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Die schwimmenden Schilfinseln der Uros auf dem Titicacasee
Choquequirau, die wenig bekannte Schwesterstadt von Machu Picchu
Trekking durchs rote Tal in den peruanischen Anden (Foto: J. Wirtz)
Die bunten Ara-Papageien an der Salzlecke beobachten
In einem Seitental des Salkantay Treks in völliger Abgeschiedenheit wandern
Wunderwelt Machu Picchu, der Höhepunkt Ihrer unvergesslichen Andenreise

Peru

Bienvenidos – willkommen im Reich der Inka!

Wie viel Vielfalt in Peru wirklich steckt, überrascht seine Besucher immer wieder: rätselhafte Spuren der ältesten und fortschrittlichsten Kulturen Lateinamerikas, die tiefsten Schluchten unserer Erde, unberührte Berggipfel und zahllose Gletscher, architektonische Höchstleistungen sowie eine riesen Vielfalt des tropischen Dschungels. Sehen Sie selbst!

Unsere Reisen nach Peru

Es gibt viele Gründe, das Land der Inka mindestens einmal im Leben zu besuchen. Der überraschendste ist wahrscheinlich die peruanische Küche. Dass die Einheimischen selbst von ihr schwärmen und die im Ausland lebenden Peruaner sie von allem am meisten vermissen, ist wohl normal. Aber sie zählt auch international nach der französischen und chinesischen Küche zur besten der Welt! Lange Zeit schlummerte sie im Dornröschenschlaf in den kleinen Restaurants und Straßenküchen, doch mittlerweile gibt es zahlreiche peruanische Sterneköche und ein Restaurant in Lima wurde kürzlich sogar auf Platz 4 der 50 besten Restaurants der Welt gewählt.

Auch die Geografie des Landes hat Superlative zu bieten. Dem schmalen, fischreichen Küstenstreifen schließt sich parallel die Andenkette an, die allein 55 Sechstausender aufweisen kann. Wunderschöne Trekkingtouren führen hier entlang türkisfarbener Lagunen bis zum Fuße eisverzierter Gipfel.

Ganz im Süden des Landes befindet sich der größte See Südamerikas, der Titicacasee. Der Legende nach betrat hier der erste Inka die Erde, gründete die Stadt Cuzco (= „Nabel der Welt“) und herrschte über ein Reich, das später von Quito in Ecuador bis nach Nordchile reichte. In Peru finden sich demzufolge die meisten Zeugnisse der Inkakultur sowie deren Vorgänger. Machu Picchu ist sicher das bekannteste Relikt, aber nur eines von vielen, die über das ganze Land verstreut sind. Wer Archäologie „live“ erleben möchte, kann in Peru noch bei den Ausgrabungen zuschauen oder zumindest die Fortschritte jedes Jahr mit eigenen Augen bestaunen.

Der größte Teil des Landes (60 %) ist östlich der Anden von Nebel- und Regenwald bedeckt. Um die außergewöhnliche Artenvielfalt zu schützen, wurde bereits 1973 der Manú-Nationalpark gegründet, im dem bis zu 200 Säugetierarten leben und Besucher sogar den Jaguar in freier Wildbahn beobachten können.

Neben Kulinarik, Kultur und Natur sind es aber vor allem die Menschen und deren Herzlichkeit, die eine Reise nach Peru unvergesslich machen. Fast Dreiviertel der Bevölkerung sind ganz oder teilweise indigener Abstammung und pflegen ihre Traditionen mit Stolz. Irgendwann auf einer Perureise wird jeder unweigerlich ein fröhliches Fest mit Trachten und mitreißender Musik erleben können.

Aktivreisen Johannes Wirtz

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Johannes Wirtz

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