19 Tage Erlebnis- und Trekkingreise vom Nanga Parbat nach Hunza
Geheimnisvolles Pakistan: Über kaum ein Reiseziel ist so wenig bekannt – und, noch viel weniger über die spektakuläre Natur im äußersten Norden des Landes. Diese Trekkingreise führt Sie direkt an die Nahtstelle der drei höchsten Gebirge der Erde – Himalaya, Karakorum und Hindukusch. Klangvolle Namen wie aus einem Märchen, darunter Karimabad, Gilgit und Astore sowie der neunthöchste Berg der Erde, der Nanga Parbat (8.125 m), bilden dabei die Grundpfeiler. Ausgehend von eigenen Reiseerfahrungen haben wir drei spektakuläre Trekkingtouren für Sie ausgewählt, auf denen Sie zu Fuß in die malerische Bergwelt Nordpakistans eintauchen und diese faszinierende Region intensiv kennenzulernen.
Den Auftakt bildet eine moderate dreitägige Trekkingtour zum Fuß der 4.500 Meter über dem Tal thronenden Rupal-Wand des Nanga Parbat. Hirten, die in den Sommermonaten ihre Almen bewirtschaften, laden Sie unterwegs vielleicht auf ein Glas frischen Joghurt ein. Gut akklimatisiert führen wir Sie in die alten Fürstentümer Nagyr und Hunza im Karakorum. Das „schwarze Gebirge“ hält grandiose Aussichtspunkte für Sie bereit. Nach einem kurzen Aufstieg ist der Blick vom Rakaposhi Basecamp auf das vor Ihnen liegende Meer aus Gletschern ein Fest für die Sinne. Auf Ihrer Wanderung zur Hochalm Ultar Meadows erkunden Sie kaum besuchte Orte, die sich in eine gigantische Hochgebirgskulisse einfügen.
Beeindruckt von der wohl spektakulärsten Gebirgsarchitektur der Erde, fehlen dem Besucher oft die Worte, um Hunza zu beschreiben: Harmonisch angelegte Terrassen werden hier zwischen hängenden Obstgärten und den Gipfeln weißer Riesen kultiviert. In diesem außergewöhnlichen „Shangri-La“ verbringen Sie mehrere Tage in familiengeführten Unterkünften und besichtigen im Hauptort Karimabad den alten Palast von Baltit, der auf eine über 700-jährige Geschichte zurückblickt. Das Panorama von der Terrasse des Forts reicht über die 7.000er Spantik, Ultar, Diran und gipfelt schließlich an der Nordwand des Rakaposhi (7.788 m), der höchsten Steilflanke unseres Planeten.
Heute beginnt Ihre Reise nach Pakistan. Sie fliegen von Frankfurt am Main nach Islamabad (Andere Abflughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind auf Anfrage und gegen Aufpreis möglich).
Ihr Reiseleiter nimmt Sie am Flughafen in Empfang. Von dort geht es mit einem Inlandsflug direkt in den gebirgigen Norden. Ziel ist Skardu (2.230 m), das Bergsteigermekka Pakistans. Bei gutem Wetter fliegen Sie direkt am Nanga Parbat vorbei. In Skardu haben Sie den ganzen Nachmittag Zeit, um sich vom Flug etwas zu erholen und am Nachmittag den Basar zu erkunden. Freuen Sie sich auf ein Begrüßungsabendessen am Abend, bei dem Sie Ihre Reisegruppe kennenlernen.
Nach dem Frühstück fahren Sie hinauf auf das spektakuläre Deosai Plateau. Der gleichnamige Nationalpark liegt auf einer Höhe von 4.000 Metern und bietet Ihnen die Gelegenheit, sich passiv zu akklimatisieren. Bei gutem Wetter haben Sie am Sheosar Lake fantastische Blicke auf den westlichsten 8.000er und den "deutschen Schicksalsberg" Nanga Parbat (8.125 m). Auf einer serpentinenreichen Strecke geht es hinab durch die imposante Schlucht nach Ghorikot ins malerische Tal von Astore (2.350 m).
Sie fahren nach Tarshing (2.910 m), zum Startpunkt Ihrer ersten Trekkingtour. Bei klarer Sicht haben Sie hier erstmals einen atemberaubenden Blick auf den Nanga Parbat. Sie wandern durch das kleine Dorf Rupal zum Herrligkoffer Basecamp (3.550 m), das zu den schönsten Orten in Nordpakistan zählt. Benannt ist der Ort nach dem deutschen Expeditionsleiter Karl Maria Herrligkoffer, der die erste erfolgreiche Besteigung der Rupal-Flanke leitete.
Heute überqueren Sie den Bazhin-Gletscher, was unter fachkundiger Anleitung der Pakistani gut machbar ist. Nicht weit vom Gletscher entfernt kommen Sie am Standort des Basislagers der 1970er-Expedition vorbei. Von hier begann Reinhold Messner seine epische Besteigung. Nach Ihrer Ankunft in der Sommeralm Latobo (3.620 m) haben den ganzen Tag Zeit, den Blick zu genießen und die Seele baumeln zu lassen. Wer es aktiver angehen will, kann eine kurze Wanderung zu einem Moränensee machen.
Nach einem stärkenden Frühstück wandern Sie in einer langen Etappe über Herrligkoffer Basecamp nach Tarshing zurück. Auch auf dem Rückweg ergeben sich bei guter Sicht grandiose Bergpanoramen. Der Rest des Nachmittags steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie können den kleinen Basar in Tarshing erkunden oder bei gutem Wetter und einer Tasse Tee den Ausblick auf die Rupal-Flanke bewundern.
Heute steht ein langer Fahrtag bevor. Nach Ihrem zeitigen Aufbruch fahren Sie in das alte Fürstentum Nagyr. Ihr Ziel ist das malerisch gelegene Dorf Minapin (2.050 m), dass von Apfelhainen umgeben ist. Unterwegs passieren Sie zahlreiche interessante Aussichtspunkte, darunter Chalt, wo die indische und eurasische Plattengrenze verläuft.
Von Minapin wandern Sie hinauf zum Basislager des Rakaposhi (7.788 m), einem der imposantesten Berge der Welt. Nach vier bis fünf Stunden erreichen Sie Ihr Ziel, auf einer wunderschönen Wiese im Schatten des Giganten. Zu seinen Füßen fließt ein großes Meer aus weißem Eis. Spektakulär ist auch der kilometerlange Verbindungsgrat zum Diran (7.266 m).
Über den Gletscher führt ein spektakulärer Weg zu einer malerischen Hochalm, die Sie mit Hilfe Ihres kompetenten Begleitteams erreichen. Auf dem gleichen Weg geht es zurück zum Rakaposhi Basecamp, wo Sie Ihr Koch mit einer stärkenden Mahlzeit begrüßt. Wer möchte, kann stattdessen einen Erholungstag im Camp einlegen oder einen Spaziergang entlang der Seitenmoräne oder auf einen Aussichtshügel machen.
Vom Rakaposhi Basecamp wandern Sie zurück nach Minapin und fahren nach Aliabad in Hunza. Ihre gemütliche kleine Unterkunft ist perfekt, um die Seele baumeln zu lasssen. Bei gutem Wetter haben Sie einen fantastischen Blick auf die Nordflanke des Rakaposhi, der das Hunzatal überragt. Am Abend wird Ihnen ein leckeres Essen aus lokalen Spezialitäten serviert.
Am Morgen steht der Besuch des Forts von Baltit und des dortigen Museums auf dem Programm. Das Fort blickt auf eine rund 700-jährige Geschichte zurück und ähnelt in vielen Details den tibetischen Palästen, deren Einflüsse bis heute sichtbar sind. Anschließend fahren Sie in das höchste Dorf von Hunza nach Duikar. Von hier genießen Sie ein überwältigendes Panorama auf zahlreiche 7.000er im Karakorum.
Nach dem Frühstück fahren Sie zum Borith Lake in Gojal mit beeindruckenden Panoramen auf zahlreiche Gipfel, wie den Shispare (7.611 m). Die Weiterfahrt zum Borith Lake bietet einen fantastischen Blick auf Passus "Kathedrale", den Tupopdan (6.106 m). An der berühmten Hängebrücke in Husseini steht ein Fotostop auf dem Plan. Von dort ist es nicht mehr weit zum Borith Lake. Der „Salzige See" liegt harmonisch eingebettet zwischen zwei riesigen Gletscherzungen auf etwa 2.600 Metern Höhe.
Vom Borith Lake wandern Sie in eines der schönsten Ortschaften von Gojal, nach Passu. Unterwegs bietet der Passu Glacier View Point einen beeindruckenden Blick auf den Passu-Gletscher. In einem Cafe in Passu haben Sie bei gutem Wetter noch einmal wunderbare Panoramen auf den Tupopdan, Shisper und Passu Gletscher bevor es zurück nach Karimabad geht.
Von Karimabad wandern Sie zur Hochalm Ultar Meadows (ca. 3.270 m). Nur wenige Almen in Gilgit-Baltistan liegen so genial wie diese. Die Ausblicke auf Bublimoting, Hunza Peak und Ultar (7.390 Meter) entschädigen für die anpruchsvolle Tour entlang der Wasserkanäle. Auf der gegenüberliegenden Seite des Camps strahlt der Diran zum Sonnenuntergang.
Früh am Morgen beginnen Sie mit dem Aufstieg zu einem der größten Highlights: dem Hon-Pass (4.270 m). Der Blick aus der Vogelperspektive über das Hunzatal auf Rakaposhi (7.788 m), Diran (7.266 m) und Spantik (7.200 m) ist unvergesslich. Nach einer Rast geht es zurück zum Camp. Wer sich die Tour nicht zutraut, kann auch im Camp bleiben. Anschließend wandern Sie zurück nach Karimabad und verabschieden sich von Ihren Trägern. Freuen Sie sich auf eine Abschlussfeier mit Ihrem Begleitteam am Abend!
Am Morgen haben Sie Möglichkeit, den Basar auf eigene Faust zu erkunden und sich mit Souvenirs einzudecken –oder nach den vielen Erlebnissen einfach nur einen kühlen Milchshake zu genießen. Am Nachmittag fahren Sie zurück nach Gilgit.
Am Morgen fliegen Sie von Gilgit nach Islamabad mit einem beeindruckenden Panoramablick auf den Himalaya. Bei gutem Wetter fliegen Sie direkt an der Rhaikot-Flanke des Nanga Parbat vorbei. Die Flugtickets für den Inlandsflug händigt Ihnen Ihr Reiseleiter aus. Falls Ihr Flug aufgrund des schlechten Wetters storniert wird, fahren Sie mit dem Van zurück nach Naran und übernachten dort eine weitere Nacht.
Nutzen Sie die Möglichkeit zum Ausklang Ihrer Reise, Islamabad etwas näher kennenzulernen. Wir empfehlen einen Besuch der beeindruckenden Faisal Moschee und das Pakistan-Monuments. Auch eine Fahrt in die pulsierende Stadt Peschawar mit ihrem lebhaften Basar lohnt sich. Falls Sie am Vortag nach Naran fahren mussten, haben Sie noch den Nachmittag Zeit, um sich die Stadt anzusehen.
Heute heißt es Abschied nehmen: Am frühen Morgen startet Ihr Rückflug in die Heimat. Die meisten Maschinen erreichen Ihren Zielflughafen noch am selben Tag.
Heute beginnt Ihre Reise nach Pakistan. Sie fliegen von Frankfurt am Main nach Islamabad (Andere Abflughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind auf Anfrage und gegen Aufpreis möglich).
Ihr Reiseleiter nimmt Sie am Flughafen in Empfang. Von dort geht es mit einem Inlandsflug direkt in den gebirgigen Norden. Ziel ist Skardu (2.230 m), das Bergsteigermekka Pakistans. Bei gutem Wetter fliegen Sie direkt am Nanga Parbat vorbei. In Skardu haben Sie den ganzen Nachmittag Zeit, um sich vom Flug etwas zu erholen und am Nachmittag den Basar zu erkunden. Freuen Sie sich auf ein Begrüßungsabendessen am Abend, bei dem Sie Ihre Reisegruppe kennenlernen.
Nach dem Frühstück fahren Sie hinauf auf das spektakuläre Deosai Plateau. Der gleichnamige Nationalpark liegt auf einer Höhe von 4.000 Metern und bietet Ihnen die Gelegenheit, sich passiv zu akklimatisieren. Bei gutem Wetter haben Sie am Sheosar Lake fantastische Blicke auf den westlichsten 8.000er und den "deutschen Schicksalsberg" Nanga Parbat (8.125 m). Auf einer serpentinenreichen Strecke geht es hinab durch die imposante Schlucht nach Ghorikot ins malerische Tal von Astore (2.350 m).
Sie fahren nach Tarshing (2.910 m), zum Startpunkt Ihrer ersten Trekkingtour. Bei klarer Sicht haben Sie hier erstmals einen atemberaubenden Blick auf den Nanga Parbat. Sie wandern durch das kleine Dorf Rupal zum Herrligkoffer Basecamp (3.550 m), das zu den schönsten Orten in Nordpakistan zählt. Benannt ist der Ort nach dem deutschen Expeditionsleiter Karl Maria Herrligkoffer, der die erste erfolgreiche Besteigung der Rupal-Flanke leitete.
Heute überqueren Sie den Bazhin-Gletscher, was unter fachkundiger Anleitung der Pakistani gut machbar ist. Nicht weit vom Gletscher entfernt kommen Sie am Standort des Basislagers der 1970er-Expedition vorbei. Von hier begann Reinhold Messner seine epische Besteigung. Nach Ihrer Ankunft in der Sommeralm Latobo (3.620 m) haben den ganzen Tag Zeit, den Blick zu genießen und die Seele baumeln zu lassen. Wer es aktiver angehen will, kann eine kurze Wanderung zu einem Moränensee machen.
Nach einem stärkenden Frühstück wandern Sie in einer langen Etappe über Herrligkoffer Basecamp nach Tarshing zurück. Auch auf dem Rückweg ergeben sich bei guter Sicht grandiose Bergpanoramen. Der Rest des Nachmittags steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie können den kleinen Basar in Tarshing erkunden oder bei gutem Wetter und einer Tasse Tee den Ausblick auf die Rupal-Flanke bewundern.
Heute steht ein langer Fahrtag bevor. Nach Ihrem zeitigen Aufbruch fahren Sie in das alte Fürstentum Nagyr. Ihr Ziel ist das malerisch gelegene Dorf Minapin (2.050 m), dass von Apfelhainen umgeben ist. Unterwegs passieren Sie zahlreiche interessante Aussichtspunkte, darunter Chalt, wo die indische und eurasische Plattengrenze verläuft.
Von Minapin wandern Sie hinauf zum Basislager des Rakaposhi (7.788 m), einem der imposantesten Berge der Welt. Nach vier bis fünf Stunden erreichen Sie Ihr Ziel, auf einer wunderschönen Wiese im Schatten des Giganten. Zu seinen Füßen fließt ein großes Meer aus weißem Eis. Spektakulär ist auch der kilometerlange Verbindungsgrat zum Diran (7.266 m).
Über den Gletscher führt ein spektakulärer Weg zu einer malerischen Hochalm, die Sie mit Hilfe Ihres kompetenten Begleitteams erreichen. Auf dem gleichen Weg geht es zurück zum Rakaposhi Basecamp, wo Sie Ihr Koch mit einer stärkenden Mahlzeit begrüßt. Wer möchte, kann stattdessen einen Erholungstag im Camp einlegen oder einen Spaziergang entlang der Seitenmoräne oder auf einen Aussichtshügel machen.
Vom Rakaposhi Basecamp wandern Sie zurück nach Minapin und fahren nach Aliabad in Hunza. Ihre gemütliche kleine Unterkunft ist perfekt, um die Seele baumeln zu lasssen. Bei gutem Wetter haben Sie einen fantastischen Blick auf die Nordflanke des Rakaposhi, der das Hunzatal überragt. Am Abend wird Ihnen ein leckeres Essen aus lokalen Spezialitäten serviert.
Am Morgen steht der Besuch des Forts von Baltit und des dortigen Museums auf dem Programm. Das Fort blickt auf eine rund 700-jährige Geschichte zurück und ähnelt in vielen Details den tibetischen Palästen, deren Einflüsse bis heute sichtbar sind. Anschließend fahren Sie in das höchste Dorf von Hunza nach Duikar. Von hier genießen Sie ein überwältigendes Panorama auf zahlreiche 7.000er im Karakorum.
Nach dem Frühstück fahren Sie zum Borith Lake in Gojal mit beeindruckenden Panoramen auf zahlreiche Gipfel, wie den Shispare (7.611 m). Die Weiterfahrt zum Borith Lake bietet einen fantastischen Blick auf Passus "Kathedrale", den Tupopdan (6.106 m). An der berühmten Hängebrücke in Husseini steht ein Fotostop auf dem Plan. Von dort ist es nicht mehr weit zum Borith Lake. Der „Salzige See" liegt harmonisch eingebettet zwischen zwei riesigen Gletscherzungen auf etwa 2.600 Metern Höhe.
Vom Borith Lake wandern Sie in eines der schönsten Ortschaften von Gojal, nach Passu. Unterwegs bietet der Passu Glacier View Point einen beeindruckenden Blick auf den Passu-Gletscher. In einem Cafe in Passu haben Sie bei gutem Wetter noch einmal wunderbare Panoramen auf den Tupopdan, Shisper und Passu Gletscher bevor es zurück nach Karimabad geht.
Von Karimabad wandern Sie zur Hochalm Ultar Meadows (ca. 3.270 m). Nur wenige Almen in Gilgit-Baltistan liegen so genial wie diese. Die Ausblicke auf Bublimoting, Hunza Peak und Ultar (7.390 Meter) entschädigen für die anpruchsvolle Tour entlang der Wasserkanäle. Auf der gegenüberliegenden Seite des Camps strahlt der Diran zum Sonnenuntergang.
Früh am Morgen beginnen Sie mit dem Aufstieg zu einem der größten Highlights: dem Hon-Pass (4.270 m). Der Blick aus der Vogelperspektive über das Hunzatal auf Rakaposhi (7.788 m), Diran (7.266 m) und Spantik (7.200 m) ist unvergesslich. Nach einer Rast geht es zurück zum Camp. Wer sich die Tour nicht zutraut, kann auch im Camp bleiben. Anschließend wandern Sie zurück nach Karimabad und verabschieden sich von Ihren Trägern. Freuen Sie sich auf eine Abschlussfeier mit Ihrem Begleitteam am Abend!
Am Morgen haben Sie Möglichkeit, den Basar auf eigene Faust zu erkunden und sich mit Souvenirs einzudecken –oder nach den vielen Erlebnissen einfach nur einen kühlen Milchshake zu genießen. Am Nachmittag fahren Sie zurück nach Gilgit.
Am Morgen fliegen Sie von Gilgit nach Islamabad mit einem beeindruckenden Panoramablick auf den Himalaya. Bei gutem Wetter fliegen Sie direkt an der Rhaikot-Flanke des Nanga Parbat vorbei. Die Flugtickets für den Inlandsflug händigt Ihnen Ihr Reiseleiter aus. Falls Ihr Flug aufgrund des schlechten Wetters storniert wird, fahren Sie mit dem Van zurück nach Naran und übernachten dort eine weitere Nacht.
Nutzen Sie die Möglichkeit zum Ausklang Ihrer Reise, Islamabad etwas näher kennenzulernen. Wir empfehlen einen Besuch der beeindruckenden Faisal Moschee und das Pakistan-Monuments. Auch eine Fahrt in die pulsierende Stadt Peschawar mit ihrem lebhaften Basar lohnt sich. Falls Sie am Vortag nach Naran fahren mussten, haben Sie noch den Nachmittag Zeit, um sich die Stadt anzusehen.
Heute heißt es Abschied nehmen: Am frühen Morgen startet Ihr Rückflug in die Heimat. Die meisten Maschinen erreichen Ihren Zielflughafen noch am selben Tag.
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markus.protze@schulz-aktiv-reisen.de
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Ihr Reiseleiter nimmt Sie am Flughafen in Empfang. Von dort geht es mit einem Inlandsflug direkt in den gebirgigen Norden. Ziel ist Skardu (2.230 m), das Bergsteigermekka Pakistans. Bei gutem Wetter fliegen Sie direkt am Nanga Parbat vorbei. In Skardu haben Sie den ganzen Nachmittag Zeit, um sich vom Flug etwas zu erholen und am Nachmittag den Basar zu erkunden. Freuen Sie sich auf ein Begrüßungsabendessen am Abend, bei dem Sie Ihre Reisegruppe kennenlernen.
Nach dem Frühstück fahren Sie hinauf auf das spektakuläre Deosai Plateau. Der gleichnamige Nationalpark liegt auf einer Höhe von 4.000 Metern und bietet Ihnen die Gelegenheit, sich passiv zu akklimatisieren. Bei gutem Wetter haben Sie am Sheosar Lake fantastische Blicke auf den westlichsten 8.000er und den "deutschen Schicksalsberg" Nanga Parbat (8.125 m). Auf einer serpentinenreichen Strecke geht es hinab durch die imposante Schlucht nach Ghorikot ins malerische Tal von Astore (2.350 m).
Sie fahren nach Tarshing (2.910 m), zum Startpunkt Ihrer ersten Trekkingtour. Bei klarer Sicht haben Sie hier erstmals einen atemberaubenden Blick auf den Nanga Parbat. Sie wandern durch das kleine Dorf Rupal zum Herrligkoffer Basecamp (3.550 m), das zu den schönsten Orten in Nordpakistan zählt. Benannt ist der Ort nach dem deutschen Expeditionsleiter Karl Maria Herrligkoffer, der die erste erfolgreiche Besteigung der Rupal-Flanke leitete.
Heute überqueren Sie den Bazhin-Gletscher, was unter fachkundiger Anleitung der Pakistani gut machbar ist. Nicht weit vom Gletscher entfernt kommen Sie am Standort des Basislagers der 1970er-Expedition vorbei. Von hier begann Reinhold Messner seine epische Besteigung. Nach Ihrer Ankunft in der Sommeralm Latobo (3.620 m) haben den ganzen Tag Zeit, den Blick zu genießen und die Seele baumeln zu lassen. Wer es aktiver angehen will, kann eine kurze Wanderung zu einem Moränensee machen.
Nach einem stärkenden Frühstück wandern Sie in einer langen Etappe über Herrligkoffer Basecamp nach Tarshing zurück. Auch auf dem Rückweg ergeben sich bei guter Sicht grandiose Bergpanoramen. Der Rest des Nachmittags steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie können den kleinen Basar in Tarshing erkunden oder bei gutem Wetter und einer Tasse Tee den Ausblick auf die Rupal-Flanke bewundern.
Heute steht ein langer Fahrtag bevor. Nach Ihrem zeitigen Aufbruch fahren Sie in das alte Fürstentum Nagyr. Ihr Ziel ist das malerisch gelegene Dorf Minapin (2.050 m), dass von Apfelhainen umgeben ist. Unterwegs passieren Sie zahlreiche interessante Aussichtspunkte, darunter Chalt, wo die indische und eurasische Plattengrenze verläuft.
Von Minapin wandern Sie hinauf zum Basislager des Rakaposhi (7.788 m), einem der imposantesten Berge der Welt. Nach vier bis fünf Stunden erreichen Sie Ihr Ziel, auf einer wunderschönen Wiese im Schatten des Giganten. Zu seinen Füßen fließt ein großes Meer aus weißem Eis. Spektakulär ist auch der kilometerlange Verbindungsgrat zum Diran (7.266 m).
Über den Gletscher führt ein spektakulärer Weg zu einer malerischen Hochalm, die Sie mit Hilfe Ihres kompetenten Begleitteams erreichen. Auf dem gleichen Weg geht es zurück zum Rakaposhi Basecamp, wo Sie Ihr Koch mit einer stärkenden Mahlzeit begrüßt. Wer möchte, kann stattdessen einen Erholungstag im Camp einlegen oder einen Spaziergang entlang der Seitenmoräne oder auf einen Aussichtshügel machen.
Vom Rakaposhi Basecamp wandern Sie zurück nach Minapin und fahren nach Aliabad in Hunza. Ihre gemütliche kleine Unterkunft ist perfekt, um die Seele baumeln zu lasssen. Bei gutem Wetter haben Sie einen fantastischen Blick auf die Nordflanke des Rakaposhi, der das Hunzatal überragt. Am Abend wird Ihnen ein leckeres Essen aus lokalen Spezialitäten serviert.
Am Morgen steht der Besuch des Forts von Baltit und des dortigen Museums auf dem Programm. Das Fort blickt auf eine rund 700-jährige Geschichte zurück und ähnelt in vielen Details den tibetischen Palästen, deren Einflüsse bis heute sichtbar sind. Anschließend fahren Sie in das höchste Dorf von Hunza nach Duikar. Von hier genießen Sie ein überwältigendes Panorama auf zahlreiche 7.000er im Karakorum.
Nach dem Frühstück fahren Sie zum Borith Lake in Gojal mit beeindruckenden Panoramen auf zahlreiche Gipfel, wie den Shispare (7.611 m). Die Weiterfahrt zum Borith Lake bietet einen fantastischen Blick auf Passus "Kathedrale", den Tupopdan (6.106 m). An der berühmten Hängebrücke in Husseini steht ein Fotostop auf dem Plan. Von dort ist es nicht mehr weit zum Borith Lake. Der „Salzige See" liegt harmonisch eingebettet zwischen zwei riesigen Gletscherzungen auf etwa 2.600 Metern Höhe.
Vom Borith Lake wandern Sie in eines der schönsten Ortschaften von Gojal, nach Passu. Unterwegs bietet der Passu Glacier View Point einen beeindruckenden Blick auf den Passu-Gletscher. In einem Cafe in Passu haben Sie bei gutem Wetter noch einmal wunderbare Panoramen auf den Tupopdan, Shisper und Passu Gletscher bevor es zurück nach Karimabad geht.
Von Karimabad wandern Sie zur Hochalm Ultar Meadows (ca. 3.270 m). Nur wenige Almen in Gilgit-Baltistan liegen so genial wie diese. Die Ausblicke auf Bublimoting, Hunza Peak und Ultar (7.390 Meter) entschädigen für die anpruchsvolle Tour entlang der Wasserkanäle. Auf der gegenüberliegenden Seite des Camps strahlt der Diran zum Sonnenuntergang.
Früh am Morgen beginnen Sie mit dem Aufstieg zu einem der größten Highlights: dem Hon-Pass (4.270 m). Der Blick aus der Vogelperspektive über das Hunzatal auf Rakaposhi (7.788 m), Diran (7.266 m) und Spantik (7.200 m) ist unvergesslich. Nach einer Rast geht es zurück zum Camp. Wer sich die Tour nicht zutraut, kann auch im Camp bleiben. Anschließend wandern Sie zurück nach Karimabad und verabschieden sich von Ihren Trägern. Freuen Sie sich auf eine Abschlussfeier mit Ihrem Begleitteam am Abend!
Am Morgen haben Sie Möglichkeit, den Basar auf eigene Faust zu erkunden und sich mit Souvenirs einzudecken –oder nach den vielen Erlebnissen einfach nur einen kühlen Milchshake zu genießen. Am Nachmittag fahren Sie zurück nach Gilgit.
Am Morgen fliegen Sie von Gilgit nach Islamabad mit einem beeindruckenden Panoramablick auf den Himalaya. Bei gutem Wetter fliegen Sie direkt an der Rhaikot-Flanke des Nanga Parbat vorbei. Die Flugtickets für den Inlandsflug händigt Ihnen Ihr Reiseleiter aus. Falls Ihr Flug aufgrund des schlechten Wetters storniert wird, fahren Sie mit dem Van zurück nach Naran und übernachten dort eine weitere Nacht.
Nutzen Sie die Möglichkeit zum Ausklang Ihrer Reise, Islamabad etwas näher kennenzulernen. Wir empfehlen einen Besuch der beeindruckenden Faisal Moschee und das Pakistan-Monuments. Auch eine Fahrt in die pulsierende Stadt Peschawar mit ihrem lebhaften Basar lohnt sich. Falls Sie am Vortag nach Naran fahren mussten, haben Sie noch den Nachmittag Zeit, um sich die Stadt anzusehen.
Heute heißt es Abschied nehmen: Am frühen Morgen startet Ihr Rückflug in die Heimat. Die meisten Maschinen erreichen Ihren Zielflughafen noch am selben Tag.
Heute beginnt Ihre Reise nach Pakistan. Sie fliegen von Frankfurt am Main nach Islamabad (Andere Abflughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind auf Anfrage und gegen Aufpreis möglich).
Ihr Reiseleiter nimmt Sie am Flughafen in Empfang. Von dort geht es mit einem Inlandsflug direkt in den gebirgigen Norden. Ziel ist Skardu (2.230 m), das Bergsteigermekka Pakistans. Bei gutem Wetter fliegen Sie direkt am Nanga Parbat vorbei. In Skardu haben Sie den ganzen Nachmittag Zeit, um sich vom Flug etwas zu erholen und am Nachmittag den Basar zu erkunden. Freuen Sie sich auf ein Begrüßungsabendessen am Abend, bei dem Sie Ihre Reisegruppe kennenlernen.
Nach dem Frühstück fahren Sie hinauf auf das spektakuläre Deosai Plateau. Der gleichnamige Nationalpark liegt auf einer Höhe von 4.000 Metern und bietet Ihnen die Gelegenheit, sich passiv zu akklimatisieren. Bei gutem Wetter haben Sie am Sheosar Lake fantastische Blicke auf den westlichsten 8.000er und den "deutschen Schicksalsberg" Nanga Parbat (8.125 m). Auf einer serpentinenreichen Strecke geht es hinab durch die imposante Schlucht nach Ghorikot ins malerische Tal von Astore (2.350 m).
Sie fahren nach Tarshing (2.910 m), zum Startpunkt Ihrer ersten Trekkingtour. Bei klarer Sicht haben Sie hier erstmals einen atemberaubenden Blick auf den Nanga Parbat. Sie wandern durch das kleine Dorf Rupal zum Herrligkoffer Basecamp (3.550 m), das zu den schönsten Orten in Nordpakistan zählt. Benannt ist der Ort nach dem deutschen Expeditionsleiter Karl Maria Herrligkoffer, der die erste erfolgreiche Besteigung der Rupal-Flanke leitete.
Heute überqueren Sie den Bazhin-Gletscher, was unter fachkundiger Anleitung der Pakistani gut machbar ist. Nicht weit vom Gletscher entfernt kommen Sie am Standort des Basislagers der 1970er-Expedition vorbei. Von hier begann Reinhold Messner seine epische Besteigung. Nach Ihrer Ankunft in der Sommeralm Latobo (3.620 m) haben den ganzen Tag Zeit, den Blick zu genießen und die Seele baumeln zu lassen. Wer es aktiver angehen will, kann eine kurze Wanderung zu einem Moränensee machen.
Nach einem stärkenden Frühstück wandern Sie in einer langen Etappe über Herrligkoffer Basecamp nach Tarshing zurück. Auch auf dem Rückweg ergeben sich bei guter Sicht grandiose Bergpanoramen. Der Rest des Nachmittags steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie können den kleinen Basar in Tarshing erkunden oder bei gutem Wetter und einer Tasse Tee den Ausblick auf die Rupal-Flanke bewundern.
Heute steht ein langer Fahrtag bevor. Nach Ihrem zeitigen Aufbruch fahren Sie in das alte Fürstentum Nagyr. Ihr Ziel ist das malerisch gelegene Dorf Minapin (2.050 m), dass von Apfelhainen umgeben ist. Unterwegs passieren Sie zahlreiche interessante Aussichtspunkte, darunter Chalt, wo die indische und eurasische Plattengrenze verläuft.
Von Minapin wandern Sie hinauf zum Basislager des Rakaposhi (7.788 m), einem der imposantesten Berge der Welt. Nach vier bis fünf Stunden erreichen Sie Ihr Ziel, auf einer wunderschönen Wiese im Schatten des Giganten. Zu seinen Füßen fließt ein großes Meer aus weißem Eis. Spektakulär ist auch der kilometerlange Verbindungsgrat zum Diran (7.266 m).
Über den Gletscher führt ein spektakulärer Weg zu einer malerischen Hochalm, die Sie mit Hilfe Ihres kompetenten Begleitteams erreichen. Auf dem gleichen Weg geht es zurück zum Rakaposhi Basecamp, wo Sie Ihr Koch mit einer stärkenden Mahlzeit begrüßt. Wer möchte, kann stattdessen einen Erholungstag im Camp einlegen oder einen Spaziergang entlang der Seitenmoräne oder auf einen Aussichtshügel machen.
Vom Rakaposhi Basecamp wandern Sie zurück nach Minapin und fahren nach Aliabad in Hunza. Ihre gemütliche kleine Unterkunft ist perfekt, um die Seele baumeln zu lasssen. Bei gutem Wetter haben Sie einen fantastischen Blick auf die Nordflanke des Rakaposhi, der das Hunzatal überragt. Am Abend wird Ihnen ein leckeres Essen aus lokalen Spezialitäten serviert.
Am Morgen steht der Besuch des Forts von Baltit und des dortigen Museums auf dem Programm. Das Fort blickt auf eine rund 700-jährige Geschichte zurück und ähnelt in vielen Details den tibetischen Palästen, deren Einflüsse bis heute sichtbar sind. Anschließend fahren Sie in das höchste Dorf von Hunza nach Duikar. Von hier genießen Sie ein überwältigendes Panorama auf zahlreiche 7.000er im Karakorum.
Nach dem Frühstück fahren Sie zum Borith Lake in Gojal mit beeindruckenden Panoramen auf zahlreiche Gipfel, wie den Shispare (7.611 m). Die Weiterfahrt zum Borith Lake bietet einen fantastischen Blick auf Passus "Kathedrale", den Tupopdan (6.106 m). An der berühmten Hängebrücke in Husseini steht ein Fotostop auf dem Plan. Von dort ist es nicht mehr weit zum Borith Lake. Der „Salzige See" liegt harmonisch eingebettet zwischen zwei riesigen Gletscherzungen auf etwa 2.600 Metern Höhe.
Vom Borith Lake wandern Sie in eines der schönsten Ortschaften von Gojal, nach Passu. Unterwegs bietet der Passu Glacier View Point einen beeindruckenden Blick auf den Passu-Gletscher. In einem Cafe in Passu haben Sie bei gutem Wetter noch einmal wunderbare Panoramen auf den Tupopdan, Shisper und Passu Gletscher bevor es zurück nach Karimabad geht.
Von Karimabad wandern Sie zur Hochalm Ultar Meadows (ca. 3.270 m). Nur wenige Almen in Gilgit-Baltistan liegen so genial wie diese. Die Ausblicke auf Bublimoting, Hunza Peak und Ultar (7.390 Meter) entschädigen für die anpruchsvolle Tour entlang der Wasserkanäle. Auf der gegenüberliegenden Seite des Camps strahlt der Diran zum Sonnenuntergang.
Früh am Morgen beginnen Sie mit dem Aufstieg zu einem der größten Highlights: dem Hon-Pass (4.270 m). Der Blick aus der Vogelperspektive über das Hunzatal auf Rakaposhi (7.788 m), Diran (7.266 m) und Spantik (7.200 m) ist unvergesslich. Nach einer Rast geht es zurück zum Camp. Wer sich die Tour nicht zutraut, kann auch im Camp bleiben. Anschließend wandern Sie zurück nach Karimabad und verabschieden sich von Ihren Trägern. Freuen Sie sich auf eine Abschlussfeier mit Ihrem Begleitteam am Abend!
Am Morgen haben Sie Möglichkeit, den Basar auf eigene Faust zu erkunden und sich mit Souvenirs einzudecken –oder nach den vielen Erlebnissen einfach nur einen kühlen Milchshake zu genießen. Am Nachmittag fahren Sie zurück nach Gilgit.
Am Morgen fliegen Sie von Gilgit nach Islamabad mit einem beeindruckenden Panoramablick auf den Himalaya. Bei gutem Wetter fliegen Sie direkt an der Rhaikot-Flanke des Nanga Parbat vorbei. Die Flugtickets für den Inlandsflug händigt Ihnen Ihr Reiseleiter aus. Falls Ihr Flug aufgrund des schlechten Wetters storniert wird, fahren Sie mit dem Van zurück nach Naran und übernachten dort eine weitere Nacht.
Nutzen Sie die Möglichkeit zum Ausklang Ihrer Reise, Islamabad etwas näher kennenzulernen. Wir empfehlen einen Besuch der beeindruckenden Faisal Moschee und das Pakistan-Monuments. Auch eine Fahrt in die pulsierende Stadt Peschawar mit ihrem lebhaften Basar lohnt sich. Falls Sie am Vortag nach Naran fahren mussten, haben Sie noch den Nachmittag Zeit, um sich die Stadt anzusehen.
Heute heißt es Abschied nehmen: Am frühen Morgen startet Ihr Rückflug in die Heimat. Die meisten Maschinen erreichen Ihren Zielflughafen noch am selben Tag.
Markus bereiste bereits mit 24 Jahren alle bewohnten Kontinente, wobei ihn insbesondere die großen Gebirgsketten der Welt magisch anziehen. Von den patagonischen Anden über den Kilimanjaro in Ostafrika schlägt sein Herz für den Himalaya, den er von Pakistan bis Nepal intensiv erkundete. Der gebürtige Leipziger hat heute mehr als 80 Länder besucht und dabei zahlreiche Trekkingtouren und Bergbesteigungen durchgeführt. Für den studierten Geografen liegt der Fokus vor allem auf den geheimnisvollen Kulturen und Landschaften im Norden Pakistans, die er stets mithilfe seiner Kamera porträtiert. Markus ist heute Teil des schulz aktiv-Teams in Dresden und freut sich neben der Entwicklung seiner Reisen und der Beratung unserer Gäste immer wieder über die Begleitung unserer Gruppen vor Ort.
Tobias ist leidenschaftlicher Trekker und Bergsteiger und kommt aus dem schönen Münster, wobei er den Großteil des Jahres in den Bergen des Himalayas oder den Alpen verbringt. Dort kennt er sich bestens aus und hat bereits zahlreiche Treks darunter Annapurna Basecamp, Everest Beascamp, Manaslu, Langtang-Helambu absolviert. Auch auf einigen Berggipfeln hat er seine Fußabdrücke hinterlassen. Den Himlung (7126 m, Lobuche East (6119m) und den Stok Kangri (6135m) in Ladakh hat er bestiegen und an einer Expedition an der schönen Ama Dablam teilgenommen. Sein Ziel einen 8000er zu besteigen kommt er dabei immer näher. Seit Frühjahr 2017 arbeitet er gemeinsam mit Billi Bierling in der Himalaya-Database.
Für die drei Trekkingtouren auf der Reise ist eine Englischsprechende Reiseleitung vorgesehen. Khushlim ist dafür genau der richtige Mann, da er sich bestens in den Bergen auskennt und bereits bei unserer Pilotreise 2018 dabei war. Seitdem hat er zahlreiche schulz-Gruppen sicher durch die pakistanische Gebirgswelt geführt. Er ist ein sehr fachkundiger Reiseleiter aus dem atemberaubenden Hunza-Tal. Mit jahrelanger Erfahrung bei Trekking-Expeditionen verbindet er hervorragende Kommunikations-, Navigations- und Planungsfähigkeiten mit tiefem Wissen über die Geschichte und Kultur des Landes. Er spricht fließend Urdu und Englisch. Auf ihn ist stets Verlass und unvergessliche Erlebnisse sind garantiert.