17 Tage Wanderreise zwischen Gletschern und Bergen in Argentinien und Chile
Unsere Gruppenreise durch Patagonien und Feuerland ist wie geschaffen für Naturliebhaber und Wanderfreunde, die diese spektakuläre Landschaft intensiv erleben möchten. Mit ausreichend Zeit an den schönsten Aussichtspunkten genießen Sie wechselnde Perspektiven: spiegelklare Seen, einsame Fjorde, grüne Täler und hochgelegene Panoramen, die den Blick über endlose Weiten freigeben. Spüren Sie die Magie Patagoniens und die ursprüngliche Kraft dieser Wildnis – und lassen Sie sich von der Stille, vom Wind und vom weiten Horizont berühren.
Santiago de Chile und Buenos Aires gehören zu einer Patagonienreise dazu – allein deshalb, weil die An- und Abreise darüber läuft. Die Zeit in den beiden Städten reicht gerade so für einen ersten Eindruck, nach jeweils einer Nacht ist Ihr Aufenthalt schon vorbei. Denn diese Reise richtet sich an diejenigen, die lieber in der Wildnis als im Trubel sind. Falls Sie beides mögen: In beiden Metropolen sind Verlängerungen möglich – wir beraten Sie gern dazu.
Der Süden von Chile und Argentinien zieht sich weit in die Länge. Unser optimales Routing ist darauf ausgelegt, Ihre Reisezeiten kurz zu halten – so gut das in so einem großen Land geht. Daher fliegen Sie auch von El Calafate nach Feuerland. Getreu dem Motto: Lieber mehr Zeit in der Natur als im Bus verbringen. Ihre deutschsprachige Reiseführung sorgt für einen reibungslosen Ablauf – und dafür, dass Ihnen kein verstecktes Highlight entgeht.
Die Anreise nach Santiago de Chile erfolgt meist mit Abflug in Deutschland am Nachmittag/Abend und Ankunft am nächsten Vormittag. Sie werden am Flughafen empfangen und in Ihr Hotel gefahren (englischsprachiger Fahrer). Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.
Heute fliegen Sie nach Puerto Natales in Patagonien. Hier treffen Sie auf weitere Reiseteilnehmer und auf Ihren deutschsprechenden Reiseleiter. Den Nachmittag können Sie nutzen, um Wanderverpflegung für die nächsten drei Tage einzukaufen, denn im Nationalpark Torres del Paine gibt es keinen Supermarkt.
Am Vormittag geht es in den vermutlich schönsten Nationalpark Südamerikas: den Torres del Paine-Nationalpark. Als erstes Highlight unternehmen Sie eine kleine, aber spektakuläre Wanderung entlang des Grey-Gletschers. Am Rande des Natinalparks übernachten Sie zwei Nächte in einem gemütlichen Hotel.
Sie fahren mit dem Katamaran über den Pehoe-See und machen eine Tageswanderung in das Valle Francés. Von hier aus eröffnen sich immer wieder tolle Ausblicke auf das Gebirge. Der Pfad schlängelt sich das Tal hoch zum Gletscher Francés. Immer wieder brechen riesige Eisbrocken vom Gletscher und stürzen sich lautstark in die Tiefe. Sie kehren auf dem gleichen Weg zurück.
Eine Tageswanderung führt zum berühmten Ausblick auf die drei Granittürme der „Torres“. Nach einem angenehmen Aufstieg durch ein bewaldetes Stück steigt der Weg stark an. Auf dem hier recht gerölligem Wegabschnitt ist eine gute Trittsicherheit gefragt. Dass die Anstrengung sich lohnt, wissen Sie, sobald Sie vor der Laguna stehen und sich die drei Granittürme majestätisch vor Ihnen erheben. Am Abend fahren Sie nach Puerto Natales.
Nach Ihrer anstrengenden Wanderung am Vortag geht es heute gemütlich zu. Mit dem Bus fahren Sie über die Grenze nach Argentinien bis nach El Calafate. Am Nachmittag bleibt Zeit für einen Bummel durch die Stadt, für einen Besuch des Gletschermuseums und einen Kaffee in gemütlicher Atmosphäre. Auch die Flamingos in der Laguna Nimez warten auf Ihren Besuch.
Der von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärte, hellblaue Gletscher beeindruckt durch die abbrechenden Eisstücke, die unter lautem Getöse in den See fallen. Er ist einer der wenigen noch kontinuierlich wachsenden Gletscher. Sie unternehmen eine Bootsfahrt an den Eisriesen heran und haben anschließend Zeit um der Aktivität des Gletschers vom nahen Ufer aus beizuwohnen. Rückfahrt nach El Calafate und Übernachtung wie am Vortag.
Am Morgen steht eine Busfahrt nach El Chaltén auf dem Plan. Unterwegs legen Sie Fotostopps ein und haben die Möglichkeit, hausgemachte Kuchen zu probieren. El Chaltén ist der Ausgangspunkt der folgenden Wandertage. Zum Auftakt unternehmen Sie am Nachmittag eine Wanderung auf einen nahe gelegenen kleinen Berg. Hier haben Sie gute Chancen, die riesigen Kondore über Ihren Köpfen kreisen zu sehen. Die nächsten drei Nächte verbringen Sie in einem gemütlichen Hotel.
Von El Chaltén wandern Sie zur Laguna de los Tres am Fuß des Fitz-Roy (3.406 m). Über einen steilen Anstieg gelangen Sie die Gletschermoräne hinauf, wo ein fantastischer Blick auf das markante Felsmassiv all Ihre Mühen belohnt. Eine verkürzte Wanderung ist möglich.
An Ihrem freien Tag können Sie es ganz gemütlich angehen und das kleine Städtchen in Eigenregie erkunden und das Bergpanorama auf sich wirken lassen. Wen die Wanderlust auch heute packt, kann eine Wanderung durch Buchenwälder zur Laguna Torres unternehmen. Hier genießen Sie spektakuläre Ausblicke und beobachten, wie das Gletschereis zum Ufer treibt.
Heute fahren Sie nach El Calafate und fliegen nach Ushuaia auf Feuerland. In der südlichsten Stadt der Welt haben Sie den Abend zur freien Verfügung. Sie können an der Uferpromenade entlangschlendern und das ehemalige Gefängnis oder das Museum der Ureinwohner Feuerlands – der Yamaná – besuchen. In Ihrer Sprache heißt „Ushuaia“: „die zum Sonnenaufgang hin gewandte Bucht“. Sie verbringen drei Nächte in einer gemütlichen Hostería.
Mit dem Auto geht es zum Ausgangspunkt Ihrer heutigen Tour: einer wunderschönen Wanderung zur Lagune Esmeralda. Anfangs führt der Wanderweg an zahlreichen Biberburgen vorbei. Später wandern Sie durch einen lichten Bergwald hinauf zur Lagune mit ihrem herrlich türkisen bis smaragdgrünen Wasser.
Heute besuchen Sie den Feuerland-Nationalpark mit seiner wilden Landschaft und vielen Superlativen: mit dem südlichsten Zug, dem südlichsten Postamt und vielleicht auch dem südlichsten Wanderweg. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Beagle-Kanal mit internationalen Gästen. Dort leben Kormorane, Seelöwen und mehrere Pinguinarten – die Magellanpinguine werden Sie sicher sehen.
Je nach Abflugzeit – in der Regel am späten Vormittag – fahren Sie zum Flughafen in Ushuaia. Von hier fliegen Sie nach Buenos Aires, in die Hauptstadt Argentiniens. Je nachdem, wann Ihr Rückflug startet, haben Sie noch Gelegenheit für den Besuch einer Tangoshow oder Sie lassen den Abend in einer gemütlichen Bar ausklingen. Ihr Reiseleiter verabschiedet sich in Ushuaia und in Buenos Aires empfängt Sie ein neuer, lokaler und deutschsprechender Reiseleiter.
Gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter brechen Sie nach einem gemütlichen Frühstück auf: zu einer Stadterkundung mit dem Bus und zu Fuß durch das „Paris Südamerikas“ . Anschließend erfolgt der Transfer zum Flughafen und Sie fliegen in Eigenregie nach Europa, wo Sie am nächsten Tag landen. Wenn Sie möchten, können Sie Ihre Reise auch verlängern: beispielsweise mit dem Reisebaustein Iguazu-Wasserfälle.
Persönliche Beratung
durch
0351 266 25-46
franziska.bort@schulz-aktiv-reisen.de
Kontakt aufnehmenDie Anreise nach Santiago de Chile erfolgt meist mit Abflug in Deutschland am Nachmittag/Abend und Ankunft am nächsten Vormittag. Sie werden am Flughafen empfangen und in Ihr Hotel gefahren (englischsprachiger Fahrer). Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.
Heute fliegen Sie nach Puerto Natales in Patagonien. Hier treffen Sie auf weitere Reiseteilnehmer und auf Ihren deutschsprechenden Reiseleiter. Den Nachmittag können Sie nutzen, um Wanderverpflegung für die nächsten drei Tage einzukaufen, denn im Nationalpark Torres del Paine gibt es keinen Supermarkt.
Am Vormittag geht es in den vermutlich schönsten Nationalpark Südamerikas: den Torres del Paine-Nationalpark. Als erstes Highlight unternehmen Sie eine kleine, aber spektakuläre Wanderung entlang des Grey-Gletschers. Am Rande des Natinalparks übernachten Sie zwei Nächte in einem gemütlichen Hotel.
Sie fahren mit dem Katamaran über den Pehoe-See und machen eine Tageswanderung in das Valle Francés. Von hier aus eröffnen sich immer wieder tolle Ausblicke auf das Gebirge. Der Pfad schlängelt sich das Tal hoch zum Gletscher Francés. Immer wieder brechen riesige Eisbrocken vom Gletscher und stürzen sich lautstark in die Tiefe. Sie kehren auf dem gleichen Weg zurück.
Eine Tageswanderung führt zum berühmten Ausblick auf die drei Granittürme der „Torres“. Nach einem angenehmen Aufstieg durch ein bewaldetes Stück steigt der Weg stark an. Auf dem hier recht gerölligem Wegabschnitt ist eine gute Trittsicherheit gefragt. Dass die Anstrengung sich lohnt, wissen Sie, sobald Sie vor der Laguna stehen und sich die drei Granittürme majestätisch vor Ihnen erheben. Am Abend fahren Sie nach Puerto Natales.
Nach Ihrer anstrengenden Wanderung am Vortag geht es heute gemütlich zu. Mit dem Bus fahren Sie über die Grenze nach Argentinien bis nach El Calafate. Am Nachmittag bleibt Zeit für einen Bummel durch die Stadt, für einen Besuch des Gletschermuseums und einen Kaffee in gemütlicher Atmosphäre. Auch die Flamingos in der Laguna Nimez warten auf Ihren Besuch.
Der von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärte, hellblaue Gletscher beeindruckt durch die abbrechenden Eisstücke, die unter lautem Getöse in den See fallen. Er ist einer der wenigen noch kontinuierlich wachsenden Gletscher. Sie unternehmen eine Bootsfahrt an den Eisriesen heran und haben anschließend Zeit um der Aktivität des Gletschers vom nahen Ufer aus beizuwohnen. Rückfahrt nach El Calafate und Übernachtung wie am Vortag.
Am Morgen steht eine Busfahrt nach El Chaltén auf dem Plan. Unterwegs legen Sie Fotostopps ein und haben die Möglichkeit, hausgemachte Kuchen zu probieren. El Chaltén ist der Ausgangspunkt der folgenden Wandertage. Zum Auftakt unternehmen Sie am Nachmittag eine Wanderung auf einen nahe gelegenen kleinen Berg. Hier haben Sie gute Chancen, die riesigen Kondore über Ihren Köpfen kreisen zu sehen. Die nächsten drei Nächte verbringen Sie in einem gemütlichen Hotel.
Von El Chaltén wandern Sie zur Laguna de los Tres am Fuß des Fitz-Roy (3.406 m). Über einen steilen Anstieg gelangen Sie die Gletschermoräne hinauf, wo ein fantastischer Blick auf das markante Felsmassiv all Ihre Mühen belohnt. Eine verkürzte Wanderung ist möglich.
An Ihrem freien Tag können Sie es ganz gemütlich angehen und das kleine Städtchen in Eigenregie erkunden und das Bergpanorama auf sich wirken lassen. Wen die Wanderlust auch heute packt, kann eine Wanderung durch Buchenwälder zur Laguna Torres unternehmen. Hier genießen Sie spektakuläre Ausblicke und beobachten, wie das Gletschereis zum Ufer treibt.
Heute fahren Sie nach El Calafate und fliegen nach Ushuaia auf Feuerland. In der südlichsten Stadt der Welt haben Sie den Abend zur freien Verfügung. Sie können an der Uferpromenade entlangschlendern und das ehemalige Gefängnis oder das Museum der Ureinwohner Feuerlands – der Yamaná – besuchen. In Ihrer Sprache heißt „Ushuaia“: „die zum Sonnenaufgang hin gewandte Bucht“. Sie verbringen drei Nächte in einer gemütlichen Hostería.
Mit dem Auto geht es zum Ausgangspunkt Ihrer heutigen Tour: einer wunderschönen Wanderung zur Lagune Esmeralda. Anfangs führt der Wanderweg an zahlreichen Biberburgen vorbei. Später wandern Sie durch einen lichten Bergwald hinauf zur Lagune mit ihrem herrlich türkisen bis smaragdgrünen Wasser.
Heute besuchen Sie den Feuerland-Nationalpark mit seiner wilden Landschaft und vielen Superlativen: mit dem südlichsten Zug, dem südlichsten Postamt und vielleicht auch dem südlichsten Wanderweg. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Beagle-Kanal mit internationalen Gästen. Dort leben Kormorane, Seelöwen und mehrere Pinguinarten – die Magellanpinguine werden Sie sicher sehen.
Je nach Abflugzeit – in der Regel am späten Vormittag – fahren Sie zum Flughafen in Ushuaia. Von hier fliegen Sie nach Buenos Aires, in die Hauptstadt Argentiniens. Je nachdem, wann Ihr Rückflug startet, haben Sie noch Gelegenheit für den Besuch einer Tangoshow oder Sie lassen den Abend in einer gemütlichen Bar ausklingen. Ihr Reiseleiter verabschiedet sich in Ushuaia und in Buenos Aires empfängt Sie ein neuer, lokaler und deutschsprechender Reiseleiter.
Gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter brechen Sie nach einem gemütlichen Frühstück auf: zu einer Stadterkundung mit dem Bus und zu Fuß durch das „Paris Südamerikas“ . Anschließend erfolgt der Transfer zum Flughafen und Sie fliegen in Eigenregie nach Europa, wo Sie am nächsten Tag landen. Wenn Sie möchten, können Sie Ihre Reise auch verlängern: beispielsweise mit dem Reisebaustein Iguazu-Wasserfälle.
Alex Koller, chilenischer Bergsteiger und lizenzierter Bergführer, hat viele Berge und Vulkane in Südamerika erklommen und war schon von klein auf ein Abenteurer. Das ist er bis heute geblieben. Mittlerweile führt er viele Bergexpeditionen und Wandertouren in Chile, Peru, Bolivien und Argentinien. Die Liebe zur Natur und ein profundes Wissen darüber haben auch sein Interesse an Abenteuersportarten wie Mountainbiking, Canyoning, Skitouren, Fels- und Eisklettern geweckt. Neben Spanisch spricht er sehr gut Deutsch, da er lange in Berghütten in Österreich gearbeitet hat und außerdem deutsche und Schweizer Vorfahren hat. Dass er aber auch ein waschechter Chilene ist, zeigen vor allem seine Grillkünste und seine lebensfrohe Art. Er ist immer begeistert, wenn er in der Natur unterwegs ist: „Das Leben ist zu lang zum Arbeiten und zu kurz für Urlaub machen. Deswegen möchte ich, dass Ihr viel Spaß habt und schöne Erlebnisse mit nach Hause nehmt.“ Sollte Alex Koller doch einmal für einen Termin nicht zur Verfügung stehen, weil er auf einer Aconcagua-Expedition ist, wird ein Reiseleiter von unserer Agentur eingesetzt, der sich ebenso gut vor Ort auskennt, beide Sprachen spricht und viele Insiderinfos geben kann.
Heidi lebt seit 2013 in Chile und hat hier ihre Hobbys Reisen, Neues entdecken, Austausch mit anderen Kulturen und Wandern, zum Beruf gemacht. In Chile fühlt sie sich zu Hause. Argentinien, Bolivien und Peru, sowie den Rest von Südamerika erkundet sie nicht nur als Reiseleiterin, sondern auch privat, stets auf der Suche nach neuen Abenteuern und Kontakt zu den Einheimischen, um somit ihre Neugier über Land und Leute zu stillen. Als gebürtige Allgäuerin genießt sie es, mit ihren Wanderschuhen unterwegs zu sein, neue Gipfel zu erklimmen und danach den Tag mit landestypischen Speisen und Getränken ausklingen zu lassen.
Peter ist ein Reiseleiter wie er im Buche steht, er ist seit Jahrzehnten in Südamerika unterwegs und liebt es zu Fuss die letzten Ecken des Kontinentes zu erkunden. Sein Basislager hat der gebürtige Österreicher in Südchile errichtet, mit herrlichem Blick auf den Regenwald und den aktiven Vulkanen. Als gelernter Koch legt er auf seinen Touren großen Wert auf kulinarische Leckerbissen und typische Gerichte. Durch seine langjährigen Einsätze in Chile, Argentinien aber auch Peru und Bolivien ist er ein Kenner von Land und Leute. Viel Spass mit ihm auf Ihrer Reise.