16 Tage Amazonasexpedition: Ethnische Vielfalt, Regenwald und Öko-Lodges
Suriname? Guyana? Noch nie gehört? Dann geht es Ihnen wie den meisten: Die beiden südamerikanischen Länder gelten als die unbekanntesten Flecken unserer Erde. So bereisen Guyana gerade mal 4.000 Urlaubstouristen jährlich. Völlig zu Unrecht, denn hier versteckt sich allerhand Reisepotenzial. Doch seien Sie vorgewarnt: Moderner Luxus und Komfort, WiFi und Souvenirläden suchen Sie hier vergeblich. Dafür gibt es unvergessliche 5-Sterne-Erlebnisse wie ein privates Dschungelkonzert von Singvögeln, Brüllaffen und Zikaden zum Sonnenaufgang oder ein Abendessen bei Kerzenschein unter dem Sternenhimmel – an einem Ort für Menschen, die noch träumen können!
Ein Suriname-Besuch ist wie eine Reise durch die Zeit: Der wahre Reichtum des Landes liegt in seiner bewegenden Geschichte und in authentischen Begegnungen mit Einheimischen. Treffen Sie auf die Kulturen der Indigenen, Maroons (Nachkommen geflohener Sklaven), Creolen, Inder, Indonesier und Chinesen. Allesamt leben hier friedvoll zusammen und plaudern fröhlich niederländisch miteinander. Und doch konnten alle Ethnien aufgrund der Abgeschiedenheit viele ihrer uralten Kulturen und Bräuche erhalten. Sie erwartet eine unvergleichbare Schatztruhe, vollgepackt mit Naturwundern, vielfältigen Traditionen und großer Gastfreundschaft.
Mächtige Flüsse schlängeln sich durch Guayana und formen gemeinsam mit Bergen, Savanne und Regenwald eine Naturlandschaft der Superlative. Besonders einprägsam zeigt sich das Schauspiel der Elementarkräfte am Kaieteur-Wasserfall. Guyanas Unberührtheit ist faszinierend: 90 Prozent der Bevölkerung lebt an der Küste, während es tief im Landesinneren nur vereinzelt indigene Selbstversorgerdörfer gibt, die noch heute in einer isolierten und friedvollen Welt leben. Genau hier übernachten Sie in kleinen, rustikalen Öko-Lodges, die die Gemeinden nach eigenen Vorstellungen und Möglichkeiten betreiben. So stellen sie sicher, dass die Vorteile des sanften Tourismus überwiegen und vor Ort ankommen.
Am Flughafen nimmt Sie Ihr einheimischer Reiseleiter in Empfang. Im einzigen Niederländisch sprechenden Land Südamerikas erleben Sie einen einzigartigen Mix aus Kulturen, Religionen und Nationalitäten. In Paramaribo stehen z. B. Synagoge und Moschee nebeneinander und eine der größten Holzkirchen der Welt in unmittelbarer Nähe. Ein perfektes Spiegelbild der Bevölkerung, die hier friedvoll zusammenlebt. Nach Ihrem Transfer ins Hotel erwartet Sie eine erfrischende Dusche und ein gemütliches Bett.
Am Vormittag erkunden Sie die Hauptstadt Paramaribo. Lassen Sie sich von ihrem angenehmen Flair und den farbenfrohen Märkten überraschen! Die Märkte gelten als die größten der gesamten Karibikregion und bieten die wohl bunteste ethnische Vielfalt der Welt. An eine bewegte Vergangenheit erinnert die sehenswerte niederländische Kolonialarchitektur und der Palmengarten mitten im Altstadtzentrum. Anschließend bringt Sie Bus und Boot zu einer aufwendig restaurierten, alten Kaffee- und Kakaoplantage.
Heute erkunden Sie auf zwei Rädern und zu Fuß die umliegenden Dörfer, die von indischen und indonesischen Einflüssen geprägt sind. Hindu-Schreine, Curryaromen und niederländisch plaudernde Einheimische schaffen eine einzigartige und exotische Atmosphäre. Mit Glück können Sie im Oktober Flussdelfine beobachten und im März Riesenschildkröten. Ihre Unterkunft mit Pool, Hängematten und köstlicher Küche liegt idyllisch zwischen Palmen und Seerosen. Ein Genuss für alle Sinne!
Bei Sonnenaufgang starten Sie ins Landesinnere zur Ihrer Lodge, die nur per Boot erreichbar ist. Zuerst geht es mit dem Bus nach Atjoni, dann gleiten Sie im motorisierten Korjaal (Einbaumboot) über den Suriname-Fluss. Die Fahrt führt Sie hinein ins Gebiet der Maroon, Nachkommen geflohener Sklaven. Nach der Ankunft in der idyllischen Flusslodge können Sie in den Hängematten entspannen, die Ruhe der Natur genießen und in den nahegelegenen Stromschnellen einen Sprung ins kühle Nass wagen.
Per Boot besuchen Sie ein Maroon-Dorf und erleben einen Lebensstil, der tief in afrikanischen Traditionen verwurzelt ist. Aufgrund ihrer Abgeschiedenheit und dem Misstrauen gegenüber Fremden infolge der Sklaverei konnten die Maroon ihre Kultur bis heute erhalten. Am Nachmittag entdecken Sie den Dschungel und seine Heilpflanzen. Freuen Sie sich auf eine nächtliche Bootsfahrt als Tagesabschluss, bei der Sie die eindrucksvolle Geräuschkulisse des Regenwaldes begleitet.
Gönnen Sie sich zum Abschluss ein morgendliches Bad im Pool und genießen Sie den magischen Sonnenaufgang mit einem frischen Kaffee auf Ihrer Terrasse. Anschließend geht es per Einbaumboot und Bus zurück zur Küste und weiter zur Westseite von Suriname. In Nickerie besteigen Sie ein Boot und fahren mitten ins Naturschutzgebiet Bigi Pan hinein. Ihre Lodge besteht aus kleinen schwimmenden Holzhäusern und hat eine einzigartige Lage mitten im 67.000 Hektar großen Feuchtgebiet mit Mangroven.
Der Nationalpark Bigi Pan zeichnet sich insbesondere durch seinen Vogelreichtum aus: Um die 120 Vogelarten leben hier, wobei die scharlachroten Ibisse besonders schön anzusehen sind. Genießen Sie die Wasserwelt von Ihrem Hausboot aus und bestaunen Sie die Vielfalt der heimischen Vogelwelt. Besonders in der Dämmerung erfüllt lebhaftes Vogelrufen die Umgebung, während sanfte Wellen an die Stelzen Ihrer Unterkunft schlagen.
Früh am Morgen brechen Sie auf, um die Grenzfähre nach Guyana rechtzeitig zu erreichen. Die Fahrt entlang der Karibikküste führt durch weite Landschaften und kleine Siedlungen bis nach Georgetown. Höhepunkte sind die Flussüberquerungen – besonders die Fährfahrt über den Corantijn, der die Grenze markiert. Die Passkontrollen sind meist unkompliziert. Unterwegs unternehmen Sie je nach Wetterlage einen Spaziergang oder besuchen das koloniale Stadtviertels von Georgetown.
Einmalig ist der Flug zu den spektakulären Kaieteur-Wasserfällen. Hier stürzt der Potaro-Fluss über 247 Meter in die Tiefe. Ein unvergessliches Naturwunder, das Sie ausgiebig bestaunen können – und zwar ohne jeden Touristentrubel! Auf dem Plateau wachsen bis zu drei Meter hohe Bromelien, in deren Wasserspeichern Sie den endemischen Goldfrosch entdecken können. Anschließend fliegen Sie weiter ins Rupununi-Gebiet. Hier steigen Sie in Boote um, die sie zu Ihrer erste Dschungel-Lodge bringen.
In Guyanas Wildnis erwartet Sie eine noch unberührte Welt aus weiter Savanne und Regenwald – und eine einzigartige Tierwelt. In den nächsten Tagen beobachten Sie ggf. Wasserschweine, Faultiere, Affen und Schildkröten (keine Garantie für Tiersichtungen). Freuen Sie sich auf erlebnisreiche Ausflüge und einzigartige Tierbeobachtungen am frühen Morgen, am Abend und in der Nacht. Tagsüber tun Sie es den Einheimischen gleich: Während der Mittagshitze legen Sie eine längere Mittagspause ein.
Zum Sonnenaufgang fahren Sie mit dem Land Rover in die Savanne – durch eine Landschaft, die an Afrika erinnert. Mit etwas Glück sehen Sie im Morgengrauen Riesenameisenbären auf ihrer Suche nach Ruheplätzen. Gegen Mittag geht es per Bus und Boot weiter zur nächsten Fluss-Lodge. Den magischen Sonnenuntergang verbringen Sie zwischen gigantischen Seerosen – Victoria amazonica – und können vielleicht die Blütenöffnung miterleben oder die gigantischen Arapaimas, den größten Süßwasserfisch, erspähen.
Bei Tierbeobachtungen ist viel Geduld gefragt. Erwarten Sie nicht, nah an die Wildtiere heranzukommen. In Guyana werden Tiere nicht angefüttert und es gibt keine begrenzten Schutzräume: Ihnen steht wilder Dschungel in gigantischem Ausmaß zur Verfügung. Umso aufregender fühlt es sich an, wenn Sie Tapire, Gürteltiere, Agutis, Pekaris, Felsenhähne und Wickelbären erspähen oder Riesenottern beim Summen, Zischen und Schnarren lauschen können.
Gemeinsam mit lokalen Ortskennern erklimmen Sie eine der umliegenden Anhöhen und genießen den weiten Blick über den scheinbar endlosen Regenwald und bis hin zu Tafelbergen. Das dünn besiedelte Gebiet wird von Makushi und Wapishana bewohnt, die von Landwirtschaft, Viehzucht und Arbeit auf Ranches leben. Einige Siedlungen setzen auf Öko-Tourismus und bieten neben Unterkunft und guter Küche auch Exkursionen an.
Am frühen Morgen geht es zur Vogelbeobachtung in den Dschungel. Lauschen Sie ein letztes Mal den Klängen des Amazonas, bevor Sie sich von Ihren Gastgebern verabschieden und mit dem Buschflugzeug nach Georgetown zurückkehren. Je nach Flugplan bleibt Zeit für einen Stadtbummel: Besuchen Sie die lebhaften Karibikmärkte und bewundern Sie die britische Kolonialarchitektur der Altstadt, darunter die St.-Georgs-Kathedrale und der Stabroek-Markt mit seiner markanten Uhr.
Heute heißt es Abschied nehmen. Je nach Flugzeit werden Sie abgeholt und zum Flughafen gebracht. Auf Ihrem Rückflug nach Europa haben Sie viele unvergessliche Reiseerinnerungen im Gepäck.
Ankunft in Deutschland.
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sophie.kelly@schulz-aktiv-reisen.de
Kontakt aufnehmenAm Flughafen nimmt Sie Ihr einheimischer Reiseleiter in Empfang. Im einzigen Niederländisch sprechenden Land Südamerikas erleben Sie einen einzigartigen Mix aus Kulturen, Religionen und Nationalitäten. In Paramaribo stehen z. B. Synagoge und Moschee nebeneinander und eine der größten Holzkirchen der Welt in unmittelbarer Nähe. Ein perfektes Spiegelbild der Bevölkerung, die hier friedvoll zusammenlebt. Nach Ihrem Transfer ins Hotel erwartet Sie eine erfrischende Dusche und ein gemütliches Bett.
Am Vormittag erkunden Sie die Hauptstadt Paramaribo. Lassen Sie sich von ihrem angenehmen Flair und den farbenfrohen Märkten überraschen! Die Märkte gelten als die größten der gesamten Karibikregion und bieten die wohl bunteste ethnische Vielfalt der Welt. An eine bewegte Vergangenheit erinnert die sehenswerte niederländische Kolonialarchitektur und der Palmengarten mitten im Altstadtzentrum. Anschließend bringt Sie Bus und Boot zu einer aufwendig restaurierten, alten Kaffee- und Kakaoplantage.
Heute erkunden Sie auf zwei Rädern und zu Fuß die umliegenden Dörfer, die von indischen und indonesischen Einflüssen geprägt sind. Hindu-Schreine, Curryaromen und niederländisch plaudernde Einheimische schaffen eine einzigartige und exotische Atmosphäre. Mit Glück können Sie im Oktober Flussdelfine beobachten und im März Riesenschildkröten. Ihre Unterkunft mit Pool, Hängematten und köstlicher Küche liegt idyllisch zwischen Palmen und Seerosen. Ein Genuss für alle Sinne!
Bei Sonnenaufgang starten Sie ins Landesinnere zur Ihrer Lodge, die nur per Boot erreichbar ist. Zuerst geht es mit dem Bus nach Atjoni, dann gleiten Sie im motorisierten Korjaal (Einbaumboot) über den Suriname-Fluss. Die Fahrt führt Sie hinein ins Gebiet der Maroon, Nachkommen geflohener Sklaven. Nach der Ankunft in der idyllischen Flusslodge können Sie in den Hängematten entspannen, die Ruhe der Natur genießen und in den nahegelegenen Stromschnellen einen Sprung ins kühle Nass wagen.
Per Boot besuchen Sie ein Maroon-Dorf und erleben einen Lebensstil, der tief in afrikanischen Traditionen verwurzelt ist. Aufgrund ihrer Abgeschiedenheit und dem Misstrauen gegenüber Fremden infolge der Sklaverei konnten die Maroon ihre Kultur bis heute erhalten. Am Nachmittag entdecken Sie den Dschungel und seine Heilpflanzen. Freuen Sie sich auf eine nächtliche Bootsfahrt als Tagesabschluss, bei der Sie die eindrucksvolle Geräuschkulisse des Regenwaldes begleitet.
Gönnen Sie sich zum Abschluss ein morgendliches Bad im Pool und genießen Sie den magischen Sonnenaufgang mit einem frischen Kaffee auf Ihrer Terrasse. Anschließend geht es per Einbaumboot und Bus zurück zur Küste und weiter zur Westseite von Suriname. In Nickerie besteigen Sie ein Boot und fahren mitten ins Naturschutzgebiet Bigi Pan hinein. Ihre Lodge besteht aus kleinen schwimmenden Holzhäusern und hat eine einzigartige Lage mitten im 67.000 Hektar großen Feuchtgebiet mit Mangroven.
Der Nationalpark Bigi Pan zeichnet sich insbesondere durch seinen Vogelreichtum aus: Um die 120 Vogelarten leben hier, wobei die scharlachroten Ibisse besonders schön anzusehen sind. Genießen Sie die Wasserwelt von Ihrem Hausboot aus und bestaunen Sie die Vielfalt der heimischen Vogelwelt. Besonders in der Dämmerung erfüllt lebhaftes Vogelrufen die Umgebung, während sanfte Wellen an die Stelzen Ihrer Unterkunft schlagen.
Früh am Morgen brechen Sie auf, um die Grenzfähre nach Guyana rechtzeitig zu erreichen. Die Fahrt entlang der Karibikküste führt durch weite Landschaften und kleine Siedlungen bis nach Georgetown. Höhepunkte sind die Flussüberquerungen – besonders die Fährfahrt über den Corantijn, der die Grenze markiert. Die Passkontrollen sind meist unkompliziert. Unterwegs unternehmen Sie je nach Wetterlage einen Spaziergang oder besuchen das koloniale Stadtviertels von Georgetown.
Einmalig ist der Flug zu den spektakulären Kaieteur-Wasserfällen. Hier stürzt der Potaro-Fluss über 247 Meter in die Tiefe. Ein unvergessliches Naturwunder, das Sie ausgiebig bestaunen können – und zwar ohne jeden Touristentrubel! Auf dem Plateau wachsen bis zu drei Meter hohe Bromelien, in deren Wasserspeichern Sie den endemischen Goldfrosch entdecken können. Anschließend fliegen Sie weiter ins Rupununi-Gebiet. Hier steigen Sie in Boote um, die sie zu Ihrer erste Dschungel-Lodge bringen.
In Guyanas Wildnis erwartet Sie eine noch unberührte Welt aus weiter Savanne und Regenwald – und eine einzigartige Tierwelt. In den nächsten Tagen beobachten Sie ggf. Wasserschweine, Faultiere, Affen und Schildkröten (keine Garantie für Tiersichtungen). Freuen Sie sich auf erlebnisreiche Ausflüge und einzigartige Tierbeobachtungen am frühen Morgen, am Abend und in der Nacht. Tagsüber tun Sie es den Einheimischen gleich: Während der Mittagshitze legen Sie eine längere Mittagspause ein.
Zum Sonnenaufgang fahren Sie mit dem Land Rover in die Savanne – durch eine Landschaft, die an Afrika erinnert. Mit etwas Glück sehen Sie im Morgengrauen Riesenameisenbären auf ihrer Suche nach Ruheplätzen. Gegen Mittag geht es per Bus und Boot weiter zur nächsten Fluss-Lodge. Den magischen Sonnenuntergang verbringen Sie zwischen gigantischen Seerosen – Victoria amazonica – und können vielleicht die Blütenöffnung miterleben oder die gigantischen Arapaimas, den größten Süßwasserfisch, erspähen.
Bei Tierbeobachtungen ist viel Geduld gefragt. Erwarten Sie nicht, nah an die Wildtiere heranzukommen. In Guyana werden Tiere nicht angefüttert und es gibt keine begrenzten Schutzräume: Ihnen steht wilder Dschungel in gigantischem Ausmaß zur Verfügung. Umso aufregender fühlt es sich an, wenn Sie Tapire, Gürteltiere, Agutis, Pekaris, Felsenhähne und Wickelbären erspähen oder Riesenottern beim Summen, Zischen und Schnarren lauschen können.
Gemeinsam mit lokalen Ortskennern erklimmen Sie eine der umliegenden Anhöhen und genießen den weiten Blick über den scheinbar endlosen Regenwald und bis hin zu Tafelbergen. Das dünn besiedelte Gebiet wird von Makushi und Wapishana bewohnt, die von Landwirtschaft, Viehzucht und Arbeit auf Ranches leben. Einige Siedlungen setzen auf Öko-Tourismus und bieten neben Unterkunft und guter Küche auch Exkursionen an.
Am frühen Morgen geht es zur Vogelbeobachtung in den Dschungel. Lauschen Sie ein letztes Mal den Klängen des Amazonas, bevor Sie sich von Ihren Gastgebern verabschieden und mit dem Buschflugzeug nach Georgetown zurückkehren. Je nach Flugplan bleibt Zeit für einen Stadtbummel: Besuchen Sie die lebhaften Karibikmärkte und bewundern Sie die britische Kolonialarchitektur der Altstadt, darunter die St.-Georgs-Kathedrale und der Stabroek-Markt mit seiner markanten Uhr.
Heute heißt es Abschied nehmen. Je nach Flugzeit werden Sie abgeholt und zum Flughafen gebracht. Auf Ihrem Rückflug nach Europa haben Sie viele unvergessliche Reiseerinnerungen im Gepäck.
Ankunft in Deutschland.
Eckhard lebt seit über 30 Jahren in Venezuela und ist als Reiseleiter in den unbekanntesten Ecken Südamerikas für uns tätig. Angefangen hat alles in Venezuela, wo er mit einer eigenen Agentur zu den Pionieren im Bereich Aktivtourismus zählte. Er ist auf Trekkingtouren, Expeditionen und Naturreisen spezialisiert und stellt seit 2010 unsere Aktivreisen durch die vom Tourismus recht stiefmütterlich behandelten Länder zusammen. Eckhard teilt gern sein unerschöpfliches Wissen und ist für sein Organisationstalent, aber auch für seine Kochkünste bekannt. Es ist die Ursprünglichkeit des Amazonas, die Gastfreundlichkeit und Lebenslust der Einheimischen, die ihn an Kolumbien, Suriname und Guyana begeistern. Eckhard schafft es durch seine einmalige Art nicht nur unsere Gäste zu begeistern, sondern auch zu den sonst sehr scheuen Volksstämmen in der Wildnis zarte Bände zu knüpfen. Somit ermöglicht er unseren Gästen einen wirklich authentischen sowie nahbaren Einblick in die (Welt-)Vorstellungen von den Einheimischen, die teils bis heute noch sehr zurückgezogen nach ihren alten Traditionen leben.
Andre wurde in Suriname geboren und wuchs in den Niederlanden auf. Er studiert Tourismus und pendelt seit über 30 Jahren als Reiseleiter zwischen den Kontinenten. Im Jahr 2005 entschied er sich, nach Surinam zurückzukehren, um dort sein eigenes Reiseunternehmen zu gründen und sich auf die Nordost-Region Südamerikas zu spezialisieren. Seit Beginn begleitet er unsere Suriname- und Guyana-Reise. Sein umfangreiches Wissen, seine fröhliche Art und seine umfangreichen Sprachkenntnisse machen ihn für alle Mitreisenden zu einer großen Bereicherung.