung wie Vortag.
Zwei Wanderungen begeistern heute auf ganz unterschiedliche Weise. Zunächst geht es über einen kleinen Bergrücken zu einer unbewohnte Bucht mit geologisch faszinierenden Gesteinsformationen. Die Nachmittagswanderung führt zu einem einsamen Bergsee am Rande eines Rhyolithberges. Ein feines Fleckchen Erde, welches bei gutem Wetter zum Verweilen und Entdecken einlädt. Beide Wanderungen finden in der Nähe unserer Unterkunft statt. Es besteht somit die Möglichkeit eine Tour auszulassen.
Zwei entspannte Kurzwanderungen werden heute erneut tolle Eindrücke für das Fotoalbum liefern! Eine Küste mit besonderen Felsformationen und weitläufigem schwarzen Sandstrand sowie ein geologisches Wunderwerk aus Basaltsäulen werden im Duett begeistern. Dazwischen liegt etwas Fahrerei und ein spannender Landschaftswechsel, denn aus Fjord am Morgen wird Hochland am Abend. Übernachtung in Möðrudalur, der höchstgelegenen bewirtschafteten Farm Islands am Rande des eindrucksvoll kargen Hochlandes.
Zum Beginn des Tages fahren wir zum überwältigenden Canyon Jökulsárgljúfur. Hier unternehmen wir eine Kurzwanderung (3 km) zum Dettifoss - Europas mächtigstem Wasserfall. In der zweiten Tageshälfte lockt dann eine längere Wanderung (16 km) im wüstenartigen Hochland. Ziel dabei ist eine von Lavaformationen geprägte Schlucht. Da die zweite Wanderung nur 10 Minuten von unserer Unterkunft entfernt beginnt, besteht bei Bedarf die Option zu pausieren (wird vom Reiseleiter allerdings nicht empfohlen).
Heute starten wir wieder etwas früher, denn uns erwartet ein Island-Höhepunkt und diesen wollen wir vor dem großen Besucherstrom genießen. Die Schlammtöpfe, Blubberquellen und Dampfkessel des Hochtemperaturgebietes Hverir zeugen sehenswert von der Kraft im Erdinneren. Bei gutem Wetter erklimmen wir hier noch einen Hügel, der einen schönen Ausblick über die Region bietet. Anschließend stoppen wir noch beim Wasserfall Goðafoss. Übernachtung in einem Gästehaus in einem grünen Tal.
Wir haben heute den Vorteil, dass unser Tagesziel nur 45 Minuten von uns entfernt liegt. Ein felsiges Kap vulkanischer Herkunft, welches über einen langgestreckten Steindamm zugänglich ist. Ein landschaftliches Schmuckstück mit dem Status eines Geheimtipps, das wie geschaffen ist für eine entspannte Tageswanderung. Immer an der Küste bleibend, geht es sanft bergan bis zu den geologisch faszinierenden, 200 m hohen Steilklippen. Was für ein Blick über den Fjord mitsamt seiner Felseninseln!
Eine längere Fahrt schließt die Runde und wird durch einige Stopps aufgelockert. Das in den weniger betriebsamen Morgenstunden besuchte Torfgehöft Glaumbær zeigt auf anschauliche Weise wie die Menschen einst gelebt haben. Ein weiterer Stopp ist der letzte Geheimtipp des Reiseleiters und zugleich einer seiner ersten Lieblingsflecken im Lande überhaupt. Eine kleine Ortschaft, ruhig gelegen und nur 15 Minuten vom Flughafen entfernt, wird das Ziel sein.
Je nach Flugzeiten heißt es bereits am frühen Morgen oder im Laufe des Vormittages Abschied von Island zu nehmen. Dementsprechend werden die Transfers zum Flughafen von uns organisiert und durchgeführt.
Nach Ankunft auf dem Flughafen ca. 45 min Fahrt nach Reykjavík mit dem Flybus (das Ticket dafür bekommen Sie von uns). Übernachtung in einem zentral gelegenen Gästehaus.
Treffen mit dem Reiseleiter am Gästehaus und Start ins Grüne. Bald erhaschen Sie Eindrücke der geothermischen Energie, welche an vielen Stellen der Insel in geringer Tiefe schlummert. Eine geeignete Kulisse für eine erste besondere Wanderung. Die Wanderschuhe sind daher auf jeden Fall schon die richtige Wahl. Sollten Zeit und Wetter mitspielen, steuern wir noch eine Kurzwanderung am Rande des Hochlands an. Übernachtung in einem familiären Gästehaus mit Rundblick über die Weite des Südens.
Wir begeben uns in den Vorhof des Vulkankolosses Hekla. Im Volksmund "Tor zur Hölle" genannt, brachte dieser Vulkan einst verheerende Ausbrüche über das Land und gestaltete seine Umgebung geologisch entsprechend. Je nach Witterung nähern wir uns dem Vulkan entweder in dem wir einen in unmittelbarer Nachbarschaft befindlichen kleineren Bergrücken (443 m) besteigen oder an der westlichen Vulkanflanke entlang eines kleinen idyllischen Flusslaufes über Bimsflächen wandern. Übernachtung wie Vortag.
Wenn die Sichtbedingungen mitspielen erklimmen wir einen kleinen Hügel, welcher einen schönen Blick auf ein breites Flussdelta und dem berühmten Eyjafjallajökull bietet. Anschließend geht es zu einer Felseninsel, welche mit einem Ausblick über einen schwarzen Strand und gletscherdominiertem Hinterland ein perfektes Kurzwanderziel darstellt. Die restliche Fahrt (2,5 h) zur Unterkunft lassen sich mittels ein, zwei Fotostopps auflockern. Übernachtung in einem kleinen gemütlichen Gästehaus.
Heute wartet einer der Höhepunkte auf uns, der bei keiner Islandreise fehlen darf! Direkt an der Ringstraße liegt die Gletscherlagune Jökulsárlón, nur 10 min von unserem Gästehaus entfernt. Das begünstigt einen frühen Besuch, bevor es hier hektisch wird. Eisberge in allen Formen und Größen schimmern je nach Tageslicht um die Wette und ziehen jeden Besucher in ihren Bann. In der zweiten Tageshälfte lockt dann entweder eine Kurzwanderung in der nahen Region oder Freizeit. Übernachtung wie Vortag.
Eine längere Etappe steht bevor. Eine Kurzwanderung führt uns in die „farbige“ Gesteinswelt Rhyolithschlucht, welche am Rande eines Gletscherflussdeltas liegt und unvergessliche Eindrücke bietet. Im weiteren Verlauf des Tages lockern einige Fotostopps die lange Fahrt in die nördlichen Ostfjorde auf. Unsere Zielgebiet ist in eine Region, die die meisten Rundreisen links liegen lassen. Absolut zu Unrecht wie Sie in den nächsten Tagen erleben werden. Übernachtung in einem Gästehaus direkt am Meer.
Die heutige Tageswanderung führt zu einem Ziel namens „Stórurð“. Eine steinige Oase aus Wiesen und Seen, die von steil abfallenden und zerklüfteten Tuffsteinbergen umgeben ist. Wenn das Wetter mitspielt ein paradiesisches Fleckchen, das wie geschaffen ist zum Genießen und Entschleunigen. Obendrein lassen sich am Wegesrand die einen oder anderen schmackhaften Blaubeeren einsammeln. Falls der unbedingte Wunsch nach Ausruhen besteht, die Wanderung kann ausgesetzt werden. Man verpasst jedoch einiges.
Zwei Wanderungen begeistern heute auf ganz unterschiedliche Weise. Zunächst geht es über einen kleinen Bergrücken zu einer unbewohnte Bucht mit geologisch faszinierenden Gesteinsformationen. Die Nachmittagswanderung führt zu einem einsamen Bergsee am Rande eines Rhyolithberges. Ein feines Fleckchen Erde, welches bei gutem Wetter zum Verweilen und Entdecken einlädt. Beide Wanderungen finden in der Nähe unserer Unterkunft statt. Es besteht somit die Möglichkeit eine Tour auszulassen.
Zwei entspannte Kurzwanderungen werden heute erneut tolle Eindrücke für das Fotoalbum liefern! Eine Küste mit besonderen Felsformationen und weitläufigem schwarzen Sandstrand sowie ein geologisches Wunderwerk aus Basaltsäulen werden im Duett begeistern. Dazwischen liegt etwas Fahrerei und ein spannender Landschaftswechsel, denn aus Fjord am Morgen wird Hochland am Abend. Übernachtung in Möðrudalur, der höchstgelegenen bewirtschafteten Farm Islands am Rande des eindrucksvoll kargen Hochlandes.
Zum Beginn des Tages fahren wir zum überwältigenden Canyon Jökulsárgljúfur. Hier unternehmen wir eine Kurzwanderung (3 km) zum Dettifoss - Europas mächtigstem Wasserfall. In der zweiten Tageshälfte lockt dann eine längere Wanderung (16 km) im wüstenartigen Hochland. Ziel dabei ist eine von Lavaformationen geprägte Schlucht. Da die zweite Wanderung nur 10 Minuten von unserer Unterkunft entfernt beginnt, besteht bei Bedarf die Option zu pausieren (wird vom Reiseleiter allerdings nicht empfohlen).
Heute starten wir wieder etwas früher, denn uns erwartet ein Island-Höhepunkt und diesen wollen wir vor dem großen Besucherstrom genießen. Die Schlammtöpfe, Blubberquellen und Dampfkessel des Hochtemperaturgebietes Hverir zeugen sehenswert von der Kraft im Erdinneren. Bei gutem Wetter erklimmen wir hier noch einen Hügel, der einen schönen Ausblick über die Region bietet. Anschließend stoppen wir noch beim Wasserfall Goðafoss. Übernachtung in einem Gästehaus in einem grünen Tal.
Wir haben heute den Vorteil, dass unser Tagesziel nur 45 Minuten von uns entfernt liegt. Ein felsiges Kap vulkanischer Herkunft, welches über einen langgestreckten Steindamm zugänglich ist. Ein landschaftliches Schmuckstück mit dem Status eines Geheimtipps, das wie geschaffen ist für eine entspannte Tageswanderung. Immer an der Küste bleibend, geht es sanft bergan bis zu den geologisch faszinierenden, 200 m hohen Steilklippen. Was für ein Blick über den Fjord mitsamt seiner Felseninseln!
Eine längere Fahrt schließt die Runde und wird durch einige Stopps aufgelockert. Das in den weniger betriebsamen Morgenstunden besuchte Torfgehöft Glaumbær zeigt auf anschauliche Weise wie die Menschen einst gelebt haben. Ein weiterer Stopp ist der letzte Geheimtipp des Reiseleiters und zugleich einer seiner ersten Lieblingsflecken im Lande überhaupt. Eine kleine Ortschaft, ruhig gelegen und nur 15 Minuten vom Flughafen entfernt, wird das Ziel sein.
Je nach Flugzeiten heißt es bereits am frühen Morgen oder im Laufe des Vormittages Abschied von Island zu nehmen. Dementsprechend werden die Transfers zum Flughafen von uns organisiert und durchgeführt.
Zum ersten Mal bereiste er Island im Jahr 2005, damals noch als Skandinavistik-Student, und war derart vom Land begeistert, dass seitdem weitere sechs Reisen auf die Insel folgten. So viele am Ende, dass nach dem 10-jährigen Islandjubiläum, welches selbstverständlich auf den Tag genau vor Ort gefeiert wurde, etwas „Neues“ passieren musste. Gesagt, getan... Im Oktober 2015 ging es mit zwei Gepäckstücken über den Nordatlantik, wo er insgesamt vier Jahre lebte und arbeitete. Seither pendelt er zwischen Dresden und seiner Herzensheimat, wo er so viel Zeit wie möglich in der Natur wandernd oder in den schönsten „heißen Pötten“ des Landes verbringt. Und weil man das so gut auch auf Reisen machen kann, führt er seit 2017 unsere eigenen Islandreisen "Mein Island im Winter" und "Wildromantische Westfjorde". Mit den Reisen "Rundum Island (mit geheimen Ecken)" und „Die Weite des Nordens“ (im Programm seit 2022 und 2020), welche unser Islandangebot um zwei weitere besondere Touren bereichern, wurde sein Traum war: ganzjährig als Reiseleiter und Islandbearbeiter für schulz aktiv reisen tätig sein. Und das nach wie vor mit der gleichen Leidenschaft für den Nordinselstaat wie am ersten Tag.
Den ersten Kontakt mit Island hatte Mandy im Jahr 2002, auf einer Campingrundreise begann für sie das große Abenteuer Island. Die raue, ursprüngliche Natur hat bleibenden Eindruck hinterlassen. Es brauchte nur zwei Jahre, bis sie wieder einen Fuß auf die Insel setzte, und dieses Mal sollte es für länger sein. „Mein Sommer auf einer Farm in Island“ könnte die Überschrift für das nächste Kapitel von Mandys Islanderlebnissen lauten. Von Mai bis Oktober 2004 lebte und arbeitete sie in Nordisland am Skagafjord. Das Landleben inmitten der Natur und der Alltag in einer isländischen Familie waren eine unglaublich intensive, schöne und unvergessliche Zeit. Spätestens jetzt war sie vom berühmten Islandvirus infiziert. In den darauffolgenden Jahren verbrachte sie jeden Urlaub in ihrem Sehnsuchtsland mit Wandern, Entdecken und Genießen. Ein neues Kapitel begann dann 2009, denn seitdem zeigt sie als Reiseleiterin mit Begeisterung und Leidenschaft ihr Island. Seit 2022 freut sie sich auch die Gäste von schulz aktiv reisen mitzunehmen auf eine Reise zu vielen kleinen und großen Islanderlebnissen.