8 Tage Wandern zwischen den höchsten Gipfeln Europas
Entdecken Sie eine verborgene Perle zwischen den höchsten Gipfeln Europas! Das Aostatal, ist eine der unbekanntesten Regionen Italiens. Die majestätischen Berge ringsum sind gesäumt von Lärchen, Zirben, Kastanien und farbenprächtigen Almwiesen. Malerisch eingebettet zwischen der Schweiz und Frankreich, erzählt dieser Landstrich eine faszinierende Geschichte. Einst von den Kelten besiedelt, wurde das Aostatal später von den Römern erobert. Die Spuren dieser bewegen Geschichte sind in zahlreichen Burgen und Schlössern des Tales lebendig. Auch der Nationalpark Gran Paradiso ist ein wahres Naturparadies – ihm verdankt der Steinbock sein Überleben.
Bei Ihrer Wanderung auf dem Rundwanderweg Cammino Balteo tauchen Sie in die lebendigen Traditionen der Bevölkerung ein und erleben den Charme der Weinberge sowie der Gemüsegärten Norditaliens. Dabei erhalten Sie authentische Einblicke in das tägliche Leben entlang Ihres Weges. Im Lystal wandeln Sie auf den Spuren der Walser, die das Tal historisch geprägt hat. Die atemberaubende Gebirgskulisse der schneebedeckten Gipfel des Mont Blanc – mit seinen 4.810 Metern der höchste Berg Europas – sowie des 4.634 Meter hohen Monte Rosa-Massivs begleitet Sie bei Ihren Wanderungen
Während der ersten vier Tage verweilen Sie in Pont-Saint-Martin im westlichen Teil des Tals. Die charmante Stadt wird auch als „Tor zum Aostatal“ bezeichnet wird. Von dort haben Sie meist nur kurze Anfahrtswege zu den Ausgangsorten Ihrer Wanderungen. So bleibt mehr Zeit zum Wandern und Genießen. Im zweiten Teil Ihrer Reise verlegen Sie Ihren Standort in die Nähe der Stadt Aosta und nähern sich den imposanten Gipfeln im Westen. In Aostas Altstadt gibt es viele kleine Geschäften und Restaurants, die vorwiegend lokale und regionale Lebensmittel und Kunsthandwerk anbieten – erleben Sie italienisches Flair inmitten einer alles überragenden Bergwelt!
Ihre Reiseleitung empfängt Sie am Mailänder Hauptbahnhof, wo die Reise um 17 Uhr mit dem Transfer nach Pont Saint-Martin zum ersten Hotel beginnt. Der beschauliche Ort Pont Saint-Martin am Eingang des Aostatals mit seinem Wahrzeichen, einer über 2000 Jahre alten Steinbrücke, ist ein hervorragender Ausgangspunkt für Wanderungen im östlichen Teil der autonomen Region Aosta.
Sie fahren mit dem Bus nach Pontboset am Fluss Ayasse, wo Ihre erste Wanderung beginnt. Der Weg entlang des Flusses führt zunächst steil bergauf bis zu einem Wasserfall. Weiter geht es durch einen Wald und verlassene Weiler ins Tal und zur Festung von Bard, einem geschichtsträchtigen Ort im Aostatal. Wenn Sie möchten, besichtigen Sie die Burg und das Museum oder Sie setzen die Wanderung zum Ort Donnas fort. Die Rückfahrt zu Ihrem Übernachtungsort erfolgt im Linienbus.
Mit dem Linienbus fahren Sie ins Gressoney-Tal, das auch Lystal genannt wird und für seine Walserdörfer bekannt ist. Die „deutschsprachigen“ Walser wanderten einst aus der heutigen Schweiz ein und pflegen ihre Traditionen bis heute. Sie wandern entlang und später oberhalb des Flusses Lys und genießen dabei Ausblicke auf das Tal und die umliegenden Berge – bei guter Sicht bis auf das schneebedeckte Monte Rosa-Massiv. Ihre Rückfahrt von Gressoney, dem Hauptort des Tales, erfolgt im Linienbus.
Mit dem Linienbus fahren Sie nach Lillianes im unteren Lystal. Von dort wandern Sie hinauf nach Chemp, einem Künstlerort mit typischer Bergarchitektur und Skulpturen, die das Dorf wie ein Freilichtmuseum wirken lassen. Weiter geht es ins geschichtsträchtige Perloz (660 m) am Taleingang, umgeben von Kastanienwäldern und Obstgärten. Nach einem Spaziergang durch die Gassen des Dorfes wandern Sie zurück nach Pont-Saint-Martin. Danach werden Sie zur nächsten Unterkunft in der Nähe von Aosta gebracht.
Am Vormittag holt sie eine Stadtführerin am Hotel ab. Sie fahren mit dem Linienbus nach Aosta, um die Stadt zu erkunden. Dabei erfahren Sie viel Wissenswertes über die wechselvolle Geschichte der autonomen Region Aostatal. Am Nachmittag bleibt Zeit für eigene Entdeckungen. Zahlreiche Cafés und Geschäfte in der gemütlichen Stadt laden zum Bummeln und Genießen ein. Die Rückfahrt zum Hotel erfolgt mit dem Linienbus – zu der Zeit, wie ein jeder mag.
Ihre Wanderung beginnt am Hotel und führt auf dem Fernwanderweg Cammino Balteo durch Wälder und Weinberge nach Moline. Unterwegs lernen Sie das alte Bewässerungssystem kennen, das Wasser aus den Bergen in die Gärten bringt. Durch das Naturschutzgebiet Côte de Gargantua mit seinem besonderen Mikroklima geht es nach Charvensod. Mit herrlichem Blick auf das Grand Combin-Massiv steigen Sie nach Aosta ab und haben dort noch einmal freie Zeit. Zum Hotel fahren Sie mit dem Linienbus zurück.
Mit dem Linienbus fahren Sie in eines der schönsten Täler der Region. Das Cognetal ist schmal und endet in einer breiten Hochebene, in deren Zentrum der gleichnamige Ort auf über 1.500 Metern Höhe liegt. Von Cogne wandern Sie am Fluss Urtier entlang zum Dörfchen Lillaz und weiter zu einem Wasserfall, der sich in mehreren Kaskaden in lautem Getöse in ein natürliches Wasserbecken ergießt. Wer mag, kann ein erfrischendes Fußbad nehmen. Auf einem aussichtsreichen Pfad kehren Sie nach Cogne zurück.
Heute heißt es Abschied nehmen vom Aostatal. Am Morgen fahren Sie zum Mailänder Hauptbahnhof, von wo Sie Ihre Heimreise antreten. Selbstverständlich können Sie auch noch ein paar Tage in Mailand verweilen. Falls Sie mit dem Pkw angereist sind, lohnt es sich, Ihren Aufenthalt im Aostatal zu verlängern.
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yvonne.kautz@schulz-aktiv-reisen.de
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Sie fahren mit dem Bus nach Pontboset am Fluss Ayasse, wo Ihre erste Wanderung beginnt. Der Weg entlang des Flusses führt zunächst steil bergauf bis zu einem Wasserfall. Weiter geht es durch einen Wald und verlassene Weiler ins Tal und zur Festung von Bard, einem geschichtsträchtigen Ort im Aostatal. Wenn Sie möchten, besichtigen Sie die Burg und das Museum oder Sie setzen die Wanderung zum Ort Donnas fort. Die Rückfahrt zu Ihrem Übernachtungsort erfolgt im Linienbus.
Mit dem Linienbus fahren Sie ins Gressoney-Tal, das auch Lystal genannt wird und für seine Walserdörfer bekannt ist. Die „deutschsprachigen“ Walser wanderten einst aus der heutigen Schweiz ein und pflegen ihre Traditionen bis heute. Sie wandern entlang und später oberhalb des Flusses Lys und genießen dabei Ausblicke auf das Tal und die umliegenden Berge – bei guter Sicht bis auf das schneebedeckte Monte Rosa-Massiv. Ihre Rückfahrt von Gressoney, dem Hauptort des Tales, erfolgt im Linienbus.
Mit dem Linienbus fahren Sie nach Lillianes im unteren Lystal. Von dort wandern Sie hinauf nach Chemp, einem Künstlerort mit typischer Bergarchitektur und Skulpturen, die das Dorf wie ein Freilichtmuseum wirken lassen. Weiter geht es ins geschichtsträchtige Perloz (660 m) am Taleingang, umgeben von Kastanienwäldern und Obstgärten. Nach einem Spaziergang durch die Gassen des Dorfes wandern Sie zurück nach Pont-Saint-Martin. Danach werden Sie zur nächsten Unterkunft in der Nähe von Aosta gebracht.
Am Vormittag holt sie eine Stadtführerin am Hotel ab. Sie fahren mit dem Linienbus nach Aosta, um die Stadt zu erkunden. Dabei erfahren Sie viel Wissenswertes über die wechselvolle Geschichte der autonomen Region Aostatal. Am Nachmittag bleibt Zeit für eigene Entdeckungen. Zahlreiche Cafés und Geschäfte in der gemütlichen Stadt laden zum Bummeln und Genießen ein. Die Rückfahrt zum Hotel erfolgt mit dem Linienbus – zu der Zeit, wie ein jeder mag.
Ihre Wanderung beginnt am Hotel und führt auf dem Fernwanderweg Cammino Balteo durch Wälder und Weinberge nach Moline. Unterwegs lernen Sie das alte Bewässerungssystem kennen, das Wasser aus den Bergen in die Gärten bringt. Durch das Naturschutzgebiet Côte de Gargantua mit seinem besonderen Mikroklima geht es nach Charvensod. Mit herrlichem Blick auf das Grand Combin-Massiv steigen Sie nach Aosta ab und haben dort noch einmal freie Zeit. Zum Hotel fahren Sie mit dem Linienbus zurück.
Mit dem Linienbus fahren Sie in eines der schönsten Täler der Region. Das Cognetal ist schmal und endet in einer breiten Hochebene, in deren Zentrum der gleichnamige Ort auf über 1.500 Metern Höhe liegt. Von Cogne wandern Sie am Fluss Urtier entlang zum Dörfchen Lillaz und weiter zu einem Wasserfall, der sich in mehreren Kaskaden in lautem Getöse in ein natürliches Wasserbecken ergießt. Wer mag, kann ein erfrischendes Fußbad nehmen. Auf einem aussichtsreichen Pfad kehren Sie nach Cogne zurück.
Heute heißt es Abschied nehmen vom Aostatal. Am Morgen fahren Sie zum Mailänder Hauptbahnhof, von wo Sie Ihre Heimreise antreten. Selbstverständlich können Sie auch noch ein paar Tage in Mailand verweilen. Falls Sie mit dem Pkw angereist sind, lohnt es sich, Ihren Aufenthalt im Aostatal zu verlängern.
Gebürtig im Rheinland, hatte Linda mit Wandern eigentlich nie viel am Hut, bis sie 2016 spontan und ohne viel Vorbereitung in 35 Tagen die Westalpen überquerte. Seit dieser Erfahrung verbringt sie jede freie Minute in den Bergen und hat ihren Bürojob gegen das Schreiben eines Wanderblogs eingetauscht. Als Wanderführerin im Aostatal freut sich Linda darauf, ihre Begeisterung für die Berge mit Ihnen zu teilen und Ihnen diese noch wenig bekannte Region näherzubringen.