21 Tage Wanderreise vom Norden über das Seengebiet bis zum Torres del Paine
Willkommen zur Trekkingreise durch das „Land der Extreme“. Kaum ein anderes Land bietet mehr Gegensätze als Chile: Im Norden die trockenste Wüste und im Osten die längste Bergkette der Welt, im Süden ganzjährige Gletscher, und im Westen die unendliche Weite des Pazifiks. Ob es möglich ist, all diese Regionen in einer Reise kennenzulernen? Ja, das ist es! Sie entdecken die karge Atacama, das grüne Seengebiet mit windzerzausten Regenwäldern und Vulkanen und das Sehnsuchtsziel Patagonien, wo Pinguine und Guanakos zu Hause sind.
Tageswanderungen lassen Sie die Wildheit des Landes spüren, wobei jede Tour mit komplett neuen Eindrücken überrascht. In der Atacama-Wüste sind Sie in mondähnlichen Landschaften unterwegs. Kaum zu glauben, dass die Berge um Sie herum über 6.000 Meter hoch sind. Im Seengebiet grünt es um Sie herum und auf dem Osorno wandern Sie entlang der Schneegrenze. Im Torres del Paine heißt es dann: Wanderschuhe fest geschnürrt denn hier werden die Touren länger und anspruchsvoller aber die Aussichten machen jeden Mühe vergessen. Am Abend genießen Sie den Komfort von gemütlichen, landestypischen Unterkünften und lassen sich die Kost des Landes schmecken.
Der Torres del Paine gilt als schönster Nationalpark Südamerikas und ist nicht nur wegen seiner traumhaften Landschaft zurecht so bekannt, sondern auch wegen seiner zahlreichen und leicht zu beobachtenden Tierwelt. Neben Kondoren, Guanacos, Ñandus und Flamingos konnte man in den letzten Jahren wieder öfters Pumas und Andenhirsche sehen. Über einem kompakten Bergmassiv, das sich aus der flachen Steppe Patagoniens erhebt, thronen die drei Türme „Las Torres“. Zu ihren Füßen finden sich türkisfarbene Lagunen und Gletscher. Neben Wanderungen unternehmen Sie auch eine Bootsfahrt zu den Gletschern Balmaceda und Serrano und kommen den Eisgiganten ganz nah.
Individueller Flug nach Santiago de Chile in der Regel mit Abflug in Deutschland am Nachmittag/Abend und Ankunft am nächsten Tag. Gruppentransfer (gegen 10 Uhr) ins Hotel im Herzen der Stadt. Spaziergang durch das Zentrum der Metropole mit Besuch der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zum langsamen Einstimmen auf Südamerika. Übernachtung im Hotel.
Heute lernen Sie die Umgebung von Santiago de Chile kennen. Sie fahren in die Hafenstadt Valparaiso. Hier können Sie an Stränden die Meeresluft genießen und mit den Seilbahnen die bunt bebauten Hügel der Stadt hochfahren. Übernachtung wie am Vortag
Sie fliegen nach Calama und erreichen per Bus das Dorf von San Pedro de Atacama. Ein kleiner Ortsrundgang erschließt den Charme der Lehmhäuser, der schattigen Pfefferbäume am Hauptplatz und einer Vielzahl an Cafés und Restaurants. Drei Nächte werden Sie in diesem ruhigen Ort verweilen.
Vormittags unternehmen Sie eine Fahrt mit kleinen Wanderungen in das Mondtal, ein Paradies für Fotofreunde. Dann fahren Sie weiter zur wunderschönen Laguna Tebinquinche. Von intensiv türkiser Farbe wird sie von weißem Salz umrahmt und mit etwas Glück sieht man auch Flamingos. Am Abend ist Zeit, um einen Blick in die Sterne zu werfen. Touren, mit einem speziellen Guide und Teleskopen sind vor Ort buchbar.
Vielleicht die schönste Wanderung bei San Pedro de Atacama. Auf relativ geringer Höhe passen Sie sich aktiv an die Atacamawüste an. Abseits aller Touristenströme führt Sie der Pfad entlang rosa gefärbter Felsen und Petroglyphen. Auf einem trockenen Flussbett geht es leicht bergauf weiter zum Eingang einer Schlucht. Sie wandern vorbei an bunten Gesteinen mit tollen Kristallen, wo schroff aufragende Felszacken und Bänder aus weißem und rotem Felsen leuchten.
Bereits gut an die Höhe angepasst geht es heute zu den Geysiren von El Tatio, auf gewaltige 4200 m. Am schönsten sind die Dampfsäulen kurz nach Sonnenaufgang zu bewundern, dies bedeutet einen sehr frühen Start von San Pedro ausgehend. Am Nachmittag bleibt noch etwas Freizeit. Übernachtung wie am Vortag.
Am Morgen fahren Sie zurück nach Calama und fliegen über Santiago nach Temuco. Weiter geht es mit dem Kleinbus nach Pucon. Die Stadt liegt am Villarrica See und ist umgeben von dichten Wäldern und hohen Bergen. Hotelwechsel.
Sie wandern heute im Nationalpark Huerquehue zur Laguna El Toro. Unterwegs wandern Sie durch Urwälder aus Araukarien-Bäumen, welche sich immergrün vor den schneebedeckten Berggipfeln abzeichnen. Wasserfälle fließen durch diese kaum berührte Natur und lassen Sie in die Wildheit des chilenischen Seengebietes eintauchen. Übernachtung wie am Vortag.
Im Privatreservat Huilo-Huilo besuchen Sie die Wasserfälle Huilo-Huilo und La Leona. Mit etwas Glück läuft Ihnen ein Rudel Südandenhirsche über den Wanderweg. Im valdivianischen Regenwald sind über 81 Vogelarten beheimatet, darunter können Sie nach dem rotköpfige Magellanspecht Ausschau halten. Das Reservat wurde bereits mehrfach ausgezeichnet für seine Nachhaltigkeit und die Integration der lokalen Bevölkerung.
Auf einer panoramareichen Strecke durchqueren Sie heute das chilenische Seengebiet bis zum idyllischen Ort Puerto Varas, wo Sie die nächsten 3 Nächte verbringen.
Der japanische Fujiyama und der chilenische Vulkan Osorno streiten sich, wer der schönste sei. Bei Ihrer heutigen Wanderung können Sie sich selbst ein Bild machen. Viel schöner geht es wahrlich nicht. Mit dem Fahrzeug erreichen Sie fast die Passhöhe und wandern zum Allerheiligensee meist bergab.
Der See Lago Llanquihue und die romantische Ortschaft Puerto Varas lädt dazu ein, an einem freien Tag einfach die Seele baumeln zu lassen und die Landschaft zu genießen. Alternativ können Sie einen Ganztägigen Ausflug auf die Insel Chiloé zu den Magellanpinguinen buchen.
Transfer zum Flughafen nach Puerto Montt und Flug nach Punta Arenas oder Puerto Natales. Je nach Ankunft bleibt Zeit das Stadtzentrum zu erkunden. Besonders lohnend der Ausblick vom Mirador.
Der älteste Nationalpark Chiles beeindruckt mit traumhafter Landschaft und reicher Tierwelt: Kondore, Guanacos, Ñandus, Flamingos, Pumas und Andenhirsche. Eine lohnende Rundwanderung führt am Lago Grey entlang zum Gletscherblick. Danach wandern Sie zum Wasserfall Salto Grande mit Aussicht auf die Felshörner „Los Cuernos“. Sie verbringen zwei Nächte am Nationalparkeingang mit fantastischem Bergblick.
Fahrt mit dem Katamaran über den Pehoesee (0,5 h) und Tageswanderung in das Valle Francés. Anfangs mit tollen Ausblicken auf den Gebirgsstock, schlängelt sich der schmale Pfad das Tal hoch zum Gletscher Francés. Immer wieder brechen riesige Eisbrocken vom Gletscher und stürzen sich lautstark in die Tiefe.
Sie steigen auf zur imposant gelegenen Schutzhütte Chileno. Eingebettet in Südbuchenwald, umringt vom Gebirgsstock der Torres, bietet die Hütte ein schönes Ziel. Einen beeindruckenden Ausblick auf die Granittürme ist Ihnen gewiss, wenn Sie noch weiter bis zur Laguna Las Torres aufsteigen. Am Abend fahren Sie zurück nach Puerto Natales.
Sie haben einen freien Tag in dem pittoresken Ort.
Fakultativen können Sie einen Ausflug zum Balmaceda und Serrano Gletscher unternehmen (Aufpreis 250 €). Der Tagesausflug beginnt mit einem Bootstransfer von Puerto Natales über den Fjord der letzten Hoffnung in den Nationalpark Bernardo O’Higgins, vorbei an Seelöwenkolonien, Kormoranen und Wasserfällen. Nach der Annäherung an den Balmaceda-Gletscher und einer kurzen Wanderung zum Serrano-Gletscher bietet sich ein spektakulärer Blick auf Eisberge und den Río Serrano. Auf dem Rückweg genießen Sie ein Mittagessen in der Estancia Perales, bevor es zurück nach Puerto Natales geht. Übernachtung wie am Vortag.
Nun endet Ihre Reise durch Patagonien. Nach einem gemütlichen Frühstück fliegen Sie zurück in die Hauptstadt von Chile.
Ihre Chile Reise neigt sich nun dem Ende entgegen. Wir hoffen, Sie hatten eine schöne Zeit und viele unvergessliche Momente. Je nach Flugzeit werden Sie zum Flughafen gefahren und treten Ihre Rückreise an. Ankunft in Europa am Folgetag
Individueller Flug nach Santiago de Chile in der Regel mit Abflug in Deutschland am Nachmittag/Abend und Ankunft am nächsten Tag. Gruppentransfer (gegen 10 Uhr) ins Hotel im Herzen der Stadt. Spaziergang durch das Zentrum der Metropole mit Besuch der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zum langsamen Einstimmen auf Südamerika. Übernachtung im Hotel.
Heute lernen Sie die Umgebung von Santiago de Chile kennen. Sie fahren in die Hafenstadt Valparaiso. Hier können Sie an Stränden die Meeresluft genießen und mit den Seilbahnen die bunt bebauten Hügel der Stadt hochfahren. Übernachtung wie am Vortag
Sie fliegen nach Calama und erreichen per Bus das Dorf von San Pedro de Atacama. Ein kleiner Ortsrundgang erschließt den Charme der Lehmhäuser, der schattigen Pfefferbäume am Hauptplatz und einer Vielzahl an Cafés und Restaurants. Drei Nächte werden Sie in diesem ruhigen Ort verweilen.
Vormittags unternehmen Sie eine Fahrt mit kleinen Wanderungen in das Mondtal, ein Paradies für Fotofreunde. Dann fahren Sie weiter zur wunderschönen Laguna Tebinquinche. Von intensiv türkiser Farbe wird sie von weißem Salz umrahmt und mit etwas Glück sieht man auch Flamingos. Am Abend ist Zeit, um einen Blick in die Sterne zu werfen. Touren, mit einem speziellen Guide und Teleskopen sind vor Ort buchbar.
Vielleicht die schönste Wanderung bei San Pedro de Atacama. Auf relativ geringer Höhe passen Sie sich aktiv an die Atacamawüste an. Abseits aller Touristenströme führt Sie der Pfad entlang rosa gefärbter Felsen und Petroglyphen. Auf einem trockenen Flussbett geht es leicht bergauf weiter zum Eingang einer Schlucht. Sie wandern vorbei an bunten Gesteinen mit tollen Kristallen, wo schroff aufragende Felszacken und Bänder aus weißem und rotem Felsen leuchten.
Bereits gut an die Höhe angepasst geht es heute zu den Geysiren von El Tatio, auf gewaltige 4200 m. Am schönsten sind die Dampfsäulen kurz nach Sonnenaufgang zu bewundern, dies bedeutet einen sehr frühen Start von San Pedro ausgehend. Am Nachmittag bleibt noch etwas Freizeit. Übernachtung wie am Vortag.
Am Morgen fahren Sie zurück nach Calama und fliegen über Santiago nach Temuco. Weiter geht es mit dem Kleinbus nach Pucon. Die Stadt liegt am Villarrica See und ist umgeben von dichten Wäldern und hohen Bergen. Hotelwechsel.
Sie wandern heute im Nationalpark Huerquehue zur Laguna El Toro. Unterwegs wandern Sie durch Urwälder aus Araukarien-Bäumen, welche sich immergrün vor den schneebedeckten Berggipfeln abzeichnen. Wasserfälle fließen durch diese kaum berührte Natur und lassen Sie in die Wildheit des chilenischen Seengebietes eintauchen. Übernachtung wie am Vortag.
Im Privatreservat Huilo-Huilo besuchen Sie die Wasserfälle Huilo-Huilo und La Leona. Mit etwas Glück läuft Ihnen ein Rudel Südandenhirsche über den Wanderweg. Im valdivianischen Regenwald sind über 81 Vogelarten beheimatet, darunter können Sie nach dem rotköpfige Magellanspecht Ausschau halten. Das Reservat wurde bereits mehrfach ausgezeichnet für seine Nachhaltigkeit und die Integration der lokalen Bevölkerung.
Auf einer panoramareichen Strecke durchqueren Sie heute das chilenische Seengebiet bis zum idyllischen Ort Puerto Varas, wo Sie die nächsten 3 Nächte verbringen.
Der japanische Fujiyama und der chilenische Vulkan Osorno streiten sich, wer der schönste sei. Bei Ihrer heutigen Wanderung können Sie sich selbst ein Bild machen. Viel schöner geht es wahrlich nicht. Mit dem Fahrzeug erreichen Sie fast die Passhöhe und wandern zum Allerheiligensee meist bergab.
Der See Lago Llanquihue und die romantische Ortschaft Puerto Varas lädt dazu ein, an einem freien Tag einfach die Seele baumeln zu lassen und die Landschaft zu genießen. Alternativ können Sie einen Ganztägigen Ausflug auf die Insel Chiloé zu den Magellanpinguinen buchen.
Transfer zum Flughafen nach Puerto Montt und Flug nach Punta Arenas oder Puerto Natales. Je nach Ankunft bleibt Zeit das Stadtzentrum zu erkunden. Besonders lohnend der Ausblick vom Mirador.
Der älteste Nationalpark Chiles beeindruckt mit traumhafter Landschaft und reicher Tierwelt: Kondore, Guanacos, Ñandus, Flamingos, Pumas und Andenhirsche. Eine lohnende Rundwanderung führt am Lago Grey entlang zum Gletscherblick. Danach wandern Sie zum Wasserfall Salto Grande mit Aussicht auf die Felshörner „Los Cuernos“. Sie verbringen zwei Nächte am Nationalparkeingang mit fantastischem Bergblick.
Fahrt mit dem Katamaran über den Pehoesee (0,5 h) und Tageswanderung in das Valle Francés. Anfangs mit tollen Ausblicken auf den Gebirgsstock, schlängelt sich der schmale Pfad das Tal hoch zum Gletscher Francés. Immer wieder brechen riesige Eisbrocken vom Gletscher und stürzen sich lautstark in die Tiefe.
Sie steigen auf zur imposant gelegenen Schutzhütte Chileno. Eingebettet in Südbuchenwald, umringt vom Gebirgsstock der Torres, bietet die Hütte ein schönes Ziel. Einen beeindruckenden Ausblick auf die Granittürme ist Ihnen gewiss, wenn Sie noch weiter bis zur Laguna Las Torres aufsteigen. Am Abend fahren Sie zurück nach Puerto Natales.
Sie verabschieden sich von Ihrem Guide, der die Gruppe mit Verlängerung CHI09 nach Argentinien begleitet. Für Sie beginnt ein Bootsausflug in die Gletscherwelt: Über den Fjord der Letzten Hoffnung fahren Sie in den Nationalpark Bernardo O’Higgins, vorbei an Seelöwen, Kormoranen und Wasserfällen zum Gletscher Balmaceda und wandern weiter zum Gletscher Serrano. Nach dem Panoramablick auf Eisberge und den Fluss sowie Mittagessen in der Estancia Perales geht es über Land zurück nach Puerto Natales.
Heute fliegen Sie in Eigenregie von Puerto Natales aus nach Santiago und von hier direkt weiter nach Europa. Ankunft am nächsten Tag. Optional können Sie mit einer zusätzlichen Nacht in Santiago die Rückreise etwas entschleunigen.
Persönliche Beratung
durch
0351 266 25-46
franziska.bort@schulz-aktiv-reisen.de
Kontakt aufnehmenIndividueller Flug nach Santiago de Chile in der Regel mit Abflug in Deutschland am Nachmittag/Abend und Ankunft am nächsten Tag. Gruppentransfer (gegen 10 Uhr) ins Hotel im Herzen der Stadt. Spaziergang durch das Zentrum der Metropole mit Besuch der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zum langsamen Einstimmen auf Südamerika. Übernachtung im Hotel.
Heute lernen Sie die Umgebung von Santiago de Chile kennen. Sie fahren in die Hafenstadt Valparaiso. Hier können Sie an Stränden die Meeresluft genießen und mit den Seilbahnen die bunt bebauten Hügel der Stadt hochfahren. Übernachtung wie am Vortag
Sie fliegen nach Calama und erreichen per Bus das Dorf von San Pedro de Atacama. Ein kleiner Ortsrundgang erschließt den Charme der Lehmhäuser, der schattigen Pfefferbäume am Hauptplatz und einer Vielzahl an Cafés und Restaurants. Drei Nächte werden Sie in diesem ruhigen Ort verweilen.
Vormittags unternehmen Sie eine Fahrt mit kleinen Wanderungen in das Mondtal, ein Paradies für Fotofreunde. Dann fahren Sie weiter zur wunderschönen Laguna Tebinquinche. Von intensiv türkiser Farbe wird sie von weißem Salz umrahmt und mit etwas Glück sieht man auch Flamingos. Am Abend ist Zeit, um einen Blick in die Sterne zu werfen. Touren, mit einem speziellen Guide und Teleskopen sind vor Ort buchbar.
Vielleicht die schönste Wanderung bei San Pedro de Atacama. Auf relativ geringer Höhe passen Sie sich aktiv an die Atacamawüste an. Abseits aller Touristenströme führt Sie der Pfad entlang rosa gefärbter Felsen und Petroglyphen. Auf einem trockenen Flussbett geht es leicht bergauf weiter zum Eingang einer Schlucht. Sie wandern vorbei an bunten Gesteinen mit tollen Kristallen, wo schroff aufragende Felszacken und Bänder aus weißem und rotem Felsen leuchten.
Bereits gut an die Höhe angepasst geht es heute zu den Geysiren von El Tatio, auf gewaltige 4200 m. Am schönsten sind die Dampfsäulen kurz nach Sonnenaufgang zu bewundern, dies bedeutet einen sehr frühen Start von San Pedro ausgehend. Am Nachmittag bleibt noch etwas Freizeit. Übernachtung wie am Vortag.
Am Morgen fahren Sie zurück nach Calama und fliegen über Santiago nach Temuco. Weiter geht es mit dem Kleinbus nach Pucon. Die Stadt liegt am Villarrica See und ist umgeben von dichten Wäldern und hohen Bergen. Hotelwechsel.
Sie wandern heute im Nationalpark Huerquehue zur Laguna El Toro. Unterwegs wandern Sie durch Urwälder aus Araukarien-Bäumen, welche sich immergrün vor den schneebedeckten Berggipfeln abzeichnen. Wasserfälle fließen durch diese kaum berührte Natur und lassen Sie in die Wildheit des chilenischen Seengebietes eintauchen. Übernachtung wie am Vortag.
Im Privatreservat Huilo-Huilo besuchen Sie die Wasserfälle Huilo-Huilo und La Leona. Mit etwas Glück läuft Ihnen ein Rudel Südandenhirsche über den Wanderweg. Im valdivianischen Regenwald sind über 81 Vogelarten beheimatet, darunter können Sie nach dem rotköpfige Magellanspecht Ausschau halten. Das Reservat wurde bereits mehrfach ausgezeichnet für seine Nachhaltigkeit und die Integration der lokalen Bevölkerung.
Auf einer panoramareichen Strecke durchqueren Sie heute das chilenische Seengebiet bis zum idyllischen Ort Puerto Varas, wo Sie die nächsten 3 Nächte verbringen.
Der japanische Fujiyama und der chilenische Vulkan Osorno streiten sich, wer der schönste sei. Bei Ihrer heutigen Wanderung können Sie sich selbst ein Bild machen. Viel schöner geht es wahrlich nicht. Mit dem Fahrzeug erreichen Sie fast die Passhöhe und wandern zum Allerheiligensee meist bergab.
Der See Lago Llanquihue und die romantische Ortschaft Puerto Varas lädt dazu ein, an einem freien Tag einfach die Seele baumeln zu lassen und die Landschaft zu genießen. Alternativ können Sie einen Ganztägigen Ausflug auf die Insel Chiloé zu den Magellanpinguinen buchen.
Transfer zum Flughafen nach Puerto Montt und Flug nach Punta Arenas oder Puerto Natales. Je nach Ankunft bleibt Zeit das Stadtzentrum zu erkunden. Besonders lohnend der Ausblick vom Mirador.
Der älteste Nationalpark Chiles beeindruckt mit traumhafter Landschaft und reicher Tierwelt: Kondore, Guanacos, Ñandus, Flamingos, Pumas und Andenhirsche. Eine lohnende Rundwanderung führt am Lago Grey entlang zum Gletscherblick. Danach wandern Sie zum Wasserfall Salto Grande mit Aussicht auf die Felshörner „Los Cuernos“. Sie verbringen zwei Nächte am Nationalparkeingang mit fantastischem Bergblick.
Fahrt mit dem Katamaran über den Pehoesee (0,5 h) und Tageswanderung in das Valle Francés. Anfangs mit tollen Ausblicken auf den Gebirgsstock, schlängelt sich der schmale Pfad das Tal hoch zum Gletscher Francés. Immer wieder brechen riesige Eisbrocken vom Gletscher und stürzen sich lautstark in die Tiefe.
Sie steigen auf zur imposant gelegenen Schutzhütte Chileno. Eingebettet in Südbuchenwald, umringt vom Gebirgsstock der Torres, bietet die Hütte ein schönes Ziel. Einen beeindruckenden Ausblick auf die Granittürme ist Ihnen gewiss, wenn Sie noch weiter bis zur Laguna Las Torres aufsteigen. Am Abend fahren Sie zurück nach Puerto Natales.
Sie haben einen freien Tag in dem pittoresken Ort.
Fakultativen können Sie einen Ausflug zum Balmaceda und Serrano Gletscher unternehmen (Aufpreis 250 €). Der Tagesausflug beginnt mit einem Bootstransfer von Puerto Natales über den Fjord der letzten Hoffnung in den Nationalpark Bernardo O’Higgins, vorbei an Seelöwenkolonien, Kormoranen und Wasserfällen. Nach der Annäherung an den Balmaceda-Gletscher und einer kurzen Wanderung zum Serrano-Gletscher bietet sich ein spektakulärer Blick auf Eisberge und den Río Serrano. Auf dem Rückweg genießen Sie ein Mittagessen in der Estancia Perales, bevor es zurück nach Puerto Natales geht. Übernachtung wie am Vortag.
Nun endet Ihre Reise durch Patagonien. Nach einem gemütlichen Frühstück fliegen Sie zurück in die Hauptstadt von Chile.
Ihre Chile Reise neigt sich nun dem Ende entgegen. Wir hoffen, Sie hatten eine schöne Zeit und viele unvergessliche Momente. Je nach Flugzeit werden Sie zum Flughafen gefahren und treten Ihre Rückreise an. Ankunft in Europa am Folgetag
Individueller Flug nach Santiago de Chile in der Regel mit Abflug in Deutschland am Nachmittag/Abend und Ankunft am nächsten Tag. Gruppentransfer (gegen 10 Uhr) ins Hotel im Herzen der Stadt. Spaziergang durch das Zentrum der Metropole mit Besuch der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zum langsamen Einstimmen auf Südamerika. Übernachtung im Hotel.
Heute lernen Sie die Umgebung von Santiago de Chile kennen. Sie fahren in die Hafenstadt Valparaiso. Hier können Sie an Stränden die Meeresluft genießen und mit den Seilbahnen die bunt bebauten Hügel der Stadt hochfahren. Übernachtung wie am Vortag
Sie fliegen nach Calama und erreichen per Bus das Dorf von San Pedro de Atacama. Ein kleiner Ortsrundgang erschließt den Charme der Lehmhäuser, der schattigen Pfefferbäume am Hauptplatz und einer Vielzahl an Cafés und Restaurants. Drei Nächte werden Sie in diesem ruhigen Ort verweilen.
Vormittags unternehmen Sie eine Fahrt mit kleinen Wanderungen in das Mondtal, ein Paradies für Fotofreunde. Dann fahren Sie weiter zur wunderschönen Laguna Tebinquinche. Von intensiv türkiser Farbe wird sie von weißem Salz umrahmt und mit etwas Glück sieht man auch Flamingos. Am Abend ist Zeit, um einen Blick in die Sterne zu werfen. Touren, mit einem speziellen Guide und Teleskopen sind vor Ort buchbar.
Vielleicht die schönste Wanderung bei San Pedro de Atacama. Auf relativ geringer Höhe passen Sie sich aktiv an die Atacamawüste an. Abseits aller Touristenströme führt Sie der Pfad entlang rosa gefärbter Felsen und Petroglyphen. Auf einem trockenen Flussbett geht es leicht bergauf weiter zum Eingang einer Schlucht. Sie wandern vorbei an bunten Gesteinen mit tollen Kristallen, wo schroff aufragende Felszacken und Bänder aus weißem und rotem Felsen leuchten.
Bereits gut an die Höhe angepasst geht es heute zu den Geysiren von El Tatio, auf gewaltige 4200 m. Am schönsten sind die Dampfsäulen kurz nach Sonnenaufgang zu bewundern, dies bedeutet einen sehr frühen Start von San Pedro ausgehend. Am Nachmittag bleibt noch etwas Freizeit. Übernachtung wie am Vortag.
Am Morgen fahren Sie zurück nach Calama und fliegen über Santiago nach Temuco. Weiter geht es mit dem Kleinbus nach Pucon. Die Stadt liegt am Villarrica See und ist umgeben von dichten Wäldern und hohen Bergen. Hotelwechsel.
Sie wandern heute im Nationalpark Huerquehue zur Laguna El Toro. Unterwegs wandern Sie durch Urwälder aus Araukarien-Bäumen, welche sich immergrün vor den schneebedeckten Berggipfeln abzeichnen. Wasserfälle fließen durch diese kaum berührte Natur und lassen Sie in die Wildheit des chilenischen Seengebietes eintauchen. Übernachtung wie am Vortag.
Im Privatreservat Huilo-Huilo besuchen Sie die Wasserfälle Huilo-Huilo und La Leona. Mit etwas Glück läuft Ihnen ein Rudel Südandenhirsche über den Wanderweg. Im valdivianischen Regenwald sind über 81 Vogelarten beheimatet, darunter können Sie nach dem rotköpfige Magellanspecht Ausschau halten. Das Reservat wurde bereits mehrfach ausgezeichnet für seine Nachhaltigkeit und die Integration der lokalen Bevölkerung.
Auf einer panoramareichen Strecke durchqueren Sie heute das chilenische Seengebiet bis zum idyllischen Ort Puerto Varas, wo Sie die nächsten 3 Nächte verbringen.
Der japanische Fujiyama und der chilenische Vulkan Osorno streiten sich, wer der schönste sei. Bei Ihrer heutigen Wanderung können Sie sich selbst ein Bild machen. Viel schöner geht es wahrlich nicht. Mit dem Fahrzeug erreichen Sie fast die Passhöhe und wandern zum Allerheiligensee meist bergab.
Der See Lago Llanquihue und die romantische Ortschaft Puerto Varas lädt dazu ein, an einem freien Tag einfach die Seele baumeln zu lassen und die Landschaft zu genießen. Alternativ können Sie einen Ganztägigen Ausflug auf die Insel Chiloé zu den Magellanpinguinen buchen.
Transfer zum Flughafen nach Puerto Montt und Flug nach Punta Arenas oder Puerto Natales. Je nach Ankunft bleibt Zeit das Stadtzentrum zu erkunden. Besonders lohnend der Ausblick vom Mirador.
Der älteste Nationalpark Chiles beeindruckt mit traumhafter Landschaft und reicher Tierwelt: Kondore, Guanacos, Ñandus, Flamingos, Pumas und Andenhirsche. Eine lohnende Rundwanderung führt am Lago Grey entlang zum Gletscherblick. Danach wandern Sie zum Wasserfall Salto Grande mit Aussicht auf die Felshörner „Los Cuernos“. Sie verbringen zwei Nächte am Nationalparkeingang mit fantastischem Bergblick.
Fahrt mit dem Katamaran über den Pehoesee (0,5 h) und Tageswanderung in das Valle Francés. Anfangs mit tollen Ausblicken auf den Gebirgsstock, schlängelt sich der schmale Pfad das Tal hoch zum Gletscher Francés. Immer wieder brechen riesige Eisbrocken vom Gletscher und stürzen sich lautstark in die Tiefe.
Sie steigen auf zur imposant gelegenen Schutzhütte Chileno. Eingebettet in Südbuchenwald, umringt vom Gebirgsstock der Torres, bietet die Hütte ein schönes Ziel. Einen beeindruckenden Ausblick auf die Granittürme ist Ihnen gewiss, wenn Sie noch weiter bis zur Laguna Las Torres aufsteigen. Am Abend fahren Sie zurück nach Puerto Natales.
Sie verabschieden sich von Ihrem Guide, der die Gruppe mit Verlängerung CHI09 nach Argentinien begleitet. Für Sie beginnt ein Bootsausflug in die Gletscherwelt: Über den Fjord der Letzten Hoffnung fahren Sie in den Nationalpark Bernardo O’Higgins, vorbei an Seelöwen, Kormoranen und Wasserfällen zum Gletscher Balmaceda und wandern weiter zum Gletscher Serrano. Nach dem Panoramablick auf Eisberge und den Fluss sowie Mittagessen in der Estancia Perales geht es über Land zurück nach Puerto Natales.
Heute fliegen Sie in Eigenregie von Puerto Natales aus nach Santiago und von hier direkt weiter nach Europa. Ankunft am nächsten Tag. Optional können Sie mit einer zusätzlichen Nacht in Santiago die Rückreise etwas entschleunigen.
Olaf Liebhart wanderte aus Österreich nach Südamerika aus, wo er saisonbedingt entweder in einem kleinen bolivianischen Dorf am Rande des Amazonasbeckens lebt, oder als Reiseleiter Trekkingreisen in Chile, Argentinien, Brasilien und Peru leitet. Darum ist er im tropischen Regenwald genauso zu Hause wie in den patagonischen Anden. Sein privates Hobby sind kleinere Expeditionen in noch weitgehend unerforschte, bolivianische Hochnebelwälder, sowie die faszinierende Kulturen der Inkas und chilenischen Mapuche Indios. Durch seine langjährige Tätigkeit kennt er die patagonischen Anden mit ihrer einmaligen Flora und Fauna wie seine „Westentasche“ und wird trotzdem nicht müde seine Kenntnisse und Erfahrungen begeistert an seine Reisegäste weiterzugeben.
Heidi lebt seit 2013 in Chile und hat hier ihre Hobbys Reisen, Neues entdecken, Austausch mit anderen Kulturen und Wandern, zum Beruf gemacht. In Chile fühlt sie sich zu Hause. Argentinien, Bolivien und Peru, sowie den Rest von Südamerika erkundet sie nicht nur als Reiseleiterin, sondern auch privat, stets auf der Suche nach neuen Abenteuern und Kontakt zu den Einheimischen, um somit ihre Neugier über Land und Leute zu stillen. Als gebürtige Allgäuerin genießt sie es, mit ihren Wanderschuhen unterwegs zu sein, neue Gipfel zu erklimmen und danach den Tag mit landestypischen Speisen und Getränken ausklingen zu lassen.
Peter ist ein Reiseleiter wie er im Buche steht, er ist seit Jahrzehnten in Südamerika unterwegs und liebt es zu Fuss die letzten Ecken des Kontinentes zu erkunden. Sein Basislager hat der gebürtige Österreicher in Südchile errichtet, mit herrlichem Blick auf den Regenwald und den aktiven Vulkanen. Als gelernter Koch legt er auf seinen Touren großen Wert auf kulinarische Leckerbissen und typische Gerichte. Durch seine langjährigen Einsätze in Chile, Argentinien aber auch Peru und Bolivien ist er ein Kenner von Land und Leute. Viel Spass mit ihm auf Ihrer Reise.