13 Tage Wanderreise mit Kajak- und Radfahren im einsamen Nordwesten Islands
Fragen Sie einen Isländer nach der einsamsten Region seines Landes und Sie werden mit Sicherheit die Antwort „Westfjorde“ hören. Und diese Abgeschiedenheit liegt wohl behütet inmitten einer der spektakulärsten Landschaften Islands. Geprägt von steil aus dem Meer emporragenden Berghängen, kargen steinigen Hochplateaus, tief eingeschnittenen Fjorden und einsamen Sandstränden bietet diese gewaltige Szenerie einen perfekten Rahmen für diese abwechslungsreiche Aktivreise.
Geführt von unserem langjährigen Mitarbeiter Rico Bittner, der drei Jahre in Ísafjörður, der Hauptstadt der Westfjorde, zu Hause war und in der Umgebung zahlreiche Wanderungen in seiner Freizeit absolvierte und dabei sehr versteckte Ecken entdeckte, lernen Sie diesen einzigartigen und faszinierenden Landstrich intensiv kennen. Seine Geheimtipps und Lieblingsorte machen diese Tour zu einem ganz besonderen Erlebnis und lassen Raum für spontane Entscheidungen.
Die gewaltige Naturkulisse lässt niemanden unberührt und bietet Entdeckenswertes im Großen wie im Kleinen. Die Radtour zum Leuchtturm an der Spitze einer schroff-schönen Halbinsel lässt Sie kreischende Seevögeln aus einer ganz anderen Perspektive erleben und mit etwas Glück erspähen wir hier noch einen Polarfuchs. Zusätzlich zu den vielfältigen Wandermöglichkeiten, Naturhöhepunkten und der wunderschönen Seekajakkulisse, wissen die Westfjorde zudem auch mit kuriosen Gegebenheiten zu begeistern. Denn wer mag schon glauben, dass am „Ende der Welt“ die einst modernste Fischfabrik der Erde stand und ein Warmwasserpool mit Meeresblick zum Baden einlädt.
Fahrt nach Reykjavík mit dem Flybus (das Ticket dafür bekommen Sie von uns). Übernachtung in einem zentral gelegenen Gästehaus.
Abholung am Gästehaus durch den Reiseleiter nach dem Frühstück und dann ab in die Westfjorde! Nur knapp drei Fahrstunden von der Hauptstadt entfernt, offenbart sich eine völlig andere Welt. Die Wanderstiefel sind heute auf jeden Fall schon die richtige Wahl, denn eine Wanderung zu einem geologisch höchst interessanten Basaltzwillingsberg sorgt für die gewünschte Auflockerung und ist der Tageshöhepunkt. Übernachtung in einem Gästehaus nahe der Küstenlinie.
Eine Wanderung der Superlative steht heute an, denn Látrabjarg ist nicht nur einer der höchsten Steilküsten der Welt, sondern beheimatet auch Millionen Seevögel. Bei gutem Wetter lockt hier einer herrlichen Aussicht bis zur Halbinsel Snæfellsnes mit ihrem imposanten Gletschervulkan Snæfellsjökull. Übernachtung wie am Vortag.
Abstecher zu einem rötlichen Sandstrand mit dem Prädikat "traumhaft schön". Dort gegebenenfalls Kurzwanderung (6,5 km). Anschließend Fahrt entlang des malerischen Fjordes Arnarfjörður. Stopp beim Dynjandi Wasserfall, dem Wahrzeichen der Westfjorde, und kurzer Aufstieg zur obersten Fallstufe. Welch eindrucksvolle Kulisse und berauschendes Erlebnis! Den Tagesabschluss bildet ein Stopp an einem für Island geschichtlich sehr bedeutsamen Ort. Übernachtung in einem Gästehaus in Þingeyri. (F/-/A)
Mit Fatbikes (ideal für diese Tour) geht es heute zur Spitze einer einsamen Halbinsel, die ansonsten nur mit Allradfahrzeugen erreicht werden kann. Seevögel werden heute womöglich über unsere Köpfen kreisen und mit ganz viel Glück erblicken wir Polarfüchse, die hier dauerhaft leben. (Keine Angst übrigens wegen den angegebenen Höhenmetern! Es darf ruhigen Gewissens geschoben werden.) Übernachtung in einem Gästehaus in der charmanten Altstadt der Westfjordhauptstadt Ísafjörður.
Heute besuchen wir das kleine Fischerdörfchen Flateyri (3 Jahre das Zuhause des Reiseleiters) im Önundarfjörður, der mit seinen bis zu 600 m hohen Bergen nicht nur eine traumhafte Kulisse bietet, sondern mit einem wunderschönen Sandstrand zum Küstenspaziergang einlädt. Anschließend fahren wir gen Bolungarvík und wandern auf einem rund 630 m hohen Steilküstenplateau mit einzigartigem Fjord- und Bergpanorama. Als ob man fliegt. Einfach atemberaubend und fast unrealistisch! Übernachtung wie Vortag.
Fahrt entlang des großen Fjordsystems Ísafjarðardjúp zur unseren neuen Unterkunft. In Sachen Tageswanderung haben wir heute eine grandiose Option vor uns. Wir werden in einem großen Talkessel mit versteckten Schluchten und unbekannten Wasserfällen unterwegs sein und zugleich bei guter Sicht herrliche Fjordausblicke genießen. Übernachtung in kleinen Sommerhütten nahe des Mjóifjörðurs.
Am Vormittag fahren wir Richtung Drangajökull, Islands nördlichstem Gletscher, und begeben uns auf eine Wanderung von einer schmalen Bucht/kleinen Lagune aus durch ein beeindruckendes und schroffes Gletschertal Richtung Eiszunge. Übernachtung wie Vortag.
Das spannende "Abenteuer" Seekajak steht heute auf dem Programm. Im Mjóifjörður halten sich Seehunde auf und mit etwas Glück kommen wir diesen recht nahe. Anschließend längere, aber natürlich wieder landschaftlich aufregende Fahrt zum abgelegenen Ort Norðurfjörður. Diese Region ist selbst für westfjordische Begriffe einsam und lockt wiederum mit einer überwältigenden Natur, die jeden begeistern sollte. Natürlich wollen wir hier am Nachmittag noch wandern.
Nur wenige Meter von unserer Unterkunft starten wir eine Wanderung um eine Halbinsel, die schöne Ausblicke auf Meer, auf Nachbarfjorde und die bergige Umgebung bietet. Am Abend entspannen wir in einem Pool mit naturwarmen Wasser direkt am Meer. Ein besonderes Erlebnis, welches garantiert zu begeistern weiß! Übernachtung wie Vortag.
Am Morgen verlassen wir das gefühlte Ende der Welt. Ein kurzer Stopp bei der einst modernsten Fischfabrik der Welt (!) vermittelt einen Einblick über die Entstehung der Anlage und die kurze, aber glorreiche Zeit als sich hier zwischen 300 und 500 Menschen aufhielten. Danach lockern wir die lange Fahrt zurück gen Flughafen Keflavík mit einer abermals einzigartigen Kurzwanderung im Süden der Westfjorde auf. Übernachtung in einem Gästehaus nahe des Flughafens.
Fahrt nach Reykjavík mit dem Flybus (das Ticket dafür bekommen Sie von uns). Übernachtung in einem zentral gelegenen Gästehaus.
Abholung am Gästehaus durch den Reiseleiter und dann ab in die Westfjorde! Nur knapp drei Fahrstunden von der Hauptstadt entfernt, offenbart sich eine völlig andere Welt. Die Wanderstiefel sind heute auf jeden Fall schon die richtige Wahl, denn eine Wanderung zu einem geologisch höchst interessanten Basaltzwillingsberg sorgt für die gewünschte Auflockerung und ist der Tageshöhepunkt. Übernachtung in einem Gästehaus nahe der Küstenlinie.
Abstecher zu einem rötlichen Sandstrand mit dem Prädikat "traumhaft schön". Dort gegebenenfalls Kurzwanderung (6,5 km). Anschließend Fahrt entlang des malerischen Fjordes Arnarfjörður. Stopp beim Dynjandi Wasserfall, dem Wahrzeichen der Westfjorde, und kurzer Aufstieg zur obersten Fallstufe. Welch eindrucksvolle Kulisse und berauschendes Erlebnis! Den Tagesabschluss bildet ein Stopp an einem für Island geschichtlich sehr bedeutsamen Ort. Übernachtung in einem Gästehaus in Þingeyri. (F/-/A)
Heute ist die Besteigung des Kaldbakurs 998 m, höchster Berg der Westfjorde, eine mögliche Option. An klaren Tagen bietet sich hier eine spektakuläre Panorama-Aussicht über die Berge und Fjorde der Umgebung . Falls das Wetter heute nicht mitspielt, kann die Tour verkürzt u.a. oder die Tage 4 und 5 getauscht werden. Übernachtung wie Vortag.
Mit Fatbikes (ideal für diese Tour) geht es heute zur Spitze einer einsamen Halbinsel, die ansonsten nur mit Allradfahrzeugen erreicht werden kann. Seevögel werden heute womöglich über unsere Köpfen kreisen und mit ganz viel Glück erblicken wir Polarfüchse, die hier dauerhaft leben. (Keine Angst übrigens wegen den angegebenen Höhenmetern! Es darf ruhigen Gewissens geschoben werden.) Übernachtung in einem Gästehaus in der charmanten Altstadt der Westfjordhauptstadt Ísafjörður.
Eine ganz unbekannte Ecke am wunderschönen Arnarfjörður bietet die Option für eine etwas sportliche, aber von Tempo her recht entspannte Wanderung. Belohnung ist eine atemberaubende Berglandschaft. Wer mag kann an jenem Tag auch in Flateyri bleiben um sich ein bisschen auszuruhen. Übernachtung wie am Vortag.
Heute besuchen wir das kleine Fischerdörfchen Flateyri (3 Jahre das Zuhause des Reiseleiters) im Önundarfjörður, der mit seinen bis zu 600 m hohen Bergen nicht nur eine traumhafte Kulisse bietet, sondern mit einem wunderschönen Sandstrand zum Küstenspaziergang einlädt. Anschließend fahren wir gen Bolungarvík und wandern auf einem rund 630 m hohen Steilküstenplateau mit einzigartigem Fjord- und Bergpanorama. Als ob man fliegt. Einfach atemberaubend und fast unrealistisch! Übernachtung wie Vortag.
Fahrt entlang des großen Fjordsystems Ísafjarðardjúp zur unseren neuen Unterkunft. In Sachen Tageswanderung haben wir heute eine grandiose Option vor uns. Wir werden in einem großen Talkessel mit versteckten Schluchten und unbekannten Wasserfällen unterwegs sein und zugleich bei guter Sicht herrliche Fjordausblicke genießen. Übernachtung in kleinen Sommerhütten nahe des Mjóifjörðurs.
Am Vormittag fahren wir Richtung Drangajökull, Islands nördlichstem Gletscher, und begeben uns auf eine Wanderung von einer schmalen Bucht/kleinen Lagune aus durch ein beeindruckendes und schroffes Gletschertal Richtung Eiszunge. Übernachtung wie Vortag.
Auch wenn wir heute die Westfjorde verlassen müssen, gönnen wir uns noch eine letzte Wanderung. Zur Auswahl stehen eine Variante entlang der Küste hin zu einem Felsen mit folkloristischer Bedeutung oder eine Bergrückenbesteigung, welche eine feine Aussicht über einen Teil der Bucht Breiðafjörður bietet. Anschließen begeben uns auf die vorletzte Fahretappe (3 h) zurück gen Flughafen Keflavík. Übernachtung in einem Gästehaus nahe des Flughafens.
Zum ersten Mal bereiste er Island im Jahr 2005, damals noch als Skandinavistik-Student, und war derart vom Land begeistert, dass seitdem weitere sechs Reisen auf die Insel folgten. So viele am Ende, dass nach dem 10-jährigen Islandjubiläum, welches selbstverständlich auf den Tag genau vor Ort gefeiert wurde, etwas „Neues“ passieren musste. Gesagt, getan... Im Oktober 2015 ging es mit zwei Gepäckstücken über den Nordatlantik, wo er insgesamt vier Jahre lebte und arbeitete. Seither pendelt er zwischen Dresden und seiner Herzensheimat, wo er so viel Zeit wie möglich in der Natur wandernd oder in den schönsten „heißen Pötten“ des Landes verbringt. Und weil man das so gut auch auf Reisen machen kann, führt er seit 2017 unsere eigenen Islandreisen "Mein Island im Winter" und "Wildromantische Westfjorde". Mit den Reisen "Rundum Island (mit geheimen Ecken)" und „Die Weite des Nordens“ (im Programm seit 2022 und 2020), welche unser Islandangebot um zwei weitere besondere Touren bereichern, wurde sein Traum war: ganzjährig als Reiseleiter und Islandbearbeiter für schulz aktiv reisen tätig sein. Und das nach wie vor mit der gleichen Leidenschaft für den Nordinselstaat wie am ersten Tag.
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