15 Tage Sahara erleben – aktiv oder entspannt im eigenen Tempo
Die Sahara besticht mit gewaltigen Dünenmeeren, die die Felsformationen des Tassil Ajjer umfluten. Von Iherir aus durchqueren Sie das Tassili in kurzen Tagesetappen. Abseits der üblichen Routen sind Sie in der Oase Ihrerir und im Dünenmeer von Erg Admer oft ganz allein unterwegs. Immer wieder steigen Sie aus den Fahrzeugen, durchqueren Täler und passieren grandiose, von Dünen umspülte Sandstein- und Granitfelsen. Die Tuareg führen Sie zu Felsvorsprüngen, wo alte Felsbilder und Gravuren verewigt sind. Die Vielzahl dieser gut erhaltenen Felszeichnungen ließ die UNESCO den Nationalpark 1982 zum Weltkultur und Weltnaturerbe erklären.
In Ihrer zweiten Woche durchstreifen Sie die versteckt liegenden Nebentäler des Tassili Tadrart – per Fahrzeug und zu Fuß. Frank Schulz, Gründer von schulz aktiv reisen und Reiseleiter der Tour, nennt das Tadrart das schönste Gebiet Algeriens. An einigen Stellen können Sie den Nachtplatz zu Fuß oder im Fahrzeug erreichen. Die Entscheidung ist Ihnen überlassen. Sie erleben dabei eine Vielfalt verschiedenster Dünen- und Felsformen auf relativ kleinem Raum. Hier im Tadrart treffen Sie auf Felsen und Dünen, die noch gewaltiger, noch höher und noch farbenprächtiger als im Tassili n’Ajjer sind.
Unser Tourkonzept passt sich Ihnen an: Wer möchte, kann abends noch die Dünen erklimmen oder morgens mit auf einen Erkundungsspaziergang kommen. Wer lieber die Eindrücke auf sich wirken lässt, liest, fotografiert oder einfach entspannt, nutzt die Zeit nach Belieben. Sie erleben gemeinsam mit unserer Tuareg-Begleitmannschaft eine Reise, die entspannend, überraschend und erdend ist und gleichzeitig genügend Zeit bietet, die Gegend aktiv zu Fuß zu erkunden. Selbst für Wüstenerfahrene ist diese Reise ein besonderes Highlight mit täglichen Wow-Effekten. Nicht umsonst begrüßen wir auf dieser Tour oft Gäste, die diese Reise zum wiederholten Male antreten.
Sie fliegen zunächst nach Algier und weiter in die Wüstenstadt Djanet, dem auf 1.000 Meter Höhe liegenden Hauptort des berühmten Tassili N'Ajjer-Nationalparks. Hier begrüßt Sie unsere Tuareg-Begleitmannschaft und erreichen nach einer kurzen Fahrt einen kleinen Lagerplatz mitten in den Sanddünen, wo Ihre Zelte bereits aufgebaut sind. Herzlich willkommen mitten in der Sahara unter dem 1000-Sterne-Himmel!
Nach einer kurzen Fahrt nach Djanet erledigt die Tuareg-Mannschaft die Behördenwege, während Sie das kleine Tassili-Nationalpark-Museum besuchen. Danach geht es ins Tassili n'Ajjer, wo das Mittagessen im Schatten einer wahrlich überwältigenden Wüstenlandschaft aus Dünen und Felsen serviert wird. Nach dem Essen bleibt Zeit zum Ausruhen oder um die Umgebung zu erkunden. Danach erreichen Sie das Nachtlager in Erg Admer, perfekt für einen Sonnenuntergang auf den Dünen.
Sie verlassen Iherir und erreichen die Gravuren von Dider/Tin Tagrirt. Die gemeißelten Gravuren zählen zu den berühmtesten und schönsten Gravuren der Sahara! Neben Giraffen, Hasen und Geparden sind vor allem die „Schlafende Gazelle“ (auf dem 1000 Dinar-Geldschein abgebildet) und die „Lockige Kuh“ (fast 3 m lang!) mehr als beeindruckend. Weiter geht es in die weiten Täler des Tassili n’Ajjer. Dort entdecken Sie ein an einem Hang gelegenes Schlüssellochgrab sowie das markante Felsentor Tikobawen.
Die Wanderfreunde innerhalb der Gruppe brechen zu Fuß auf und steigen zu dem Tal von
Idaran hinab und entdecken eine wunderschöne Landschaft mit einem kleinem Fluß umringt von Schilf, Palmen, wilden Feigen und Oleander. Die fotogene Oasen- und Schluchtenlandschaft beschert Ihnen einen einzigartigen Wandertag voller Eindrücke, die man so mit Wüste nicht direkt verbindet. Sie durchwandern ein nur noch zu Erntezeiten von Nomaden genutztes Zeriba-Dorf. Am Ende des Idaran-Tales treffen Sie an einem Wasserloch auf jene in der Gruppe, die diesen Tag eher ruhig angehen wollten. Kurze Fahrt durch Ihirir bis zum Camp.
Nach einer kleinen Morgenwanderung im Dünenmeer fahren Sie auf das westliche Tassili-Plateau nach Iherir. Bei einem Zwischenstopp genießen Sie den Ausblick auf das grüne Tal von Idaran, bevor Sie Ihr Camp zur Mittagspause erreichen. Im Anschluss unternehmen Sie eine Wanderung im Tal von Idaran
Nach dem Frühstück bleibt Zeit für einen Spaziergang, bis die Fahrzeuge startklar sind. Dann geht es ins nahgelegene Tal von Essendilène, das mit jedem Meter schmaler wird. Nach einer Mittagspause unter Akazien spazieren Sie durch die letzten 3 Kilometer der hier nur noch ca. 20 Meter breiten Schlucht. Sie gelangen zu einer Guelta, ein in den Fels geschliffenes Wasserbecken. Das Wasser verwandelt die Schlucht in einen Garten Eden mit blühendem Oleander und Tamarisken. Danach kehren Sie zurück.
Sie fahren am Rande des hoch aufragenden Sandsteinplateaus des Tassili n’Ajjer und legen unterwegs immer wieder Stopps ein – genau dort, wo die Landschaft am eindrucksvollsten ist. Die Szenerie wechselt zwischen weiten Tälern und kleinen wie großen Sanddünen, umgeben von einer Berglandschaft mit bizarren Felsformationen. Ihr Mittagessen genießen Sie im Schatten, bevor Sie durch das Tal von Agzel mit seinen hohen Felswänden nach Tiharamiouen gelangen.
Sie verlassen heute das Tassili N`Ajjer und fahren an Djanet vorbei. Ziel ist das Tadrart, das zu den schönsten Regionen der Zentralsahara gehört! Hier sind Sie umringt von außergewöhnlichen Felsformationen und den bis zu 300 Meter hohen Dünen. Wer möchte, kann den Tag mit einem Abendspaziergang durch diese beeindruckende Wüstenlandschaft ausklingen lassen.
Sie fahren zur "Kathedrale" (die Tuareg nennen sie Timzguida): Ein großes Felsmonument mit einem gigantischen Doppel-Felsbogen, vor dem Sie mit offenem Mund stehen werden. Anschließend erreichen Sie eine riesigen Höhle mit Felsmalereien und die wunderschönen Dünen von In Tehak. Die Aktiveren aus der Gruppe werden sicherlich die Dünen erklimmen und das weite Dünenmeer beim Sonnenuntergang genießen. Die Lage des Nachtlagers ist wieder sensationell und begeistert, ob mit oder ohne Dünenbesteigung.
Nach dem Frühstück unternehmen Sie eine kleine Wanderung zu den Felsmalereien in El Berj und genießen die Mittagspause vor Ort. Am Nachmittag erreichen Sie zu Fuß Moul n'Aga, eine besonders schöne Wüstenlandschaft, aus deren tiefem Sand zuckerhutartige Felsnadeln oder Steinpilz-Berge sprießen. Die Fahrer bewältigen die schwierigere Passage im 4x4, Sie gelangen stattdessen zu Fuß zu Ihrem nächsten Nachtlager. Zum Sonnenuntergang steigen Sie auf die bis zu 170 Meter hohen Sandgiganten.
Tagtäglich werden Sie von Felsformationen unterschiedlicher Größen, Farben und Formen immer wieder neu überrascht. Eine der größten Felsbögen ist In Tehak. In einem Seitental des Wadi In Djeran gehen Sie in den sehr schmalen Slot Canyon, dessen teils rosafarbene Felswände Sie bestaunen. Am Nachmittag verlassen Sie das Tadrart über die Asphaltstraße Ihren Übernachtungsplatz, welcher mit silber-bläulich glänzenden Granitkugeln einen ganz anderen Wüstenaspekt zeigt.
Nach dem Morgen-Spaziergang führen kurze Etappen zu Fuß oder mit dem 4x4 zu Felsmalereien und Gravuren, darunter ein Rind mit Halsband, das auf die frühe Domestizierung hinweist. Riesige Elefanten- und Giraffenabbildungen erzählen von der einst fruchtbaren Sahara. Die Landschaft wechselt ständig: Eine salzige Tonebene wirkt wie eine Fata Morgana, umgeben von bis zu 160 Meter hohen Dünen. Oberhalb liegt der heutige Übernachtungsplatz – perfekt für einen Dünenaufstieg.
Wer möchte, kann noch vor dem Frühstück die umliegenden Dünen besteigen. Ebenso bleibt die Wahl nach dem Frühstück entweder mit den Tuareg im Camp zu verweilen oder zu einem Spaziergang aufzubrechen. Die Fahrzeuge bringen Sie zu einer gravierten Bodenplatte mit Abdrücken von verschiedenen Tierspuren und einer Darstellung eines Löwen und weiter zu dem freistehenden Felsbogen In Tehak und zur Steinskulptur Aknessi. Am Nachmittag gelangen Sie zu den Dünen von Tin Merzouga, ihr heutiges Nachtlager.
Sie fahren zurück nach Djanet und können Duschen und Souvenirs einkaufen (Touareg-Schmuck aus Silber und anderes Kunsthandwerk). Nachmittags geht es wieder hinaus in die Wüste, zu einer Gravur, die ein absolutes Meisterwerk darstellt: der "Weinenden Kuh". Ein Stück weiter erreichen Sie das Camp zum Sonnenuntergang. Der Abschiedsabend mit gemiensamem Essen und Gesprächen lässt die Reise unter dem Sternenhimmel ausklingen.
Sie nehmen den Nachtflug von Djanet nach Algier. Dort können Sie die Zeit bis zum Weiterflug mit einem Frühstück überbrücken. In den Geschäften können Sie noch Bücher (sehr gute Sahara-Bildbände und Literatur!), Datteln (frisch geerntet im Herbst) oder algerischen Wein kaufen. Der Direktflug von Algier nach Frankfurt bringt Sie am frühen Nachmittag zurück, wo Ihre Reise endet.
Sie fliegen zunächst nach Algier und weiter in die Wüstenstadt Djanet, dem auf 1.000 Meter Höhe liegenden Hauptort des berühmten Tassili N'Ajjer-Nationalparks. Hier begrüßt Sie unsere Tuareg-Begleitmannschaft und erreichen nach einer kurzen Fahrt einen kleinen Lagerplatz mitten in den Sanddünen, wo Ihre Zelte bereits aufgebaut sind. Herzlich willkommen mitten in der Sahara unter dem 1000-Sterne-Himmel!
Nach einer kurzen Fahrt nach Djanet erledigt die Tuareg-Mannschaft die Behördenwege, während Sie das kleine Tassili-Nationalpark-Museum besuchen. Danach geht es ins Tassili n'Ajjer, wo das Mittagessen im Schatten einer wahrlich überwältigenden Wüstenlandschaft aus Dünen und Felsen serviert wird. Nach dem Essen bleibt Zeit zum Ausruhen oder um die Umgebung zu erkunden. Danach erreichen Sie das Nachtlager in Erg Admer, perfekt für einen Sonnenuntergang auf den Dünen.
Nach dem Frühstück bleibt Zeit für einen Spaziergang, bis die Fahrzeuge startklar sind. Dann geht es ins nahgelegene Tal von Essendilène, das mit jedem Meter schmaler wird. Nach einer Mittagspause unter Akazien spazieren Sie durch die letzten 3 Kilometer der hier nur noch ca. 20 Meter breiten Schlucht. Sie gelangen zu einer Guelta, ein in den Fels geschliffenes Wasserbecken. Das Wasser verwandelt die Schlucht in einen Garten Eden mit blühendem Oleander und Tamarisken. Danach kehren Sie zurück.
Nach einer kleinen Morgenwanderung im Dünenmeer fahren Sie auf das westliche Tassili-Plateau nach Iherir. Bei einem Zwischenstopp genießen Sie den Ausblick auf das grüne Tal von Idaran, bevor Sie Ihr Camp zur Mittagspause erreichen. Im Anschluss unternehmen Sie eine Wanderung im Tal von Idaran
Sie verlassen Iherir und erreichen die Gravuren von Dider/Tin Tagrirt. Die gemeißelten Gravuren zählen zu den berühmtesten und schönsten Gravuren der Sahara! Neben Giraffen, Hasen und Geparden sind vor allem die „Schlafende Gazelle“ (auf dem 1000 Dinar-Geldschein abgebildet) und die „Lockige Kuh“ (fast 3 m lang!) mehr als beeindruckend. Weiter geht es in die weiten Täler des Tassili n’Ajjer. Dort entdecken Sie ein an einem Hang gelegenes Schlüssellochgrab sowie das markante Felsentor Tikobawen.
Sie fahren am Rande des hoch aufragenden Sandsteinplateaus des Tassili n’Ajjer und legen unterwegs immer wieder Stopps ein – genau dort, wo die Landschaft am eindrucksvollsten ist. Die Szenerie wechselt zwischen weiten Tälern und kleinen wie großen Sanddünen, umgeben von einer Berglandschaft mit bizarren Felsformationen. Ihr Mittagessen genießen Sie im Schatten, bevor Sie durch das Tal von Agzel mit seinen hohen Felswänden nach Tiharamiouen gelangen.
Heute bewältigen Sie die längste Fahrstrecke. Ziel ist das Tadrart, welches ein labyrinthartiges, in sich abgeschlossenes Gebiet bildet. In verwinkelten Tälern und Sandebenen ragen außergewöhnliche Felsformationen aus dem Wüstenboden hervor. Im Laufe des Nachmitags erreichen Sie das Oued El Berdj, berühmt für monumentale Felsformationen aus Sandstein, wie z.B. den so genannten Helikopter. Der Namens-Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, hier lassen sich immer neue Vergleiche finden...
Die kurzen Fahrstrecken geben Ihnen Zeit, die Landschaft in aller Ruhe zu entdecken. Ihre Tuareg-Begleiter führen Sie zu versteckten Felszeichnungen, Gravuren, Felsbögen und alten Grabstätten wie Azaka N’Rouan. Wer möchte, kann die Dünen erklimmen und die Aussicht genießen, andere bleiben im Schatten, fotografieren oder lesen – jeder erlebt den Tag ganz nach seinem eigenen Rhythmus.
Nach dem Frühstück unternehmen Sie eine kleine Wanderung zu den Felsmalereien in El Berj und genießen die Mittagspause vor Ort. Am Nachmittag erreichen Sie zu Fuß Moul n'Aga, eine besonders schöne Wüstenlandschaft, aus deren tiefem Sand zuckerhutartige Felsnadeln oder Steinpilz-Berge sprießen. Die Fahrer bewältigen die schwierigere Passage im 4x4, Sie gelangen stattdessen zu Fuß zu Ihrem nächsten Nachtlager. Zum Sonnenuntergang steigen Sie auf die bis zu 170 Meter hohen Sandgiganten.
Sie fahren zur "Kathedrale" (die Tuareg nennen sie Timzguida): Ein großes Felsmonument mit einem gigantischen Doppel-Felsbogen, vor dem Sie mit offenem Mund stehen werden. Anschließend erreichen Sie eine riesigen Höhle mit Felsmalereien und die wunderschönen Dünen von In Tehak. Die Aktiveren aus der Gruppe werden sicherlich die Dünen erklimmen und das weite Dünenmeer beim Sonnenuntergang genießen. Die Lage des Nachtlagers ist wieder sensationell und begeistert, ob mit oder ohne Dünenbesteigung.
Nach dem Morgen-Spaziergang führen kurze Etappen zu Fuß oder mit dem 4x4 zu Felsmalereien und Gravuren, darunter ein Rind mit Halsband, das auf die frühe Domestizierung hinweist. Riesige Elefanten- und Giraffenabbildungen erzählen von der einst fruchtbaren Sahara. Die Landschaft wechselt ständig: Eine salzige Tonebene wirkt wie eine Fata Morgana, umgeben von bis zu 160 Meter hohen Dünen. Oberhalb liegt der heutige Übernachtungsplatz – perfekt für einen Dünenaufstieg.
Wer möchte, kann noch vor dem Frühstück die umliegenden Dünen besteigen. Ebenso bleibt die Wahl nach dem Frühstück entweder mit den Tuareg im Camp zu verweilen oder zu einem Spaziergang aufzubrechen. Die Fahrzeuge bringen Sie zu einer gravierten Bodenplatte mit Abdrücken von verschiedenen Tierspuren und einer Darstellung eines Löwen und weiter zu dem freistehenden Felsbogen In Tehak und zur Steinskulptur Aknessi. Am Nachmittag gelangen Sie zu den Dünen von Tin Merzouga, ihr heutiges Nachtlager.
Tagtäglich werden Sie von Felsformationen unterschiedlicher Größen, Farben und Formen immer wieder neu überrascht. Eine der größten Felsbögen ist In Tehak. In einem Seitental des Wadi In Djeran gehen Sie in den sehr schmalen Slot Canyon, dessen teils rosafarbene Felswände Sie bestaunen. Am Nachmittag verlassen Sie das Tadrart über die Asphaltstraße Ihren Übernachtungsplatz, welcher mit silber-bläulich glänzenden Granitkugeln einen ganz anderen Wüstenaspekt zeigt.
Sie fahren zurück nach Djanet und können Duschen und Souvenirs einkaufen (Touareg-Schmuck aus Silber und anderes Kunsthandwerk). Nachmittags geht es wieder hinaus in die Wüste, zu einer Gravur, die ein absolutes Meisterwerk darstellt: der "Weinenden Kuh". Ein Stück weiter erreichen Sie das Camp zum Sonnenuntergang. Der Abschiedsabend mit gemiensamem Essen und Gesprächen lässt die Reise unter dem Sternenhimmel ausklingen.
Sie nehmen den Nachtflug von Djanet nach Algier. Dort können Sie die Zeit bis zum Weiterflug mit einem Frühstück überbrücken. In den Geschäften können Sie noch Bücher (sehr gute Sahara-Bildbände und Literatur!), Datteln (frisch geerntet im Herbst) oder algerischen Wein kaufen. Der Direktflug von Algier nach Frankfurt bringt Sie am frühen Nachmittag zurück, wo Ihre Reise endet.
Sie fliegen zunächst nach Algier und weiter in die Wüstenstadt Djanet, dem auf 1.000 Meter Höhe liegenden Hauptort des berühmten Tassili N'Ajjer-Nationalparks. Hier begrüßt Sie unsere Tuareg-Begleitmannschaft und erreichen nach einer kurzen Fahrt einen kleinen Lagerplatz mitten in den Sanddünen, wo Ihre Zelte bereits aufgebaut sind. Herzlich willkommen mitten in der Sahara unter dem 1000-Sterne-Himmel!
Nach einer kurzen Fahrt nach Djanet erledigt die Tuareg-Mannschaft die Behördenwege, während Sie das kleine Tassili-Nationalpark-Museum besuchen. Danach geht es ins Tassili n'Ajjer, wo das Mittagessen im Schatten einer wahrlich überwältigenden Wüstenlandschaft aus Dünen und Felsen serviert wird. Nach dem Essen bleibt Zeit zum Ausruhen oder um die Umgebung zu erkunden. Danach erreichen Sie das Nachtlager in Erg Admer, perfekt für einen Sonnenuntergang auf den Dünen.
Nach dem Frühstück bleibt Zeit für einen Spaziergang, bis die Fahrzeuge startklar sind. Dann geht es ins nahgelegene Tal von Essendilène, das mit jedem Meter schmaler wird. Nach einer Mittagspause unter Akazien spazieren Sie durch die letzten 3 Kilometer der hier nur noch ca. 20 Meter breiten Schlucht. Sie gelangen zu einer Guelta, ein in den Fels geschliffenes Wasserbecken. Das Wasser verwandelt die Schlucht in einen Garten Eden mit blühendem Oleander und Tamarisken. Danach kehren Sie zurück.
Nach einer kleinen Morgenwanderung im Dünenmeer fahren Sie auf das westliche Tassili-Plateau nach Iherir. Bei einem Zwischenstopp genießen Sie den Ausblick auf das grüne Tal von Idaran, bevor Sie Ihr Camp zur Mittagspause erreichen. Im Anschluss unternehmen Sie eine Wanderung im Tal von Idaran
Sie verlassen Iherir und erreichen die Gravuren von Dider/Tin Tagrirt. Die gemeißelten Gravuren zählen zu den berühmtesten und schönsten Gravuren der Sahara! Neben Giraffen, Hasen und Geparden sind vor allem die „Schlafende Gazelle“ (auf dem 1000 Dinar-Geldschein abgebildet) und die „Lockige Kuh“ (fast 3 m lang!) mehr als beeindruckend. Weiter geht es in die weiten Täler des Tassili n’Ajjer. Dort entdecken Sie ein an einem Hang gelegenes Schlüssellochgrab sowie das markante Felsentor Tikobawen.
Sie fahren am Rande des hoch aufragenden Sandsteinplateaus des Tassili n’Ajjer und legen unterwegs immer wieder Stopps ein – genau dort, wo die Landschaft am eindrucksvollsten ist. Die Szenerie wechselt zwischen weiten Tälern und kleinen wie großen Sanddünen, umgeben von einer Berglandschaft mit bizarren Felsformationen. Ihr Mittagessen genießen Sie im Schatten, bevor Sie durch das Tal von Agzel mit seinen hohen Felswänden nach Tiharamiouen gelangen.
Sie verlassen heute das Tassili N`Ajjer und fahren an Djanet vorbei. Ziel ist das Tadrart, das zu den schönsten Regionen der Zentralsahara gehört! Hier sind Sie umringt von außergewöhnlichen Felsformationen und den bis zu 300 Meter hohen Dünen. Wer möchte, kann den Tag mit einem Abendspaziergang durch diese beeindruckende Wüstenlandschaft ausklingen lassen.
Heute bewältigen Sie die längste Fahrstrecke. Ziel ist das Tadrart, welches ein labyrinthartiges, in sich abgeschlossenes Gebiet bildet. In verwinkelten Tälern und Sandebenen ragen außergewöhnliche Felsformationen aus dem Wüstenboden hervor. Im Laufe des Nachmitags erreichen Sie das Oued El Berdj, berühmt für monumentale Felsformationen aus Sandstein, wie z.B. den so genannten Helikopter. Der Namens-Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, hier lassen sich immer neue Vergleiche finden...
Nach dem Frühstück unternehmen Sie eine kleine Wanderung zu den Felsmalereien in El Berj und genießen die Mittagspause vor Ort. Am Nachmittag erreichen Sie zu Fuß Moul n'Aga, eine besonders schöne Wüstenlandschaft, aus deren tiefem Sand zuckerhutartige Felsnadeln oder Steinpilz-Berge sprießen. Die Fahrer bewältigen die schwierigere Passage im 4x4, Sie gelangen stattdessen zu Fuß zu Ihrem nächsten Nachtlager. Zum Sonnenuntergang steigen Sie auf die bis zu 170 Meter hohen Sandgiganten.
Sie fahren zur "Kathedrale" (die Tuareg nennen sie Timzguida): Ein großes Felsmonument mit einem gigantischen Doppel-Felsbogen, vor dem Sie mit offenem Mund stehen werden. Anschließend erreichen Sie eine riesigen Höhle mit Felsmalereien und die wunderschönen Dünen von In Tehak. Die Aktiveren aus der Gruppe werden sicherlich die Dünen erklimmen und das weite Dünenmeer beim Sonnenuntergang genießen. Die Lage des Nachtlagers ist wieder sensationell und begeistert, ob mit oder ohne Dünenbesteigung.
Wer möchte, kann noch vor dem Frühstück die umliegenden Dünen besteigen. Ebenso bleibt die Wahl nach dem Frühstück entweder mit den Tuareg im Camp zu verweilen oder zu einem Spaziergang aufzubrechen. Die Fahrzeuge bringen Sie zu einer gravierten Bodenplatte mit Abdrücken von verschiedenen Tierspuren und einer Darstellung eines Löwen und weiter zu dem freistehenden Felsbogen In Tehak und zur Steinskulptur Aknessi. Am Nachmittag gelangen Sie zu den Dünen von Tin Merzouga, ihr heutiges Nachtlager.
Tagtäglich werden Sie von Felsformationen unterschiedlicher Größen, Farben und Formen immer wieder neu überrascht. Eine der größten Felsbögen ist In Tehak. In einem Seitental des Wadi In Djeran gehen Sie in den sehr schmalen Slot Canyon, dessen teils rosafarbene Felswände Sie bestaunen. Am Nachmittag verlassen Sie das Tadrart über die Asphaltstraße Ihren Übernachtungsplatz, welcher mit silber-bläulich glänzenden Granitkugeln einen ganz anderen Wüstenaspekt zeigt.
Nach dem Morgen-Spaziergang führen kurze Etappen zu Fuß oder mit dem 4x4 zu Felsmalereien und Gravuren, darunter ein Rind mit Halsband, das auf die frühe Domestizierung hinweist. Riesige Elefanten- und Giraffenabbildungen erzählen von der einst fruchtbaren Sahara. Die Landschaft wechselt ständig: Eine salzige Tonebene wirkt wie eine Fata Morgana, umgeben von bis zu 160 Meter hohen Dünen. Oberhalb liegt der heutige Übernachtungsplatz – perfekt für einen Dünenaufstieg.
Sie fahren zurück nach Djanet und können Duschen und Souvenirs einkaufen (Touareg-Schmuck aus Silber und anderes Kunsthandwerk). Nachmittags geht es wieder hinaus in die Wüste, zu einer Gravur, die ein absolutes Meisterwerk darstellt: der "Weinenden Kuh". Ein Stück weiter erreichen Sie das Camp zum Sonnenuntergang. Der Abschiedsabend mit gemiensamem Essen und Gesprächen lässt die Reise unter dem Sternenhimmel ausklingen.
Sie fliegen nach Algier und starten nach einem kurzen Frühstück in einem Café zu einem geführten Rundgang durch die Altstadt, die Kasbah, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Durch verwinkelte Gassen geht es zur restaurierten Zitadelle und zum Palais du Pasha. In einem traditionellen Haus genießen Sie ein spätes Mittagessen bei einer Familie. Anschließend sehen Sie die Quechaoua-Moschee und die Grande Poste, bevor Sie am Abend weiter nach Ghardaia fliegen und zu Ihrer Unterkunft gebracht werden.
Gemeinsam mit einem lokalen Führer entdecken Sie Ghardaia und die Region des Mzab. Sie besuchen die Al-Ateuf-Moschee und, je nach Zeit, den heiligen Schrein von Melika. In Beni Isguen, einem im 11. Jahrhundert gegründeten Ort, erleben Sie eine bis heute nahezu unveränderte Siedlungsstruktur. Die befestigte Stadt mit ihren verwinkelten Gassen, der Moschee im Pyramidenstil und den von Arkaden gesäumten Plätzen vermittelt ein eindrucksvolles Bild traditioneller Bauweise aus Sand, Lehm und Gips.
Am Morgen fliegen Sie nach Algier und fahren weiter nach Djemila, wo Sie bei einer Familie ein Mittagessen mit typisch algerischer Küche genießen. Anschließend erkunden Sie das Ausgrabungsgelände der römischen Stadt und das Mosaikenmuseum. Die einstige berberische Siedlung entwickelte sich unter Kaiser Nerva zu einer römischen Kolonie und erlebte ihre Blüte vom 2. bis 4. Jahrhundert. Noch heute zeugen Basiliken, Foren, Tempel und reich verzierte Häuser von dieser Zeit. Danach fahren Sie nach Sétif, wo Sie – je nach Zeit – das Mosaikenmuseum besuchen und übernachten.
Sie fahren nach Timgad und besichtigen unterwegs das numidische Grabmal Medracen. In Timgad erwarten Sie beeindruckend gut erhaltene Ruinen einer römischen Stadt, die 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Die um das Jahr 100 unter Kaiser Trajan gegründete Militärkolonie zeigt bis heute ihre klare, quadratische Struktur mit Forum, Kapitol, Tempeln, Theater, Bibliothek und Thermen. Auch die ausgeklügelte Wasserversorgung über ein Aquädukt lässt sich noch nachvollziehen.
Sie fahren nach Constantine und erkunden die eindrucksvoll gelegene Stadt bei einer Besichtigung. Dabei besuchen Sie die Emir-Abdelkader-Moschee und erhalten Einblicke in ihre kunstvoll gestalteten Innenräume. Die Altstadt liegt auf einem rund 650 Meter hohen Plateau und wird von der tief eingeschnittenen Schlucht des Flusses Rhumel umgeben, was ihr eine besondere Lage verleiht. Abschließend besichtigen Sie den prachtvollen Ahmed-Bey-Palast.
Fahrt von Constantine zur Mittelmeerküste nach Béjaia. Die Stadt besticht durch ihre Lage an den Osthängen des 660 m hohen Berges Djebel Gouraya, an dem sie sich terrassenförmig anschmiegt. Zum Sonnenuntergang geht es zum Cap Carbon, einem 220 m hohen ins Meer ragenden Felsen, welcher einen 360-Grad Blick aufs Meer und die Stadt ermöglicht.
Bejaia ist vorrangig durch die Kabylen bewohnt, die ihre eigene Sprache und Tradition weiterhin pflegen. Hieraus ergeben sich interessante Aspekte, die Sie bei einem Besuch bei einer kabylischen Familie vertiefen können. Fahrt nach Algier.
Das Abendessen in einem traditionellem Restaurant wird heute festlicher gestaltet - es ist der letzte Abend vor dem Heimflug. Übernachtung im Hotel.
Fahrt am Morgen zum Flughafen von Algier und Direktflug nach Frankfurt.
Gemeinsam mit einem lokalen Führer entdecken Sie Ghardaia und die Region des Mzab. Sie besuchen die Al-Ateuf-Moschee und, je nach Zeit, den heiligen Schrein von Melika. In Beni Isguen, einem im 11. Jahrhundert gegründeten Ort, erleben Sie eine bis heute nahezu unveränderte Siedlungsstruktur. Die befestigte Stadt mit ihren verwinkelten Gassen, der Moschee im Pyramidenstil und den von Arkaden gesäumten Plätzen vermittelt ein eindrucksvolles Bild traditioneller Bauweise aus Sand, Lehm und Gips.
Am Morgen fliegen Sie nach Algier und fahren weiter nach Djemila, wo Sie bei einer Familie ein Mittagessen mit typisch algerischer Küche genießen. Anschließend erkunden Sie das Ausgrabungsgelände der römischen Stadt und das Mosaikenmuseum. Die einstige berberische Siedlung entwickelte sich unter Kaiser Nerva zu einer römischen Kolonie und erlebte ihre Blüte vom 2. bis 4. Jahrhundert. Noch heute zeugen Basiliken, Foren, Tempel und reich verzierte Häuser von dieser Zeit. Danach fahren Sie nach Sétif, wo Sie – je nach Zeit – das Mosaikenmuseum besuchen und übernachten.
Sie fahren nach Timgad und besichtigen unterwegs das numidische Grabmal Medracen. In Timgad erwarten Sie beeindruckend gut erhaltene Ruinen einer römischen Stadt, die 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Die um das Jahr 100 unter Kaiser Trajan gegründete Militärkolonie zeigt bis heute ihre klare, quadratische Struktur mit Forum, Kapitol, Tempeln, Theater, Bibliothek und Thermen. Auch die ausgeklügelte Wasserversorgung über ein Aquädukt lässt sich noch nachvollziehen.
Sie fahren nach Constantine und erkunden die eindrucksvoll gelegene Stadt bei einer Besichtigung. Dabei besuchen Sie die Emir-Abdelkader-Moschee und erhalten Einblicke in ihre kunstvoll gestalteten Innenräume. Die Altstadt liegt auf einem rund 650 Meter hohen Plateau und wird von der tief eingeschnittenen Schlucht des Flusses Rhumel umgeben, was ihr eine besondere Lage verleiht. Abschließend besichtigen Sie den prachtvollen Ahmed-Bey-Palast.
Fahrt von Constantine zur Mittelmeerküste nach Béjaia. Die Stadt besticht durch ihre Lage an den Osthängen des 660 m hohen Berges Djebel Gouraya, an dem sie sich terrassenförmig anschmiegt. Zum Sonnenuntergang geht es zum Cap Carbon, einem 220 m hohen ins Meer ragenden Felsen, welcher einen 360-Grad Blick aufs Meer und die Stadt ermöglicht.
Bejaia ist vorrangig durch die Kabylen bewohnt, die ihre eigene Sprache und Tradition weiterhin pflegen. Hieraus ergeben sich interessante Aspekte, die Sie bei einem Besuch bei einer kabylischen Familie vertiefen können. Fahrt nach Algier.
Das Abendessen in einem traditionellem Restaurant wird heute festlicher gestaltet - es ist der letzte Abend vor dem Heimflug. Übernachtung im Hotel.
Fahrt am Morgen zum Flughafen von Algier und Direktflug nach Frankfurt.
Gemeinsam mit einem lokalen Führer entdecken Sie Ghardaia und die Region des Mzab. Sie besuchen die Al-Ateuf-Moschee und, je nach Zeit, den heiligen Schrein von Melika. In Beni Isguen, einem im 11. Jahrhundert gegründeten Ort, erleben Sie eine bis heute nahezu unveränderte Siedlungsstruktur. Die befestigte Stadt mit ihren verwinkelten Gassen, der Moschee im Pyramidenstil und den von Arkaden gesäumten Plätzen vermittelt ein eindrucksvolles Bild traditioneller Bauweise aus Sand, Lehm und Gips.
Sie fahren nach Timgad und besichtigen unterwegs das numidische Grabmal Medracen. In Timgad erwarten Sie beeindruckend gut erhaltene Ruinen einer römischen Stadt, die 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Die um das Jahr 100 unter Kaiser Trajan gegründete Militärkolonie zeigt bis heute ihre klare, quadratische Struktur mit Forum, Kapitol, Tempeln, Theater, Bibliothek und Thermen. Auch die ausgeklügelte Wasserversorgung über ein Aquädukt lässt sich noch nachvollziehen.
Fahrt von Constantine zur Mittelmeerküste nach Béjaia. Die Stadt besticht durch ihre Lage an den Osthängen des 660 m hohen Berges Djebel Gouraya, an dem sie sich terrassenförmig anschmiegt. Zum Sonnenuntergang geht es zum Cap Carbon, einem 220 m hohen ins Meer ragenden Felsen, welcher einen 360-Grad Blick aufs Meer und die Stadt ermöglicht.
Nach einer kleinen Morgenwanderung im Dünenmeer fahren Sie auf das westliche Tassili-Plateau nach Iherir. Bei einem Zwischenstopp genießen Sie den Ausblick auf das grüne Tal von Idaran, bevor Sie Ihr Camp zur Mittagspause erreichen. Im Anschluss unternehmen Sie eine Wanderung im Tal von Idaran
Nach dem Frühstück bleibt Zeit für einen Spaziergang, bis die Fahrzeuge startklar sind. Dann geht es ins nahgelegene Tal von Essendilène, das mit jedem Meter schmaler wird. Nach einer Mittagspause unter Akazien spazieren Sie durch die letzten 3 Kilometer der hier nur noch ca. 20 Meter breiten Schlucht. Sie gelangen zu einer Guelta, ein in den Fels geschliffenes Wasserbecken. Das Wasser verwandelt die Schlucht in einen Garten Eden mit blühendem Oleander und Tamarisken. Danach kehren Sie zurück.
Sie fahren nach Constantine und erkunden die eindrucksvoll gelegene Stadt bei einer Besichtigung. Dabei besuchen Sie die Emir-Abdelkader-Moschee und erhalten Einblicke in ihre kunstvoll gestalteten Innenräume. Die Altstadt liegt auf einem rund 650 Meter hohen Plateau und wird von der tief eingeschnittenen Schlucht des Flusses Rhumel umgeben, was ihr eine besondere Lage verleiht. Abschließend besichtigen Sie den prachtvollen Ahmed-Bey-Palast.
Bejaia ist vorrangig durch die Kabylen bewohnt, die ihre eigene Sprache und Tradition weiterhin pflegen. Hieraus ergeben sich interessante Aspekte, die Sie bei einem Besuch bei einer kabylischen Familie vertiefen können. Fahrt nach Algier.
Das Abendessen in einem traditionellem Restaurant wird heute festlicher gestaltet - es ist der letzte Abend vor dem Heimflug. Übernachtung im Hotel.
Nach dem Frühstück unternehmen Sie eine kleine Wanderung zu den Felsmalereien in El Berj und genießen die Mittagspause vor Ort. Am Nachmittag erreichen Sie zu Fuß Moul n'Aga, eine besonders schöne Wüstenlandschaft, aus deren tiefem Sand zuckerhutartige Felsnadeln oder Steinpilz-Berge sprießen. Die Fahrer bewältigen die schwierigere Passage im 4x4, Sie gelangen stattdessen zu Fuß zu Ihrem nächsten Nachtlager. Zum Sonnenuntergang steigen Sie auf die bis zu 170 Meter hohen Sandgiganten.
Sie fliegen zunächst nach Algier und weiter in die Wüstenstadt Djanet, dem auf 1.000 Meter Höhe liegenden Hauptort des berühmten Tassili N'Ajjer-Nationalparks. Hier begrüßt Sie unsere Tuareg-Begleitmannschaft und erreichen nach einer kurzen Fahrt einen kleinen Lagerplatz mitten in den Sanddünen, wo Ihre Zelte bereits aufgebaut sind. Herzlich willkommen mitten in der Sahara unter dem 1000-Sterne-Himmel!
Nach einer kurzen Fahrt nach Djanet erledigt die Tuareg-Mannschaft die Behördenwege, während Sie das kleine Tassili-Nationalpark-Museum besuchen. Danach geht es ins Tassili n'Ajjer, wo das Mittagessen im Schatten einer wahrlich überwältigenden Wüstenlandschaft aus Dünen und Felsen serviert wird. Nach dem Essen bleibt Zeit zum Ausruhen oder um die Umgebung zu erkunden. Danach erreichen Sie das Nachtlager in Erg Admer, perfekt für einen Sonnenuntergang auf den Dünen.
Sie verlassen Iherir und erreichen die Gravuren von Dider/Tin Tagrirt. Die gemeißelten Gravuren zählen zu den berühmtesten und schönsten Gravuren der Sahara! Neben Giraffen, Hasen und Geparden sind vor allem die „Schlafende Gazelle“ (auf dem 1000 Dinar-Geldschein abgebildet) und die „Lockige Kuh“ (fast 3 m lang!) mehr als beeindruckend. Weiter geht es in die weiten Täler des Tassili n’Ajjer. Dort entdecken Sie ein an einem Hang gelegenes Schlüssellochgrab sowie das markante Felsentor Tikobawen.
Sie fahren am Rande des hoch aufragenden Sandsteinplateaus des Tassili n’Ajjer und legen unterwegs immer wieder Stopps ein – genau dort, wo die Landschaft am eindrucksvollsten ist. Die Szenerie wechselt zwischen weiten Tälern und kleinen wie großen Sanddünen, umgeben von einer Berglandschaft mit bizarren Felsformationen. Ihr Mittagessen genießen Sie im Schatten, bevor Sie durch das Tal von Agzel mit seinen hohen Felswänden nach Tiharamiouen gelangen.
Sie verlassen heute das Tassili N`Ajjer und fahren an Djanet vorbei. Ziel ist das Tadrart, das zu den schönsten Regionen der Zentralsahara gehört! Hier sind Sie umringt von außergewöhnlichen Felsformationen und den bis zu 300 Meter hohen Dünen. Wer möchte, kann den Tag mit einem Abendspaziergang durch diese beeindruckende Wüstenlandschaft ausklingen lassen.
Nach dem Morgen-Spaziergang führen kurze Etappen zu Fuß oder mit dem 4x4 zu Felsmalereien und Gravuren, darunter ein Rind mit Halsband, das auf die frühe Domestizierung hinweist. Riesige Elefanten- und Giraffenabbildungen erzählen von der einst fruchtbaren Sahara. Die Landschaft wechselt ständig: Eine salzige Tonebene wirkt wie eine Fata Morgana, umgeben von bis zu 160 Meter hohen Dünen. Oberhalb liegt der heutige Übernachtungsplatz – perfekt für einen Dünenaufstieg.
Wer möchte, kann noch vor dem Frühstück die umliegenden Dünen besteigen. Ebenso bleibt die Wahl nach dem Frühstück entweder mit den Tuareg im Camp zu verweilen oder zu einem Spaziergang aufzubrechen. Die Fahrzeuge bringen Sie zu einer gravierten Bodenplatte mit Abdrücken von verschiedenen Tierspuren und einer Darstellung eines Löwen und weiter zu dem freistehenden Felsbogen In Tehak und zur Steinskulptur Aknessi. Am Nachmittag gelangen Sie zu den Dünen von Tin Merzouga, ihr heutiges Nachtlager.
Tagtäglich werden Sie von Felsformationen unterschiedlicher Größen, Farben und Formen immer wieder neu überrascht. Eine der größten Felsbögen ist In Tehak. In einem Seitental des Wadi In Djeran gehen Sie in den sehr schmalen Slot Canyon, dessen teils rosafarbene Felswände Sie bestaunen. Am Nachmittag verlassen Sie das Tadrart über die Asphaltstraße Ihren Übernachtungsplatz, welcher mit silber-bläulich glänzenden Granitkugeln einen ganz anderen Wüstenaspekt zeigt.
Sie fahren zur "Kathedrale" (die Tuareg nennen sie Timzguida): Ein großes Felsmonument mit einem gigantischen Doppel-Felsbogen, vor dem Sie mit offenem Mund stehen werden. Anschließend erreichen Sie eine riesigen Höhle mit Felsmalereien und die wunderschönen Dünen von In Tehak. Die Aktiveren aus der Gruppe werden sicherlich die Dünen erklimmen und das weite Dünenmeer beim Sonnenuntergang genießen. Die Lage des Nachtlagers ist wieder sensationell und begeistert, ob mit oder ohne Dünenbesteigung.
Die kurzen Fahrstrecken geben Ihnen Zeit, die Landschaft in aller Ruhe zu entdecken. Ihre Tuareg-Begleiter führen Sie zu versteckten Felszeichnungen, Gravuren, Felsbögen und alten Grabstätten wie Azaka N’Rouan. Wer möchte, kann die Dünen erklimmen und die Aussicht genießen, andere bleiben im Schatten, fotografieren oder lesen – jeder erlebt den Tag ganz nach seinem eigenen Rhythmus.
Die Wanderfreunde innerhalb der Gruppe brechen zu Fuß auf und steigen zu dem Tal von
Idaran hinab und entdecken eine wunderschöne Landschaft mit einem kleinem Fluß umringt von Schilf, Palmen, wilden Feigen und Oleander. Die fotogene Oasen- und Schluchtenlandschaft beschert Ihnen einen einzigartigen Wandertag voller Eindrücke, die man so mit Wüste nicht direkt verbindet. Sie durchwandern ein nur noch zu Erntezeiten von Nomaden genutztes Zeriba-Dorf. Am Ende des Idaran-Tales treffen Sie an einem Wasserloch auf jene in der Gruppe, die diesen Tag eher ruhig angehen wollten. Kurze Fahrt durch Ihirir bis zum Camp.
Die Vielfalt an Landschaftsformen ist gewaltig. Man meint, schon alles gesehn zu haben und wird jedes Mal doch von neuen, andersartigen Formen überrascht und gefesselt. Sie reisen durch eine Sahara-Landschaft, wo Wind und Erosion interessante Sandsteingebilde geschaffen haben und als kunstvolle Skulpturen aus den Sandboden ragen. Tagesziel heute ist Adayeg, wo Sie Ihr Nachtlager errichten, bevor Sie am kommenden Tag die Region komplett wechseln.
Heute bewältigen Sie die längste Fahrstrecke. Ziel ist das Tadrart, welches ein labyrinthartiges, in sich abgeschlossenes Gebiet bildet. In verwinkelten Tälern und Sandebenen ragen außergewöhnliche Felsformationen aus dem Wüstenboden hervor. Im Laufe des Nachmitags erreichen Sie das Oued El Berdj, berühmt für monumentale Felsformationen aus Sandstein, wie z.B. den so genannten Helikopter. Der Namens-Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, hier lassen sich immer neue Vergleiche finden...
Sie fahren zurück nach Djanet und können Duschen und Souvenirs einkaufen (Touareg-Schmuck aus Silber und anderes Kunsthandwerk). Nachmittags geht es wieder hinaus in die Wüste, zu einer Gravur, die ein absolutes Meisterwerk darstellt: der "Weinenden Kuh". Ein Stück weiter erreichen Sie das Camp zum Sonnenuntergang. Der Abschiedsabend mit gemiensamem Essen und Gesprächen lässt die Reise unter dem Sternenhimmel ausklingen.
Sie nehmen den Nachtflug von Djanet nach Algier. Dort können Sie die Zeit bis zum Weiterflug mit einem Frühstück überbrücken. In den Geschäften können Sie noch Bücher (sehr gute Sahara-Bildbände und Literatur!), Datteln (frisch geerntet im Herbst) oder algerischen Wein kaufen. Der Direktflug von Algier nach Frankfurt bringt Sie am frühen Nachmittag zurück, wo Ihre Reise endet.
Persönliche Beratung
durch
+49 (0) 30 20005874
viktoria.wagner@schulz-aktiv-reisen.de
Kontakt aufnehmenSie fliegen zunächst nach Algier und weiter in die Wüstenstadt Djanet, dem auf 1.000 Meter Höhe liegenden Hauptort des berühmten Tassili N'Ajjer-Nationalparks. Hier begrüßt Sie unsere Tuareg-Begleitmannschaft und erreichen nach einer kurzen Fahrt einen kleinen Lagerplatz mitten in den Sanddünen, wo Ihre Zelte bereits aufgebaut sind. Herzlich willkommen mitten in der Sahara unter dem 1000-Sterne-Himmel!
Nach einer kurzen Fahrt nach Djanet erledigt die Tuareg-Mannschaft die Behördenwege, während Sie das kleine Tassili-Nationalpark-Museum besuchen. Danach geht es ins Tassili n'Ajjer, wo das Mittagessen im Schatten einer wahrlich überwältigenden Wüstenlandschaft aus Dünen und Felsen serviert wird. Nach dem Essen bleibt Zeit zum Ausruhen oder um die Umgebung zu erkunden. Danach erreichen Sie das Nachtlager in Erg Admer, perfekt für einen Sonnenuntergang auf den Dünen.
Sie verlassen Iherir und erreichen die Gravuren von Dider/Tin Tagrirt. Die gemeißelten Gravuren zählen zu den berühmtesten und schönsten Gravuren der Sahara! Neben Giraffen, Hasen und Geparden sind vor allem die „Schlafende Gazelle“ (auf dem 1000 Dinar-Geldschein abgebildet) und die „Lockige Kuh“ (fast 3 m lang!) mehr als beeindruckend. Weiter geht es in die weiten Täler des Tassili n’Ajjer. Dort entdecken Sie ein an einem Hang gelegenes Schlüssellochgrab sowie das markante Felsentor Tikobawen.
Die Wanderfreunde innerhalb der Gruppe brechen zu Fuß auf und steigen zu dem Tal von
Idaran hinab und entdecken eine wunderschöne Landschaft mit einem kleinem Fluß umringt von Schilf, Palmen, wilden Feigen und Oleander. Die fotogene Oasen- und Schluchtenlandschaft beschert Ihnen einen einzigartigen Wandertag voller Eindrücke, die man so mit Wüste nicht direkt verbindet. Sie durchwandern ein nur noch zu Erntezeiten von Nomaden genutztes Zeriba-Dorf. Am Ende des Idaran-Tales treffen Sie an einem Wasserloch auf jene in der Gruppe, die diesen Tag eher ruhig angehen wollten. Kurze Fahrt durch Ihirir bis zum Camp.
Nach einer kleinen Morgenwanderung im Dünenmeer fahren Sie auf das westliche Tassili-Plateau nach Iherir. Bei einem Zwischenstopp genießen Sie den Ausblick auf das grüne Tal von Idaran, bevor Sie Ihr Camp zur Mittagspause erreichen. Im Anschluss unternehmen Sie eine Wanderung im Tal von Idaran
Nach dem Frühstück bleibt Zeit für einen Spaziergang, bis die Fahrzeuge startklar sind. Dann geht es ins nahgelegene Tal von Essendilène, das mit jedem Meter schmaler wird. Nach einer Mittagspause unter Akazien spazieren Sie durch die letzten 3 Kilometer der hier nur noch ca. 20 Meter breiten Schlucht. Sie gelangen zu einer Guelta, ein in den Fels geschliffenes Wasserbecken. Das Wasser verwandelt die Schlucht in einen Garten Eden mit blühendem Oleander und Tamarisken. Danach kehren Sie zurück.
Sie fahren am Rande des hoch aufragenden Sandsteinplateaus des Tassili n’Ajjer und legen unterwegs immer wieder Stopps ein – genau dort, wo die Landschaft am eindrucksvollsten ist. Die Szenerie wechselt zwischen weiten Tälern und kleinen wie großen Sanddünen, umgeben von einer Berglandschaft mit bizarren Felsformationen. Ihr Mittagessen genießen Sie im Schatten, bevor Sie durch das Tal von Agzel mit seinen hohen Felswänden nach Tiharamiouen gelangen.
Sie verlassen heute das Tassili N`Ajjer und fahren an Djanet vorbei. Ziel ist das Tadrart, das zu den schönsten Regionen der Zentralsahara gehört! Hier sind Sie umringt von außergewöhnlichen Felsformationen und den bis zu 300 Meter hohen Dünen. Wer möchte, kann den Tag mit einem Abendspaziergang durch diese beeindruckende Wüstenlandschaft ausklingen lassen.
Sie fahren zur "Kathedrale" (die Tuareg nennen sie Timzguida): Ein großes Felsmonument mit einem gigantischen Doppel-Felsbogen, vor dem Sie mit offenem Mund stehen werden. Anschließend erreichen Sie eine riesigen Höhle mit Felsmalereien und die wunderschönen Dünen von In Tehak. Die Aktiveren aus der Gruppe werden sicherlich die Dünen erklimmen und das weite Dünenmeer beim Sonnenuntergang genießen. Die Lage des Nachtlagers ist wieder sensationell und begeistert, ob mit oder ohne Dünenbesteigung.
Nach dem Frühstück unternehmen Sie eine kleine Wanderung zu den Felsmalereien in El Berj und genießen die Mittagspause vor Ort. Am Nachmittag erreichen Sie zu Fuß Moul n'Aga, eine besonders schöne Wüstenlandschaft, aus deren tiefem Sand zuckerhutartige Felsnadeln oder Steinpilz-Berge sprießen. Die Fahrer bewältigen die schwierigere Passage im 4x4, Sie gelangen stattdessen zu Fuß zu Ihrem nächsten Nachtlager. Zum Sonnenuntergang steigen Sie auf die bis zu 170 Meter hohen Sandgiganten.
Tagtäglich werden Sie von Felsformationen unterschiedlicher Größen, Farben und Formen immer wieder neu überrascht. Eine der größten Felsbögen ist In Tehak. In einem Seitental des Wadi In Djeran gehen Sie in den sehr schmalen Slot Canyon, dessen teils rosafarbene Felswände Sie bestaunen. Am Nachmittag verlassen Sie das Tadrart über die Asphaltstraße Ihren Übernachtungsplatz, welcher mit silber-bläulich glänzenden Granitkugeln einen ganz anderen Wüstenaspekt zeigt.
Nach dem Morgen-Spaziergang führen kurze Etappen zu Fuß oder mit dem 4x4 zu Felsmalereien und Gravuren, darunter ein Rind mit Halsband, das auf die frühe Domestizierung hinweist. Riesige Elefanten- und Giraffenabbildungen erzählen von der einst fruchtbaren Sahara. Die Landschaft wechselt ständig: Eine salzige Tonebene wirkt wie eine Fata Morgana, umgeben von bis zu 160 Meter hohen Dünen. Oberhalb liegt der heutige Übernachtungsplatz – perfekt für einen Dünenaufstieg.
Wer möchte, kann noch vor dem Frühstück die umliegenden Dünen besteigen. Ebenso bleibt die Wahl nach dem Frühstück entweder mit den Tuareg im Camp zu verweilen oder zu einem Spaziergang aufzubrechen. Die Fahrzeuge bringen Sie zu einer gravierten Bodenplatte mit Abdrücken von verschiedenen Tierspuren und einer Darstellung eines Löwen und weiter zu dem freistehenden Felsbogen In Tehak und zur Steinskulptur Aknessi. Am Nachmittag gelangen Sie zu den Dünen von Tin Merzouga, ihr heutiges Nachtlager.
Sie fahren zurück nach Djanet und können Duschen und Souvenirs einkaufen (Touareg-Schmuck aus Silber und anderes Kunsthandwerk). Nachmittags geht es wieder hinaus in die Wüste, zu einer Gravur, die ein absolutes Meisterwerk darstellt: der "Weinenden Kuh". Ein Stück weiter erreichen Sie das Camp zum Sonnenuntergang. Der Abschiedsabend mit gemiensamem Essen und Gesprächen lässt die Reise unter dem Sternenhimmel ausklingen.
Sie nehmen den Nachtflug von Djanet nach Algier. Dort können Sie die Zeit bis zum Weiterflug mit einem Frühstück überbrücken. In den Geschäften können Sie noch Bücher (sehr gute Sahara-Bildbände und Literatur!), Datteln (frisch geerntet im Herbst) oder algerischen Wein kaufen. Der Direktflug von Algier nach Frankfurt bringt Sie am frühen Nachmittag zurück, wo Ihre Reise endet.
Sie fliegen zunächst nach Algier und weiter in die Wüstenstadt Djanet, dem auf 1.000 Meter Höhe liegenden Hauptort des berühmten Tassili N'Ajjer-Nationalparks. Hier begrüßt Sie unsere Tuareg-Begleitmannschaft und erreichen nach einer kurzen Fahrt einen kleinen Lagerplatz mitten in den Sanddünen, wo Ihre Zelte bereits aufgebaut sind. Herzlich willkommen mitten in der Sahara unter dem 1000-Sterne-Himmel!
Nach einer kurzen Fahrt nach Djanet erledigt die Tuareg-Mannschaft die Behördenwege, während Sie das kleine Tassili-Nationalpark-Museum besuchen. Danach geht es ins Tassili n'Ajjer, wo das Mittagessen im Schatten einer wahrlich überwältigenden Wüstenlandschaft aus Dünen und Felsen serviert wird. Nach dem Essen bleibt Zeit zum Ausruhen oder um die Umgebung zu erkunden. Danach erreichen Sie das Nachtlager in Erg Admer, perfekt für einen Sonnenuntergang auf den Dünen.
Nach dem Frühstück bleibt Zeit für einen Spaziergang, bis die Fahrzeuge startklar sind. Dann geht es ins nahgelegene Tal von Essendilène, das mit jedem Meter schmaler wird. Nach einer Mittagspause unter Akazien spazieren Sie durch die letzten 3 Kilometer der hier nur noch ca. 20 Meter breiten Schlucht. Sie gelangen zu einer Guelta, ein in den Fels geschliffenes Wasserbecken. Das Wasser verwandelt die Schlucht in einen Garten Eden mit blühendem Oleander und Tamarisken. Danach kehren Sie zurück.
Nach einer kleinen Morgenwanderung im Dünenmeer fahren Sie auf das westliche Tassili-Plateau nach Iherir. Bei einem Zwischenstopp genießen Sie den Ausblick auf das grüne Tal von Idaran, bevor Sie Ihr Camp zur Mittagspause erreichen. Im Anschluss unternehmen Sie eine Wanderung im Tal von Idaran
Sie verlassen Iherir und erreichen die Gravuren von Dider/Tin Tagrirt. Die gemeißelten Gravuren zählen zu den berühmtesten und schönsten Gravuren der Sahara! Neben Giraffen, Hasen und Geparden sind vor allem die „Schlafende Gazelle“ (auf dem 1000 Dinar-Geldschein abgebildet) und die „Lockige Kuh“ (fast 3 m lang!) mehr als beeindruckend. Weiter geht es in die weiten Täler des Tassili n’Ajjer. Dort entdecken Sie ein an einem Hang gelegenes Schlüssellochgrab sowie das markante Felsentor Tikobawen.
Sie fahren am Rande des hoch aufragenden Sandsteinplateaus des Tassili n’Ajjer und legen unterwegs immer wieder Stopps ein – genau dort, wo die Landschaft am eindrucksvollsten ist. Die Szenerie wechselt zwischen weiten Tälern und kleinen wie großen Sanddünen, umgeben von einer Berglandschaft mit bizarren Felsformationen. Ihr Mittagessen genießen Sie im Schatten, bevor Sie durch das Tal von Agzel mit seinen hohen Felswänden nach Tiharamiouen gelangen.
Heute bewältigen Sie die längste Fahrstrecke. Ziel ist das Tadrart, welches ein labyrinthartiges, in sich abgeschlossenes Gebiet bildet. In verwinkelten Tälern und Sandebenen ragen außergewöhnliche Felsformationen aus dem Wüstenboden hervor. Im Laufe des Nachmitags erreichen Sie das Oued El Berdj, berühmt für monumentale Felsformationen aus Sandstein, wie z.B. den so genannten Helikopter. Der Namens-Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, hier lassen sich immer neue Vergleiche finden...
Die kurzen Fahrstrecken geben Ihnen Zeit, die Landschaft in aller Ruhe zu entdecken. Ihre Tuareg-Begleiter führen Sie zu versteckten Felszeichnungen, Gravuren, Felsbögen und alten Grabstätten wie Azaka N’Rouan. Wer möchte, kann die Dünen erklimmen und die Aussicht genießen, andere bleiben im Schatten, fotografieren oder lesen – jeder erlebt den Tag ganz nach seinem eigenen Rhythmus.
Nach dem Frühstück unternehmen Sie eine kleine Wanderung zu den Felsmalereien in El Berj und genießen die Mittagspause vor Ort. Am Nachmittag erreichen Sie zu Fuß Moul n'Aga, eine besonders schöne Wüstenlandschaft, aus deren tiefem Sand zuckerhutartige Felsnadeln oder Steinpilz-Berge sprießen. Die Fahrer bewältigen die schwierigere Passage im 4x4, Sie gelangen stattdessen zu Fuß zu Ihrem nächsten Nachtlager. Zum Sonnenuntergang steigen Sie auf die bis zu 170 Meter hohen Sandgiganten.
Sie fahren zur "Kathedrale" (die Tuareg nennen sie Timzguida): Ein großes Felsmonument mit einem gigantischen Doppel-Felsbogen, vor dem Sie mit offenem Mund stehen werden. Anschließend erreichen Sie eine riesigen Höhle mit Felsmalereien und die wunderschönen Dünen von In Tehak. Die Aktiveren aus der Gruppe werden sicherlich die Dünen erklimmen und das weite Dünenmeer beim Sonnenuntergang genießen. Die Lage des Nachtlagers ist wieder sensationell und begeistert, ob mit oder ohne Dünenbesteigung.
Nach dem Morgen-Spaziergang führen kurze Etappen zu Fuß oder mit dem 4x4 zu Felsmalereien und Gravuren, darunter ein Rind mit Halsband, das auf die frühe Domestizierung hinweist. Riesige Elefanten- und Giraffenabbildungen erzählen von der einst fruchtbaren Sahara. Die Landschaft wechselt ständig: Eine salzige Tonebene wirkt wie eine Fata Morgana, umgeben von bis zu 160 Meter hohen Dünen. Oberhalb liegt der heutige Übernachtungsplatz – perfekt für einen Dünenaufstieg.
Wer möchte, kann noch vor dem Frühstück die umliegenden Dünen besteigen. Ebenso bleibt die Wahl nach dem Frühstück entweder mit den Tuareg im Camp zu verweilen oder zu einem Spaziergang aufzubrechen. Die Fahrzeuge bringen Sie zu einer gravierten Bodenplatte mit Abdrücken von verschiedenen Tierspuren und einer Darstellung eines Löwen und weiter zu dem freistehenden Felsbogen In Tehak und zur Steinskulptur Aknessi. Am Nachmittag gelangen Sie zu den Dünen von Tin Merzouga, ihr heutiges Nachtlager.
Tagtäglich werden Sie von Felsformationen unterschiedlicher Größen, Farben und Formen immer wieder neu überrascht. Eine der größten Felsbögen ist In Tehak. In einem Seitental des Wadi In Djeran gehen Sie in den sehr schmalen Slot Canyon, dessen teils rosafarbene Felswände Sie bestaunen. Am Nachmittag verlassen Sie das Tadrart über die Asphaltstraße Ihren Übernachtungsplatz, welcher mit silber-bläulich glänzenden Granitkugeln einen ganz anderen Wüstenaspekt zeigt.
Sie fahren zurück nach Djanet und können Duschen und Souvenirs einkaufen (Touareg-Schmuck aus Silber und anderes Kunsthandwerk). Nachmittags geht es wieder hinaus in die Wüste, zu einer Gravur, die ein absolutes Meisterwerk darstellt: der "Weinenden Kuh". Ein Stück weiter erreichen Sie das Camp zum Sonnenuntergang. Der Abschiedsabend mit gemiensamem Essen und Gesprächen lässt die Reise unter dem Sternenhimmel ausklingen.
Sie nehmen den Nachtflug von Djanet nach Algier. Dort können Sie die Zeit bis zum Weiterflug mit einem Frühstück überbrücken. In den Geschäften können Sie noch Bücher (sehr gute Sahara-Bildbände und Literatur!), Datteln (frisch geerntet im Herbst) oder algerischen Wein kaufen. Der Direktflug von Algier nach Frankfurt bringt Sie am frühen Nachmittag zurück, wo Ihre Reise endet.
Sie fliegen zunächst nach Algier und weiter in die Wüstenstadt Djanet, dem auf 1.000 Meter Höhe liegenden Hauptort des berühmten Tassili N'Ajjer-Nationalparks. Hier begrüßt Sie unsere Tuareg-Begleitmannschaft und erreichen nach einer kurzen Fahrt einen kleinen Lagerplatz mitten in den Sanddünen, wo Ihre Zelte bereits aufgebaut sind. Herzlich willkommen mitten in der Sahara unter dem 1000-Sterne-Himmel!
Nach einer kurzen Fahrt nach Djanet erledigt die Tuareg-Mannschaft die Behördenwege, während Sie das kleine Tassili-Nationalpark-Museum besuchen. Danach geht es ins Tassili n'Ajjer, wo das Mittagessen im Schatten einer wahrlich überwältigenden Wüstenlandschaft aus Dünen und Felsen serviert wird. Nach dem Essen bleibt Zeit zum Ausruhen oder um die Umgebung zu erkunden. Danach erreichen Sie das Nachtlager in Erg Admer, perfekt für einen Sonnenuntergang auf den Dünen.
Nach dem Frühstück bleibt Zeit für einen Spaziergang, bis die Fahrzeuge startklar sind. Dann geht es ins nahgelegene Tal von Essendilène, das mit jedem Meter schmaler wird. Nach einer Mittagspause unter Akazien spazieren Sie durch die letzten 3 Kilometer der hier nur noch ca. 20 Meter breiten Schlucht. Sie gelangen zu einer Guelta, ein in den Fels geschliffenes Wasserbecken. Das Wasser verwandelt die Schlucht in einen Garten Eden mit blühendem Oleander und Tamarisken. Danach kehren Sie zurück.
Nach einer kleinen Morgenwanderung im Dünenmeer fahren Sie auf das westliche Tassili-Plateau nach Iherir. Bei einem Zwischenstopp genießen Sie den Ausblick auf das grüne Tal von Idaran, bevor Sie Ihr Camp zur Mittagspause erreichen. Im Anschluss unternehmen Sie eine Wanderung im Tal von Idaran
Sie verlassen Iherir und erreichen die Gravuren von Dider/Tin Tagrirt. Die gemeißelten Gravuren zählen zu den berühmtesten und schönsten Gravuren der Sahara! Neben Giraffen, Hasen und Geparden sind vor allem die „Schlafende Gazelle“ (auf dem 1000 Dinar-Geldschein abgebildet) und die „Lockige Kuh“ (fast 3 m lang!) mehr als beeindruckend. Weiter geht es in die weiten Täler des Tassili n’Ajjer. Dort entdecken Sie ein an einem Hang gelegenes Schlüssellochgrab sowie das markante Felsentor Tikobawen.
Sie fahren am Rande des hoch aufragenden Sandsteinplateaus des Tassili n’Ajjer und legen unterwegs immer wieder Stopps ein – genau dort, wo die Landschaft am eindrucksvollsten ist. Die Szenerie wechselt zwischen weiten Tälern und kleinen wie großen Sanddünen, umgeben von einer Berglandschaft mit bizarren Felsformationen. Ihr Mittagessen genießen Sie im Schatten, bevor Sie durch das Tal von Agzel mit seinen hohen Felswänden nach Tiharamiouen gelangen.
Sie verlassen heute das Tassili N`Ajjer und fahren an Djanet vorbei. Ziel ist das Tadrart, das zu den schönsten Regionen der Zentralsahara gehört! Hier sind Sie umringt von außergewöhnlichen Felsformationen und den bis zu 300 Meter hohen Dünen. Wer möchte, kann den Tag mit einem Abendspaziergang durch diese beeindruckende Wüstenlandschaft ausklingen lassen.
Heute bewältigen Sie die längste Fahrstrecke. Ziel ist das Tadrart, welches ein labyrinthartiges, in sich abgeschlossenes Gebiet bildet. In verwinkelten Tälern und Sandebenen ragen außergewöhnliche Felsformationen aus dem Wüstenboden hervor. Im Laufe des Nachmitags erreichen Sie das Oued El Berdj, berühmt für monumentale Felsformationen aus Sandstein, wie z.B. den so genannten Helikopter. Der Namens-Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, hier lassen sich immer neue Vergleiche finden...
Nach dem Frühstück unternehmen Sie eine kleine Wanderung zu den Felsmalereien in El Berj und genießen die Mittagspause vor Ort. Am Nachmittag erreichen Sie zu Fuß Moul n'Aga, eine besonders schöne Wüstenlandschaft, aus deren tiefem Sand zuckerhutartige Felsnadeln oder Steinpilz-Berge sprießen. Die Fahrer bewältigen die schwierigere Passage im 4x4, Sie gelangen stattdessen zu Fuß zu Ihrem nächsten Nachtlager. Zum Sonnenuntergang steigen Sie auf die bis zu 170 Meter hohen Sandgiganten.
Sie fahren zur "Kathedrale" (die Tuareg nennen sie Timzguida): Ein großes Felsmonument mit einem gigantischen Doppel-Felsbogen, vor dem Sie mit offenem Mund stehen werden. Anschließend erreichen Sie eine riesigen Höhle mit Felsmalereien und die wunderschönen Dünen von In Tehak. Die Aktiveren aus der Gruppe werden sicherlich die Dünen erklimmen und das weite Dünenmeer beim Sonnenuntergang genießen. Die Lage des Nachtlagers ist wieder sensationell und begeistert, ob mit oder ohne Dünenbesteigung.
Wer möchte, kann noch vor dem Frühstück die umliegenden Dünen besteigen. Ebenso bleibt die Wahl nach dem Frühstück entweder mit den Tuareg im Camp zu verweilen oder zu einem Spaziergang aufzubrechen. Die Fahrzeuge bringen Sie zu einer gravierten Bodenplatte mit Abdrücken von verschiedenen Tierspuren und einer Darstellung eines Löwen und weiter zu dem freistehenden Felsbogen In Tehak und zur Steinskulptur Aknessi. Am Nachmittag gelangen Sie zu den Dünen von Tin Merzouga, ihr heutiges Nachtlager.
Tagtäglich werden Sie von Felsformationen unterschiedlicher Größen, Farben und Formen immer wieder neu überrascht. Eine der größten Felsbögen ist In Tehak. In einem Seitental des Wadi In Djeran gehen Sie in den sehr schmalen Slot Canyon, dessen teils rosafarbene Felswände Sie bestaunen. Am Nachmittag verlassen Sie das Tadrart über die Asphaltstraße Ihren Übernachtungsplatz, welcher mit silber-bläulich glänzenden Granitkugeln einen ganz anderen Wüstenaspekt zeigt.
Nach dem Morgen-Spaziergang führen kurze Etappen zu Fuß oder mit dem 4x4 zu Felsmalereien und Gravuren, darunter ein Rind mit Halsband, das auf die frühe Domestizierung hinweist. Riesige Elefanten- und Giraffenabbildungen erzählen von der einst fruchtbaren Sahara. Die Landschaft wechselt ständig: Eine salzige Tonebene wirkt wie eine Fata Morgana, umgeben von bis zu 160 Meter hohen Dünen. Oberhalb liegt der heutige Übernachtungsplatz – perfekt für einen Dünenaufstieg.
Sie fahren zurück nach Djanet und können Duschen und Souvenirs einkaufen (Touareg-Schmuck aus Silber und anderes Kunsthandwerk). Nachmittags geht es wieder hinaus in die Wüste, zu einer Gravur, die ein absolutes Meisterwerk darstellt: der "Weinenden Kuh". Ein Stück weiter erreichen Sie das Camp zum Sonnenuntergang. Der Abschiedsabend mit gemiensamem Essen und Gesprächen lässt die Reise unter dem Sternenhimmel ausklingen.
Sie fliegen nach Algier und starten nach einem kurzen Frühstück in einem Café zu einem geführten Rundgang durch die Altstadt, die Kasbah, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Durch verwinkelte Gassen geht es zur restaurierten Zitadelle und zum Palais du Pasha. In einem traditionellen Haus genießen Sie ein spätes Mittagessen bei einer Familie. Anschließend sehen Sie die Quechaoua-Moschee und die Grande Poste, bevor Sie am Abend weiter nach Ghardaia fliegen und zu Ihrer Unterkunft gebracht werden.
Gemeinsam mit einem lokalen Führer entdecken Sie Ghardaia und die Region des Mzab. Sie besuchen die Al-Ateuf-Moschee und, je nach Zeit, den heiligen Schrein von Melika. In Beni Isguen, einem im 11. Jahrhundert gegründeten Ort, erleben Sie eine bis heute nahezu unveränderte Siedlungsstruktur. Die befestigte Stadt mit ihren verwinkelten Gassen, der Moschee im Pyramidenstil und den von Arkaden gesäumten Plätzen vermittelt ein eindrucksvolles Bild traditioneller Bauweise aus Sand, Lehm und Gips.
Am Morgen fliegen Sie nach Algier und fahren weiter nach Djemila, wo Sie bei einer Familie ein Mittagessen mit typisch algerischer Küche genießen. Anschließend erkunden Sie das Ausgrabungsgelände der römischen Stadt und das Mosaikenmuseum. Die einstige berberische Siedlung entwickelte sich unter Kaiser Nerva zu einer römischen Kolonie und erlebte ihre Blüte vom 2. bis 4. Jahrhundert. Noch heute zeugen Basiliken, Foren, Tempel und reich verzierte Häuser von dieser Zeit. Danach fahren Sie nach Sétif, wo Sie – je nach Zeit – das Mosaikenmuseum besuchen und übernachten.
Sie fahren nach Timgad und besichtigen unterwegs das numidische Grabmal Medracen. In Timgad erwarten Sie beeindruckend gut erhaltene Ruinen einer römischen Stadt, die 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Die um das Jahr 100 unter Kaiser Trajan gegründete Militärkolonie zeigt bis heute ihre klare, quadratische Struktur mit Forum, Kapitol, Tempeln, Theater, Bibliothek und Thermen. Auch die ausgeklügelte Wasserversorgung über ein Aquädukt lässt sich noch nachvollziehen.
Sie fahren nach Constantine und erkunden die eindrucksvoll gelegene Stadt bei einer Besichtigung. Dabei besuchen Sie die Emir-Abdelkader-Moschee und erhalten Einblicke in ihre kunstvoll gestalteten Innenräume. Die Altstadt liegt auf einem rund 650 Meter hohen Plateau und wird von der tief eingeschnittenen Schlucht des Flusses Rhumel umgeben, was ihr eine besondere Lage verleiht. Abschließend besichtigen Sie den prachtvollen Ahmed-Bey-Palast.
Fahrt von Constantine zur Mittelmeerküste nach Béjaia. Die Stadt besticht durch ihre Lage an den Osthängen des 660 m hohen Berges Djebel Gouraya, an dem sie sich terrassenförmig anschmiegt. Zum Sonnenuntergang geht es zum Cap Carbon, einem 220 m hohen ins Meer ragenden Felsen, welcher einen 360-Grad Blick aufs Meer und die Stadt ermöglicht.
Bejaia ist vorrangig durch die Kabylen bewohnt, die ihre eigene Sprache und Tradition weiterhin pflegen. Hieraus ergeben sich interessante Aspekte, die Sie bei einem Besuch bei einer kabylischen Familie vertiefen können. Fahrt nach Algier.
Das Abendessen in einem traditionellem Restaurant wird heute festlicher gestaltet - es ist der letzte Abend vor dem Heimflug. Übernachtung im Hotel.
Fahrt am Morgen zum Flughafen von Algier und Direktflug nach Frankfurt.
Gemeinsam mit einem lokalen Führer entdecken Sie Ghardaia und die Region des Mzab. Sie besuchen die Al-Ateuf-Moschee und, je nach Zeit, den heiligen Schrein von Melika. In Beni Isguen, einem im 11. Jahrhundert gegründeten Ort, erleben Sie eine bis heute nahezu unveränderte Siedlungsstruktur. Die befestigte Stadt mit ihren verwinkelten Gassen, der Moschee im Pyramidenstil und den von Arkaden gesäumten Plätzen vermittelt ein eindrucksvolles Bild traditioneller Bauweise aus Sand, Lehm und Gips.
Am Morgen fliegen Sie nach Algier und fahren weiter nach Djemila, wo Sie bei einer Familie ein Mittagessen mit typisch algerischer Küche genießen. Anschließend erkunden Sie das Ausgrabungsgelände der römischen Stadt und das Mosaikenmuseum. Die einstige berberische Siedlung entwickelte sich unter Kaiser Nerva zu einer römischen Kolonie und erlebte ihre Blüte vom 2. bis 4. Jahrhundert. Noch heute zeugen Basiliken, Foren, Tempel und reich verzierte Häuser von dieser Zeit. Danach fahren Sie nach Sétif, wo Sie – je nach Zeit – das Mosaikenmuseum besuchen und übernachten.
Sie fahren nach Timgad und besichtigen unterwegs das numidische Grabmal Medracen. In Timgad erwarten Sie beeindruckend gut erhaltene Ruinen einer römischen Stadt, die 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Die um das Jahr 100 unter Kaiser Trajan gegründete Militärkolonie zeigt bis heute ihre klare, quadratische Struktur mit Forum, Kapitol, Tempeln, Theater, Bibliothek und Thermen. Auch die ausgeklügelte Wasserversorgung über ein Aquädukt lässt sich noch nachvollziehen.
Sie fahren nach Constantine und erkunden die eindrucksvoll gelegene Stadt bei einer Besichtigung. Dabei besuchen Sie die Emir-Abdelkader-Moschee und erhalten Einblicke in ihre kunstvoll gestalteten Innenräume. Die Altstadt liegt auf einem rund 650 Meter hohen Plateau und wird von der tief eingeschnittenen Schlucht des Flusses Rhumel umgeben, was ihr eine besondere Lage verleiht. Abschließend besichtigen Sie den prachtvollen Ahmed-Bey-Palast.
Fahrt von Constantine zur Mittelmeerküste nach Béjaia. Die Stadt besticht durch ihre Lage an den Osthängen des 660 m hohen Berges Djebel Gouraya, an dem sie sich terrassenförmig anschmiegt. Zum Sonnenuntergang geht es zum Cap Carbon, einem 220 m hohen ins Meer ragenden Felsen, welcher einen 360-Grad Blick aufs Meer und die Stadt ermöglicht.
Bejaia ist vorrangig durch die Kabylen bewohnt, die ihre eigene Sprache und Tradition weiterhin pflegen. Hieraus ergeben sich interessante Aspekte, die Sie bei einem Besuch bei einer kabylischen Familie vertiefen können. Fahrt nach Algier.
Das Abendessen in einem traditionellem Restaurant wird heute festlicher gestaltet - es ist der letzte Abend vor dem Heimflug. Übernachtung im Hotel.
Fahrt am Morgen zum Flughafen von Algier und Direktflug nach Frankfurt.
Gemeinsam mit einem lokalen Führer entdecken Sie Ghardaia und die Region des Mzab. Sie besuchen die Al-Ateuf-Moschee und, je nach Zeit, den heiligen Schrein von Melika. In Beni Isguen, einem im 11. Jahrhundert gegründeten Ort, erleben Sie eine bis heute nahezu unveränderte Siedlungsstruktur. Die befestigte Stadt mit ihren verwinkelten Gassen, der Moschee im Pyramidenstil und den von Arkaden gesäumten Plätzen vermittelt ein eindrucksvolles Bild traditioneller Bauweise aus Sand, Lehm und Gips.
Sie fahren nach Timgad und besichtigen unterwegs das numidische Grabmal Medracen. In Timgad erwarten Sie beeindruckend gut erhaltene Ruinen einer römischen Stadt, die 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Die um das Jahr 100 unter Kaiser Trajan gegründete Militärkolonie zeigt bis heute ihre klare, quadratische Struktur mit Forum, Kapitol, Tempeln, Theater, Bibliothek und Thermen. Auch die ausgeklügelte Wasserversorgung über ein Aquädukt lässt sich noch nachvollziehen.
Fahrt von Constantine zur Mittelmeerküste nach Béjaia. Die Stadt besticht durch ihre Lage an den Osthängen des 660 m hohen Berges Djebel Gouraya, an dem sie sich terrassenförmig anschmiegt. Zum Sonnenuntergang geht es zum Cap Carbon, einem 220 m hohen ins Meer ragenden Felsen, welcher einen 360-Grad Blick aufs Meer und die Stadt ermöglicht.
Nach einer kleinen Morgenwanderung im Dünenmeer fahren Sie auf das westliche Tassili-Plateau nach Iherir. Bei einem Zwischenstopp genießen Sie den Ausblick auf das grüne Tal von Idaran, bevor Sie Ihr Camp zur Mittagspause erreichen. Im Anschluss unternehmen Sie eine Wanderung im Tal von Idaran
Nach dem Frühstück bleibt Zeit für einen Spaziergang, bis die Fahrzeuge startklar sind. Dann geht es ins nahgelegene Tal von Essendilène, das mit jedem Meter schmaler wird. Nach einer Mittagspause unter Akazien spazieren Sie durch die letzten 3 Kilometer der hier nur noch ca. 20 Meter breiten Schlucht. Sie gelangen zu einer Guelta, ein in den Fels geschliffenes Wasserbecken. Das Wasser verwandelt die Schlucht in einen Garten Eden mit blühendem Oleander und Tamarisken. Danach kehren Sie zurück.
Sie fahren nach Constantine und erkunden die eindrucksvoll gelegene Stadt bei einer Besichtigung. Dabei besuchen Sie die Emir-Abdelkader-Moschee und erhalten Einblicke in ihre kunstvoll gestalteten Innenräume. Die Altstadt liegt auf einem rund 650 Meter hohen Plateau und wird von der tief eingeschnittenen Schlucht des Flusses Rhumel umgeben, was ihr eine besondere Lage verleiht. Abschließend besichtigen Sie den prachtvollen Ahmed-Bey-Palast.
Bejaia ist vorrangig durch die Kabylen bewohnt, die ihre eigene Sprache und Tradition weiterhin pflegen. Hieraus ergeben sich interessante Aspekte, die Sie bei einem Besuch bei einer kabylischen Familie vertiefen können. Fahrt nach Algier.
Das Abendessen in einem traditionellem Restaurant wird heute festlicher gestaltet - es ist der letzte Abend vor dem Heimflug. Übernachtung im Hotel.
Nach dem Frühstück unternehmen Sie eine kleine Wanderung zu den Felsmalereien in El Berj und genießen die Mittagspause vor Ort. Am Nachmittag erreichen Sie zu Fuß Moul n'Aga, eine besonders schöne Wüstenlandschaft, aus deren tiefem Sand zuckerhutartige Felsnadeln oder Steinpilz-Berge sprießen. Die Fahrer bewältigen die schwierigere Passage im 4x4, Sie gelangen stattdessen zu Fuß zu Ihrem nächsten Nachtlager. Zum Sonnenuntergang steigen Sie auf die bis zu 170 Meter hohen Sandgiganten.
Sie fliegen zunächst nach Algier und weiter in die Wüstenstadt Djanet, dem auf 1.000 Meter Höhe liegenden Hauptort des berühmten Tassili N'Ajjer-Nationalparks. Hier begrüßt Sie unsere Tuareg-Begleitmannschaft und erreichen nach einer kurzen Fahrt einen kleinen Lagerplatz mitten in den Sanddünen, wo Ihre Zelte bereits aufgebaut sind. Herzlich willkommen mitten in der Sahara unter dem 1000-Sterne-Himmel!
Nach einer kurzen Fahrt nach Djanet erledigt die Tuareg-Mannschaft die Behördenwege, während Sie das kleine Tassili-Nationalpark-Museum besuchen. Danach geht es ins Tassili n'Ajjer, wo das Mittagessen im Schatten einer wahrlich überwältigenden Wüstenlandschaft aus Dünen und Felsen serviert wird. Nach dem Essen bleibt Zeit zum Ausruhen oder um die Umgebung zu erkunden. Danach erreichen Sie das Nachtlager in Erg Admer, perfekt für einen Sonnenuntergang auf den Dünen.
Sie verlassen Iherir und erreichen die Gravuren von Dider/Tin Tagrirt. Die gemeißelten Gravuren zählen zu den berühmtesten und schönsten Gravuren der Sahara! Neben Giraffen, Hasen und Geparden sind vor allem die „Schlafende Gazelle“ (auf dem 1000 Dinar-Geldschein abgebildet) und die „Lockige Kuh“ (fast 3 m lang!) mehr als beeindruckend. Weiter geht es in die weiten Täler des Tassili n’Ajjer. Dort entdecken Sie ein an einem Hang gelegenes Schlüssellochgrab sowie das markante Felsentor Tikobawen.
Sie fahren am Rande des hoch aufragenden Sandsteinplateaus des Tassili n’Ajjer und legen unterwegs immer wieder Stopps ein – genau dort, wo die Landschaft am eindrucksvollsten ist. Die Szenerie wechselt zwischen weiten Tälern und kleinen wie großen Sanddünen, umgeben von einer Berglandschaft mit bizarren Felsformationen. Ihr Mittagessen genießen Sie im Schatten, bevor Sie durch das Tal von Agzel mit seinen hohen Felswänden nach Tiharamiouen gelangen.
Sie verlassen heute das Tassili N`Ajjer und fahren an Djanet vorbei. Ziel ist das Tadrart, das zu den schönsten Regionen der Zentralsahara gehört! Hier sind Sie umringt von außergewöhnlichen Felsformationen und den bis zu 300 Meter hohen Dünen. Wer möchte, kann den Tag mit einem Abendspaziergang durch diese beeindruckende Wüstenlandschaft ausklingen lassen.
Nach dem Morgen-Spaziergang führen kurze Etappen zu Fuß oder mit dem 4x4 zu Felsmalereien und Gravuren, darunter ein Rind mit Halsband, das auf die frühe Domestizierung hinweist. Riesige Elefanten- und Giraffenabbildungen erzählen von der einst fruchtbaren Sahara. Die Landschaft wechselt ständig: Eine salzige Tonebene wirkt wie eine Fata Morgana, umgeben von bis zu 160 Meter hohen Dünen. Oberhalb liegt der heutige Übernachtungsplatz – perfekt für einen Dünenaufstieg.
Wer möchte, kann noch vor dem Frühstück die umliegenden Dünen besteigen. Ebenso bleibt die Wahl nach dem Frühstück entweder mit den Tuareg im Camp zu verweilen oder zu einem Spaziergang aufzubrechen. Die Fahrzeuge bringen Sie zu einer gravierten Bodenplatte mit Abdrücken von verschiedenen Tierspuren und einer Darstellung eines Löwen und weiter zu dem freistehenden Felsbogen In Tehak und zur Steinskulptur Aknessi. Am Nachmittag gelangen Sie zu den Dünen von Tin Merzouga, ihr heutiges Nachtlager.
Tagtäglich werden Sie von Felsformationen unterschiedlicher Größen, Farben und Formen immer wieder neu überrascht. Eine der größten Felsbögen ist In Tehak. In einem Seitental des Wadi In Djeran gehen Sie in den sehr schmalen Slot Canyon, dessen teils rosafarbene Felswände Sie bestaunen. Am Nachmittag verlassen Sie das Tadrart über die Asphaltstraße Ihren Übernachtungsplatz, welcher mit silber-bläulich glänzenden Granitkugeln einen ganz anderen Wüstenaspekt zeigt.
Sie fahren zur "Kathedrale" (die Tuareg nennen sie Timzguida): Ein großes Felsmonument mit einem gigantischen Doppel-Felsbogen, vor dem Sie mit offenem Mund stehen werden. Anschließend erreichen Sie eine riesigen Höhle mit Felsmalereien und die wunderschönen Dünen von In Tehak. Die Aktiveren aus der Gruppe werden sicherlich die Dünen erklimmen und das weite Dünenmeer beim Sonnenuntergang genießen. Die Lage des Nachtlagers ist wieder sensationell und begeistert, ob mit oder ohne Dünenbesteigung.
Die kurzen Fahrstrecken geben Ihnen Zeit, die Landschaft in aller Ruhe zu entdecken. Ihre Tuareg-Begleiter führen Sie zu versteckten Felszeichnungen, Gravuren, Felsbögen und alten Grabstätten wie Azaka N’Rouan. Wer möchte, kann die Dünen erklimmen und die Aussicht genießen, andere bleiben im Schatten, fotografieren oder lesen – jeder erlebt den Tag ganz nach seinem eigenen Rhythmus.
Die Wanderfreunde innerhalb der Gruppe brechen zu Fuß auf und steigen zu dem Tal von
Idaran hinab und entdecken eine wunderschöne Landschaft mit einem kleinem Fluß umringt von Schilf, Palmen, wilden Feigen und Oleander. Die fotogene Oasen- und Schluchtenlandschaft beschert Ihnen einen einzigartigen Wandertag voller Eindrücke, die man so mit Wüste nicht direkt verbindet. Sie durchwandern ein nur noch zu Erntezeiten von Nomaden genutztes Zeriba-Dorf. Am Ende des Idaran-Tales treffen Sie an einem Wasserloch auf jene in der Gruppe, die diesen Tag eher ruhig angehen wollten. Kurze Fahrt durch Ihirir bis zum Camp.
Die Vielfalt an Landschaftsformen ist gewaltig. Man meint, schon alles gesehn zu haben und wird jedes Mal doch von neuen, andersartigen Formen überrascht und gefesselt. Sie reisen durch eine Sahara-Landschaft, wo Wind und Erosion interessante Sandsteingebilde geschaffen haben und als kunstvolle Skulpturen aus den Sandboden ragen. Tagesziel heute ist Adayeg, wo Sie Ihr Nachtlager errichten, bevor Sie am kommenden Tag die Region komplett wechseln.
Heute bewältigen Sie die längste Fahrstrecke. Ziel ist das Tadrart, welches ein labyrinthartiges, in sich abgeschlossenes Gebiet bildet. In verwinkelten Tälern und Sandebenen ragen außergewöhnliche Felsformationen aus dem Wüstenboden hervor. Im Laufe des Nachmitags erreichen Sie das Oued El Berdj, berühmt für monumentale Felsformationen aus Sandstein, wie z.B. den so genannten Helikopter. Der Namens-Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, hier lassen sich immer neue Vergleiche finden...
Sie fahren zurück nach Djanet und können Duschen und Souvenirs einkaufen (Touareg-Schmuck aus Silber und anderes Kunsthandwerk). Nachmittags geht es wieder hinaus in die Wüste, zu einer Gravur, die ein absolutes Meisterwerk darstellt: der "Weinenden Kuh". Ein Stück weiter erreichen Sie das Camp zum Sonnenuntergang. Der Abschiedsabend mit gemiensamem Essen und Gesprächen lässt die Reise unter dem Sternenhimmel ausklingen.
Sie nehmen den Nachtflug von Djanet nach Algier. Dort können Sie die Zeit bis zum Weiterflug mit einem Frühstück überbrücken. In den Geschäften können Sie noch Bücher (sehr gute Sahara-Bildbände und Literatur!), Datteln (frisch geerntet im Herbst) oder algerischen Wein kaufen. Der Direktflug von Algier nach Frankfurt bringt Sie am frühen Nachmittag zurück, wo Ihre Reise endet.
Aufgewachsen in der Sahara, sowohl im Niger als auch in Algerien, kennt er seine Heimat bestens. Seine verwandtschaftliche Beziehungen zu den Tuaregs sind ein wichtiger Unterpfand für erfolgreiche Touren, sie geben den Reisen eine notwendige Sicherheit. Er selbst kann nicht jede Tour begleiten, ist aber so oft wie möglich beim Tourbeginn in Tam bzw. Djanet mit zugegen. Seit über zwei Jahrzehnten ist er unser Chef-Organisator für die Reisen in die algerische Sahara.
Frank Schulz durchstreifte schon die verschiedenen Wüstengebiete der Welt. Sei es das Wadi Rum in Jordanien, Sinai, die "Weiße Wüste" in Ägypten, Libyen, Marokko, die Ténéré im Niger, Tunesien und die Südränder der Sahara in Mali und Burkina Faso - die spektakulärsten Landschaftsräume der Sahara sind in Algerien zu finden, wo er mehrfach im Gebiet zwischen dem Hoggar und Tassili N´Ajjer unterwegs war.