
Kilimanjaro-Besteigung mit Ausklang bei der Chemka-Quelle
Trekking auf Afrikas höchsten Berg mit deutschsprachiger Begleitung
13 / 23 Tage aktiv von der Serengeti durch saftige Usambara-Berge nach Sansibar
Neues Reiseprogramm
Diese Reise wurde eigens zu unserem 35-jährigen Jubiläum 2025 als einmalige Tour konzipiert. Schon kurz nach ihrer Veröffentlichung war sie ausgebucht – und die begeisterten Rückmeldungen nach ihrer Premiere haben uns endgültig überzeugt: Diese Reise muss bleiben! Keine andere Tour bringt Ihnen Tansania so nah – mit großartigen Tierbeobachtungen, aktiven Erlebnissen in der Natur und entspannten Momenten am Strand. Eine perfekte Mischung, um dieses wunderschöne Land in all seinen Facetten zu spüren.
Nach der Überarbeitung unserer Pilotreise tauchen Sie nun noch mehr in das Land ein. Es gibt noch mehr Safari-Genuss (z.B. längerer Serengeti-Aufenthalt). Der Lake Natron mit der großen Flamingo-Population wird nicht nur besucht, es gibt von dort auch eine Wanderung zum Wasserfall in der Schlucht des Engare-Sero-Flusses. All dies wird auf der kürzeren, 13-tägigen Variante besucht. Bei der 23-tägigen Option geht es wie gehabt über die grünen Usambara-Berge bis zur Küste und schließlich mit genug Zeit zum Entspannen und Entdecken nach Sansibar - mehr und intensiveres Tansania geht nicht.
Seit unseren Anfängen vor 35 Jahren bieten wir Reisen nach Nordtansania an – und heute sind wir mehr denn je „dem Besonderen auf der Spur“: Auf dieser Reise erleben Sie nicht nur die klassischen „Must Sees“, sondern auch echte Geheimtipps. So besuchen Sie die endlosen Ebenen der Serengeti, erkunden aber auch den abgelegenen saftig grünen Mkomazi-Nationalpark. In beiden Nationalparks sind die „Big 5“ zu Hause. Sie können wählen zwischen der kurzen Variante mit intensiven Safaris, kurzen Wanderungen und Massai-Wanderung oder der langen Variante weiter westlich zu den Usambara-Bergen und Sansibar. Der Ausklang jenden Tages in exklusiven, schicken Lodges rundet das Erlebnis ab.
Auf Safari bleibt man meist im Fahrzeug – Sie steigen jedoch aus und erwandern Tansanias atemberaubende Natur. So geht es durch Arusha-Nationalpark und zum Wasserfall beim Natronsee. Im Usambara-Gebirge (Langvariante) sind Sie auf schmalen Bergpfaden unterwegs und genießen beeindruckende Panoramen. Sie tauchen immer wieder in den Alltag der Menschen ein: beim Mittagessen im Garten einer Familie, bei einem Spaziergang mit einem Massai und beim Besuch von Tierschutzprojekten. Auf einer interaktiven Wanderung erleben Sie, wie Kaffee entsteht – und entdecken die Kultur, die mit seiner Herstellung verwoben ist. Erleben Sie Tansania pur, wie man es sonst nur selten findet!
Die letzte Etappe führt Sie zu den Palmenstränden der noch unberührten Ostküste, Sie übernachten Sie in einer traumhaften Lodge am Meer – der perfekte Ort zum Durchatmen. Von hier bringt Sie ein Privatboot abseits der Touristenströme aufs paradiesische Sansibar, wo Sie die große Vielfalt der Insel erleben und an den berühmten Sandstränden Ihre Seele baumeln lassen können. Nach einem Eintauchen in die lebendige Altstadt Stone Town entdecken Sie die Tierwelt im Jozani-Urwald, schnorcheln durch farbenfrohe Unterwasserwelten und genießen den Duft und die Genüsse der Insel auf einer Gewürztourfarm. Ein Reiseabschluss, der Sie Tansanias Vielfalt mit allen Sinnen spüren lässt!
Jambo Afrika! Sie reisen in Eigenregie nach Tansania und landen je nach gebuchter Flugverbindung am Folgetag am Kilimanjaro-Airport. Sie werden zu Ihrer Unterkunft bei Arusha gebracht, wo Sie ganz in Ruhe ankommen können. Genießen Sie den Blick auf die umliegenden Vulkane und den Sonnenuntergang! Direkt vor Ihrer Lodge erhebt sich der Mount Meru. Am Abend sind Sie zum gemeinsamen Begrüßungsessen eingeladen.
Dieser kleine, landschaftlich abwechslungsreiche Park befindet sich rund um den Mount Meru (4566 m) und seinem riesigen hufeisenförmigen Krater. In der Landschaft aus Savanne und Bergwald, Seen, Wasserfällen und Vulkankratern leben zahlreiche Büffel, Giraffen, Wasserböcke, Zebras, Warzenschweine, Antilopen und Colobusaffen; an den Momella Seen sammeln sich Scharen von Flamingos. Eine kleine Wanderung mit einem Ranger bringt die vielfältige Flora und Fauna aus einer tollen Perspektive näher.
Der ruhige Duluti-See ist vulkanischen Ursprungs und liegt in einem üppigen Waldreservat. Bei einer Kanufahrt erleben Sie eine grandiose Vielfalt an Vogelarten – und wenn Sie Glück haben, erspähen Sie vielleicht Fischadler, Kormorane, Warane oder Affen in den umliegenden Wäldern. Anschließend geht es zum Isoitok-Camp zum Mittagessen. Dieses von Massai geführte Camp liegt unweit des Manyara-Sees auf einem wunderschönen, grünen Plateau, das Sie im Anschluss gemeinsam mit einem Massai erkunden.
Am Morgen besuchen Sie das nahegelegene Massaidorf Esilalei. In respektvollem Abstand erleben Sie, wie das Dorf zum neuen Tag erwacht. Ihr Guide erklärt die Sitten, Gebräuche und Lebensumstände der Massai. Entlang des Großen Ostafrikanischen Grabenbruches gelangen Sie zum Natron See. Die karge Landschaft wird vom Kegel des aktiven Vulkans Ol Doinyo Lengai dominiert. Wanderung zum Wasserfall in der Schlucht des Engare-Sero-Flusses. Abendlicher Ausflug zum Ufer des Natron Sees, dem Brutgebiet der Flamingos.
Über steile Serpentinen geht es über die Abbruchkante des Grabenbruches hinauf ins Hochland, wobei sich Ihnen immer wieder spektakuläre Aussichten zurück in den Grabenbruch und auf den See eröffnen. Über entlegene Pisten erreichen Sie die nördliche Serengeti, die Sie am Nachmittag auf einer ersten Pirschfahrt erkunden.
Die weiten Savannen der Serengeti sind ein Paradies für Weidetiere wie Gnus, Zebras und Antilopen. Auf Ihren Pirschfahrten im Park werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit Elefanten, Büffel, Giraffen, Löwen, Hyänen, Strauße und viele andere Tiere zu Gesicht bekommen. Auf Sandbänken entlang der Flüsse sonnen sich Krokodile, tiefere Gewässerabschnitte werden von dicht gedrängten Flusspferdherden bevölkert.
Morgenpirsch auf dem Weg durch die Serengeti und Fahrt zum Ngorongoro Krater. Am Nachmittag Pirschfahrt im Krater. In diesem „Garten Eden“ (UNESCO- Weltnaturerbe), haben Sie gute Chancen, alle berühmten „Big Five” zu beobachten. Neben Elefanten, Büffeln, Leoparden und Löwen beherbergt der Krater auch Nashörner. Diese teilen sich das relativ kleine Areal von nur 260 Quadratkilometern mit unzähligen Gnus, Antilopen, Zebras und fast allen weiteren Vertretern der ostafrikanischen Tierwelt.
Ihr Tag startet mit einer Pirschfahrt im Tarangire-Nationalpark, in dem Sie sicherlich direkt von Elefanten ganz nah am Auto begrüßt werden. Riesige Baobab-Bäume prägen die Landschaft und bilden eine grandiose Kulisse. Der Tarangire-Fluss und die Sumpfflächen im Südteil des Parks ziehen in der Trockenzeit eine Vielzahl von Wildtieren an. Hier können Sie große Herden von Elefanten, für die der Tarangire-Nationalpark berühmt ist, beobachten.
Ihr Tag startet erneute mit Pirschfahrten im Tarangire-Nationalpark. Am Nachmittag geht es zurück zur ersten Lodge mit Pool.
Beginnen Sie den Tag mit einem letzten Frühstück am Fuße des Mount Meru. Je nach Rückflugzeit werden Sie zum Kilimanjaro-Airport gefahren und treten die Heimreise an. Sie landen am Folgetag in Europa. Oder Sie verlängern Ihren Aufenthalt noch um einige Tage mit unserer Verlängerung in den Westen oder auf der tropischen Insel Sansibar mit ihren berühmten Stränden.
Jambo Afrika! Sie reisen in Eigenregie nach Tansania und landen je nach gebuchter Flugverbindung am Folgetag am Kilimanjaro-Airport. Sie werden zu Ihrer Unterkunft bei Arusha gebracht, wo Sie ganz in Ruhe ankommen können. Genießen Sie den Blick auf die umliegenden Vulkane und den Sonnenuntergang! Direkt vor Ihrer Lodge erhebt sich der Mount Meru. Am Abend sind Sie zum gemeinsamen Begrüßungsessen eingeladen.
Dieser kleine, landschaftlich abwechslungsreiche Park befindet sich rund um den Mount Meru (4566 m) und seinem riesigen hufeisenförmigen Krater. In der Landschaft aus Savanne und Bergwald, Seen, Wasserfällen und Vulkankratern leben zahlreiche Büffel, Giraffen, Wasserböcke, Zebras, Warzenschweine, Antilopen und Colobusaffen; an den Momella Seen sammeln sich Scharen von Flamingos. Eine kleine Wanderung mit einem Ranger bringt die vielfältige Flora und Fauna aus einer tollen Perspektive näher.
Der ruhige Duluti-See ist vulkanischen Ursprungs und liegt in einem üppigen Waldreservat. Bei einer Kanufahrt erleben Sie eine grandiose Vielfalt an Vogelarten – und wenn Sie Glück haben, erspähen Sie vielleicht Fischadler, Kormorane, Warane oder Affen in den umliegenden Wäldern. Anschließend geht es zum Isoitok-Camp zum Mittagessen. Dieses von Massai geführte Camp liegt unweit des Manyara-Sees auf einem wunderschönen, grünen Plateau, das Sie im Anschluss gemeinsam mit einem Massai erkunden.
Am Morgen besuchen Sie das nahegelegene Massaidorf Esilalei. In respektvollem Abstand erleben Sie, wie das Dorf zum neuen Tag erwacht. Ihr Guide erklärt die Sitten, Gebräuche und Lebensumstände der Massai. Entlang des Großen Ostafrikanischen Grabenbruches gelangen Sie zum Natron See. Die karge Landschaft wird vom Kegel des aktiven Vulkans Ol Doinyo Lengai dominiert. Wanderung zum Wasserfall in der Schlucht des Engare-Sero-Flusses. Abendlicher Ausflug zum Ufer des Natron Sees, dem Brutgebiet der Flamingos.
Über steile Serpentinen geht es über die Abbruchkante des Grabenbruches hinauf ins Hochland, wobei sich Ihnen immer wieder spektakuläre Aussichten zurück in den Grabenbruch und auf den See eröffnen. Über entlegene Pisten erreichen Sie die nördliche Serengeti, die Sie am Nachmittag auf einer ersten Pirschfahrt erkunden.
Die weiten Savannen der Serengeti sind ein Paradies für Weidetiere wie Gnus, Zebras und Antilopen. Auf Ihren Pirschfahrten im Park werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit Elefanten, Büffel, Giraffen, Löwen, Hyänen, Strauße und viele andere Tiere zu Gesicht bekommen. Auf Sandbänken entlang der Flüsse sonnen sich Krokodile, tiefere Gewässerabschnitte werden von dicht gedrängten Flusspferdherden bevölkert.
Morgenpirsch auf dem Weg durch die Serengeti und Fahrt zum Ngorongoro Krater. Am Nachmittag Pirschfahrt im Krater. In diesem „Garten Eden“ (UNESCO- Weltnaturerbe), haben Sie gute Chancen, alle berühmten „Big Five” zu beobachten. Neben Elefanten, Büffeln, Leoparden und Löwen beherbergt der Krater auch Nashörner. Diese teilen sich das relativ kleine Areal von nur 260 Quadratkilometern mit unzähligen Gnus, Antilopen, Zebras und fast allen weiteren Vertretern der ostafrikanischen Tierwelt.
Ihr Tag startet mit einer Pirschfahrt im Tarangire-Nationalpark, in dem Sie sicherlich direkt von Elefanten ganz nah am Auto begrüßt werden. Riesige Baobab-Bäume prägen die Landschaft und bilden eine grandiose Kulisse. Der Tarangire-Fluss und die Sumpfflächen im Südteil des Parks ziehen in der Trockenzeit eine Vielzahl von Wildtieren an. Hier können Sie große Herden von Elefanten, für die der Tarangire-Nationalpark berühmt ist, beobachten.
Ihr Tag startet erneute mit Pirschfahrten im Tarangire-Nationalpark. Am Nachmittag geht es zurück zur ersten Lodge mit Pool.
Heute steht eine lockere Wanderung an den Hängen des Mount Meru (4.566 m), Afrika siebthöchsten Berges, auf dem Plan. An den Hängen gedeiht bester Arabica-Kaffee, das wohl bekannteste Exportprodukt Tansanias. Bei Ihrem Besuch einer Kaffeefarm erfahren Sie alles Wissenswertes zum Kaffeeanbau – von der Anpflanzung über die Ernte bis hin zum Rösten der Bohne, die Sie anschließend verkosten. Beim Mittagessen im Garten einer Familie erhalten Sie ganz persönliche Einblicke ins Leben der Einheimischen.
Heute geht es Richtung Osten. Sie passieren das quirlige Städtchen Moshi am Fuße des Kilimanjaro, wo sich je nach Wetter der schneebedeckte Gipfel Kibo zeigt. Ein kurzer Stopp in Moshi bietet Gelegenheit zu einem kurzen Bummel mit Marktbesuch. Dann fahren sie weiter zum Mkomazi-Nationalpark, der noch ein echter Geheimtipp ist. Der Park beherbergt alle Big Five – und beeindruckt mit einer spektakulären Landschaft.
Freuen Sie sich auf Ihre Pirschfahrten im Mkomazi-Nationalpark! Neben über 400 Vogelarten und den berühmten Big Five lassen sich hier einige sehr rare Arten beobachten: z. B. Wildhunde, Oryxantilopen, Giraffengazellen und Geierperlhühner. Ein Besuch des Nashornschutzgebietes in Mkomazi bietet die seltene Gelegenheit, die faszinierenden Dickhäuter aus nächster Nähe zu erleben. Auf der benachbarten Aufzuchtstation können Sie Wildhunde beobachten, die auf ihre Auswilderung vorbereitet werden.
Nach einer morgendlichen Pirschfahrt im Mkomazi-Nationalpark geht es auf einer wenig befahrenen Route an der kenianischen Grenze entlang. Sie umrunden die Nordseite des Kilimanjaro, wobei sich bei klarem Wetter immer wieder tolle Ausblicke auf den Gipfel bieten. Auf einer schönen Strecke entlang der Pare-Mountains fahren Sie weiter in die Usambara-Berge nach Lushoto, wo Sie übernachten werden. Unterwegs bieten sich immer wieder Einblicke in das Alltagsleben am Fuße der Gebirgsketten.
Die Umgebung des quirligen Bergstädtchens Lushoto bietet vielfältige Wandermöglichkeiten. Mit Ihrem Guide entdecken Sie die historischen Sehenswürdigkeiten der Stadt und wandern durch Dörfer und an Feldern vorbei zum Magamba-Regenwald. Hier geht es durch eine üppige Vegetation mit Baumfarnen und anderen Urwaldriesen, wo Sie viele kleine, versteckte Naturwunder erwarten: z. B. die in der Region zahlreich vorkommenden Chamäleons.
Ihre heutige Wanderung führt Sie zu den Felsklippen des spektakulären Irente-Aussichtspunktes. Die Usambara-Berge fallen hier fast 1.000 Meter senkrecht in die sich bis über den Horizont erstreckende Massai-Steppe ab – ein majestätischer Ausblick! Anschließend fahren Sie zum idyllischen Ushongo-Strand an der Ostküste weiter, wo Sie in einer malerischen Strand-Lodge übernachten.
Heute geht es mit einem privatem Speedboot nach Kendwa auf der Trauminsel Sansibar. Kommen Sie erst einmal in Ruhe an und genießen Sie das tropische Inselflair – gemischt mit Einflüssen aus „Tausendundeine Nacht“. Nach einem schmackhaften Mittagessen an einem Street-Food-Stand machen Sie einen geführten Rundgang durch die verwinkelten Gassen von Sansibar-Stadt. Die Gassen atmen noch den Hauch einer längst vergangenen Zeit, als die Wirtschaft der Insel unter regem Seehandel blühte.
Heute geht es zu Ihrem idyllischen Strandhotel an der Ostküste. Sansibar – die Gewürzinsel – ist für den ehemaligen Handel von Gewürzen bekannt. In einem Gewürzgarten können Sie sich von der Gewürzvielfalt der Insel überzeugen und es gibt ein gemeinsames Mittagessen.
Früh am Morgen geht es für einen halben Tag mit dem Boot zur vorgelagerten Mnemba-Insel mit paradiesischen Stränden und türkisblauem Wasser. Hier erkunden Sie die Unterwasserwelt beim Schnorcheln und können mit etwas Glück Delfine beobachten. Sie stoppen an einer Sandbank, wo Sie exotische Früchte kosten und ein Mittagessen mit Fisch und Meeresfrüchten genießen können. Den Nachmittag gestalten Sie nach Lust und Laune. Zeit zum Entspannen!
Heute erkunden Sie Jozani-Urwald zu Fuß. Auf Ihrer Wanderung durch die unglaubliche botanische Vielfalt mit einzigartigen Tropenhölzern und Mangroven begegnen Ihnen Affen, viele Vogelarten, unterschiedlichste Krabben und Schmetterlinge.
Heute heißt es Abschied nehmen von Afrika. Je nach Abflugzeit werden Sie zum Flughafen in Stone Town gebracht und treten die Heimreise an. Sie landen am Folgetag in Europa.
Letzte Aktualisierung: 10.07.2026
Ismail ist ein geborener Sansibari, der seine Insel und die Schönheiten in- und auswendig kennt. Die Freude und Fröhlichkeit ist jederzeit zu spüren, mit denen er den Besuchern die ganz besonderen Ecken dieses Inselparadieses näher bringt. Ismail ist seit über 15 Jahren als Reiseleiter tätig und hat sich in der Zeit über Lehrgänge an einem Sprachinstitut die deutsche Sprache angeeignet.
"Mein Name ist John Aloyce Nyambo und ich lebe mit meiner Familie in Arusha. Ich wurde am Fuße des Kilimandscharo geboren und bin professioneller Safari-Reiseleiter. Ich spreche Englisch, Deutsch und Swahili, die Landessprache. Ich verfüge über etwa 10 Jahre Erfahrung als Safari-Reiseleiter. Für mich war es mein Traumberuf, Safari-Reiseleiter zu werden. Ich habe die Höhere Schule abgeschlossen und anschließend glücklicherweise eine Tourismusschule besucht. Ich liebe diesen Job, weil ich Menschen aus aller Welt treffe und die unterschiedlichen Kulturen und Traditionen aller Kontinente kennenlerne. Außerdem interessiere ich mich für Wildtiere, Natur, Vögel und Reisen. Ich habe neun Monate lang Deutsch an einem Sprachcollege in Arusha studiert und danach mit den Kunden auf Safaris weitergelernt. Ich bin ehrlich, freundlich, nett und realistisch. Manchmal helfe ich Gästen, schöne und hochwertige Fotos zu machen, da ich Erfahrung mit verschiedenen Kameras habe. Ich habe in meinem Leben schon für Fotografen gearbeitet. Meine Einstellung ist es, weit zu kommen." Besser hätten wir den liebenswerten John, der stets hilfsbereit und für jeden Scherz bereit ist, nicht beschreiben können.

Trekking auf Afrikas höchsten Berg mit deutschsprachiger Begleitung

auf den Bruder des Kilimanjaro mit deutschsprachiger Tourbegleitung
Wer die Reise gemütlich ausklingen lassen möchte, kann noch für ein paar Tage auf Sansibar verlängern. Wir empfehlen hierfür Ihr letztes Hotel am Strand der Ostküste. Hier können Sie diverse optionale Ausflüge vor Ort im Hotel buchen.
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