Willkommen auf einer der großen Klassiker-Routen dieser Welt – sozusagen der „Route 66“ Afrikas. Die Reise kombiniert einmalige Naturerlebnisse mit einer großen Nähe zur faszinierenden Tierwelt. Die ausgewogene Mischung aus kurzen Wanderungen, Bootsfahrten, Tierbeobachtungen und kulturellen Einblicken zeigt Ihnen das südliche Afrika von allen Seiten. Auf dieser Reise lernen Sie die Höhepunkte von vier Ländern des südlichen Afrikas kennen und lieben.
Die Reise beginnt in Kapstadt und führt über die Kaphalbinsel bis zum berühmten Kap der Guten Hoffnung. Von dort geht es direkt über die beeindruckenden Cederberge nach Namibia mit seiner markanten, rotgefärbten Namib-Wüste. Weiter geht es zu spannenden Safarifahrten im Etosha-Nationalpark, bevor Sie über Windhoek nach Botswana reisen. Dort erwartet Sie eine unvergessliche Erkundung des Okavango-Deltas – natürlich traditionell im Einbaum (Mokoro). Den krönenden Abschluss der Reise bilden die imposanten Viktoriafälle in Simbabwe. Während der gesamten Tour übernachten Sie ausschließlich in festen Unterkünften wie Lodges, Chalets oder feststehenden Zeltcamps.
Ob bei einer Pirschfahrt durch den Etosha-Nationalpark, zu Fuß bei einer Buschwanderung am Okavango-Delta oder zu Wasser im Chobe-Nationalpark: Bei dieser Reise erleben Sie die beeindruckende Vielfalt des südlichen Afrikas. Ihr kompetentes Reiseleiter-Team sorgt nicht nur für einmalige Naturerlebnisse in atemberaubenden Landschaften, sondern ermöglicht Ihnen auch tiefe Einblicke in die multikulturelle Vielfalt Afrikas.
Erlebnisreise
Tierbeobachtung
Wandern oder Trekking
Wüste
Hotels und Pensionen
Ihre Anreise erfolgt in der Regel mit einem Nachtflug, der am Folgetag in Kapstadt landet. Nach Ihrer Ankunft in Kapstadt erfolgt ein Transfer zu Ihrem Hotel (gegen Gebühr)
Kapstadt ist die schönste Stadt der Welt, so sagen es die „Capetonians“. Nach einer Tourbesprechung am Morgen verlassen Sie Kapstadt in Richtung Cape Point Nature Reserve. Auf dem Weg zum Kap der guten Hoffnung besuchen Sie den Hafen von Hout Bay. Von hier geht es weiter über den Chapman's Peak Drive Richtung Süden. Am Boulders Beach in Simon's Town besuchen Sie eine bekannte Pinguin-Kolonie. Freuen Sie sich auf ein Abendessen in einem örtlichen Restaurant mit einheimischen Köstlichkeiten.
Fahrt: ca. 3,5 h, 150 km
Übernachtung im Hotel.
Heute geht es Richtung Norden in eine von Wind und Regen geformte Felsenwildnis aus Sandstein: in die Cederberge. Am Nachmittag erkunden und genießen Sie diese raue und beeindruckende Landschaft bei einer Wanderung. Anschließend fahren Sie zu Ihrer Lodge.
Fahrt: ca. 4,5 h, 250 km, Wanderung: 2 - 4 h
Übernachtung in Lodge.
Mahlzeiten: Fruehstueck, Mittagessen, Abendessen
Ihre nächste Station führt Sie in trockenere Regionen: Wir überqueren die Grenze nach Namibia und schlagen unser Camp am Grenzfluss zu Südafrika – am Gariep-Fluss – auf. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Nutzen Sie die Möglichkeit, im Fluss zu schwimmen oder unternehmen Sie andere Aktivitäten. Abenteuerlustige können eine halbtägige Kanu-Safari auf dem Orange River unternehmen (Kosten ca. 20 EUR).
Fahrt: ca. 6 h, 480 km
Übernachtung in Lodge.
Mahlzeiten: Fruehstueck, Mittagessen, Abendessen
Heute wandern Sie zu verschiedenen Aussichtspunkten am bekannten Fish River Canyon, dem zweitgrößten Canyon der Welt. Hier wartet eine einzigartige Landschaft mit atemberaubenden Panoramen auf Sie. Der bis zu 550 Meter in die Tiefe reichende Canyon ist eine der faszinierendsten Naturschönheiten im südlichen Namibia. Am Nachmittag geht es über Seeheim nach Keetmanshoop. Eventuell bleibt Zeit, den Köcherbaum Wald mit den majestätische Wunderwerken der Natur, zu besuchen.
Fahrt: ca. 3,5 h, 200 km, Wanderung: 3 h
Übernachtung in Lodge.
Mahlzeiten: Fruehstueck, Mittagessen, Abendessen
Die turmhohen roten Sanddünen von Sossusvlei verkörpern das Eingangstor zur Namib-Wüste. Von Ihrer Lodge aus genießen Sie die Sicht über die weite Wüstenlandschaft und die umliegenden Berge. Am nächsten Tag erkunden Sie das beeindruckende Dünenmeer des Sossusvlei und die Schlucht des Sesriem Canyons zu Fuß. Magische Orte, deren Zauber Sie sich nicht entziehen können!
Fahrt: ca. 8,5 h, 580 km, Wanderung: 2 h, 3,5 km
7. Tag: Übernachtung in Lodge.
7. Tag: Mahlzeiten: Fruehstueck, Mittagessen, Abendessen
8. Tag: Übernachtung in Lodge.
8. Tag: Mahlzeiten: Fruehstueck, Mittagessen, Abendessen
Die kühle und salzhaltige Luft kündigt die Nähe zum Atlantik an. Nach einer etwa vierstündigen Fahrt erreichen Sie Swakopmund, eingebettet zwischen dem Atlantik und den Dünen der Wüste. Mit seinen zahlreichen Kolonialbauten versprüht Swakopmund den Charme vergangener Zeiten. Genießen Ihren freien Tag, beispielsweise bei einem Stadtspaziergang oder bei einer Kanufahrt auf dem Meer. Die ganz Mutigen können sich im Sandboarding versuchen.
Fahrt: ca. 7,5 h, 380 km
9. Tag: Übernachtung in Pension.
9. Tag: Mahlzeiten: Fruehstueck, Mittagessen
10. Tag: Übernachtung in Pension.
10. Tag: Mahlzeiten: Fruehstueck
Auf Ihrer Reise Richtung Norden machen Sie Halt an der Robbenkolonie von Cape Cross – ein unvergessliches Erlebnis! Das Damaraland zeigt sich mit seinen weiten, kargen Ebenen, dem versteinerten Wald, uralten Tälern, beeindruckenden Felsformationen und den markanten Gipfeln des Brandberg-Massivs. Am Nachmittag erklimmen Sie den Brandberg, die höchste Erhebung Namibias, und bestaunen die berühmte Felszeichnung der „White Lady.
Fahrt: ca. 3,5 h, 150 km
Übernachtung in Hütte.
Mahlzeiten: Fruehstueck, Mittagessen, Abendessen
Die gewaltige Etosha-Pfanne war einst ein vom Kunene Fluss gespeister See. Als sich der Fluss vor tausenden von Jahren ein neues Flussbett suchte, vertrocknete das Gebiet. Heute ist der Etosha-Nationalpark der Tummelplatz für Großwild schlechthin. Nach Ihrer Ankunft in der Lodge nahe dem Nationalpark begeben Sie sich auf eine erste Pirschfahrt. Den nächsten Tag verbringen Sie ebenfalls nochmal auf Safari im Nationalpark.
Pirschfahrt: ca. 6,5 h, 420 km
12. Tag: Übernachtung in Hütte.
12. Tag: Mahlzeiten: Fruehstueck, Mittagessen, Abendessen
13. Tag: Übernachtung in Hütte.
13. Tag: Mahlzeiten: Fruehstueck, Mittagessen, Abendessen
Heute geht es nach Windhoek, wo Sie in das namibische Leben eintauchen. Die harmonische Mischung aus afrikanischer und europäischer Kultur sowie die Freundlichkeit seiner Menschen machen den Charme von Windhoek aus. Genießen Sie die besondere Atmosphäre der Stadt bei einem Stadtbummel. (Abendessen auf eigene Kosten).
Fahrt: ca. 6,5 h, 450 km
Übernachtung in Pension.
Mahlzeiten: Fruehstueck, Mittagessen
Auf Ihrem Weg nach Botswana übernachten Sie im Herzen der Kalahari und erleben diese beeindruckende Wüste hautnah. Bei einem kleinen Spaziergang mit einem lokalem Guide lernen Sie Tricks und Kniffe kennen, um in freier Natur zu überleben. Am Abend genießen Sie einen spektakulären Sonnenuntergang in der Kalahari, der für sein grandioses Farbspiel bekannt ist.
Fahrt: ca. 7,5 h, 520 km, Spaziergang mit Guide: 1,5 h
Übernachtung in Hütte.
Mahlzeiten: Fruehstueck, Mittagessen, Abendessen
Das Okavango-Delta ist das einzige Binnen-Delta der Welt. Anstatt in das Meer zu fließen, ergießt sich die jährliche Frischwasserflut auf einem Gebiet von rund 15.000 Quadratkilometern in die Kalahari-Wüste. Sie fahren an die westlichen Flutgebiete des Okavango Deltas, wo sich Ihre Lodge befindet. Diese liegt an einer permanenten Lagune. Von hier aus unternehmen Sie am nächsten Tag eine Buschwanderung, eine Mokoro- (Einbaum-Kanu) Exkursion und genießen die unglaubliche Vogelwelt.
Fahrt: ca. 5 h, 320 km, nächster Tag Fahrt: 2,5 h, 50 km
16. Tag: Übernachtung in Lodge.
16. Tag: Mahlzeiten: Fruehstueck, Mittagessen, Abendessen
17. Tag: Übernachtung in Lodge.
17. Tag: Mahlzeiten: Fruehstueck, Mittagessen, Abendessen
Heute fahren Sie Richtung Maun, das Tor zum Okavango-Delta. Unzählige Inseln und verschlungene Wasserläufe sind machen dieses Naturwunder am Nordrand der Kalahari so besonders. Den Nachmittag gestalten Sie nach Lust und Laune. Sie haben die Möglichkeit, die freie Zeit für einen Rundflug über das Okavango-Delta zu nutzen.
Fahrt ca. 4.5 h, 320 km
Übernachtung in Lodge.
Mahlzeiten: Fruehstueck, Mittagessen
Auch wenn Makgadikgadi „ausgedehntes lebloses Land“ bedeutet, füllen sich die Salzpfannen von Makgadikgadi nach einem Regenschauer schnell mit Wasser – und locken Zebraherden, Gnus, Springböcke und Tausende von Wasservögeln an. Bei einem kleinen Spaziergang erkunden Sie die beeindruckende Landschaft. Genießen Sie anschließend den afrikanischen Sonnenuntergang.
Fahrt: ca. 7,5 h, 360 km
Übernachtung in Hütte.
Mahlzeiten: Fruehstueck, Mittagessen
Der Chobe Nationalpark ist bekannt für seine großen Herden an Elefanten und Büffeln. Sie übernachten zwei Nächte in Kasane und haben so die Gelegenheit am 21. Tag sich auf eine morgendliche Pirschfahrt zu begeben und anschließend eine ganztägige Bootssafari mit Wildbeobachtungen auf dem Chobe-Fluss zu genießen. Das Boot besitzt eine Lounge und ein Sonnendeck, sodass Sie den Tag in vollen Zügen genießen können.
Fahrt ca. 4 h, 320 km
20. Tag: Übernachtung in Lodge.
20. Tag: Mahlzeiten: Fruehstueck, Mittagessen
21. Tag: Übernachtung in Lodge.
21. Tag: Mahlzeiten: Fruehstueck, Mittagessen, Abendessen
Donnender Rauch: So heißen die Viktoriafälle in der einheimischen Sprache. Der Sambesi stürzt hier rund hundert Meter in die Tiefe. Die Wassertropfen, die dabei aufwirbeln, sind schon aus 20 Kilometern Entfernung zu sehen. Dieses Naturspektakel erleben Sie heute hautnah. Genießen Sie eine Sonnenuntergangs-Bootsfahrt auf dem mächtigen Sambesi oder den spektakulären Rundflug „Flight of Angels“ über den Fällen (eigene Kosten)
Fahrt: ca. 6,5 h, 400 km
Übernachtung in Lodge.
Mahlzeiten: Fruehstueck
Heute endet Ihre Reise durch das südliche Afrika. Sie werden zum Flughafen gebracht (Flughafentransfer gegen Gebühr zubuchbar) und treten Ihren Heimflug an. Falls Sie noch länger an den Viktoriafällen bleiben möchten, kontaktieren Sie uns gern.
Nach Ihrem Nachtflug landen Sie im Laufe des Tages mit vielen Eindrücken im Gepäck an Ihrem Heimatflughafen
Legende
Das Südliche Afrika kann das ganze Jahr gut bereist werden. Abhängig von der jeweiligen Region ist die beste Reisezeit der südafrikanische Sommer, es kann aber auch der Winter sein, dort bieten sich z.B. Tierbeobachtungen in den Nationalparks aufgrund der weniger dichten Vegetation an. In den einzelnen Landesteilen bestehen jedoch erhebliche Unterschiede.
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