18/21 Tage Lodge-Trekking zum reizvollsten 8.000er mit traumhaften Bergpanoramen
Nach 30 Jahren Himalaya-Erfahrung sind wir überzeugt: Die Manaslu-Umrundung ist das facettenreichste Lodge-Trekking Nepals. Landschaftlich der Annapurna-Runde ebenbürtig, wird Sie die Tour mit ihrer überwältigenden Nähe zum 8.000er Manaslu begeistern. Ein einzigartiger Berg, der sich je nach Blickwinkel in unglaublich vielen Formen präsentiert und der als heiliger Ort („Berg der Seele“) verehrt wird. Seit 1991 ist die Region für ausländische Touristen geöffnet und begeistert mit seiner Ursprünglichkeit und herzlichen Einheimischen. Gemeinsam mit ihrem erfahrenen Bergführer und in kleiner Gruppe genießen Sie unvergessliche Momente mit Blick auf Annapurna, Ganesh und Himlung.
Mit einem Start auf 800 Metern im Bhudi Gandaki-Tal fällt Ihnen die Gewöhnung an die Höhe besonders leicht. Sie wandern an fruchtbaren Reisterrassen, Wasserfällen und Felsschluchten entlang. Rhododendron- und Bambuswälder prägen die Landschaft, die einen pittoresken Kontrast zu den Schnee- und Eisgiganten im Hintergrund bildet. Dem Fluss in stetigem Auf und Ab folgend, geht es durch Magar- und Gurung-Dörfer, bis Sie schließlich den tibetischen Einfluss spüren – in Form von buddhistischen Chörten und Gebetsmauern. Unter den gewaltigen Flanken des Manaslu und des Himal Chuli – sagenhafte 5.000 Meter trennen Sie vom Gipfel – nähern Sie sich dem Höhepunkt der Reise: dem Larkya-Pass (5.135 m).
Ob Nepalneuling oder Wiederkehrer – je nach individuellem Geschmack können Sie nach Ihrer Trekkingtour abreisen oder Ihren Aufenthalt verlängern. Wir empfehlen Ihnen einen Reiseausklang am malerischen Phewa-See in Pokhara mit Blick auf die Annapurna-Bergwelt. Anschließend bringt Sie ein Panoramaflug entlang des Himalayas zurück nach Kathmandu, wo Sie die liebevoll restaurierte Königsstadt Bhaktapur erkunden. Außerdem steht ein Besuch der Boudhanath-Stupa auf dem Programm, der größten buddhistischen Pilgerstätte Nepals – ein Ort voller spiritueller Atmosphäre und faszinierender Geschichte.
Individuelle Anreise über Nacht nach Kathmandu. Gern vermitteln wir auf Wunsch die passende Ihre Anreise nach Kathmandu erfolgt in der Regel mit einem Nachtflug. Gern vermitteln wir Ihnen auf Wunsch die passende Flugverbindung.
Bereits der Anflug ist beeindruckend: Mit etwas Glück können Sie die Himalaya-Kette bestaunen. Sie erreichen die Hauptstadt Kathmandu, die mit knapp zwei Millionen Einwohnern die größte Stadt Nepals ist und auf rund 1.300 Metern in einem weiten Talkessel liegt. Nach Ihrer Ankunft erfolgt der Hoteltransfer. Je nach Flugplan bleibt Zeit für eine erste Erkundungstour. Am Abend erwartet Sie ein typisch nepalesisches Begrüßungsessen. Ihr Reiseleiter stellt sich vor und bespricht die Tour mit Ihnen.
Früh am Morgen starten Sie mit dem Jeep nach Machi Khola (800 m). Die Strecke ist etwa 180 km lang, für die Sie gute acht Stunden brauchen. Der erste Teil der Strecke bis Arughat ist gut ausgebaut, während die Weiterfahrt nach Soti Khola und Machhi Khola über unbefestigte Straßen führt. Bei guter Sicht entdecken Sie unterwegs die markanten Gipfel von Ganesh, Manaslu und Annapurna am Horizont. Nach Ihrer Ankunft im subtropischen Gebiet lassen Sie den Abend ruhig ausklingen.
Ihr Trekking-Abenteuer beginnt. Da Sie auf 800 Metern starten, kann sich Ihr Körper optimal an die Höhe gewöhnen. Entlang des Bhudi Gandaki-Flusses erleben Sie in den ersten Tagen das subtropische Klima mit üppiger Vegetation, Wasserfällen und terrassierten Feldern. Im stetigen Auf und Ab geht es entlang des Flusses und durch Dörfer der Magar und Gurung. Im Hintergrund zeichnen sich deutlich die ersten Schneespitzen ab. Ihr heutiges Tagesziel ist Jagat, der Eingang zum Manaslu-Schutzgebiet.
Mit einem wunderbaren Blick auf den Ganesh und den Shingri Himal steigen Sie zu den Terrassen von Philim auf. Der Höhenunterschied zum Tal beträgt hier unglaubliche 5.800 Meter. Nachdem Sie die ersten Tschörten (Schreinen) und Manimauern (Gebetsmauern) passiert haben, wird deutlich, dass Sie nun in die Region des tibetischen Buddhismus gelangt sind. Schöne Natursteinhäuser mit Schindeldächern und stattlichen Steintreppen präsentieren sich oberhalb der teils engen Schlucht.
Im stetigen Auf und Ab wandern Sie an Getreidefeldern und Wassermühlen vorbei, zuerst zum Wohnort der Bothia nach Ghap. In Banrung erhaschen Sie einen Blick auf den Samdo Peak. Durch die nun zunehmend tibetisch geprägte Region führt der von Manimauern gesäumte Weg weiter bis Namrong, wo Sie nur wenige Kilometer von der tibetischen Grenze trennen. Sie queren mehrfach den Fluss und überwinden große Anstiege. Die Landschaft wandelt sich und allmählich wird der Übergang zu den Nadelwäldern spürbar.
Unser heutiges Tagesziel heißt Lho (3.250). Die Kulisse des Dorfes ist so einmalig, dass wir für heute bewusst eine kürzere Wanderetappe eingeplant haben. Sie übernachten in Lho und haben somit mehr Zeit für diesen unvergesslichen Ort. Das Bergdorf bietet einen fantastischen Ausblick auf den Manaslu und das Bergkloster von Lho. Genießen Sie in der Nachmittagssonne und bei sich wechselnden Lichtverhältnissen die unvergessliche Aussicht und das rege Treiben im Dorf!
Vom Hauptweg in Shyalagong biegen Sie nach etwa zwei Stunden ab und steigen zu den Hochweiden am Kloster Punggen Gompa (ca. 4.150 m) auf. Dieser Anstieg dient zur optimalen Akklimatisation. Zusätzlich werden Sie mit dem wohl schönsten Blick auf den Manaslu belohnt. Anschließend geht es wieder hinab nach Samagaon – stets mit eindrucksvollen Ausblicken auf die umliegenden Eisriesen und das Kloster Ribung. Unter der Ostflanke des Manaslu erreichen Sie schließlich das Hochtal von Samagaon.
Verbringen Sie den Tag entspannt in Samagaon oder wandern Sie zum Birendra-See (3.800 m), wo beeindruckende Weitblicke auf die schneebedeckte Himalayalandschaft auf Sie warten. Der Ort Samagaon (3.650 m) war ursprünglich ein sehr wichtiger Handelsumschlagsplatz beim Salzhandel mit Tibet – und ist auch heute noch das größte Dorf der Region. Die Steinhäuser der tibetischstämmigen Bothia erinnern an die Vergangenheit. Heute sind Manaslu-Expeditionen die wichtigste Einnahmequelle der Region.
Am Morgen grüßt der nur neun Kilometer entfernte Manaslu-Doppelgipfel – von den Einheimischen auch Kutang genannt, der Berg des Geistes. Es geht weiter hinauf nach Samdo (3.870 m), das letzte Dorf vor dem Larkya-Basislager. Von hier aus führt ein traditioneller Handelsweg über den 5.090 Meter hohen Lajyung La-Pass nach Tibet. Für den Nachmittag empfehlen wir Ihnen einen weiteren Akklimatisationsaufstieg zu einem kleinen Chörten direkt oberhalb der Ortschaft.
Am Vormittag wandern Sie am Nordhang des Tales nach Westen. Das letzte Lager vor dem Pass – Dharamsala Phedi (4.600 m) – ist das heutige Tagesziel. Auf dieser Hochalm stehen ganz neue, aber sehr einfache Hütten mit Matratzenlagern. Hier haben Sie den höchsten und somit wohl auch kältesten Schlafplatz auf Ihrer Tour erreicht. Nutzen Sie den Nachmittag gern für eine weitere kleine Akklimatisationstour und genießen Sie die Aussicht auf die umliegenden Bergriesen.
Früh morgens starten Sie über die Seitenmoräne des Larkya-Gletschers. Die dünne Luft ist spürbar, und es geht Schritt für Schritt zum Pass hinauf. Dabei ist der Blick auf Manaslu-Nord (7.157 m) und die gewaltigen Ausläufer des Syacha-Gletschers Ihr Begleiter. Hier oben kann es eisig und windig sein. Oben am Larkya La-Pass (5.135 m) werden Sie mit Gebetsfahnen und beeindruckenden Ausblicken auf Himlung (7.126 m) und Annapurna II (7.937 m) belohnt. Danach folgt ein steiler Abstieg nach Bimthang.
Heute nehmen Sie Abschied von den Eisgiganten und wandern durch Wälder und Terrassenfelder weit hinunter ins Flusstal Dudh Khola. Während Sie an Feldern, üppiger Vegetation und Rhododendronwäldern vorbeiwandern, wird es deutlich wärmer. Wenn Sie einen Blick über die Schulter werfen, sehen Sie den Larkya Peak (6.416 m) und die Westwand des Manaslu – unglaublich, in wie vielen Formen sich ein einziger Berg präsentieren kann! Schließlich verlassen Sie den Manaslu-Rundweg und erreichen Ghowa.
Auf Ihrer letzten Tagesetappe steigen Sie weiter durch das Tal hinab – über viele Natursteinstufen und Waldpfade bis nach Dharapani (1.920 m). Dabei begleiten Sie hübsche Ausblicke ins Tal, warme Temperaturen und eine üppige Vegetation. Dharapani liegt direkt am Marsyangdi-Fluss. Von hier fahren Sie mit Jeeps zunächst über eine holprige Gebirgsstraße bis nach Beshisahar, wo Sie am Abend mit Ihrer treuen Begleitmannschaft ein kleines Abschiedsfest feiern.
Nach dem Frühstück fahren wir in die schöne Newarstadt Bandipur. Die kleine Stadt auf dem Hügel war einst ein bedeutender Ort auf der alten Salzhandelsroute. Mit dem Bau der Straße von Kathmandu nach Pokhara verlor sie allerdings ihre Bedeutung. In Bandipur besichtigen Sie die ursprüngliche Architektur, erfahren viel Wissenswertes über die bewegte Vergangenheit und genießen den Ausblick auf drei 8.000er. Abends laden gemütliche Straßenrestaurants und angenehme Temperaturen zum Verweilen ein.
Von Bandipur aus fahren wir mit dem Jeep zurück nach Kathmandu. Je nach Abflugzeit haben Sie die Möglichkeit, Kathmandu noch auf eigene Faust zu erkunden. Nach dem Transfer zum Flughafen treten Sie Ihren Rückflug an und kommen am späten Abend (Tag 17) bzw. bei Nachtflügen am Vormittag (Tag 18) in Europa an.
Individuelle Anreise über Nacht nach Kathmandu. Gern vermitteln wir auf Wunsch die passende Ihre Anreise nach Kathmandu erfolgt in der Regel mit einem Nachtflug. Gern vermitteln wir Ihnen auf Wunsch die passende Flugverbindung.
Bereits der Anflug ist beeindruckend: Mit etwas Glück können Sie die Himalaya-Kette bestaunen. Sie erreichen die Hauptstadt Kathmandu, die mit knapp zwei Millionen Einwohnern die größte Stadt Nepals ist und auf rund 1.300 Metern in einem weiten Talkessel liegt. Nach Ihrer Ankunft erfolgt der Hoteltransfer. Je nach Flugplan bleibt Zeit für eine erste Erkundungstour. Am Abend erwartet Sie ein typisch nepalesisches Begrüßungsessen. Ihr Reiseleiter stellt sich vor und bespricht die Tour mit Ihnen.
Früh am Morgen starten Sie mit dem Jeep nach Machi Khola (800 m). Die Strecke ist etwa 180 km lang, für die Sie gute acht Stunden brauchen. Der erste Teil der Strecke bis Arughat ist gut ausgebaut, während die Weiterfahrt nach Soti Khola und Machhi Khola über unbefestigte Straßen führt. Bei guter Sicht entdecken Sie unterwegs die markanten Gipfel von Ganesh, Manaslu und Annapurna am Horizont. Nach Ihrer Ankunft im subtropischen Gebiet lassen Sie den Abend ruhig ausklingen.
Ihr Trekking-Abenteuer beginnt. Da Sie auf 800 Metern starten, kann sich Ihr Körper optimal an die Höhe gewöhnen. Entlang des Bhudi Gandaki-Flusses erleben Sie in den ersten Tagen das subtropische Klima mit üppiger Vegetation, Wasserfällen und terrassierten Feldern. Im stetigen Auf und Ab geht es entlang des Flusses und durch Dörfer der Magar und Gurung. Im Hintergrund zeichnen sich deutlich die ersten Schneespitzen ab. Ihr heutiges Tagesziel ist Jagat, der Eingang zum Manaslu-Schutzgebiet.
Mit einem wunderbaren Blick auf den Ganesh und den Shingri Himal steigen Sie zu den Terrassen von Philim auf. Der Höhenunterschied zum Tal beträgt hier unglaubliche 5.800 Meter. Nachdem Sie die ersten Tschörten (Schreinen) und Manimauern (Gebetsmauern) passiert haben, wird deutlich, dass Sie nun in die Region des tibetischen Buddhismus gelangt sind. Schöne Natursteinhäuser mit Schindeldächern und stattlichen Steintreppen präsentieren sich oberhalb der teils engen Schlucht.
Im stetigen Auf und Ab wandern Sie an Getreidefeldern und Wassermühlen vorbei, zuerst zum Wohnort der Bothia nach Ghap. In Banrung erhaschen Sie einen Blick auf den Samdo Peak. Durch die nun zunehmend tibetisch geprägte Region führt der von Manimauern gesäumte Weg weiter bis Namrong, wo Sie nur wenige Kilometer von der tibetischen Grenze trennen. Sie queren mehrfach den Fluss und überwinden große Anstiege. Die Landschaft wandelt sich und allmählich wird der Übergang zu den Nadelwäldern spürbar.
Unser heutiges Tagesziel heißt Lho (3.250). Die Kulisse des Dorfes ist so einmalig, dass wir für heute bewusst eine kürzere Wanderetappe eingeplant haben. Sie übernachten in Lho und haben somit mehr Zeit für diesen unvergesslichen Ort. Das Bergdorf bietet einen fantastischen Ausblick auf den Manaslu und das Bergkloster von Lho. Genießen Sie in der Nachmittagssonne und bei sich wechselnden Lichtverhältnissen die unvergessliche Aussicht und das rege Treiben im Dorf!
Vom Hauptweg in Shyalagong biegen Sie nach etwa zwei Stunden ab und steigen zu den Hochweiden am Kloster Punggen Gompa (ca. 4.150 m) auf. Dieser Anstieg dient zur optimalen Akklimatisation. Zusätzlich werden Sie mit dem wohl schönsten Blick auf den Manaslu belohnt. Anschließend geht es wieder hinab nach Samagaon – stets mit eindrucksvollen Ausblicken auf die umliegenden Eisriesen und das Kloster Ribung. Unter der Ostflanke des Manaslu erreichen Sie schließlich das Hochtal von Samagaon.
Verbringen Sie den Tag entspannt in Samagaon oder wandern Sie zum Birendra-See (3.800 m), wo beeindruckende Weitblicke auf die schneebedeckte Himalayalandschaft auf Sie warten. Der Ort Samagaon (3.650 m) war ursprünglich ein sehr wichtiger Handelsumschlagsplatz beim Salzhandel mit Tibet – und ist auch heute noch das größte Dorf der Region. Die Steinhäuser der tibetischstämmigen Bothia erinnern an die Vergangenheit. Heute sind Manaslu-Expeditionen die wichtigste Einnahmequelle der Region.
Am Morgen grüßt der nur neun Kilometer entfernte Manaslu-Doppelgipfel – von den Einheimischen auch Kutang genannt, der Berg des Geistes. Es geht weiter hinauf nach Samdo (3.870 m), das letzte Dorf vor dem Larkya-Basislager. Von hier aus führt ein traditioneller Handelsweg über den 5.090 Meter hohen Lajyung La-Pass nach Tibet. Für den Nachmittag empfehlen wir Ihnen einen weiteren Akklimatisationsaufstieg zu einem kleinen Chörten direkt oberhalb der Ortschaft.
Am Vormittag wandern Sie am Nordhang des Tales nach Westen. Das letzte Lager vor dem Pass – Dharamsala Phedi (4.600 m) – ist das heutige Tagesziel. Auf dieser Hochalm stehen ganz neue, aber sehr einfache Hütten mit Matratzenlagern. Hier haben Sie den höchsten und somit wohl auch kältesten Schlafplatz auf Ihrer Tour erreicht. Nutzen Sie den Nachmittag gern für eine weitere kleine Akklimatisationstour und genießen Sie die Aussicht auf die umliegenden Bergriesen.
Früh morgens starten Sie über die Seitenmoräne des Larkya-Gletschers. Die dünne Luft ist spürbar, und es geht Schritt für Schritt zum Pass hinauf. Dabei ist der Blick auf Manaslu-Nord (7.157 m) und die gewaltigen Ausläufer des Syacha-Gletschers Ihr Begleiter. Hier oben kann es eisig und windig sein. Oben am Larkya La-Pass (5.135 m) werden Sie mit Gebetsfahnen und beeindruckenden Ausblicken auf Himlung (7.126 m) und Annapurna II (7.937 m) belohnt. Danach folgt ein steiler Abstieg nach Bimthang.
Heute nehmen Sie Abschied von den Eisgiganten und wandern durch Wälder und Terrassenfelder weit hinunter ins Flusstal Dudh Khola. Während Sie an Feldern, üppiger Vegetation und Rhododendronwäldern vorbeiwandern, wird es deutlich wärmer. Wenn Sie einen Blick über die Schulter werfen, sehen Sie den Larkya Peak (6.416 m) und die Westwand des Manaslu – unglaublich, in wie vielen Formen sich ein einziger Berg präsentieren kann! Schließlich verlassen Sie den Manaslu-Rundweg und erreichen Ghowa.
Auf Ihrer letzten Tagesetappe steigen Sie weiter durch das Tal hinab – über viele Natursteinstufen und Waldpfade bis nach Dharapani (1.920 m). Dabei begleiten Sie hübsche Ausblicke ins Tal, warme Temperaturen und eine üppige Vegetation. Dharapani liegt direkt am Marsyangdi-Fluss. Von hier fahren Sie mit Jeeps zunächst über eine holprige Gebirgsstraße bis nach Beshisahar, wo Sie am Abend mit Ihrer treuen Begleitmannschaft ein kleines Abschiedsfest feiern.
Nach dem Frühstück fahren wir in die schöne Newarstadt Bandipur. Die kleine Stadt auf dem Hügel war einst ein bedeutender Ort auf der alten Salzhandelsroute. Mit dem Bau der Straße von Kathmandu nach Pokhara verlor sie allerdings ihre Bedeutung. In Bandipur besichtigen Sie die ursprüngliche Architektur, erfahren viel Wissenswertes über die bewegte Vergangenheit und genießen den Ausblick auf drei 8.000er. Abends laden gemütliche Straßenrestaurants und angenehme Temperaturen zum Verweilen ein.
Sie genießen den Sonnenaufgang über dem Hauptkamm von Bandipur – ein unvergessliches Erlebnis! Nach dem Frühstück fahren wir mit einem Kleinbus die kurze Strecke zurück nach Dumre und weiter nach Pokhara. Unterwegs legen Sie eine Kaffeepause ein und den beliebten Ferienort Pokhara erreichen am Nachmittag. Freuen Sie sich auf eine warme Dusche, auf angenehme Temperaturen und auf gemütliche Straßencafés!
Heute bleibt Zeit für eigene Entdeckungen. Sie können an gemeinsamen Ausflügen teilnehmen, z. B. zum tibetischen Flüchtlingscamp oder zur Weltfriedensstupa. Frühaufsteher können den Sonnenaufgang vom Aussichtspunkt Sarangkot aus genießen – mit unvergesslichem Blick auf den formschönen Macchapuchare (6.997 m) und die Annapurna-Kette. Und auch sonst hat Pokhara viele Annehmlichkeiten zu bieten: Rudern auf dem idyllischen Phewa-See, Cafés, ein angenehmes Klima und bunte Läden zum Bummeln.
Am Morgen fliegen Sie zurück in die quirlige Hauptstadt Kathmandu. Ein Panoramaflug entlang der Himalaya-Kette bringt Sie zurück an den Ausgangspunkt Ihrer Reise. Am Nachmittag bleibt Zeit für eigene Erkundungstour. Lohnende Ziele gibt es reichlich: z. B. den Affentempel Swayambunath, nette Restaurants und Geschäfte im Touristenviertel Thamel und quirlige Bazaarstraßen rund um den Kathmandu Durbar Square.
Heute besichtigen Sie die alte Königsstadt Bhaktapur, durchstreifen ihre engen Gassen und verweilen auf dem prachtvollen Durbar Square. Nutzen Sie die Gelegenheit, den Einheimischen bei ihrem Handwerk über die Schulter zu schauen. Anschließend besuchen Sie den größten Stupa Nepals in Bodnath. Hier können Sie das interessante Treiben buddhistischer Pilgerer aus dem ganzen Himalaya beobachten, die der Stupa seit Jahrhunderten anzieht. Am Abend erwartet Sie ein traditionelles Abschiedsessen.
Je nach Abflugzeit haben Sie vor Ihrem Rückflug die Möglichkeit, Kathmandu noch auf eigene Faust zu erkunden. Nach dem Transfer zum Flughafen treten Sie Ihren Rückflug an und kommen am späten Abend (Tag 20) oder am nächsten Tag (Tag 21) in Europa an.
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0351 266 25-31
sophie.kelly@schulz-aktiv-reisen.de
Kontakt aufnehmenIndividuelle Anreise über Nacht nach Kathmandu. Gern vermitteln wir auf Wunsch die passende Ihre Anreise nach Kathmandu erfolgt in der Regel mit einem Nachtflug. Gern vermitteln wir Ihnen auf Wunsch die passende Flugverbindung.
Bereits der Anflug ist beeindruckend: Mit etwas Glück können Sie die Himalaya-Kette bestaunen. Sie erreichen die Hauptstadt Kathmandu, die mit knapp zwei Millionen Einwohnern die größte Stadt Nepals ist und auf rund 1.300 Metern in einem weiten Talkessel liegt. Nach Ihrer Ankunft erfolgt der Hoteltransfer. Je nach Flugplan bleibt Zeit für eine erste Erkundungstour. Am Abend erwartet Sie ein typisch nepalesisches Begrüßungsessen. Ihr Reiseleiter stellt sich vor und bespricht die Tour mit Ihnen.
Früh am Morgen starten Sie mit dem Jeep nach Machi Khola (800 m). Die Strecke ist etwa 180 km lang, für die Sie gute acht Stunden brauchen. Der erste Teil der Strecke bis Arughat ist gut ausgebaut, während die Weiterfahrt nach Soti Khola und Machhi Khola über unbefestigte Straßen führt. Bei guter Sicht entdecken Sie unterwegs die markanten Gipfel von Ganesh, Manaslu und Annapurna am Horizont. Nach Ihrer Ankunft im subtropischen Gebiet lassen Sie den Abend ruhig ausklingen.
Ihr Trekking-Abenteuer beginnt. Da Sie auf 800 Metern starten, kann sich Ihr Körper optimal an die Höhe gewöhnen. Entlang des Bhudi Gandaki-Flusses erleben Sie in den ersten Tagen das subtropische Klima mit üppiger Vegetation, Wasserfällen und terrassierten Feldern. Im stetigen Auf und Ab geht es entlang des Flusses und durch Dörfer der Magar und Gurung. Im Hintergrund zeichnen sich deutlich die ersten Schneespitzen ab. Ihr heutiges Tagesziel ist Jagat, der Eingang zum Manaslu-Schutzgebiet.
Mit einem wunderbaren Blick auf den Ganesh und den Shingri Himal steigen Sie zu den Terrassen von Philim auf. Der Höhenunterschied zum Tal beträgt hier unglaubliche 5.800 Meter. Nachdem Sie die ersten Tschörten (Schreinen) und Manimauern (Gebetsmauern) passiert haben, wird deutlich, dass Sie nun in die Region des tibetischen Buddhismus gelangt sind. Schöne Natursteinhäuser mit Schindeldächern und stattlichen Steintreppen präsentieren sich oberhalb der teils engen Schlucht.
Im stetigen Auf und Ab wandern Sie an Getreidefeldern und Wassermühlen vorbei, zuerst zum Wohnort der Bothia nach Ghap. In Banrung erhaschen Sie einen Blick auf den Samdo Peak. Durch die nun zunehmend tibetisch geprägte Region führt der von Manimauern gesäumte Weg weiter bis Namrong, wo Sie nur wenige Kilometer von der tibetischen Grenze trennen. Sie queren mehrfach den Fluss und überwinden große Anstiege. Die Landschaft wandelt sich und allmählich wird der Übergang zu den Nadelwäldern spürbar.
Unser heutiges Tagesziel heißt Lho (3.250). Die Kulisse des Dorfes ist so einmalig, dass wir für heute bewusst eine kürzere Wanderetappe eingeplant haben. Sie übernachten in Lho und haben somit mehr Zeit für diesen unvergesslichen Ort. Das Bergdorf bietet einen fantastischen Ausblick auf den Manaslu und das Bergkloster von Lho. Genießen Sie in der Nachmittagssonne und bei sich wechselnden Lichtverhältnissen die unvergessliche Aussicht und das rege Treiben im Dorf!
Vom Hauptweg in Shyalagong biegen Sie nach etwa zwei Stunden ab und steigen zu den Hochweiden am Kloster Punggen Gompa (ca. 4.150 m) auf. Dieser Anstieg dient zur optimalen Akklimatisation. Zusätzlich werden Sie mit dem wohl schönsten Blick auf den Manaslu belohnt. Anschließend geht es wieder hinab nach Samagaon – stets mit eindrucksvollen Ausblicken auf die umliegenden Eisriesen und das Kloster Ribung. Unter der Ostflanke des Manaslu erreichen Sie schließlich das Hochtal von Samagaon.
Verbringen Sie den Tag entspannt in Samagaon oder wandern Sie zum Birendra-See (3.800 m), wo beeindruckende Weitblicke auf die schneebedeckte Himalayalandschaft auf Sie warten. Der Ort Samagaon (3.650 m) war ursprünglich ein sehr wichtiger Handelsumschlagsplatz beim Salzhandel mit Tibet – und ist auch heute noch das größte Dorf der Region. Die Steinhäuser der tibetischstämmigen Bothia erinnern an die Vergangenheit. Heute sind Manaslu-Expeditionen die wichtigste Einnahmequelle der Region.
Am Morgen grüßt der nur neun Kilometer entfernte Manaslu-Doppelgipfel – von den Einheimischen auch Kutang genannt, der Berg des Geistes. Es geht weiter hinauf nach Samdo (3.870 m), das letzte Dorf vor dem Larkya-Basislager. Von hier aus führt ein traditioneller Handelsweg über den 5.090 Meter hohen Lajyung La-Pass nach Tibet. Für den Nachmittag empfehlen wir Ihnen einen weiteren Akklimatisationsaufstieg zu einem kleinen Chörten direkt oberhalb der Ortschaft.
Am Vormittag wandern Sie am Nordhang des Tales nach Westen. Das letzte Lager vor dem Pass – Dharamsala Phedi (4.600 m) – ist das heutige Tagesziel. Auf dieser Hochalm stehen ganz neue, aber sehr einfache Hütten mit Matratzenlagern. Hier haben Sie den höchsten und somit wohl auch kältesten Schlafplatz auf Ihrer Tour erreicht. Nutzen Sie den Nachmittag gern für eine weitere kleine Akklimatisationstour und genießen Sie die Aussicht auf die umliegenden Bergriesen.
Früh morgens starten Sie über die Seitenmoräne des Larkya-Gletschers. Die dünne Luft ist spürbar, und es geht Schritt für Schritt zum Pass hinauf. Dabei ist der Blick auf Manaslu-Nord (7.157 m) und die gewaltigen Ausläufer des Syacha-Gletschers Ihr Begleiter. Hier oben kann es eisig und windig sein. Oben am Larkya La-Pass (5.135 m) werden Sie mit Gebetsfahnen und beeindruckenden Ausblicken auf Himlung (7.126 m) und Annapurna II (7.937 m) belohnt. Danach folgt ein steiler Abstieg nach Bimthang.
Heute nehmen Sie Abschied von den Eisgiganten und wandern durch Wälder und Terrassenfelder weit hinunter ins Flusstal Dudh Khola. Während Sie an Feldern, üppiger Vegetation und Rhododendronwäldern vorbeiwandern, wird es deutlich wärmer. Wenn Sie einen Blick über die Schulter werfen, sehen Sie den Larkya Peak (6.416 m) und die Westwand des Manaslu – unglaublich, in wie vielen Formen sich ein einziger Berg präsentieren kann! Schließlich verlassen Sie den Manaslu-Rundweg und erreichen Ghowa.
Auf Ihrer letzten Tagesetappe steigen Sie weiter durch das Tal hinab – über viele Natursteinstufen und Waldpfade bis nach Dharapani (1.920 m). Dabei begleiten Sie hübsche Ausblicke ins Tal, warme Temperaturen und eine üppige Vegetation. Dharapani liegt direkt am Marsyangdi-Fluss. Von hier fahren Sie mit Jeeps zunächst über eine holprige Gebirgsstraße bis nach Beshisahar, wo Sie am Abend mit Ihrer treuen Begleitmannschaft ein kleines Abschiedsfest feiern.
Nach dem Frühstück fahren wir in die schöne Newarstadt Bandipur. Die kleine Stadt auf dem Hügel war einst ein bedeutender Ort auf der alten Salzhandelsroute. Mit dem Bau der Straße von Kathmandu nach Pokhara verlor sie allerdings ihre Bedeutung. In Bandipur besichtigen Sie die ursprüngliche Architektur, erfahren viel Wissenswertes über die bewegte Vergangenheit und genießen den Ausblick auf drei 8.000er. Abends laden gemütliche Straßenrestaurants und angenehme Temperaturen zum Verweilen ein.
Von Bandipur aus fahren wir mit dem Jeep zurück nach Kathmandu. Je nach Abflugzeit haben Sie die Möglichkeit, Kathmandu noch auf eigene Faust zu erkunden. Nach dem Transfer zum Flughafen treten Sie Ihren Rückflug an und kommen am späten Abend (Tag 17) bzw. bei Nachtflügen am Vormittag (Tag 18) in Europa an.
Individuelle Anreise über Nacht nach Kathmandu. Gern vermitteln wir auf Wunsch die passende Ihre Anreise nach Kathmandu erfolgt in der Regel mit einem Nachtflug. Gern vermitteln wir Ihnen auf Wunsch die passende Flugverbindung.
Bereits der Anflug ist beeindruckend: Mit etwas Glück können Sie die Himalaya-Kette bestaunen. Sie erreichen die Hauptstadt Kathmandu, die mit knapp zwei Millionen Einwohnern die größte Stadt Nepals ist und auf rund 1.300 Metern in einem weiten Talkessel liegt. Nach Ihrer Ankunft erfolgt der Hoteltransfer. Je nach Flugplan bleibt Zeit für eine erste Erkundungstour. Am Abend erwartet Sie ein typisch nepalesisches Begrüßungsessen. Ihr Reiseleiter stellt sich vor und bespricht die Tour mit Ihnen.
Früh am Morgen starten Sie mit dem Jeep nach Machi Khola (800 m). Die Strecke ist etwa 180 km lang, für die Sie gute acht Stunden brauchen. Der erste Teil der Strecke bis Arughat ist gut ausgebaut, während die Weiterfahrt nach Soti Khola und Machhi Khola über unbefestigte Straßen führt. Bei guter Sicht entdecken Sie unterwegs die markanten Gipfel von Ganesh, Manaslu und Annapurna am Horizont. Nach Ihrer Ankunft im subtropischen Gebiet lassen Sie den Abend ruhig ausklingen.
Ihr Trekking-Abenteuer beginnt. Da Sie auf 800 Metern starten, kann sich Ihr Körper optimal an die Höhe gewöhnen. Entlang des Bhudi Gandaki-Flusses erleben Sie in den ersten Tagen das subtropische Klima mit üppiger Vegetation, Wasserfällen und terrassierten Feldern. Im stetigen Auf und Ab geht es entlang des Flusses und durch Dörfer der Magar und Gurung. Im Hintergrund zeichnen sich deutlich die ersten Schneespitzen ab. Ihr heutiges Tagesziel ist Jagat, der Eingang zum Manaslu-Schutzgebiet.
Mit einem wunderbaren Blick auf den Ganesh und den Shingri Himal steigen Sie zu den Terrassen von Philim auf. Der Höhenunterschied zum Tal beträgt hier unglaubliche 5.800 Meter. Nachdem Sie die ersten Tschörten (Schreinen) und Manimauern (Gebetsmauern) passiert haben, wird deutlich, dass Sie nun in die Region des tibetischen Buddhismus gelangt sind. Schöne Natursteinhäuser mit Schindeldächern und stattlichen Steintreppen präsentieren sich oberhalb der teils engen Schlucht.
Im stetigen Auf und Ab wandern Sie an Getreidefeldern und Wassermühlen vorbei, zuerst zum Wohnort der Bothia nach Ghap. In Banrung erhaschen Sie einen Blick auf den Samdo Peak. Durch die nun zunehmend tibetisch geprägte Region führt der von Manimauern gesäumte Weg weiter bis Namrong, wo Sie nur wenige Kilometer von der tibetischen Grenze trennen. Sie queren mehrfach den Fluss und überwinden große Anstiege. Die Landschaft wandelt sich und allmählich wird der Übergang zu den Nadelwäldern spürbar.
Unser heutiges Tagesziel heißt Lho (3.250). Die Kulisse des Dorfes ist so einmalig, dass wir für heute bewusst eine kürzere Wanderetappe eingeplant haben. Sie übernachten in Lho und haben somit mehr Zeit für diesen unvergesslichen Ort. Das Bergdorf bietet einen fantastischen Ausblick auf den Manaslu und das Bergkloster von Lho. Genießen Sie in der Nachmittagssonne und bei sich wechselnden Lichtverhältnissen die unvergessliche Aussicht und das rege Treiben im Dorf!
Vom Hauptweg in Shyalagong biegen Sie nach etwa zwei Stunden ab und steigen zu den Hochweiden am Kloster Punggen Gompa (ca. 4.150 m) auf. Dieser Anstieg dient zur optimalen Akklimatisation. Zusätzlich werden Sie mit dem wohl schönsten Blick auf den Manaslu belohnt. Anschließend geht es wieder hinab nach Samagaon – stets mit eindrucksvollen Ausblicken auf die umliegenden Eisriesen und das Kloster Ribung. Unter der Ostflanke des Manaslu erreichen Sie schließlich das Hochtal von Samagaon.
Verbringen Sie den Tag entspannt in Samagaon oder wandern Sie zum Birendra-See (3.800 m), wo beeindruckende Weitblicke auf die schneebedeckte Himalayalandschaft auf Sie warten. Der Ort Samagaon (3.650 m) war ursprünglich ein sehr wichtiger Handelsumschlagsplatz beim Salzhandel mit Tibet – und ist auch heute noch das größte Dorf der Region. Die Steinhäuser der tibetischstämmigen Bothia erinnern an die Vergangenheit. Heute sind Manaslu-Expeditionen die wichtigste Einnahmequelle der Region.
Am Morgen grüßt der nur neun Kilometer entfernte Manaslu-Doppelgipfel – von den Einheimischen auch Kutang genannt, der Berg des Geistes. Es geht weiter hinauf nach Samdo (3.870 m), das letzte Dorf vor dem Larkya-Basislager. Von hier aus führt ein traditioneller Handelsweg über den 5.090 Meter hohen Lajyung La-Pass nach Tibet. Für den Nachmittag empfehlen wir Ihnen einen weiteren Akklimatisationsaufstieg zu einem kleinen Chörten direkt oberhalb der Ortschaft.
Am Vormittag wandern Sie am Nordhang des Tales nach Westen. Das letzte Lager vor dem Pass – Dharamsala Phedi (4.600 m) – ist das heutige Tagesziel. Auf dieser Hochalm stehen ganz neue, aber sehr einfache Hütten mit Matratzenlagern. Hier haben Sie den höchsten und somit wohl auch kältesten Schlafplatz auf Ihrer Tour erreicht. Nutzen Sie den Nachmittag gern für eine weitere kleine Akklimatisationstour und genießen Sie die Aussicht auf die umliegenden Bergriesen.
Früh morgens starten Sie über die Seitenmoräne des Larkya-Gletschers. Die dünne Luft ist spürbar, und es geht Schritt für Schritt zum Pass hinauf. Dabei ist der Blick auf Manaslu-Nord (7.157 m) und die gewaltigen Ausläufer des Syacha-Gletschers Ihr Begleiter. Hier oben kann es eisig und windig sein. Oben am Larkya La-Pass (5.135 m) werden Sie mit Gebetsfahnen und beeindruckenden Ausblicken auf Himlung (7.126 m) und Annapurna II (7.937 m) belohnt. Danach folgt ein steiler Abstieg nach Bimthang.
Heute nehmen Sie Abschied von den Eisgiganten und wandern durch Wälder und Terrassenfelder weit hinunter ins Flusstal Dudh Khola. Während Sie an Feldern, üppiger Vegetation und Rhododendronwäldern vorbeiwandern, wird es deutlich wärmer. Wenn Sie einen Blick über die Schulter werfen, sehen Sie den Larkya Peak (6.416 m) und die Westwand des Manaslu – unglaublich, in wie vielen Formen sich ein einziger Berg präsentieren kann! Schließlich verlassen Sie den Manaslu-Rundweg und erreichen Ghowa.
Auf Ihrer letzten Tagesetappe steigen Sie weiter durch das Tal hinab – über viele Natursteinstufen und Waldpfade bis nach Dharapani (1.920 m). Dabei begleiten Sie hübsche Ausblicke ins Tal, warme Temperaturen und eine üppige Vegetation. Dharapani liegt direkt am Marsyangdi-Fluss. Von hier fahren Sie mit Jeeps zunächst über eine holprige Gebirgsstraße bis nach Beshisahar, wo Sie am Abend mit Ihrer treuen Begleitmannschaft ein kleines Abschiedsfest feiern.
Nach dem Frühstück fahren wir in die schöne Newarstadt Bandipur. Die kleine Stadt auf dem Hügel war einst ein bedeutender Ort auf der alten Salzhandelsroute. Mit dem Bau der Straße von Kathmandu nach Pokhara verlor sie allerdings ihre Bedeutung. In Bandipur besichtigen Sie die ursprüngliche Architektur, erfahren viel Wissenswertes über die bewegte Vergangenheit und genießen den Ausblick auf drei 8.000er. Abends laden gemütliche Straßenrestaurants und angenehme Temperaturen zum Verweilen ein.
Sie genießen den Sonnenaufgang über dem Hauptkamm von Bandipur – ein unvergessliches Erlebnis! Nach dem Frühstück fahren wir mit einem Kleinbus die kurze Strecke zurück nach Dumre und weiter nach Pokhara. Unterwegs legen Sie eine Kaffeepause ein und den beliebten Ferienort Pokhara erreichen am Nachmittag. Freuen Sie sich auf eine warme Dusche, auf angenehme Temperaturen und auf gemütliche Straßencafés!
Heute bleibt Zeit für eigene Entdeckungen. Sie können an gemeinsamen Ausflügen teilnehmen, z. B. zum tibetischen Flüchtlingscamp oder zur Weltfriedensstupa. Frühaufsteher können den Sonnenaufgang vom Aussichtspunkt Sarangkot aus genießen – mit unvergesslichem Blick auf den formschönen Macchapuchare (6.997 m) und die Annapurna-Kette. Und auch sonst hat Pokhara viele Annehmlichkeiten zu bieten: Rudern auf dem idyllischen Phewa-See, Cafés, ein angenehmes Klima und bunte Läden zum Bummeln.
Am Morgen fliegen Sie zurück in die quirlige Hauptstadt Kathmandu. Ein Panoramaflug entlang der Himalaya-Kette bringt Sie zurück an den Ausgangspunkt Ihrer Reise. Am Nachmittag bleibt Zeit für eigene Erkundungstour. Lohnende Ziele gibt es reichlich: z. B. den Affentempel Swayambunath, nette Restaurants und Geschäfte im Touristenviertel Thamel und quirlige Bazaarstraßen rund um den Kathmandu Durbar Square.
Heute besichtigen Sie die alte Königsstadt Bhaktapur, durchstreifen ihre engen Gassen und verweilen auf dem prachtvollen Durbar Square. Nutzen Sie die Gelegenheit, den Einheimischen bei ihrem Handwerk über die Schulter zu schauen. Anschließend besuchen Sie den größten Stupa Nepals in Bodnath. Hier können Sie das interessante Treiben buddhistischer Pilgerer aus dem ganzen Himalaya beobachten, die der Stupa seit Jahrhunderten anzieht. Am Abend erwartet Sie ein traditionelles Abschiedsessen.
Je nach Abflugzeit haben Sie vor Ihrem Rückflug die Möglichkeit, Kathmandu noch auf eigene Faust zu erkunden. Nach dem Transfer zum Flughafen treten Sie Ihren Rückflug an und kommen am späten Abend (Tag 20) oder am nächsten Tag (Tag 21) in Europa an.
Ray, Jahrgang 1962, ist als Autor des aktuellsten deutschsprachigen Reiseführers zu Nepal (Trescher Verlag) ein profunder Kenner des Landes. Als Bergsteiger ist er seit mehr als 30 Jahren in den verschiedensten Gebirgen der Welt unterwegs. Seit seiner ersten Reise nach Nepal mit seinen vielfältigen Landschaften und den liebenswürdigen Menschen, lässt es ihn nicht mehr los. Auch, als er als selbstständiger Reiseleiter und Bergführer von 2004 bis 2010 auf Madeira lebte, führte Ray viele Reisen im kleinen Himalayastaat durch. Mittlerweile hat er in Nepal mehrere tausend Kilometer zu Fuß zurückgelegt. Vom Limi-Tal im äußersten Nordwesten des Landes bis zur indischen Grenze am Kanchenjunga im Osten hat er fast alle Gebiete des Landes bereist. Er engagiert sich für verschiedene soziale Projekte in Nepal und freut sich, Ihnen sein Nepal auf dieser Reise zu zeigen.
Ganesh ist ein lustiger und freundlicher Wegbegleiter. Er spricht fließend Deutsch und ist ein vielseitig ausgebildeter Trekkingguide. Als erfahrener Bergführer kann er auf ein umfangreiches Wissen zurückgreifen, um seine Gäste sicher durch das Gebirge zu geleiten. Darüber hinaus wird er Ihnen mit seinen mannigfaltigen Kenntnissen über die Natur, Land und Leute viel über Nepal und dessen Kulturvielfalt erzählen. Auf Grund seines großen Wissensschatz führt Ganesh neben unseren Bergtouren auch unsere Natur- und Kulturreise "Berge, Tempel und Legenden" (NEP03).
Dambar ist unser Senior Trekking Guide, denn er führt und begleitet seit über 15 Jahren Gruppen von schulz aktiv reisen in Nepal. Er kennt fast jeden Weg im Gebirge und hat auf unzähligen Trekkingtouren so gut wie jeden Stein zweimal umgedreht. Sein enormes Wissen über die Kultur und Geschichte der Bergbewohner des Landes teilt er gern mit seinen Gästen. Als langjähriger, Begleiter von Ray Hartung (Autor des Nepal-Reiseführers beim Trescher Verlag), spricht er nicht nur gut Deutsch, sondern ist ihm auch die Mentalität europäischer Wanderer bestens bekannt. Entdecken Sie mit Dambar die landschaftlichen und kulturellen Höhepunkte Nepals, er freut sich auf Sie!