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Auf dem Arctic Circle Trail erkunden Sie die grandiose Natur Westgrönlands.
Unterwegs in baumloser Wildnis aus Bergen, Flüssen, Seen und Sümpfen.
Sie queren auf Ihrer Wanderung einige Flüsse.
Insgesamt legen Sie zu Fuß eine Strecke von etwa 160 Kilometern zurück.
Sie zelten an idyllischen Plätzen wie diesem kleinen Bergsee.
Die rote Innajuattoq-Hütte liegt malerisch am Seeufer.
Während Ihrer gesamten Reise bewegen Sie sich nördlich des Polarkreises.
Lauschen Sie fernab der Zivilation den Klängen der Natur.
Sie durchwandern Grönlands größte eisfreie Fläche.
Nach 10 Trekkingtagen erreichen Sie das Polarmeer bei Sisimiut.

Wildnistrekking in Westgrönland

12 Tage zu Fuß auf dem Arctic Circle Trail

Gruppenreise: 6-12 Teilnehmer Reisecode: GRO13 zur Buchung
  • Außergewöhnliches Zelttrekking auf einer der Top10 Weitwanderungen der Welt
  • Idyllische Zeltcamps an malerischen Bergseen, Flüssen und Stränden
  • Tierbeobachtung: auf den Spuren von Moschusochse, Rentier und Polarfuchs
  • Erfahrung, Humor, Sicherheit: unterwegs mit deutschsprachigem Wildnisguide

Arktische Wildnis fernab jeglicher Zivilisation

Sie wollen die arktische Wildnis Westgrönlands hautnah erleben? Dann ist dieses zehntägige Zelttrekking vielleicht genau das Richtige für Sie: Auf einer der schönsten Weitwanderrouten der Welt führt Sie der Arctic Circle Trail quer durch Grönlands größte eisfreie Fläche. Nördlich des Polarkreises folgen Sie fernab der Zivilisation den Klängen der Natur. Durch Tundrasteppesanft geschwungene Hügelketten und Hochtäler geht es zu entlegenen Seen, durch eiskalte Furten, über sumpfige Feuchtwiesen und felsiges Gelände. Zum krönenden Abschluss wandern Sie durch ein spektakuläres Flusstal, das von 1.000 Meter hohen Bergen gesäumt ist – und erreichen die malerischen Fjorde um Sisimiut.

Grandiose Landschaften, idyllische Zeltplätze und wilde Tiere

Kristallklares Wasser in Seen und Flüssen, grüne Talsohlen, schroffe BergkettenDie weite Landschaft und diunberührte Natur sind die Highlights Ihrer Trekkingtour. Ihr Zelt schlagen Sie an idyllischen Plätzen auf, die die meisten Wanderer nur aus Filmen oder von Fotos kennen – etwa am feinen Sandstrand des großen Tasersuaq-Sees und an kleinen stillen Bergseen. Mit etwas Glück begegnen Ihnen unterwegs heimische Wildtiere wie Moschusochsen, Polarfüchse, Schneehasen oder Rentiere. Abends am Zeltlager können Sie Ihr Glück als Angler versuchen: In den Bächen und Seen der Region leben Saiblinge. Auch „Oles Lachsfluss“ kreuzt Ihren Weg.

Unterwegs mit Outdoor-Enthusiast und Wildnisguide Kimmo

Sicherheitsbewusst, aber abenteuerlustig macht er aus jeder Tour ein unvergessliches Wildniserlebnis: Kimmo ist draußen in der Natur ein alter Hase, sein Steckenpferd sind lange Streckenwandertouren in nördlichen Breiten. Mit einem halben Jahrhundert Lebenserfahrung und vielen Qualifikationen im Outdoor-Bereich ist er ein unerschöpflicher Quell des Wissens und begleitet seine Gäste trotz witziger Sprüche in jeder Situation zuverlässig und umsichtig. Sicherheit ist oberste Priorität, weshalb seine Kollegin Minna als zweiter Wildnisguide immer mit an Bord ist.

Reiseverlauf

Willkommen in Grönland! Nach Landung nimmt Sie Ihr Guide am Flughafen Kangerlussuaq in Empfang. Sie verbringen die erste Nacht in der Polar Lodge von Kangerlussuaq. Vom Flughafen sind es nur 100 Meter Fußweg bis zur Unterkunft.

Anreise nach Kangerlussuaq
Übernachtung in Pension im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Heute beginnt Ihr Wildnistrekking! Sie starten nach einer kurzen Busfahrt nach Kellyville. Das Gelände hier ist von sanften Hügeln geprägt und überwiegend gut begehbar. Das Trinkwasser für die ersten 5 Kilometer muss aus Kangerlussuaq mitgenommen werden, da die ersten Seen entlang der Route Brackwasser enthalten und nicht trinkbar sind. Nach etwa 13 Kilometern erreichen Sie Ihren ersten Lagerplatz in der Bucht eines Sees, der Trinkwasser bietet.

Start des Wildnistrekkings auf dem Arctic Circle Trail
Übernachtung im Zelt mit ohne Bad.

Ihr zweiter Tag beginnt mit einem langen Anstieg zu einem felsigen Gebiet. Der Boden ist meist trocken und leicht begehbar, dazwischen gibt es aber sumpfige Vertiefungen. Am Ende der heutigen Wanderetappe erfolgt ein langer Abstieg mit einigen steilen Abschnitten zum Lagerplatz ”Katiffik”am Amitsorsuaq-See. Sie schlagen Ihre Zelte in Ufernähe auf, wo der 22 Kilometer lange See Trinkwasser und einen herrlichen Blick auf die grönländische Landschaft bietet. Mutige können im See schwimmen (2°!)

Hinauf zum Amitsorsuaq-See
Übernachtung im Zelt mit ohne Bad.

Heute wandern Sie den ganzen Tag fast ebenerdig entlang des Südufers des Amitsorsuaq-Sees. Die Herausforderung des Tages liegt in einem massiven, mehrere hundert Meter breiten Geröllfeld. Um dieses zu passieren, steigen Sie über große Felsbrocken und schlüpfen durch kleine Lücken zwischen den Brocken. Trinkwasser ist jederzeit aus dem See verfügbar. Am Ende des Tages erreichen Sie eine sandige Landzunge, die in den See hineinragt, und einen hervorragenden Lagerplatz bietet.

Entlang des Südufers des Amitsorsuaq-Sees
Übernachtung im Zelt mit ohne Bad.

Sie setzen Ihren Weg entlang der Uferlinie fort und erreichen nach einigen Stunden das westliche Ende des Sees. Ab hier verläuft die Route im Tal eines steinwandigen Abschnitts und führt dann sanft bergab zum Tasersuaq-See. Der Boden ist teilweise nass und sumpfig. Ihre Zelte schlagen Sie am Ende des Tages am so-genannten „Beach“ auf – einem sehr feinen Sandstrand am Tasersuaq-See. Freuen Sie sich auf einen wunderbaren Ausblick, Trinkwasser und Schwimmmöglichkeiten.

Zum feinen Sandstrand am Tasersuaq-See
Übernachtung im Zelt mit ohne Bad.

Ihre heutige Wanderetappe beginnt mit der Überquerung eines Feuchtgebietes. Darauf folgt ein mehrere Kilometer langer Aufstieg. Nach einigen Stunden erreichen Sie ein felsiges Hochplateau, das Ihnen einen herrlichen Blick auf die umliegenden Berge bietet. Spätestens jetzt zeigt sich Pingu, der höchste Berg der Route. Auch Ihr heutiger Lagerplatz befindet sich an einem kleinen kristallklaren See, auf dem höchsten Punkt der Bergkette.

Aufstieg zum Hochplateau mit Blick auf den Berg Pingu
Übernachtung im Zelt mit ohne Bad.

Sie starten mit einem langen und teilweise steilen Abstieg ins breite Flusstal des Ole’s Lakselv. Die Talsohle besteht aus grasbewachsenem Sumpf. Den Fluss selbst überqueren Sie auf einer Brücke. Auf der anderen Talseite angekommen, wandern Sie wieder auf hartem Boden und setzen den Weg auf einem Pfad fort, der Sie zurück auf die Berge führt. Ihr Lagerplatz und Tagesziel liegt an einem kleinen von Felsen umgebenen idyllischen Bergsee.

Durchs massive Flusstal des Ole’s Lakselv
Übernachtung im Zelt mit ohne Bad.

Heute steigen Sie wieder aus den Bergen ab und folgen den ganzen Tag den Uferlinien mehrerer Seen. Der Boden ist teilweise weich und dichtes Weidengebüsch verlangsamt das Vorankommen teils erheblich. Doch die herrliche Landschaft entschädigt für all Ihre Mühen. Auch der heutige Zeltplatz liegt wieder an einem kristallklaren See. Bei Verfügbarkeit besteht die Möglichkeit, in der am Ufer gelegenen, offenen Innajuattoq-Hütte zu übernachten, die Platz für ca.16 Personen bietet.

Entlang von Uferlinien bis zur Innajuattoq-Hütte
Übernachtung im Zelt mit ohne Bad.

Zu Beginn des heutigen Tages wartet die erste Herausforderung auf Sie: einen breiten Fluss und dann einen felsigen Bergabschnitt zu überqueren. Das Gelände ist im Allgemeinen gut begehbar und der Boden hart. Bei kaltem Wetter ist Schnee möglich, sogar im August. In der zweiten Tageshälfte bahnen Sie sich Ihren Weg durch Weidendickicht, um schließlich Ihren wunderbaren Lagerplatz zu erreichen. Er liegt in einem breiten Flusstal, das von über 1000 Meter hohen Bergen gesäumt wird.

Zum idyllischen Flusstal zwischen mächtigen Bergen
Übernachtung im Zelt mit ohne Bad.

Ihre Route verläuft heute anfangs in einem weidenbewachsenen Flusstal, steigt aber einige Male auf Anhöhen an, von denen aus Sie das Meer sehen können. Sie queren heute mehrere kleinere Flüsse, die Sie durchwaten. In der zweiten Tageshälfte erreichen Sie offenes Gebiet und schlagen Ihre Zelte schließlich ein letztes Mal – an einer passenden Stelle am Berghang. Von diesem letzten Lagerplatz aus können Sie die vom Meer geprägte Landschaft um Sisimiut bewundern.

Vom weidenbewachsenen Flusstal über Anhöhen zum Zeltplatz mit Meerblick
Übernachtung im Zelt mit ohne Bad.

Die letzte Etappe hält einige weitere Flussüberquerungen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades bereit. Nach dem ersten Viertel erfolgt ein steiler Aufstieg auf die letzte zerklüftete Bergkette. Oben auf den Bergen ist der Boden hart und felsig, nun ist ein deutlicher Pfad vorhanden. Nach den letzten Kilometer auf einem Schotterweg erreichen Sie schließlich Ihr Hotel in Sisimiut, wo Sie die letzte Nacht Ihrer Reise verbringen und eine heiße Dusche auf Sie wartet.

Über  die letzte Bergkette nach Sisimiut
Übernachtung in Pension mit ohne Bad.

Ein Sammeltransfer bringt Sie nach dem Frühstück zum Flughafen. Wenn Sie noch etwas Zeit haben, bietet sich eine individuelle Verlängerung an - zum Beispiel ein Bootsausflug ab Sisimiut zur verlassenen Siedlung Assaqutaq (immer freitags möglich). Sie wollen noch mehr von der traumhaften Westküste Grönlands sehen? Dann empfehlen wir Ihnen einen Besuch in Illulissat, wo Sie den berühmten Eisfjord mit seinen schwimmenden Eisbergen erleben können.

Abreise oder Verlängerung

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Termine 2026:

20.07. – 31.07.26 12 Tage, 2.675 EUR Buchen
Noch 5 Plätze frei.
03.08. – 14.08.26 12 Tage, 2.675 EUR Buchen
Noch 3 Plätze frei.

Legende

Buchbar Gesichert mit nächster Buchung Gesichert Wenig frei Ausgebucht / nicht buchbar

Persönliche Beratung

Franziska Wachsmuth

Persönliche Beratung
durch

Franziska Wachsmuth

0351 266 25-29

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Reiseverlauf

Willkommen in Grönland! Nach Landung nimmt Sie Ihr Guide am Flughafen Kangerlussuaq in Empfang. Sie verbringen die erste Nacht in der Polar Lodge von Kangerlussuaq. Vom Flughafen sind es nur 100 Meter Fußweg bis zur Unterkunft.

Anreise nach Kangerlussuaq
Übernachtung in Pension im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Heute beginnt Ihr Wildnistrekking! Sie starten nach einer kurzen Busfahrt nach Kellyville. Das Gelände hier ist von sanften Hügeln geprägt und überwiegend gut begehbar. Das Trinkwasser für die ersten 5 Kilometer muss aus Kangerlussuaq mitgenommen werden, da die ersten Seen entlang der Route Brackwasser enthalten und nicht trinkbar sind. Nach etwa 13 Kilometern erreichen Sie Ihren ersten Lagerplatz in der Bucht eines Sees, der Trinkwasser bietet.

Start des Wildnistrekkings auf dem Arctic Circle Trail
Übernachtung im Zelt mit ohne Bad.

Ihr zweiter Tag beginnt mit einem langen Anstieg zu einem felsigen Gebiet. Der Boden ist meist trocken und leicht begehbar, dazwischen gibt es aber sumpfige Vertiefungen. Am Ende der heutigen Wanderetappe erfolgt ein langer Abstieg mit einigen steilen Abschnitten zum Lagerplatz ”Katiffik”am Amitsorsuaq-See. Sie schlagen Ihre Zelte in Ufernähe auf, wo der 22 Kilometer lange See Trinkwasser und einen herrlichen Blick auf die grönländische Landschaft bietet. Mutige können im See schwimmen (2°!)

Hinauf zum Amitsorsuaq-See
Übernachtung im Zelt mit ohne Bad.

Heute wandern Sie den ganzen Tag fast ebenerdig entlang des Südufers des Amitsorsuaq-Sees. Die Herausforderung des Tages liegt in einem massiven, mehrere hundert Meter breiten Geröllfeld. Um dieses zu passieren, steigen Sie über große Felsbrocken und schlüpfen durch kleine Lücken zwischen den Brocken. Trinkwasser ist jederzeit aus dem See verfügbar. Am Ende des Tages erreichen Sie eine sandige Landzunge, die in den See hineinragt, und einen hervorragenden Lagerplatz bietet.

Entlang des Südufers des Amitsorsuaq-Sees
Übernachtung im Zelt mit ohne Bad.

Sie setzen Ihren Weg entlang der Uferlinie fort und erreichen nach einigen Stunden das westliche Ende des Sees. Ab hier verläuft die Route im Tal eines steinwandigen Abschnitts und führt dann sanft bergab zum Tasersuaq-See. Der Boden ist teilweise nass und sumpfig. Ihre Zelte schlagen Sie am Ende des Tages am so-genannten „Beach“ auf – einem sehr feinen Sandstrand am Tasersuaq-See. Freuen Sie sich auf einen wunderbaren Ausblick, Trinkwasser und Schwimmmöglichkeiten.

Zum feinen Sandstrand am Tasersuaq-See
Übernachtung im Zelt mit ohne Bad.

Ihre heutige Wanderetappe beginnt mit der Überquerung eines Feuchtgebietes. Darauf folgt ein mehrere Kilometer langer Aufstieg. Nach einigen Stunden erreichen Sie ein felsiges Hochplateau, das Ihnen einen herrlichen Blick auf die umliegenden Berge bietet. Spätestens jetzt zeigt sich Pingu, der höchste Berg der Route. Auch Ihr heutiger Lagerplatz befindet sich an einem kleinen kristallklaren See, auf dem höchsten Punkt der Bergkette.

Aufstieg zum Hochplateau mit Blick auf den Berg Pingu
Übernachtung im Zelt mit ohne Bad.

Sie starten mit einem langen und teilweise steilen Abstieg ins breite Flusstal des Ole’s Lakselv. Die Talsohle besteht aus grasbewachsenem Sumpf. Den Fluss selbst überqueren Sie auf einer Brücke. Auf der anderen Talseite angekommen, wandern Sie wieder auf hartem Boden und setzen den Weg auf einem Pfad fort, der Sie zurück auf die Berge führt. Ihr Lagerplatz und Tagesziel liegt an einem kleinen von Felsen umgebenen idyllischen Bergsee.

Durchs massive Flusstal des Ole’s Lakselv
Übernachtung im Zelt mit ohne Bad.

Heute steigen Sie wieder aus den Bergen ab und folgen den ganzen Tag den Uferlinien mehrerer Seen. Der Boden ist teilweise weich und dichtes Weidengebüsch verlangsamt das Vorankommen teils erheblich. Doch die herrliche Landschaft entschädigt für all Ihre Mühen. Auch der heutige Zeltplatz liegt wieder an einem kristallklaren See. Bei Verfügbarkeit besteht die Möglichkeit, in der am Ufer gelegenen, offenen Innajuattoq-Hütte zu übernachten, die Platz für ca.16 Personen bietet.

Entlang von Uferlinien bis zur Innajuattoq-Hütte
Übernachtung im Zelt mit ohne Bad.

Zu Beginn des heutigen Tages wartet die erste Herausforderung auf Sie: einen breiten Fluss und dann einen felsigen Bergabschnitt zu überqueren. Das Gelände ist im Allgemeinen gut begehbar und der Boden hart. Bei kaltem Wetter ist Schnee möglich, sogar im August. In der zweiten Tageshälfte bahnen Sie sich Ihren Weg durch Weidendickicht, um schließlich Ihren wunderbaren Lagerplatz zu erreichen. Er liegt in einem breiten Flusstal, das von über 1000 Meter hohen Bergen gesäumt wird.

Zum idyllischen Flusstal zwischen mächtigen Bergen
Übernachtung im Zelt mit ohne Bad.

Ihre Route verläuft heute anfangs in einem weidenbewachsenen Flusstal, steigt aber einige Male auf Anhöhen an, von denen aus Sie das Meer sehen können. Sie queren heute mehrere kleinere Flüsse, die Sie durchwaten. In der zweiten Tageshälfte erreichen Sie offenes Gebiet und schlagen Ihre Zelte schließlich ein letztes Mal – an einer passenden Stelle am Berghang. Von diesem letzten Lagerplatz aus können Sie die vom Meer geprägte Landschaft um Sisimiut bewundern.

Vom weidenbewachsenen Flusstal über Anhöhen zum Zeltplatz mit Meerblick
Übernachtung im Zelt mit ohne Bad.

Die letzte Etappe hält einige weitere Flussüberquerungen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades bereit. Nach dem ersten Viertel erfolgt ein steiler Aufstieg auf die letzte zerklüftete Bergkette. Oben auf den Bergen ist der Boden hart und felsig, nun ist ein deutlicher Pfad vorhanden. Nach den letzten Kilometer auf einem Schotterweg erreichen Sie schließlich Ihr Hotel in Sisimiut, wo Sie die letzte Nacht Ihrer Reise verbringen und eine heiße Dusche auf Sie wartet.

Über  die letzte Bergkette nach Sisimiut
Übernachtung in Pension mit ohne Bad.

Ein Sammeltransfer bringt Sie nach dem Frühstück zum Flughafen. Wenn Sie noch etwas Zeit haben, bietet sich eine individuelle Verlängerung an - zum Beispiel ein Bootsausflug ab Sisimiut zur verlassenen Siedlung Assaqutaq (immer freitags möglich). Sie wollen noch mehr von der traumhaften Westküste Grönlands sehen? Dann empfehlen wir Ihnen einen Besuch in Illulissat, wo Sie den berühmten Eisfjord mit seinen schwimmenden Eisbergen erleben können.

Abreise oder Verlängerung

Reiseleitung

Kimmo Kiimalainen

Kimmo Kiimalainen

„Sicherheitsbewusst aber abenteuerlustig macht Kimmo aus jeder Tour ein unvergessliches Wildniserlebnis. Mit einem halben Jahrhundert Lebenserfahrung, vielen Qualifikationen im Outdoor-Bereich und Hintergrund im Journalismus hat …“

Minna Hellsten

Minna Hellsten

„Entspannt und aufmerksam macht Minna aus jeder Tour mehr als Sie erwartet haben. Ihr oberstes Ziel ist, dass alle Teilnehmer Spaß haben, sich jederzeit sicher …“