16 Tage Aktivreise vom Regenwald zur hochgelegenen Straße der Vulkane
Trotz seiner geringen Größe zählt Ecuador zu den artenreichsten Ländern der Welt. Vier völlig unterschiedliche Naturräume – Amazonas, Anden, Pazifikküste und Galapagos – liegen hier dicht beieinander. Auf dieser Reise erleben Sie schneebedeckte Vulkane und tiefen Dschungel, springen am Äquatordenkmal zwischen Nord- und Südhalbkugel hin und her und treiben im Raftingboot durch den Amazonas. Gemeinsam mit dem begeisterten Vogelbeobachter und Reiseleiter Frank Dietze entdecken Sie funkelnde Kolibris im Nebelwald, wandern entlang stiller Kraterlagunen und zu den Hängen mächtiger Vulkane wie dem Cotopaxi (5.897 m). Erleben Sie eine Reise voller intensiver Vielfalt.
Von Quitos kolonialem Herz aus starten Sie in eine Welt voller Abenteuer. Auf moosbewachsenen Nebelwaldpfaden begleiten Kolibris und andere farbenprächtige Vögel Ihre ersten Wanderungen. Weiter südlich führen Sie stille Kraterlagunen, rauschende Wasserfälle und die majestätischen Anden immer wieder in neue Panoramawelten. Im Amazonas gleiten Sie mit dem Boot über versteckte Seitenarme und erkunden abgelegene Dschungelpfade voller Leben. Zurück in den Bergen verzaubert Cuenca mit kolonialem Charme – und im märchenhaften Cajas-Nationalpark locken weitere Wanderungen, bis Ihre Reise nahe der Küste in Guayaquil endet.
Mit Pinguinen schwimmen, Seelöwenbabys aus nächster Nähe beobachten, beim Schnorcheln tropische Fische in allen erdenklichen Farben entdecken, Radfahren zwischen Riesenschildkröten und exotische Vögel beobachten – all das ist nur auf Galapagos möglich, denn die hier lebenden Tiere haben keine Scheu vor den Menschen entwickelt. Die Vulkaninseln sind ganzjährig zu bereisen, ideal ist eine sechs- oder neuntägige Verlängerung.
Ankunft meist am späten Nachmittag mit Transfer ins Hotel in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito (2.850 m). Sie ist umgeben von den Vulkanen Pichincha, Cotopaxi, Antisana und Cayambe, die eine majestätische Kulisse bilden. Mit über 100 Kirchen und 55 Klöstern hat sie wie keine andere Stadt Lateinamerikas viel aus der Kolonialzeiten behalten.
Der Tag beginnt am frühen Morgen mit einem Frühstück. Während Ihr Hauptgepäck verstaut wird, brechen Sie zu einem zweitägigen Ausflug auf. Erster Stopp ist Quitos Hausberg El Panecillo (3.011 m) mit Panoramablick über die Stadt. Anschließend schlendern Sie durch die Altstadt, die UNESCO-Weltkulturerbe ist. Bei einem Besuch des Äquatordenkmals „Mitad del Mundo“ können Sie gleichzeitig auf Nord- und Südhalbkugel stehen. Am Abend erreichen Sie Yunguilla, wo Sie herzlich empfangen werden.
Heute wandern Sie auf alten Wegen der Indigenen durch die westliche Andenkette, vorbei am ursprünglichen subtropischen Bergnebelwald mit Orchideen und Bromelien. Der Weg führt von rund 2.550 Metern sanft hinab auf etwa 1.450 Meter. Die Wege „Culuncos“ wurden schon vor über 1.000 Jahren von den Locals genutzt, um zwischen Küste und Hochland zu handeln. Unterwegs erleben Sie üppige Vegetation, vielfältige Vogelstimmen und mit etwas Glück sehen Sie sogar Andenbären.
Nach einem frühen Frühstück können Sie Kolibris aus nächster Nähe bewundern. Anschließend fahren Sie mit der Seilbahn durch die Baumwipfel des Bergnebelwaldes und halten beim Wandern Ausschau nach Paradiesvögeln. Am Wasserfall Mindo-Nambillo lockt ein erfrischendes Bad. Danach besuchen Sie eine Schokoladenfabrik, erfahren mehr über Kakao und verkosten die Produkte. Am Nachmittag fahren Sie nach Quito zurück, wo Sie übernachten.
Heute besuchen Sie den Cotopaxi-Nationalpark mit seinem perfekt geformten Vulkan. Bei einer Wanderung um den Limpiopungo-See (ca. 3.800 m) beobachten Sie Wasservögel und Kolibris – und genießen bei gutem Wetter den Blick auf den Cotopaxi. Anschließend steigen Sie zur besseren Höhenanpassung in Richtung Rumiñahui bis etwa 4.000 Meter auf. Von oben bieten sich erneut großartige Ausblicke, mit etwas Glück sogar auf Andenkondore. Sie übernachten in Latacunga.
Am Morgen fahren Sie zum Dorf Isinlivi. In Isinlivi (2.900 m) wandern Sie zunächst bergab durch den Toachi-Canyon und anschließend bergauf nach Chugchilan (3.200 m). Unterwegs genießen Sie herrliche Ausblicke auf den Canyon und erhalten Einblicke ins ländliche Leben der Anden. Dann geht es ins idyllische Dorf Chugchilan, wo Sie in einem kleinen Gästehaus (3.160 m) übernachten.
Vor 800 Jahren formte der Ausbruch des Vulkans Quilotoa eine drei Kilometer breite Caldera, die sich zu einem 250 Meter tiefen Kratersee füllte. Das mineralhaltige Wasser schimmert in Türkis, Blau oder fast Schwarz und bildet zusammen mit den zerklüfteten Felswänden ein beeindruckendes Farbenspiel. Bei einer Wanderung umrunden Sie die Lagune (höchster Punkt 3.930 m) und genießen tolle Ausblicke auf die Anden und die Vulkane Iliniza und Cotopaxi. Anschließend fahren Sie nach Baños (1.800 m).
Baños liegt idyllisch auf 1.800 Meter. Zunächst fahren Sie das Pastaza-Tal ostwärts hinab, vorbei an Schluchten, Felsspalten und Wasserfällen. Der Höhepunkt des Tages ist eine Seilbahnfahrt über das tiefe Flusstal und eine Wanderung zum spektakulären Wasserfall El Pailón del Diablo. Am Abend schlendern Sie durch den gemütlichen Pilgerort mit blumenreichen Plätzen und einer Wallfahrtskirche, deren Hochaltar die Madonna des heiligen Wassers zeigt.
Heute fahren Sie entlang der Pastaza-Schlucht hinab nach Puyo (900 m), dem Tor zum Amazonas. Hier ist die Vegetation tropischer und unberührter. In den nächsten zwei Tagen erkunden Sie den immergrünen Regenwald. Wer möchte, kann eine Rafting-Tour auf dem Pastaza-Fluss (Wildwasser III) unternehmen. Am Nachmittag ist Zeit für eine Wanderung zu einem Wasserfall, der zum Baden einlädt. Sie übernachten zwei Nächte in einer Dschungel-Lodge.
Pünktlich zum Sonnenaufgang werden Sie von den lautstarken Bewohnern des Regenwaldes geweckt. Ein indigener Guide führt Sie auf schmalen Wegen durch das immergrüne Dickicht mit der höchsten Pflanzenvielfalt der Erde. Unterwegs erfahren Sie viel Wissenswertes über die üppige Flora und die enorme Fauna, von der ein großer Teil immer noch unbekannt ist. Ein Bad in einem Wasserfall sorgt für Erfrischung.
Nach dem Frühstück fahren Sie in die UNESCO-Weltkuturerbestadt Cuenca – entlang der Troncal Amazónica, die über 800 Kilometer durch fünf Amazonasprovinzen führt. Unterwegs machen Sie einen Stopp in Limón Indanza, einem malerischen Ort am Yunganza-Fluss mit interessanter Architektur. Nach dem Mittagessen wandern Sie zur Lagune Maylas (3.270 m), die idyllisch in den Anden-Bergketten liegt. In Cuenca verbringen Sie drei Nächte.
Bei einem Spaziergang erkunden Sie die Altstadt von Cuenca, einer der schönsten Kolonialstädte Südamerikas. Sie schlendern an prachtvollen Kirchen, renovierten Kolonialhäusern, gemütlichen Plätzen und klassizistischen Gebäuden vorbei und besichtigen die Kathedrale mit ihren blauen Kuppeln. Außerdem steht ein Besuch familiengeführter Werkstätten für Keramik, Gold- und Silberschmuck sowie für die Herstellung des berühmten Panamahuts auf dem Plan.
Auf panoramareicher Strecke fahren Sie hinauf zur Hochlandtundra (ca. 4.000 m) mit rund 300 Lagunen. Sie sind in die Páramo-Landschaft eingebettete Relikte der Eiszeit. Umgeben von moosbewachsenen Papierbäumen und spitzen Bergen, schützt der 1977 zum Nationalpark erklärte Bereich zahlreiche bedrohte Arten. Auf zwei Wanderungen erkunden Sie das abgeschiedene Hochmoor und den Hochlandbergnebelwald mit seiner endemischen Flora und Fauna.
Früh am Morgen verlassen Sie Cuenca Richtung Guayaquil. Unterwegs besuchen Sie das Reservat Manglares Churute mit Mangroven, Seen und Flüssen. Bei einer Bootsfahrt beobachten Sie Vögel und Krabben – mit etwas Glück auch Delfine. Anschließend wandern Sie auf dem Brüllaffenpfad durch den Trockenwald, wo Sie Affen und Faultiere entdecken können. Am Nachmittag bleibt Zeit für einen Bummel durch Guayaquil, den Leguanpark, die Uferpromenade und das Viertel Las Peñas mit Aussicht über die Stadt.
Je nach Abflugzeit haben Sie noch etwas Zeit für letzte Erkundungstouren. Nach Ihrer Fahrt zum Flughafen treten Sie den Rückflug nach Europa an. Alternativ beginnt Ihr Galapagos-Verlängerungsprogramm. Selbstverständlich organisieren wir Ihre Flüge passend zum Aufenthalt – sprechen Sie uns gerne an.
Persönliche Beratung
durch
0351 266 25-46
franziska.bort@schulz-aktiv-reisen.de
Kontakt aufnehmenAnkunft meist am späten Nachmittag mit Transfer ins Hotel in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito (2.850 m). Sie ist umgeben von den Vulkanen Pichincha, Cotopaxi, Antisana und Cayambe, die eine majestätische Kulisse bilden. Mit über 100 Kirchen und 55 Klöstern hat sie wie keine andere Stadt Lateinamerikas viel aus der Kolonialzeiten behalten.
Der Tag beginnt am frühen Morgen mit einem Frühstück. Während Ihr Hauptgepäck verstaut wird, brechen Sie zu einem zweitägigen Ausflug auf. Erster Stopp ist Quitos Hausberg El Panecillo (3.011 m) mit Panoramablick über die Stadt. Anschließend schlendern Sie durch die Altstadt, die UNESCO-Weltkulturerbe ist. Bei einem Besuch des Äquatordenkmals „Mitad del Mundo“ können Sie gleichzeitig auf Nord- und Südhalbkugel stehen. Am Abend erreichen Sie Yunguilla, wo Sie herzlich empfangen werden.
Heute wandern Sie auf alten Wegen der Indigenen durch die westliche Andenkette, vorbei am ursprünglichen subtropischen Bergnebelwald mit Orchideen und Bromelien. Der Weg führt von rund 2.550 Metern sanft hinab auf etwa 1.450 Meter. Die Wege „Culuncos“ wurden schon vor über 1.000 Jahren von den Locals genutzt, um zwischen Küste und Hochland zu handeln. Unterwegs erleben Sie üppige Vegetation, vielfältige Vogelstimmen und mit etwas Glück sehen Sie sogar Andenbären.
Nach einem frühen Frühstück können Sie Kolibris aus nächster Nähe bewundern. Anschließend fahren Sie mit der Seilbahn durch die Baumwipfel des Bergnebelwaldes und halten beim Wandern Ausschau nach Paradiesvögeln. Am Wasserfall Mindo-Nambillo lockt ein erfrischendes Bad. Danach besuchen Sie eine Schokoladenfabrik, erfahren mehr über Kakao und verkosten die Produkte. Am Nachmittag fahren Sie nach Quito zurück, wo Sie übernachten.
Heute besuchen Sie den Cotopaxi-Nationalpark mit seinem perfekt geformten Vulkan. Bei einer Wanderung um den Limpiopungo-See (ca. 3.800 m) beobachten Sie Wasservögel und Kolibris – und genießen bei gutem Wetter den Blick auf den Cotopaxi. Anschließend steigen Sie zur besseren Höhenanpassung in Richtung Rumiñahui bis etwa 4.000 Meter auf. Von oben bieten sich erneut großartige Ausblicke, mit etwas Glück sogar auf Andenkondore. Sie übernachten in Latacunga.
Am Morgen fahren Sie zum Dorf Isinlivi. In Isinlivi (2.900 m) wandern Sie zunächst bergab durch den Toachi-Canyon und anschließend bergauf nach Chugchilan (3.200 m). Unterwegs genießen Sie herrliche Ausblicke auf den Canyon und erhalten Einblicke ins ländliche Leben der Anden. Dann geht es ins idyllische Dorf Chugchilan, wo Sie in einem kleinen Gästehaus (3.160 m) übernachten.
Vor 800 Jahren formte der Ausbruch des Vulkans Quilotoa eine drei Kilometer breite Caldera, die sich zu einem 250 Meter tiefen Kratersee füllte. Das mineralhaltige Wasser schimmert in Türkis, Blau oder fast Schwarz und bildet zusammen mit den zerklüfteten Felswänden ein beeindruckendes Farbenspiel. Bei einer Wanderung umrunden Sie die Lagune (höchster Punkt 3.930 m) und genießen tolle Ausblicke auf die Anden und die Vulkane Iliniza und Cotopaxi. Anschließend fahren Sie nach Baños (1.800 m).
Baños liegt idyllisch auf 1.800 Meter. Zunächst fahren Sie das Pastaza-Tal ostwärts hinab, vorbei an Schluchten, Felsspalten und Wasserfällen. Der Höhepunkt des Tages ist eine Seilbahnfahrt über das tiefe Flusstal und eine Wanderung zum spektakulären Wasserfall El Pailón del Diablo. Am Abend schlendern Sie durch den gemütlichen Pilgerort mit blumenreichen Plätzen und einer Wallfahrtskirche, deren Hochaltar die Madonna des heiligen Wassers zeigt.
Heute fahren Sie entlang der Pastaza-Schlucht hinab nach Puyo (900 m), dem Tor zum Amazonas. Hier ist die Vegetation tropischer und unberührter. In den nächsten zwei Tagen erkunden Sie den immergrünen Regenwald. Wer möchte, kann eine Rafting-Tour auf dem Pastaza-Fluss (Wildwasser III) unternehmen. Am Nachmittag ist Zeit für eine Wanderung zu einem Wasserfall, der zum Baden einlädt. Sie übernachten zwei Nächte in einer Dschungel-Lodge.
Pünktlich zum Sonnenaufgang werden Sie von den lautstarken Bewohnern des Regenwaldes geweckt. Ein indigener Guide führt Sie auf schmalen Wegen durch das immergrüne Dickicht mit der höchsten Pflanzenvielfalt der Erde. Unterwegs erfahren Sie viel Wissenswertes über die üppige Flora und die enorme Fauna, von der ein großer Teil immer noch unbekannt ist. Ein Bad in einem Wasserfall sorgt für Erfrischung.
Nach dem Frühstück fahren Sie in die UNESCO-Weltkuturerbestadt Cuenca – entlang der Troncal Amazónica, die über 800 Kilometer durch fünf Amazonasprovinzen führt. Unterwegs machen Sie einen Stopp in Limón Indanza, einem malerischen Ort am Yunganza-Fluss mit interessanter Architektur. Nach dem Mittagessen wandern Sie zur Lagune Maylas (3.270 m), die idyllisch in den Anden-Bergketten liegt. In Cuenca verbringen Sie drei Nächte.
Bei einem Spaziergang erkunden Sie die Altstadt von Cuenca, einer der schönsten Kolonialstädte Südamerikas. Sie schlendern an prachtvollen Kirchen, renovierten Kolonialhäusern, gemütlichen Plätzen und klassizistischen Gebäuden vorbei und besichtigen die Kathedrale mit ihren blauen Kuppeln. Außerdem steht ein Besuch familiengeführter Werkstätten für Keramik, Gold- und Silberschmuck sowie für die Herstellung des berühmten Panamahuts auf dem Plan.
Auf panoramareicher Strecke fahren Sie hinauf zur Hochlandtundra (ca. 4.000 m) mit rund 300 Lagunen. Sie sind in die Páramo-Landschaft eingebettete Relikte der Eiszeit. Umgeben von moosbewachsenen Papierbäumen und spitzen Bergen, schützt der 1977 zum Nationalpark erklärte Bereich zahlreiche bedrohte Arten. Auf zwei Wanderungen erkunden Sie das abgeschiedene Hochmoor und den Hochlandbergnebelwald mit seiner endemischen Flora und Fauna.
Früh am Morgen verlassen Sie Cuenca Richtung Guayaquil. Unterwegs besuchen Sie das Reservat Manglares Churute mit Mangroven, Seen und Flüssen. Bei einer Bootsfahrt beobachten Sie Vögel und Krabben – mit etwas Glück auch Delfine. Anschließend wandern Sie auf dem Brüllaffenpfad durch den Trockenwald, wo Sie Affen und Faultiere entdecken können. Am Nachmittag bleibt Zeit für einen Bummel durch Guayaquil, den Leguanpark, die Uferpromenade und das Viertel Las Peñas mit Aussicht über die Stadt.
Je nach Abflugzeit haben Sie noch etwas Zeit für letzte Erkundungstouren. Nach Ihrer Fahrt zum Flughafen treten Sie den Rückflug nach Europa an. Alternativ beginnt Ihr Galapagos-Verlängerungsprogramm. Selbstverständlich organisieren wir Ihre Flüge passend zum Aufenthalt – sprechen Sie uns gerne an.
Frank ist gebürtiger Oberlausitzer und lebt seit 2002 in Ecuador. Auf einer Urlaubsreise hat er sich auf Anhieb, in das Kleine aber sehr abwechslungsreiche und artenreiche Land verliebt. Er ist Spezialist für Natur-, Trekking- und Expeditionstouren, und hat inzwischen umfassende Kenntnisse über Südamerika.
Als Buchliebhaber (oder „durch seine vielen Interessen“) findet er fast immer eine Antwort auf die vielfältigen Fragen über Flora & Fauna, Politik, Kultur und Geschichte und man spürt, dass er hier zu Hause ist. Er spricht die lokale Indianersprache Quichua und somit entsteht schnell ein Kontakt zur lokalen indigenen Bevölkerung.
Viele Erlebnissen, Eindrücken und kleine Abenteuern auf den Reisen, tragen dazu bei, dass seine Kunden das Land und Leute ebenso lieben und schätzen lernen, wie er.
Wandern sie also mit ihm auf den Spuren der vier großen Forscher, Entdecker und Bergsteiger Humboldt, Darwin, Condamine und Whymper.
Welch ein Glück für Sie, denn Marco ist seit nunmehr 20 Jahren mit Leib und Seele Reiseleiter und manchmal hat es den Anschein das er nichts anderes getan hat, als alles verfügbare Wissen über Ecuador, seine Geschichte, die Pflanzen– und Tierwelt, die Kunst und Kultur des Landes in sich aufzusaugen. Ein wandelndes Lexikon. Wer mit Marco unterwegs ist, darf sich auf eine abwechslungsreiche Mixtur aus ecuadorianischem Leben und einem großen Wissensschatz über den ecuadorianischen Regenwald freuen.