9 Tage Highlights und verborgene Schätze in Polens Nordosten erkunden
Ihre Reise beginnt in Danzig, in einer lebendigen Hafenstadt mit bewegter Vergangenheit – und Sie spüren direkt den kulturellen Herzschlag Polens. Auf moderaten Tagesetappen radeln Sie durch charmante Städte und malerische Dörfer, erkunden historische Bauwerke und schlendern durch verwinkelte Gassen. Zwischen Kopfsteinpflaster, bunten Altstädten und stillen Alleen entfaltet sich ein Bild dieser Region, das Geschichte spürbar macht und die Kultur lebendig werden lässt. Mit jedem zurückgelegten Kilometer ergeben sich neue Eindrücke von einem Land, das mit seiner Vielfalt und Herzlichkeit überrascht.
Die Landschaft rund um den Oberlandkanal ist einzigartig: Felder, Wälder und Flüsse wechseln sich ab und immer wieder begegnet Ihnen beeindruckende Ingenieurskunst. Per Rad und Schiff erleben Sie die historischen Rampensysteme, die Schiffe scheinbar mühelos über Land befördert. Auf ruhigen Wegen und entlang der Wasserläufe eröffnen sich immer wieder neue Blickwinkel, vom Fahrradsattel wie auch vom Wasser aus, und zeigen Ihnen die Region aus überraschenden Perspektiven.
Von der Ostseeküste führt Sie Ihre Reise ins Landesinnere. Zuerst begleiten Sie Strände und stille Wälder, begleitet vom Rauschen der Wellen – bis sich nach und nach weite Felder und kleine Dörfer vor Ihren Augen auftun. Entlang des Oberlandkanals schlängeln sich schmale Wasserläufe zwischen grünen Ufern. Schließlich in Masuren angekommen, prägen endlose Seen, dichte Wälder und sanfte Hügel die Landschaft. Auf ausgewählten Radstrecken erleben Sie, wie sich die Natur langsam wandelt – jede Etappe eröffnet neue Ausblicke auf die stille Schönheit dieser abwechslungsreichen Region.
Sie reisen nach Danzig an und checken in Ihrem Hotel in der Altstadt ein. Am Abend treffen Sie Ihre Reiseleitung im Hotel. Bei einer gemeinsamen Stadtführung reisen Sie in die Vergangenheit der historischen Hansestadt.
Am Morgen bringt Sie ein kurzer Transfer zur Weichselmündung, wo Ihre erste Radtour startet: Auf einem schönen Radweg geht es über die Frische Nehrung – auf einer Seite die Stille seichter Wälder, auf der anderen die weite Ostsee. Ein Schiff bringt Sie über das Frische Haff zurück aufs Festland. Von dort radeln Sie ins malerische Dorf Kadinnen, einst Sommerresidenz von Kaiser Wilhelm II. Sie lassen den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen und übernachten in Frauenburg oder Kadinnen.
Am Vormittag besuchen Sie Frauenburg, den Wohn- und Wirkungsort von Nikolaus Kopernikus. Nach einer kurzen Fahrt Richtung Elbing steigen Sie aufs Rad und entdecken die abwechslungsreiche Landschaft entlang des Oberländischen Kanals. Am Nachmittag erleben Sie das weltweit einzigartige Rampensystem, bei dem Schiffe über Land fahren. Von Buczyniec bringt Sie der Bus nach Heilsberg zu Ihrem nächsten Hotel.
Nach Ihrer Besichtigung des Schlosses der Ermländischen Bischöfe in Heilsberg startet die heutige Radetappe durch die malerische Landschaft Ermlands. Unterwegs besichtigen Sie das Marien-Sanktuarium im Kloster Springborn und den restaurierten Palast Gallingen samt Pferdegestüt. Nach einer optionalen Kaffee- und Kuchenpause radeln Sie weiter Richtung Bartenstein. Nach einem hervorragenden Abendessen mit lokalen Spezialitäten lassen Sie den Abend gemütlich am Lagerfeuer ausklingen.
Nach einem kurzen Transfer schwingen Sie sich in Sępopol auf Ihr Rad und fahren nach Dönhoffstädt, ehemals größte Residenz Ostpreußens. Sie besichtigen die Parkanlage und das leerstehende Schloss von außen. Am Nachmittag tauchen Sie bei einem Imker in die Welt der Bienen ein, bevor Ihre Radtour weiter Richtung Węgorzewo führt. Unterwegs sehen Sie die Schleusen des unvollendeten Masurischen Kanals. Dann bringt Sie der Bus zu Ihrem Hotel in Lötzen.
Ihre heutige Radtour durch die schönsten Ecken Masurens ist zugleich die längste. Zuerst führt die Etappe am Niegocin-See entlang, danach genießen Sie schöne Aussichten am Rinnensee Buwelno. Nach einer gemütlichen Mittagspause geht es zum Spirdingsee, zum größten See Polens. Sie radeln bis Nikolaiken, von dort geht es mit dem Tourbus zu einem Gutshof in der Umgebung von Sensburg, wo Sie zwei Nächte verbringen.
Noch gibt es in Masuren einsame Gebiete, die Sie ins 19. Jahrhundert zurückversetzen. Ihrer heutigen Radtour durch eine ruhige und einsame Gegend führt Sie durch pure Natur. Sie besichtigen eine kleine Kirche aus dem 17. Jahrhundert in der evangelischen Gemeinde Sorquitten – eine Seltenheit im sonst eher katholisch geprägten Land. Am Nachmittag besuchen Sie die rekonstruierte Gutshausanlage in Heinrichshöfen.
Vormittags radeln Sie nach Swieta Lipka und besuchen eine wunderschöne Barockkirche: die Wallfahrtskirche Heilige Linde. Bei der Besichtigung mit einem Fremdenführer lauschen Sie einem Orgelkonzert. Am Nachmittag bringt Sie der Tourbus nach Warschau zum Hotel. Ihr letztes gemeinsames Abendessen verbringen Sie in einem schönen Restaurant in Polens Hauptstadt.
Mit vielen Eindrücken im Gepäck treten Sie Ihre Heimreise an oder verlängern Ihre Reise um ein paar weitere Tage.
Persönliche Beratung
durch
0351 266 25-14
yvonne.geisler@schulz-aktiv-reisen.de
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Am Morgen bringt Sie ein kurzer Transfer zur Weichselmündung, wo Ihre erste Radtour startet: Auf einem schönen Radweg geht es über die Frische Nehrung – auf einer Seite die Stille seichter Wälder, auf der anderen die weite Ostsee. Ein Schiff bringt Sie über das Frische Haff zurück aufs Festland. Von dort radeln Sie ins malerische Dorf Kadinnen, einst Sommerresidenz von Kaiser Wilhelm II. Sie lassen den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen und übernachten in Frauenburg oder Kadinnen.
Am Vormittag besuchen Sie Frauenburg, den Wohn- und Wirkungsort von Nikolaus Kopernikus. Nach einer kurzen Fahrt Richtung Elbing steigen Sie aufs Rad und entdecken die abwechslungsreiche Landschaft entlang des Oberländischen Kanals. Am Nachmittag erleben Sie das weltweit einzigartige Rampensystem, bei dem Schiffe über Land fahren. Von Buczyniec bringt Sie der Bus nach Heilsberg zu Ihrem nächsten Hotel.
Nach Ihrer Besichtigung des Schlosses der Ermländischen Bischöfe in Heilsberg startet die heutige Radetappe durch die malerische Landschaft Ermlands. Unterwegs besichtigen Sie das Marien-Sanktuarium im Kloster Springborn und den restaurierten Palast Gallingen samt Pferdegestüt. Nach einer optionalen Kaffee- und Kuchenpause radeln Sie weiter Richtung Bartenstein. Nach einem hervorragenden Abendessen mit lokalen Spezialitäten lassen Sie den Abend gemütlich am Lagerfeuer ausklingen.
Nach einem kurzen Transfer schwingen Sie sich in Sępopol auf Ihr Rad und fahren nach Dönhoffstädt, ehemals größte Residenz Ostpreußens. Sie besichtigen die Parkanlage und das leerstehende Schloss von außen. Am Nachmittag tauchen Sie bei einem Imker in die Welt der Bienen ein, bevor Ihre Radtour weiter Richtung Węgorzewo führt. Unterwegs sehen Sie die Schleusen des unvollendeten Masurischen Kanals. Dann bringt Sie der Bus zu Ihrem Hotel in Lötzen.
Ihre heutige Radtour durch die schönsten Ecken Masurens ist zugleich die längste. Zuerst führt die Etappe am Niegocin-See entlang, danach genießen Sie schöne Aussichten am Rinnensee Buwelno. Nach einer gemütlichen Mittagspause geht es zum Spirdingsee, zum größten See Polens. Sie radeln bis Nikolaiken, von dort geht es mit dem Tourbus zu einem Gutshof in der Umgebung von Sensburg, wo Sie zwei Nächte verbringen.
Noch gibt es in Masuren einsame Gebiete, die Sie ins 19. Jahrhundert zurückversetzen. Ihrer heutigen Radtour durch eine ruhige und einsame Gegend führt Sie durch pure Natur. Sie besichtigen eine kleine Kirche aus dem 17. Jahrhundert in der evangelischen Gemeinde Sorquitten – eine Seltenheit im sonst eher katholisch geprägten Land. Am Nachmittag besuchen Sie die rekonstruierte Gutshausanlage in Heinrichshöfen.
Vormittags radeln Sie nach Swieta Lipka und besuchen eine wunderschöne Barockkirche: die Wallfahrtskirche Heilige Linde. Bei der Besichtigung mit einem Fremdenführer lauschen Sie einem Orgelkonzert. Am Nachmittag bringt Sie der Tourbus nach Warschau zum Hotel. Ihr letztes gemeinsames Abendessen verbringen Sie in einem schönen Restaurant in Polens Hauptstadt.
Mit vielen Eindrücken im Gepäck treten Sie Ihre Heimreise an oder verlängern Ihre Reise um ein paar weitere Tage.
Gregor leitet neben anderen Guides unsere Radtouren in Polen.
Offiziell heißt er Grzegorz Kądziela und wurde 1972 geboren. Als Reiseleiter ist er bereits seit mehr als 20 Jahren tätig und wird durch seine humorvolle Art sehr geschätzt – gute Voraussetzungen, richtig auszuspannen!
Seine Hobbys sind Geografie, Fahrradfahren, Handwerkeln – Gregor ist begeisterter Wanderer und gern in der Natur unterwegs.
Vollständig heißt Albert mit Nachnamen Janczak. Bereits seit 2005 ist er als Guide für Radtouren und im Kanu tätig, aber er wandert auch gern und viel! Albert ist ein sehr weltoffener Mensch, der sich besonders für fremde Kulturen und Fremdsprachen begeistert. Er freut sich darauf, Ihnen sein Heimatland Polen näherzubringen!