13 Tage Kanutour und Wandern in Europas faszinierendster Wasserwelt
Am Ende ihrer 2.860 Kilometer langen Reise von Donaueschingen bis zum Schwarzen Meer hat die Donau eines der faszinierendsten Deltas der Welt geschaffen. Bei dieser Tour erschließen Sie sich dieses einzigartige Naturreservat auf ausgewählten Wasserrouten im 2-er-Kanadier. Lassen Sie sich von der Vielfalt der Vogelkolonien links und rechts des Wassers überraschen. Begegnungen mit Pelikanen gehören hier fast zum Alltag. Mit etwas Glück zeigt sich auch eine Sumpfschildkröte – ein Abbild der Unberührtheit dieser besonderen Landschaft. Kleine Wanderungen und das Baden im Schwarzen Meer sorgen für eine wohltuende Abwechslung zum Paddeln.
Während Ihrer Reise übernachten Sie – mit Ausnahme der ersten und letzten Nacht – in familiengeführten Pensionen. Authentisch, herzlich und nah am Alltag der Menschen erleben Sie hier die Gastfreundschaft des Deltas. Besonders die abgelegenen Dörfer Letea, Rosetti und Periprava wirken wie eigene kleine Welten: Sandige Wege, hölzerne Zäune und das ferne Rufen der Vögel prägen die Tage. Selbst viele Rumänen kennen die Region nicht – sie ist abgeschieden, dass man sich fast am Ende der Welt wähnt.
Sie wünschen sich, das Donaudelta dort zu erleben, wo es am ursprünglichsten ist?
Dann ist diese Reise genau das Richtige für Sie! Unser letzter Stopp ist St. Gheorghe am südlichsten Arm der Donau, zwischen Fluss und Meer gelegen und nur vom Wasser aus erreichbar. Entlang der Schwarzmeerküste wandern Sie durch eine fast menschenleere Landschaft, vorbei an weiten Lagunen und entlang verschlungener Kanäle.
Nach Ihrer Ankunft in Bukarest werden Sie von Ihrer Reiseleitung empfangen und fahren mit dem Linienbus nach Tulcea. Schon unterwegs öffnet sich der Blick auf die weite Landschaft der Dobrudscha – eine dünn besiedelte Region zwischen Donau und Schwarzem Meer. Felder, Sonnenblumen, Weinanbau und vereinzelte Schafherden prägen das Bild dieser stillen, ländlichen Gegend. In Tulcea lassen Sie den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen an der Donauuferpromenade ausklingen.
Am Vormittag unternehmen Sie eine kleine Wanderung auf dem Damm, etwa fünf Kilometer in Richtung des nächsten Ortes und wieder zurück. Am Nachmittag folgt eine Halbtagestour im Kanu. Nach einer kurzen Einführung in die Paddeltechnik erkunden Sie bei einer ersten Fahrt die stillen Wasserwege des Deltas.
Mit dem Kanu paddeln Sie auf stillen Seitenarmen nach Letea. Nach einem Rundgang durch das Dorf geht es per Geländewagen weiter ins benachbarte Rosetti, wo Sie für die kommenden drei Nächte in einer familiengeführten Pension wohnen. Hier erleben Sie das Leben in den ursprünglichen Dörfern des Deltas.
Sulina ist die einzige Stadt im Donaudelta und liegt direkt am Schwarzen Meer. Auf ruhigen Seitenarmen paddeln Sie dorthin und erleben, wie sich die Landschaft allmählich verändert – die Kanäle werden breiter, das Schilf lichter, Möwen künden die Nähe des Meeres an. Unterwegs legen Sie an geeigneten Stellen Pausen ein, bevor Sie in Sulina Ihre Unterkunft für vier Nächte beziehen. Von der familiengeführten Pension lässt sich das Leben zwischen Delta und Meer wunderbar beobachten.
In Sulina endet die Donau – hier liegt der „Kilometer Null“. Bei einem Rundgang besichtigen Sie den alten Leuchtturm, der durch das stetige Wachsen des Deltas inzwischen ein Stück landeinwärts gerückt ist. Ein Besuch des kleinen, multiethnischen Friedhofs gewährt zudem Einblicke in die bewegte Vergangenheit dieser Region. Den Nachmittag gestalten Sie ganz nach Ihren Wünschen: Sie können im Meer baden, die Schiffe am Kai beobachten oder einfach die besondere Ruhe des Ortes genießen.
Wer durch Sulina schlendert, spürt noch heute den Einfluss verschiedener Kulturen, die die kleine Hafenstadt über die Jahrhunderte geprägt haben. Griechen, Lipowaner, Türken und Armenier lebten hier einst Seite an Seite mit Rumänen. Diese Vielfalt ist noch immer in Architektur, Küche und Atmosphäre spürbar. Der lange Strand lädt zum Baden und Entspannen ein. Wer ein Stück zu Fuß geht, findet stille, menschenleere Abschnitte, an denen nur das Rauschen des Meeres zu hören ist.
Heute fahren Sie mit einem kleinen Motorboot nach Süden und genießen die stille Landschaft mit ihrer reichen Tierwelt. Der St.-Georgs-Arm, der südlichste Mündungsarm der Donau, schlängelt sich in weiten Bögen durch das Schilfmeer. Nach Ihrer Bootstour führt Sie eine Wanderung anschließend bis zur Mündung des Flusses, wo sein Süßwasser ins Schwarze Meer übergeht – ein eindrucksvoller Ort, an dem die Donau ihre lange Reise beendet.
Am frühen Morgen fahren Sie mit dem Schiff zurück nach Tulcea. Anschließend erfolgt Ihr Transfer nach Bukarest. Nach Ihrer Ankunft in der Hauptstadt haben Sie Zeit für einen Spaziergang durch die Altstadt, wo sich zwischen restaurierten Fassaden, kleinen Läden und Straßencafés das moderne Leben der Stadt abspielt. Beim gemeinsamen Abschiedsessen in einem der traditionellsten Lokale der Stadt lassen Sie Ihre Reise noch einmal Revue passieren.
Nach dem Frühstück heißt es Abschied nehmen. Mit vielen schönen Eindrücken im Gepäck reisen Sie zurück nach Deutschland.
Sie besichtigen Tulcea mit seiner Hafenpromenade und dem Markt und stimmen sich beim Besuch des Donaudelta-Museums auf die bevorstehende Reise ein. Danach geht es mit dem Linienschiff ins Fischerdorf Crişan – mitten ins Herz des Deltas. Die Schiffe dienen zugleich als Versorgungsweg für die Dörfer, sodass Sie schon unterwegs einen Eindruck vom Leben im Delta gewinnen. Nachdem Sie Ihre Unterkunft bezogen haben, unternehmen Sie einen kleinen Spaziergang.
Heute haben Sie den ganzen Tag Zeit, um die Landschaft vom Wasser aus zu genießen und die Vogelwelt zu beobachten. Mit etwas Glück sehen Sie auch Pelikane!
Von Letea auch besuchen Sie das streng geschützte Gebiet Letea mit seinen Auwald und unternehmen eine kleine Wanderung in dieser urtümlichen Landschaft.
Im Geländewagen geht es nach Periprava, in den letzten Ort des Donaudeltas am nördlichen Chilia-Arm.
Am folgenden Tag unternehmen Sie eine Kanutour zum Seenkomplex Merhei-Matita – ein weites Labyrinth aus Wasserflächen, Schilfinseln und kleinen Kanälen, das unzähligen Vogelarten als Brut- und Rastgebiet dient.
Persönliche Beratung
durch
030 2000 58-72
alexandra.fahl@schulz-aktiv-reisen.de
Kontakt aufnehmenNach Ihrer Ankunft in Bukarest werden Sie von Ihrer Reiseleitung empfangen und fahren mit dem Linienbus nach Tulcea. Schon unterwegs öffnet sich der Blick auf die weite Landschaft der Dobrudscha – eine dünn besiedelte Region zwischen Donau und Schwarzem Meer. Felder, Sonnenblumen, Weinanbau und vereinzelte Schafherden prägen das Bild dieser stillen, ländlichen Gegend. In Tulcea lassen Sie den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen an der Donauuferpromenade ausklingen.
Am Vormittag unternehmen Sie eine kleine Wanderung auf dem Damm, etwa fünf Kilometer in Richtung des nächsten Ortes und wieder zurück. Am Nachmittag folgt eine Halbtagestour im Kanu. Nach einer kurzen Einführung in die Paddeltechnik erkunden Sie bei einer ersten Fahrt die stillen Wasserwege des Deltas.
Mit dem Kanu paddeln Sie auf stillen Seitenarmen nach Letea. Nach einem Rundgang durch das Dorf geht es per Geländewagen weiter ins benachbarte Rosetti, wo Sie für die kommenden drei Nächte in einer familiengeführten Pension wohnen. Hier erleben Sie das Leben in den ursprünglichen Dörfern des Deltas.
Sulina ist die einzige Stadt im Donaudelta und liegt direkt am Schwarzen Meer. Auf ruhigen Seitenarmen paddeln Sie dorthin und erleben, wie sich die Landschaft allmählich verändert – die Kanäle werden breiter, das Schilf lichter, Möwen künden die Nähe des Meeres an. Unterwegs legen Sie an geeigneten Stellen Pausen ein, bevor Sie in Sulina Ihre Unterkunft für vier Nächte beziehen. Von der familiengeführten Pension lässt sich das Leben zwischen Delta und Meer wunderbar beobachten.
In Sulina endet die Donau – hier liegt der „Kilometer Null“. Bei einem Rundgang besichtigen Sie den alten Leuchtturm, der durch das stetige Wachsen des Deltas inzwischen ein Stück landeinwärts gerückt ist. Ein Besuch des kleinen, multiethnischen Friedhofs gewährt zudem Einblicke in die bewegte Vergangenheit dieser Region. Den Nachmittag gestalten Sie ganz nach Ihren Wünschen: Sie können im Meer baden, die Schiffe am Kai beobachten oder einfach die besondere Ruhe des Ortes genießen.
Wer durch Sulina schlendert, spürt noch heute den Einfluss verschiedener Kulturen, die die kleine Hafenstadt über die Jahrhunderte geprägt haben. Griechen, Lipowaner, Türken und Armenier lebten hier einst Seite an Seite mit Rumänen. Diese Vielfalt ist noch immer in Architektur, Küche und Atmosphäre spürbar. Der lange Strand lädt zum Baden und Entspannen ein. Wer ein Stück zu Fuß geht, findet stille, menschenleere Abschnitte, an denen nur das Rauschen des Meeres zu hören ist.
Heute fahren Sie mit einem kleinen Motorboot nach Süden und genießen die stille Landschaft mit ihrer reichen Tierwelt. Der St.-Georgs-Arm, der südlichste Mündungsarm der Donau, schlängelt sich in weiten Bögen durch das Schilfmeer. Nach Ihrer Bootstour führt Sie eine Wanderung anschließend bis zur Mündung des Flusses, wo sein Süßwasser ins Schwarze Meer übergeht – ein eindrucksvoller Ort, an dem die Donau ihre lange Reise beendet.
Am frühen Morgen fahren Sie mit dem Schiff zurück nach Tulcea. Anschließend erfolgt Ihr Transfer nach Bukarest. Nach Ihrer Ankunft in der Hauptstadt haben Sie Zeit für einen Spaziergang durch die Altstadt, wo sich zwischen restaurierten Fassaden, kleinen Läden und Straßencafés das moderne Leben der Stadt abspielt. Beim gemeinsamen Abschiedsessen in einem der traditionellsten Lokale der Stadt lassen Sie Ihre Reise noch einmal Revue passieren.
Nach dem Frühstück heißt es Abschied nehmen. Mit vielen schönen Eindrücken im Gepäck reisen Sie zurück nach Deutschland.
Sie besichtigen Tulcea mit seiner Hafenpromenade und dem Markt und stimmen sich beim Besuch des Donaudelta-Museums auf die bevorstehende Reise ein. Danach geht es mit dem Linienschiff ins Fischerdorf Crişan – mitten ins Herz des Deltas. Die Schiffe dienen zugleich als Versorgungsweg für die Dörfer, sodass Sie schon unterwegs einen Eindruck vom Leben im Delta gewinnen. Nachdem Sie Ihre Unterkunft bezogen haben, unternehmen Sie einen kleinen Spaziergang.
Heute haben Sie den ganzen Tag Zeit, um die Landschaft vom Wasser aus zu genießen und die Vogelwelt zu beobachten. Mit etwas Glück sehen Sie auch Pelikane!
Von Letea auch besuchen Sie das streng geschützte Gebiet Letea mit seinen Auwald und unternehmen eine kleine Wanderung in dieser urtümlichen Landschaft.
Im Geländewagen geht es nach Periprava, in den letzten Ort des Donaudeltas am nördlichen Chilia-Arm.
Am folgenden Tag unternehmen Sie eine Kanutour zum Seenkomplex Merhei-Matita – ein weites Labyrinth aus Wasserflächen, Schilfinseln und kleinen Kanälen, das unzähligen Vogelarten als Brut- und Rastgebiet dient.
Radu - langjähriger schulz aktiv-Reiseleiter und Partner der ersten Stunden. Seit 1993 führt er unsere Reisegäste durch seine Heimat Rumänien führen.
Mit Herz und Seele führt er durch Transsilvanien – dem „Land jenseits der Wälder“. oder ins zweitgrößte Delta Europas – das Donaudelta. Mit seiner besonderen Art wird er Ihnen diese einzigartige Region zeigen wie kein anderer! Das Kennenlernen von Land und Leuten steht bei unseren Reisen immer an erster Stelle. In puncto Komfort hingegen, kann es auch mal etwas einfacher werden.
Radu, Elke und Coco - dies sind nur einige unserer langjährigen schulz aktiv-Reiseleiter, die seit 1993 unsere Reisegäste durch Rumänien führen. Jeder
einzelne hat sein eigenes Spezialgebiet, so z.B. Radu der seit '93 unsere Touren in Siebenbürgen von Sibiu aus führt. Heute unterstützt ihn dabei
Elke, die Siebenbürgen wie Ihre Westentasche kennt. Beide führen Sie mit Herz und Seele durch Transsilvanien – dem „Land jenseits der Wälder“. Coco ist unser Spezialist für die Reisen ins zweitgrößte Delta Europas – das Donaudelta. Mit seiner besonderen Art wird er Ihnen diese einzigartige Region zeigen wie kein anderer! Das Kennenlernen von Land und Leuten steht bei unseren Reisen immer an erster Stelle. In puncto Komfort hingegen, kann es auch mal etwas einfacher werden.
Unsere Elke, Siebenbürger Sächsin und langjährige schulz aktiv-Reiseleiterin führt Sie mit viel Energie durch ihre Heimat Siebenbürgen. Sie stammt aus Sibiu/Hermannstadt und ist Lehrerin an der Deutschen Schule. In ihren Sommerferien leitet Elke nun schon seit vielen Jahren unsere beliebte Reise in Siebenbürgen, von der unsere Gäste begeistert zurückkehren und schreiben: "Das ganz Besondere an dieser Reise aber war unsere Reiseleiterin Elke! So eine liebe kleine Person, voller Energie, unermüdlich, immer gut gelaunt und auf alle unsere Fragen eine Antwort wissend. Sie hat uns so sehr beeindruckt!"
Das Kennenlernen von Land und Leuten steht bei unseren Reisen immer an erster Stelle. In puncto Komfort hingegen, kann es auch mal etwas einfacher werden.
Adrian Marinică, bei uns Rică genannt, kann auf 25 Jahre Reiseleitererfahrung zurückblicken. Mit viel Ruhe und großer Verlässlichkeit zeigt er bereits seit 1999 unseren Gruppen seine Heimat Rumänien.