8 Tage Naturpark Grazalema, Weiße Dörfer und Küste – Andalusien pur
Andalusien ist ein Landstrich voller Geschichte: römische Wurzeln, maurisches Erbe und die spanische Kultur, die dieser Vielfalt zu einer beeindruckenden Blüte verhalf. Auf Ihrer Wanderreise begegnen Sie diesen Spuren vergangener Zeiten auf Schritt und Tritt – nicht im Museum, sondern mitten im heutigen Leben. Zwischen Sevilla und der noch sehr ursprünglichen Atlantikküste besuchen Sie geschichtsträchtige Orte und genießen leichte bis mittelschwere Wanderungen durch den Grazalema-Naturpark zu den Weißen Dörfern. Und weil Sie in einer wirklich kleinen Gruppe im Kleinbus unterwegs sind, erleben Sie Andalusien von seiner persönlichsten Seite: lebensfroh, gastfreundlich und unverfälscht.
Weitab vom touristischen Trubel, rund 90 Kilometer von Sevilla entfernt, erstreckt sich der Naturpark Sierra de Grazalema, ein Gebirgszug mit üppig–grüner Vegetation, die einen faszinierenden Kontrast zu den bis zu 1.650 Meter hohen weißen Kalksteingipfeln bildet. Hier sind Sie in einem eigenem Kleinbus unterwegs und damit äußerst flexibel. Auf ausgewiesenen Pfaden und uralten Handels- und Hirtenwegen wandern Sie bis in die berühmten Weißen Dörfer. Über weite Weidewiesen steigen Sie zu Pässen auf, die grandiose Fernblicke bieten. In den Weißen Dörfern übernachten Sie in handverlesenen, angenehm kleinen Hotels – und in Vejer sogar in einem ehemaligen Kloster mitten in der Altstadt.
Die letzten zwei Nächte verbringen Sie nahe der Atlantikküste in Vejer de la Frontera, einer wahren Perle unter den Weißen Dörfern. Unterwegs machen Sie Halt in Arcos de la Frontera und wandern durch steile Gassen hinauf zur Basilika Heilige Maria, vorbei an bunten Patios und frisch gekalkten Fassaden. Nach einem weiteren kurzen Stopp in Medina Sedonia erreichen Sie Vejer, wo Manuel Sie zu einer Stadtführung empfängt, die Sie so schnell nicht vergessen werden. Am nächsten Tag führt Sie eine Steilküstenwanderung zu einem Sandstrand. Hier genießen Sie das einzigartige Farbenspiel der über dem Atlantik untergehenden Sonne an der Costa de la Luz –der Küste des Lichtes.
Willkommen in Sevilla! Ihre Reise startet am frühen Nachmittag mit einem gemeinsamen Spaziergang durch die Altstadt. Eine kleine Tapas-Verkostung und ein Gläschen Wein inmitten von Einheimischen: So lebt Andalusien! Am späten Nachmittag fahren Sie zu den 100 Kilometer entfernten Grazalema-Berge nach Villaluenga, einem kleinen Bergdorf auf der Ostseite des Gebirges gelegen. Obwohl der Ort durch seinen berühmten Payoyo-Käse bekannt ist, werden Sie hier nur wenige Touristen antreffen.
Start zur ersten Wanderung nahe von Grazalema, die Sie in die typische Karsthügel-Landschaft des Naturparkes führt. Dabei werden Sie auch die ersten Gänsegeier beobachten können. An einer unscheinbaren Stelle entspringt der Guadelete. Dieser Fluß wird Sie in den nächsten 8 Tagen immer wieder begegnen. Am Nachmittag wandeln Sie durch die engen Gassen des kleinen Weißen Dorfes Villaluenga mit seinen besonderen Fenster- und Türgestaltungen, zu einer alten Friedhof-Kirche und zu einem Höhleneingang.
Am Vormittag Fahrt zu einer spektakulären Ort mit einem gewaltigen Höhleneingang. Unweit von hier liegt das abgelegene Weiße Bergdorf Montejaque – ein echter Geheimtipp. An der Gato-Höhle erwartet Sie ein Mittagspicknick mit frischen Produkten aus der Region. Wagemutige können ein Bad nehmen. Und schließlich wandern Sie im Nachmittagslicht nach Ronda, das auf zwei Felsen thront. Vom Stadtpark aus genießen Sie einen Traumblick auf die Sierra de Grazalema.
Der Startpunkt Ihrer heutigen Wanderung liegt in der streng geschützten Kernzone des Naturparkes mit dem Igeltannenwald – ein Überbleibsel aus der letzten Eiszeit. Nach einer Mittagspause fahren Sie nach Zahara de la Sierra mit seinem historischen Dorfkern. Sie steigen zum alten Wachturm auf und fahren dann nach El Bosque, einem Ort auf der Westseite des Gebirges gelegen und wo Sie die nächsten zwei Nächte verbringen.
Ausgehend vom Nachbarort Benaocaz wandern Sie an Viehweiden und versteinerten Fabelwesen bis zu einer Hochebene. Ziel ist der "Salto del Cabrero", von wo aus Sie Gänsegeier aus ca. 30-60 m beobachten können. Nach dem Mittag in Benamahoma können Sie, wenn Sie es wollen, entlang des Bergbaches Majaceite direkt bis zum Hotel wandern. Sie erleben eine weitere, überraschende Facette der Grazalema: einen schon fast dschungelartigen Wald.
Kurze Fahrt nach Arcos. Stadt"wanderung" hinauf auf die oben auf dem Hügel thronende Basilika Heilige Maria. Nach dem "Abstieg" durch die engen Gassen und kurzen Fahrt folgt ein Stopp in Medina Sidonia: ein Stadttor aus der maurischen Zeit. Am frühen Nachmittag beziehen Sie Ihr Hotelzimmer mitten in der Altstadt von Vejer in einem ehemaligen Kloster. Mit viel Humor, Wissen, Tipps und vielen Stories führt Sie Manuel durch seine Stadt Bestens informiert können Sie den Abend kulinarisch genießen.
Kurzer Stopp an einem urigen Obst- und Fischmarkt. Wanderung durch einen Pinienwald oberhalb der Steilküste zu einem Wachturm aus dem 16. Jhr. mit prächtigem Panoramablick bis nach Afrika. Immer leicht absteigend gelangen Sie nach Los Canos de Meca. Beste Bademöglichkeit. Weiter bis zum geschichtsträchtigen Leuchtturm Trafalgar. Wer möchte, setzt die Strandwanderung bis zum nächsten Ort fort, wo ein Tour-Abschlussessen direkt am Strand mit Genießercharakter inkl. Sonnenuntergang auf Sie wartet.
In den Morgenstunden Transfer zu dem kleinen Flughafen Jerez de la Frontera (ca. 50 min Fahrt), der mit seiner gemütlichen Atmosphäre für einen perfekten Reiseausklang sorgt. Weiterfahrt bis zum Airport Sevilla (+ca. 60 min) für Rückflüge ab ca. 12:30 Uhr (u.a. LH).
Sie wollen ein paar Tage länger bleiben? Wir können Sie gern in die Innenstädte nach Cádiz, Jerez oder Sevilla bringen, von wo Sie optimalen Zug- und Busanbindungen zu den Flughäfen haben.
Kurze Fahrt nach Arcos. Stadt"wanderung" hinauf auf die oben auf dem Hügel thronende Basilika Heilige Maria. Nach dem "Abstieg" durch die engen Gassen und kurzen Fahrt folgt ein Stopp in Medina Sidonia: ein Stadttor aus der maurischen Zeit. Am frühen Nachmittag beziehen Sie Ihr Hotelzimmer mitten in der Altstadt von Vejer in einem ehemaligen Kloster. Mit viel Humor, Wissen, Tipps und vielen Stories führt Sie Manuel durch seine Stadt Bestens informiert können Sie den Abend kulinarisch genießen.
In den Morgenstunden Transfer zu dem kleinen Flughafen Jerez de la Frontera (ca. 50 min Fahrt), der mit seiner gemütlichen Atmosphäre für einen perfekten Reiseausklang sorgt. Weiterfahrt bis zum Airport Sevilla (+ca. 60 min) für Rückflüge ab ca. 12:30 Uhr (u.a. LH).
Sie wollen ein paar Tage länger bleiben? Wir können Sie gern in die Innenstädte nach Cádiz, Jerez oder Sevilla bringen, von wo Sie optimalen Zug- und Busanbindungen zu den Flughäfen haben.
Start zur ersten Wanderung nahe von Grazalema, die Sie in die typische Karsthügel-Landschaft des Naturparkes führt. Dabei werden Sie auch die ersten Gänsegeier beobachten können. An einer unscheinbaren Stelle entspringt der Guadelete. Dieser Fluß wird Sie in den nächsten 8 Tagen immer wieder begegnen. Am Nachmittag wandeln Sie durch die engen Gassen des kleinen Weißen Dorfes Villaluenga mit seinen besonderen Fenster- und Türgestaltungen, zu einer alten Friedhof-Kirche und zu einem Höhleneingang.
Kurzer Stopp an einem urigen Obst- und Fischmarkt. Wanderung durch einen Pinienwald oberhalb der Steilküste zu einem Wachturm aus dem 16. Jhr. mit prächtigem Panoramablick bis nach Afrika. Immer leicht absteigend gelangen Sie nach Los Canos de Meca. Beste Bademöglichkeit. Weiter bis zum geschichtsträchtigen Leuchtturm Trafalgar. Wer möchte, setzt die Strandwanderung bis zum nächsten Ort fort, wo ein Tour-Abschlussessen direkt am Strand mit Genießercharakter inkl. Sonnenuntergang auf Sie wartet.
Willkommen in Sevilla! Ihre Reise startet am frühen Nachmittag mit einem gemeinsamen Spaziergang durch die Altstadt. Eine kleine Tapas-Verkostung und ein Gläschen Wein inmitten von Einheimischen: So lebt Andalusien! Am späten Nachmittag fahren Sie zu den 100 Kilometer entfernten Grazalema-Berge nach Villaluenga, einem kleinen Bergdorf auf der Ostseite des Gebirges gelegen. Obwohl der Ort durch seinen berühmten Payoyo-Käse bekannt ist, werden Sie hier nur wenige Touristen antreffen.
Die Landschaft ist geprägt mit weitläufigen, grünen Tälern und begrenzt von den Gipfeln des Kalksandsteins. Diese Wanderung ist wahrlich etwas Besonderes - weit und breit kein Zivilisationsgeräusch. Sie durchqueren Weideebenen begrenzt durch Trockensteinmausern und leuchtend weißen Bergrücken. Immer wieder ergeben sich wunderschöne Aussichten in die Ferne bis zur Atlantikküste. Ihr Weg führt vorbei am Simancón einem über 1500 m hohen Gipfel. Ihr Ziel ist das weiße Dorf Benaocaz.
Der Startpunkt Ihrer heutigen Wanderung liegt in der streng geschützten Kernzone des Naturparkes mit dem Igeltannenwald – ein Überbleibsel aus der letzten Eiszeit. Nach einer Mittagspause fahren Sie nach Zahara de la Sierra mit seinem historischen Dorfkern. Sie steigen zum alten Wachturm auf und fahren dann nach El Bosque, einem Ort auf der Westseite des Gebirges gelegen und wo Sie die nächsten zwei Nächte verbringen.
Ausgehend vom Nachbarort Benaocaz wandern Sie an Viehweiden und versteinerten Fabelwesen bis zu einer Hochebene. Ziel ist der "Salto del Cabrero", von wo aus Sie Gänsegeier aus ca. 30-60 m beobachten können. Nach dem Mittag in Benamahoma können Sie, wenn Sie es wollen, entlang des Bergbaches Majaceite direkt bis zum Hotel wandern. Sie erleben eine weitere, überraschende Facette der Grazalema: einen schon fast dschungelartigen Wald.
Am Vormittag Fahrt zu einer spektakulären Ort mit einem gewaltigen Höhleneingang. Unweit von hier liegt das abgelegene Weiße Bergdorf Montejaque – ein echter Geheimtipp. An der Gato-Höhle erwartet Sie ein Mittagspicknick mit frischen Produkten aus der Region. Wagemutige können ein Bad nehmen. Und schließlich wandern Sie im Nachmittagslicht nach Ronda, das auf zwei Felsen thront. Vom Stadtpark aus genießen Sie einen Traumblick auf die Sierra de Grazalema.
Schon nach 1 h ist Tarifa, die südlichsten Stadt Festland-Europas, erreicht. Gegenüber liegt Afrika, getrennt von der hier nur 14 km breiten Meerenge von Gibraltar! Nach einem kurzem Rundgang durch Tarifa Überfahrt mit der Schnellfähre nach Tanger (1 h, zügige Einreiseabwicklung). Gegen 14 Uhr Treff mit dem marokkanischen Guide und den direkt nach Tanger Angereisten. Besuch der alten Medina, die sich wieder herausgeputz hat. Marokkanisches Begrüßungsabendessen. Ü in Tanger.
Asilah ist ein kleines Städtchen am Atlantik mit einer vollständig erhalten gebliebenen Stadtmauer. In der sich darin befindliche Altstadt lässt es sich gut umherwandeln: die Wände sind von Künstlern gestaltet, die somit den engen Gassen ein besonders und erlebniswertes Ambiente verleihen. Besonders Spanien hat viele Mittel fließen lassen, damit dieses Kleinod inmitten der alten Substanz erblühen konnte. Dieses Städtchen ein sehr angenehmes Künstlerstädtchen und noch immer ein Geheimtipp!
Mulay Ali ben Rachid, welcher vor der christlichen Reconqista aus dem andalusischen Vejer floh, setzte hier seine Erfahrungen aus andalusischer Architektur bei der Gründung von Chefchaouen/Chaouen 1471 um. Enge, verschlungene, in allen Blau-Tönen gehaltene Gassen führen zum Hauptplatz mit einer alten Festung und einer Moschee, überragt von einem achteckigen Minaret. Chaouen ist DIE "Blaue Stadt"! Rundgang und leichte Wanderung in der Umgebung von Chaouen.
Das Rifgebirge wartet mit spektakulären Schluchten auf, die es heute gilt zu erwandern.
Malerisch am Rand des Rifgebirges gelegen: Ouezzane. Leichte Wanderung durch jahrhundertealten Oliven- und Obstgärten. Nach 2 h erreicht man Moulay Idriss, eine der für Moslems heiligen 5 Städte. Idriss selbst gilt als Gründer Marokkos (8. Jahrh.). Noch weiter zurück in die Geschichte lässt Volubilis, die größte römische Ausgrabungsstätte Marokkos, blicken. Am Abend Fes. Viele Marokkokenner behaupten, dass Fés, die älteste der vier marokkanischen Königstädte, tatsächlich auch die schönste sei.
Fahrt mit dem Schnellzug nach Marrakesch mit Ankunft vor der Mittagszeit. Besuch der wohl bekanntesten Gartenanlage Jardin Majorelle, welche durch die kobaltblaue Villa und exotischen Pflanzen besticht. Freizeit und zum Abend den berühmten Platz Jamaa el Fna. Reiseabschlußessen. Übernachtung in Marrekesch.
Stop in Tétouan mit seiner sensationellen Altstadt (Weltkulturerbe). Anders als üblich Fahrt entlang des Mittelmeeres zu einem kleinen Ort mit Besuch einer Familie, die seit Generationen die Tajine, DAS marokkanische Koch-Tongefäß, herstellt. In den nächsten Tagen erfahren Sie alles über die Tajine. Durch eine sensationelle Schlucht Fahrt hinauf in das Rifgebirges zur "Blauen" Stadt Chefchaouen. Abendlicher Spaziergang durch die Gassen.
Gern können Sie den Aufenthalt individuell Marrakesch verlängern, wir sind Ihnen gern mit Unterkunft und Ausflügen behilflich. Die Rückreise können Sie per Flug ab Marrakesch oder aus dem auch per Zug/ Fahrzeug erreichbaren Flughafen in Casablanca antreten.
Die Medina von Fès, ist ein Labyrinth von mehr als 9000 schmalen Gassen. Geführt durch eine Insiderin der Stadt kommen Sie in verschiedene nach Zünften eingeteilten Vierte. Sie werden hin und her gerissen vom Duft von Gewürzen, Weihrauch, Parfüm, Leder, vom frischen Zedernholz - oder im Gegensatz dazu, das der Gebereien - beobachtet von einer Dachterrasse. Sie kommen an der ältesten Universität vorbei, schauen in mit Mosaiken geschückten, prachtvollen Innenhöfen. Unvergessliche Eindrücke!
Rundgang zu beeindruckenden Bauwerken von Meknes, u.a. zum Bab Mansour, dem größten Holztors Marokkos. Bisher erwies sich der Kleinbus als bestes Verkehrsmittel, ab Meknes erfolgt der Umstieg auf die ausgezeichnet funktionierenden Zügen. Nächste Station ist Rabat, die vierte Königstadt mit dem Hassan-Turm und dem Mauseleum von Muhammed V. Die Kasbah mit weiß-blauen Gassen lässt den Blick auf den Atlantik lenken und am Abend lässt es sich am Fluss Bou Regreg Flanieren.
Willkommen in Sevilla! Ihre Reise startet am frühen Nachmittag mit einem gemeinsamen Spaziergang durch die Altstadt. Eine kleine Tapas-Verkostung und ein Gläschen Wein inmitten von Einheimischen: So lebt Andalusien! Am späten Nachmittag fahren Sie zu den 100 Kilometer entfernten Grazalema-Berge nach Villaluenga, einem kleinen Bergdorf auf der Ostseite des Gebirges gelegen. Obwohl der Ort durch seinen berühmten Payoyo-Käse bekannt ist, werden Sie hier nur wenige Touristen antreffen.
Start zur ersten Wanderung nahe von Grazalema, die Sie in die typische Karsthügel-Landschaft des Naturparkes führt. Dabei werden Sie auch die ersten Gänsegeier beobachten können. An einer unscheinbaren Stelle entspringt der Guadelete. Dieser Fluß wird Sie in den nächsten 8 Tagen immer wieder begegnen. Am Nachmittag wandeln Sie durch die engen Gassen des kleinen Weißen Dorfes Villaluenga mit seinen besonderen Fenster- und Türgestaltungen, zu einer alten Friedhof-Kirche und zu einem Höhleneingang.
Am Vormittag Fahrt zu einer spektakulären Ort mit einem gewaltigen Höhleneingang. Unweit von hier liegt das abgelegene Weiße Bergdorf Montejaque – ein echter Geheimtipp. An der Gato-Höhle erwartet Sie ein Mittagspicknick mit frischen Produkten aus der Region. Wagemutige können ein Bad nehmen. Und schließlich wandern Sie im Nachmittagslicht nach Ronda, das auf zwei Felsen thront. Vom Stadtpark aus genießen Sie einen Traumblick auf die Sierra de Grazalema.
Ausgehend vom Nachbarort Benaocaz wandern Sie an Viehweiden und versteinerten Fabelwesen bis zu einer Hochebene. Ziel ist der "Salto del Cabrero", von wo aus Sie Gänsegeier aus ca. 30-60 m beobachten können. Nach dem Mittag in Benamahoma können Sie, wenn Sie es wollen, entlang des Bergbaches Majaceite direkt bis zum Hotel wandern. Sie erleben eine weitere, überraschende Facette der Grazalema: einen schon fast dschungelartigen Wald.
Der Startpunkt Ihrer heutigen Wanderung liegt in der streng geschützten Kernzone des Naturparkes mit dem Igeltannenwald – ein Überbleibsel aus der letzten Eiszeit. Nach einer Mittagspause fahren Sie nach Zahara de la Sierra mit seinem historischen Dorfkern. Sie steigen zum alten Wachturm auf und fahren dann nach El Bosque, einem Ort auf der Westseite des Gebirges gelegen und wo Sie die nächsten zwei Nächte verbringen.
Kurze Fahrt nach Arcos. Stadt"wanderung" hinauf auf die oben auf dem Hügel thronende Basilika Heilige Maria. Nach dem "Abstieg" durch die engen Gassen und kurzen Fahrt folgt ein Stopp in Medina Sidonia: ein Stadttor aus der maurischen Zeit. Am frühen Nachmittag beziehen Sie Ihr Hotelzimmer mitten in der Altstadt von Vejer in einem ehemaligen Kloster. Mit viel Humor, Wissen, Tipps und vielen Stories führt Sie Manuel durch seine Stadt Bestens informiert können Sie den Abend kulinarisch genießen.
Kurzer Stopp an einem urigen Obst- und Fischmarkt. Wanderung durch einen Pinienwald oberhalb der Steilküste zu einem Wachturm aus dem 16. Jhr. mit prächtigem Panoramablick bis nach Afrika. Immer leicht absteigend gelangen Sie nach Los Canos de Meca. Beste Bademöglichkeit. Weiter bis zum geschichtsträchtigen Leuchtturm Trafalgar. Wer möchte, setzt die Strandwanderung bis zum nächsten Ort fort, wo ein Tour-Abschlussessen direkt am Strand mit Genießercharakter inkl. Sonnenuntergang auf Sie wartet.
Schon nach 1 h ist Tarifa, die südlichsten Stadt Festland-Europas, erreicht. Gegenüber liegt Afrika, getrennt von der hier nur 14 km breiten Meerenge von Gibraltar! Nach einem kurzem Rundgang durch Tarifa Überfahrt mit der Schnellfähre nach Tanger (1 h, zügige Einreiseabwicklung). Gegen 14 Uhr Treff mit dem marokkanischen Guide und den direkt nach Tanger Angereisten. Besuch der alten Medina, die sich wieder herausgeputz hat. Marokkanisches Begrüßungsabendessen. Ü in Tanger.
Stop in Tétouan mit seiner sensationellen Altstadt (Weltkulturerbe). Anders als üblich Fahrt entlang des Mittelmeeres zu einem kleinen Ort mit Besuch einer Familie, die seit Generationen die Tajine, DAS marokkanische Koch-Tongefäß, herstellt. In den nächsten Tagen erfahren Sie alles über die Tajine. Durch eine sensationelle Schlucht Fahrt hinauf in das Rifgebirges zur "Blauen" Stadt Chefchaouen. Abendlicher Spaziergang durch die Gassen.
Mulay Ali ben Rachid, welcher vor der christlichen Reconqista aus dem andalusischen Vejer floh, setzte hier seine Erfahrungen aus andalusischer Architektur bei der Gründung von Chefchaouen/Chaouen 1471 um. Enge, verschlungene, in allen Blau-Tönen gehaltene Gassen führen zum Hauptplatz mit einer alten Festung und einer Moschee, überragt von einem achteckigen Minaret. Chaouen ist DIE "Blaue Stadt"! Rundgang und leichte Wanderung in der Umgebung von Chaouen.
Malerisch am Rand des Rifgebirges gelegen: Ouezzane. Leichte Wanderung durch jahrhundertealten Oliven- und Obstgärten. Nach 2 h erreicht man Moulay Idriss, eine der für Moslems heiligen 5 Städte. Idriss selbst gilt als Gründer Marokkos (8. Jahrh.). Noch weiter zurück in die Geschichte lässt Volubilis, die größte römische Ausgrabungsstätte Marokkos, blicken. Am Abend Fes. Viele Marokkokenner behaupten, dass Fés, die älteste der vier marokkanischen Königstädte, tatsächlich auch die schönste sei.
Die Medina von Fès, ist ein Labyrinth von mehr als 9000 schmalen Gassen. Geführt durch eine Insiderin der Stadt kommen Sie in verschiedene nach Zünften eingeteilten Vierte. Sie werden hin und her gerissen vom Duft von Gewürzen, Weihrauch, Parfüm, Leder, vom frischen Zedernholz - oder im Gegensatz dazu, das der Gebereien - beobachtet von einer Dachterrasse. Sie kommen an der ältesten Universität vorbei, schauen in mit Mosaiken geschückten, prachtvollen Innenhöfen. Unvergessliche Eindrücke!
Rundgang zu beeindruckenden Bauwerken von Meknes, u.a. zum Bab Mansour, dem größten Holztors Marokkos. Bisher erwies sich der Kleinbus als bestes Verkehrsmittel, ab Meknes erfolgt der Umstieg auf die ausgezeichnet funktionierenden Zügen. Nächste Station ist Rabat, die vierte Königstadt mit dem Hassan-Turm und dem Mauseleum von Muhammed V. Die Kasbah mit weiß-blauen Gassen lässt den Blick auf den Atlantik lenken und am Abend lässt es sich am Fluss Bou Regreg Flanieren.
Fahrt mit dem Schnellzug nach Marrakesch mit Ankunft vor der Mittagszeit. Besuch der wohl bekanntesten Gartenanlage Jardin Majorelle, welche durch die kobaltblaue Villa und exotischen Pflanzen besticht. Freizeit und zum Abend den berühmten Platz Jamaa el Fna. Reiseabschlußessen. Übernachtung in Marrekesch.
Gern können Sie den Aufenthalt individuell Marrakesch verlängern, wir sind Ihnen gern mit Unterkunft und Ausflügen behilflich. Die Rückreise können Sie per Flug ab Marrakesch oder aus dem auch per Zug/ Fahrzeug erreichbaren Flughafen in Casablanca antreten.
Herzlich willkommen in Andalusien, im westlichen Teil, welches vor allem durch den Atlantik geprägt wird, und manchmal auch als das "wilde Andalusien" genannt wird. Warum? Wahrscheinlich ist es die Ursprünglichkeit, die man hier antrifft, die mich nun seit mehr als 2 Jahren selbst begeistert und ein Stück Land als mein Eigen bezeichnen darf. Von meinem Bauerhaus bin ich seitdem vor allem in und um die Grazalema-Berge unterwegs, fand Verborgenes und Bekanntes. Und so entstand eine besondere Reise im Dreieck Sevilla, Ronda und Vejer (Atlantikküste), die es in dieser Zusammenstellung im deutschsprachigen Raum bisher noch nicht gibt. Und klar, die über 35 Jahre gesammelten schulz aktiv reisen-Erfahrungen bringe ich hier in die Reisegestaltung mit ein: Auch wenn ich nicht mehr seit Sommer 2024 Inhaber von schulz aktiv reisen bin, so bleibt die Intention: Dem Besonderen auf der Spur. Und ein bißchen ist es wie ein "back to the roots". In den ersten Jahren des Unternehmens startete ich so manch Reise als Reisemacher und Reiseleiter in einem...
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