15 Tage über Vulkane und unter Wasser mit Blaufußtölpel und Riesenschildkröte
Mit Pinguinen schwimmen, Seelöwenbabys aus nächster Nähe beobachten, beim Schnorcheln tropische Fische in allen erdenklichen Farben entdecken – all das ist Galapagos. Bei dieser Reise genießen Sie das Naturparadies so intensiv wie möglich. Sie reisen von Insel zu Insel und übernachten in gemütlichen Unterkünften auf allen drei bewohnten Hauptinseln. Bei abwechslungsreichen Land- und Schnorchelausflügen lernen Sie die ganze Vielfalt des Archipels kennen. Begleitet werden Sie von Alvaro, Ihrem deutschsprachigem und inselkundigem Reiseleiter.
Von San Cristóbal aus lockt der berühmte Kicker Rock, eine dramatische Felsformation: Hier verbirgt sich eine faszinierende Unterwasserwelt, die Sie beim Schnorcheln entdecken. Am Abend sehen Sie sich den Sonnenuntergang gemeinsam mit Seelöwen am Strand an. Bei Exkursionen zu einsamen Stränden mit Meerechsen und Mangroven erleben Sie die Natur in Ihrer ursprünglichen Form. Auf Santa Cruz begegnen Sie Riesenschildkröten und einem beeindruckenden Spektrum an Seevögeln. Bootsausflüge führen auf unbewohnte Inseln, wo zutrauliche Tiere und farbenprächtige Korallenwelten auf Sie warten. In Lavatunneln und an Zwillingskratern spüren Sie, wie lebendig der vulkanische Ursprung noch immer ist.
Auf Ihrer Überfahrt nach Isabela begleiten Sie mit etwas Glück Mantas, Wale oder Delfine. Die Insel ist die größte des Galapagos-Archipels, geformt durch die Verschmelzung von sechs großen Vulkanen zu einer einzigen Landmasse. Hier stehen Sie am Ende der Welt – praktisch auf dem letzten Fleck Erde im Südpazifik vor Japan. Sie wandern zum aktiven Vulkankrater des Sierra Negra. Hotspots der Artenvielfalt finden Sie auf der Insel Cabo Rosa: Hier tummeln sich Flamingos, Blaufußtölpel, Rochen, Seepferdchen und Pinguine. In Tintoreras erwartet Sie ein unvergessliches Abenteuer: Schnorcheln mit Weißspitzenriffhaien, Meeresschildkröten und Meerechsen im glasklaren, türkisfarbenen Wasser. Ein Highlight, das Sie nicht vergessen werden
Ankunft meist am späten Nachmittag mit Transfer ins Hotel in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito (2.850 m). Sie ist umgeben von den Vulkanen Pichincha, Cotopaxi, Antisana und Cayambe, die eine majestätische Kulisse bilden. Hier übernachten Sie zwei Nächte in einem Hotel in der Neustadt.
Am Morgen entdecken Sie Quitos zauberhafte Altstadt – UNESCO-Weltkulturerbe seit 1978 und ein wahres Juwel kolonialer Architektur. Prunkvolle Kirchen, Paläste und Bürgerhäuser erzählen von glanzvollen Zeiten. Am Nachmittag bleibt Zeit für eigene Entdeckungen, bevor Sie am Abend beim traditionellen Begrüßungsessen Ihren Reiseleiter und Ihre Reisegruppe besser kennenlernen.
Flug nach San Cristóbal (zusammen mit Ihrem Langstreckenflug buchbar). Nach Ihrer Ankunft werden Sie zum Hotel in Puerto Baquerizo Moreno, der Hauptstadt der Galápagos-Provinz, begleitet. Nach dem Mittagessen besuchen Sie den Strand La Lobería, gesäumt von Mangroven, Palo-Santo-Bäumen und Küstenpflanzen. Beim Schnorcheln erleben Sie die farbenfrohe Unterwasserwelt und beobachten Meerechsen und Seelöwen aus nächster Nähe.
Im Hochland wechseln sich karge Ebenen mit fruchtbarem Gemüseanbau ab, Nebelschwaden verleihen der Landschaft eine mystische Stimmung. Sie besuchen die Junco-Lagune, ein Zentrum zur Aufzucht endemischer Riesenschildkröten. Danach laden die weißen Strände der Bucht von Puerto Chino zum Baden ein, wo Seelöwen und Seevögel zuhause sind. In der Hochsaison der Fortpflanzung – von November bis Januar – können Sie sogar die Kinder der Seelöwen beobachten.
Heute erwartet Sie Bootsausflug zu einem Unterwasserhighlight: der Kicker Rock, eine 140 Meter hohe Felsformation. Als Heimat vieler Seevögel und Seelöwen ist das umliegende Wasser ein Paradies zum Schnorcheln und Tauchen: Lassen Sie sich von der Strömung durch die Felsspalte treiben und beobachten Sie Fischschwärme, Meeresschildkröten, Rochen sowie Hammer- und Weißspitzen-Riffhaie. Am Nachmittag lädt ein malerischer Sandstrand zum Baden ein.
Morgens geht es mit dem Schnellboot nach Puerto Ayora und weiter ins grüne Hochland in ein privates Schutzgebiet, Heimat der Galapagos-Riesenschildkröten. Hier leben viele Vogelarten in Lagunen, Grasland und Nebelwald: Sumpfohreulen, Darwinfinken, Rubintyrannen oder Goldwaldsänger lassen sich beobachten. Anschließend besichtigen Sie einen der imposanten Lavatunnel von Santa Cruz. Nach dem Mittagessen in Puerto Ayora haben Sie etwas Zeit zur freien Verfügung.
Heute besuchen Sie mit dem Boot die Plazas-Inseln oder Seymour Norte. Die Plazas-Inseln sind Heimat einer großen Seelöwenkolonie und von Landleguanen. Seymour Norte ist eine kleine Insel mit trockenem Klima und flachem Lavaplateau, auf dem endemische Palo-Santo-Bäume und Silberbüsche wachsen. Sie durchqueren Kolonien von Blaufußtölpeln, Prachtfregattvögeln und Bindenfregattvögeln. Am Strand können Sie schnorcheln, entspannen oder nach Flamingos Ausschau halten.
Morgens fahren Sie mit der Fähre nach Isabela, der größten Insel des Archipels mit aktiver Vulkanlandschaft. Vom Hafen aus spazieren Sie durch Feuchtgebiete und Mangroven zur Schildkröten-Aufzuchtstation. Unterwegs begegnen Ihnen vielleicht Flamingos. Anschließend besuchen Sie die kleine Insel Las Tintoreras, wo Sie Meeresschildkröten, Meerechsen, Rochen, Fische und Weißspitzen-Riffhaie im ruhigen Wasser beobachten können. Zu Fuß erkunden Sie Brockenlava und weiße sowie schwarze Sandstrände.
Heute besuchen Sie mit dem Boot einen der artenreichsten Plätze der Galapagosinseln. Zuerst geht es zur Roca Unión, einer kleinen Insel im offenen Meer, wo Pelikane sowie Blau- und Nazca-Tölpel leben. Anschließend erkunden Sie Los Tuneles (Cabo Rosa), eine unbewohnte Insel mit beeindruckenden Lavaformationen. Das klare, flache Wasser lädt zum Schnorcheln ein. Hier tummeln sich Meeresschildkröten, Albatrosse, Manta-Rochen, Galapagos-Pinguine, Riesenseepferdchen und viele bunte Fischarten.
Gestalten Sie Ihren Tag ganz nach Lust und Laune! Isabela ist berühmt für ihre kilometerlangen Sandstrände – perfekt für einen Entspannungstag. Wer aktiver sein möchte, kann Sehenswürdigkeiten zu Fuß oder per Mietfahrrad erkunden, etwa die geschichtsträchtige Muro de Las Lagrimas („Mauer der Tränen“). Die kleine, von Mangroven gesäumte Bucht Concha y Perla lädt zum Baden ein. Auch die nahe gelegene Flamingolagune lohnt einen Besuch.
Ein Traum für Vulkanologen! Der Vulkan Sierra Negra (1.124 m) ist ein aktiver Schichtvulkan und Sie besuchen die Schwefelminen im Vulkan. Nach einer Fahrt ins Hochland und einer kurzen Wanderung erreichen Sie die Schwefelfelder. Der intensive Geruch und die gelb leuchtenden Ablagerungen zeugen von der anhaltenden vulkanischen Aktivität. Von hier aus genießen Sie beeindruckende Ausblicke auf die Vulkanlandschaft und den gewaltigen Krater des Sierra Negra, einen der größten Vulkankrater der Welt.
Am Vormittag fahren Sie per mit dem Schnellboot zurück nach Santa Cruz und besuchen die Charles Darwin Station sowie die Fausto Llerena Schildkröten-Aufzuchtstation Fausto Llerena. Hier werden die Eier der Galapagos-Riesenschildkröten ausgebrütet und die Jungtiere aufgezogen, bevor sie wieder ausgewildert werden. Anschließend spazieren Sie zur Tortuga Bay durch Kakteenwälder zur Tortuga Bay. Am breiten Sandstrand entlang gehen Siegeht es weiter bis zu einer ruhigen Lagune, welche die zum Baden einlädt.
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie können den nahegelegenen Strand Playa de la Estación besuchen oder einen entspannten Tag an der Tortuga Bay verbringen. Optional bieten sich Bootsausflüge nach Bartolomé, Santa Fe oder Pinzón an, auch Tauchen ist möglich – Ihr Reiseleiter unterstützt Sie bei der Planung und Buchung. Alternativ können Sie als Gruppe gemeinsam zum höchsten Punkt von Santa Cruz, dem Cerro Crocker (860 m), oder zur Felsenschlucht Las Grietas wandern.
Am Morgen werden Sie vom Hotel abgeholt und zum Flughafen auf der Nachbarinsel Baltra gefahren. Unterwegs machen Sie einen Stopp bei den Zwillingskratern Los Gemelos – zwei große Erdlöcher im Hochland, die durch den Einsturz der Decke einer Magmakammer entstanden sind. Der Rückflug startet gegen Mittag und erreicht am nächsten Tag Europa.
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durch
0351 266 25-46
franziska.bort@schulz-aktiv-reisen.de
Kontakt aufnehmenAnkunft meist am späten Nachmittag mit Transfer ins Hotel in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito (2.850 m). Sie ist umgeben von den Vulkanen Pichincha, Cotopaxi, Antisana und Cayambe, die eine majestätische Kulisse bilden. Hier übernachten Sie zwei Nächte in einem Hotel in der Neustadt.
Am Morgen entdecken Sie Quitos zauberhafte Altstadt – UNESCO-Weltkulturerbe seit 1978 und ein wahres Juwel kolonialer Architektur. Prunkvolle Kirchen, Paläste und Bürgerhäuser erzählen von glanzvollen Zeiten. Am Nachmittag bleibt Zeit für eigene Entdeckungen, bevor Sie am Abend beim traditionellen Begrüßungsessen Ihren Reiseleiter und Ihre Reisegruppe besser kennenlernen.
Flug nach San Cristóbal (zusammen mit Ihrem Langstreckenflug buchbar). Nach Ihrer Ankunft werden Sie zum Hotel in Puerto Baquerizo Moreno, der Hauptstadt der Galápagos-Provinz, begleitet. Nach dem Mittagessen besuchen Sie den Strand La Lobería, gesäumt von Mangroven, Palo-Santo-Bäumen und Küstenpflanzen. Beim Schnorcheln erleben Sie die farbenfrohe Unterwasserwelt und beobachten Meerechsen und Seelöwen aus nächster Nähe.
Im Hochland wechseln sich karge Ebenen mit fruchtbarem Gemüseanbau ab, Nebelschwaden verleihen der Landschaft eine mystische Stimmung. Sie besuchen die Junco-Lagune, ein Zentrum zur Aufzucht endemischer Riesenschildkröten. Danach laden die weißen Strände der Bucht von Puerto Chino zum Baden ein, wo Seelöwen und Seevögel zuhause sind. In der Hochsaison der Fortpflanzung – von November bis Januar – können Sie sogar die Kinder der Seelöwen beobachten.
Heute erwartet Sie Bootsausflug zu einem Unterwasserhighlight: der Kicker Rock, eine 140 Meter hohe Felsformation. Als Heimat vieler Seevögel und Seelöwen ist das umliegende Wasser ein Paradies zum Schnorcheln und Tauchen: Lassen Sie sich von der Strömung durch die Felsspalte treiben und beobachten Sie Fischschwärme, Meeresschildkröten, Rochen sowie Hammer- und Weißspitzen-Riffhaie. Am Nachmittag lädt ein malerischer Sandstrand zum Baden ein.
Morgens geht es mit dem Schnellboot nach Puerto Ayora und weiter ins grüne Hochland in ein privates Schutzgebiet, Heimat der Galapagos-Riesenschildkröten. Hier leben viele Vogelarten in Lagunen, Grasland und Nebelwald: Sumpfohreulen, Darwinfinken, Rubintyrannen oder Goldwaldsänger lassen sich beobachten. Anschließend besichtigen Sie einen der imposanten Lavatunnel von Santa Cruz. Nach dem Mittagessen in Puerto Ayora haben Sie etwas Zeit zur freien Verfügung.
Heute besuchen Sie mit dem Boot die Plazas-Inseln oder Seymour Norte. Die Plazas-Inseln sind Heimat einer großen Seelöwenkolonie und von Landleguanen. Seymour Norte ist eine kleine Insel mit trockenem Klima und flachem Lavaplateau, auf dem endemische Palo-Santo-Bäume und Silberbüsche wachsen. Sie durchqueren Kolonien von Blaufußtölpeln, Prachtfregattvögeln und Bindenfregattvögeln. Am Strand können Sie schnorcheln, entspannen oder nach Flamingos Ausschau halten.
Morgens fahren Sie mit der Fähre nach Isabela, der größten Insel des Archipels mit aktiver Vulkanlandschaft. Vom Hafen aus spazieren Sie durch Feuchtgebiete und Mangroven zur Schildkröten-Aufzuchtstation. Unterwegs begegnen Ihnen vielleicht Flamingos. Anschließend besuchen Sie die kleine Insel Las Tintoreras, wo Sie Meeresschildkröten, Meerechsen, Rochen, Fische und Weißspitzen-Riffhaie im ruhigen Wasser beobachten können. Zu Fuß erkunden Sie Brockenlava und weiße sowie schwarze Sandstrände.
Heute besuchen Sie mit dem Boot einen der artenreichsten Plätze der Galapagosinseln. Zuerst geht es zur Roca Unión, einer kleinen Insel im offenen Meer, wo Pelikane sowie Blau- und Nazca-Tölpel leben. Anschließend erkunden Sie Los Tuneles (Cabo Rosa), eine unbewohnte Insel mit beeindruckenden Lavaformationen. Das klare, flache Wasser lädt zum Schnorcheln ein. Hier tummeln sich Meeresschildkröten, Albatrosse, Manta-Rochen, Galapagos-Pinguine, Riesenseepferdchen und viele bunte Fischarten.
Gestalten Sie Ihren Tag ganz nach Lust und Laune! Isabela ist berühmt für ihre kilometerlangen Sandstrände – perfekt für einen Entspannungstag. Wer aktiver sein möchte, kann Sehenswürdigkeiten zu Fuß oder per Mietfahrrad erkunden, etwa die geschichtsträchtige Muro de Las Lagrimas („Mauer der Tränen“). Die kleine, von Mangroven gesäumte Bucht Concha y Perla lädt zum Baden ein. Auch die nahe gelegene Flamingolagune lohnt einen Besuch.
Ein Traum für Vulkanologen! Der Vulkan Sierra Negra (1.124 m) ist ein aktiver Schichtvulkan und Sie besuchen die Schwefelminen im Vulkan. Nach einer Fahrt ins Hochland und einer kurzen Wanderung erreichen Sie die Schwefelfelder. Der intensive Geruch und die gelb leuchtenden Ablagerungen zeugen von der anhaltenden vulkanischen Aktivität. Von hier aus genießen Sie beeindruckende Ausblicke auf die Vulkanlandschaft und den gewaltigen Krater des Sierra Negra, einen der größten Vulkankrater der Welt.
Am Vormittag fahren Sie per mit dem Schnellboot zurück nach Santa Cruz und besuchen die Charles Darwin Station sowie die Fausto Llerena Schildkröten-Aufzuchtstation Fausto Llerena. Hier werden die Eier der Galapagos-Riesenschildkröten ausgebrütet und die Jungtiere aufgezogen, bevor sie wieder ausgewildert werden. Anschließend spazieren Sie zur Tortuga Bay durch Kakteenwälder zur Tortuga Bay. Am breiten Sandstrand entlang gehen Siegeht es weiter bis zu einer ruhigen Lagune, welche die zum Baden einlädt.
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie können den nahegelegenen Strand Playa de la Estación besuchen oder einen entspannten Tag an der Tortuga Bay verbringen. Optional bieten sich Bootsausflüge nach Bartolomé, Santa Fe oder Pinzón an, auch Tauchen ist möglich – Ihr Reiseleiter unterstützt Sie bei der Planung und Buchung. Alternativ können Sie als Gruppe gemeinsam zum höchsten Punkt von Santa Cruz, dem Cerro Crocker (860 m), oder zur Felsenschlucht Las Grietas wandern.
Am Morgen werden Sie vom Hotel abgeholt und zum Flughafen auf der Nachbarinsel Baltra gefahren. Unterwegs machen Sie einen Stopp bei den Zwillingskratern Los Gemelos – zwei große Erdlöcher im Hochland, die durch den Einsturz der Decke einer Magmakammer entstanden sind. Der Rückflug startet gegen Mittag und erreicht am nächsten Tag Europa.
Ich bin in Quito geboren und wohne auch heute noch hier. Seit 35 Jahren bin ich als Reiseleiter tätig und liebe es, Reisenden mein Land und die Galapagosinseln zu zeigen. Mein Interesse gilt der Natur mit den vielen Tier- und Pflanzenarten. Jedes Mal, wenn ich die Galapagosinseln besuche, bewundere ich die Entwicklung der verschiedenen Pflanzen, Tiere und Inseln, deswegen und mit Recht wird Galapagos auch „Labor des Lebens“ genannt. Wenn man Südamerika erleben möchte, ist Ecuador mit den Galapagos Inseln die richtige Wahl: vier geologische Regionen mit völlig unterschiedlicher Flora und Fauna, ethnische Gruppen mit verschiedenen Kulturen, Sprachen und Religionen - all das in einem kleinen Land. Mein Ziel ist es, meinen Gästen nicht nur die bekannten touristischen Attraktionen zu zeigen, sondern sie auch mit den versteckten Besonderheiten des Landes bekannt zu machen.