13 Tage wandern auf Pico und die Nachbarinseln Faial und São Jorge entdecken
Sind Sie bereit für eine Reise, die sich wie Frühling anfühlt? Weit draußen im Atlantik liegt der Azoren-Archipel. Wenn anderswo der Winter Einzug hält, beginnt hier ein sanfter Frühling: Milde Temperaturen, stimmungsvolle Lichtspiele und viel Ruhe hüllen die Inseln in eine besondere Stimmung. Ein kurzer Wolkenbruch zaubert Ihnen eher ein Lächeln ins Gesicht als eine Falte auf die Stirn? Dann ist diese Reise genau das Richtige für Sie. Die Azoren schenken Weite, Ruhe und Naturkraft – genau die richtige Mischung für eine wohltuend entschleunigte Wanderreise, bei der Sie die Azoren in all ihren Facetten erleben. Sie werden überrascht sein, wie viel Frühling im azoreanischen Winter steckt.
In Madalena auf Pico wohnen Sie in einer kleinen, liebevoll geführten Pension. Hier entspannen Sie nach den Wanderungen in gemütlicher Runde am Kamin im Wohnzimmer oder genießen von der Terrasse den Blick aufs Meer und auf den imposanten Pico, den höchsten Berg Portugals. Zum Frühstück werden Sie mit leckeren lokalen Produkten verwöhnt und in wenigen Minuten erreichen Sie eine Badestelle am Atlantik. Dank des festen Standorts lässt sich das Programm jederzeit flexibel an das azoreanische Wetter anpassen – ein großer Vorteil, denn manchmal liegen Regen und Sonnenschein nur wenige Kilometer auseinander.
Das Wahrzeichen von Pico ist der mit 2.351 m höchste Berg Portugals. Seine Besteigung ist anspruchsvoll, belohnt Sie aber mit unvergesslichen Rundblicken. Auch unter der Erde wird es spannend: Über 170 Höhlen sind bekannt, viele davon kaum erforscht. Zu einigen dieser Höhlen wandern Sie gemeinsam mit Ihrer Reiseleitung. Auf Faial spüren Sie die Kraft des Vulkanismus besonders intensiv: am Capelinhos, dem sogenannten „Neuland“, das in den 50er Jahren durch einen Vulkanausbruch entstand. Auf São Jorge wandern Sie durch tiefe Canyons zu den fruchtbaren Ebenen am Fuße der grünen Steilküsten, die nur wenige Meter über dem tosenden Atlantik liegen.
Flugplanbedingt ist auf dem Hinflug ein Stopover in Lissabon vorgesehen. Die portugiesische Hauptstadt am Tejo zählt zu den schönsten Metropolen Europas und ist vom Flughafen schnell erreichbar – ein kurzer Abstecher lohnt sich also! Wir buchen Ihnen gern ein Flughafenhotel, das nur wenige Gehminuten entfernt liegt. Die Innenstadt erreichen Sie bequem mit Flughafenbus (ca. 30 Minuten), Metro oder Taxi – ideal für abendliches Sightseeing. Auch ein längerer Aufenthalt ist möglich.
Am Morgen fliegen Sie weiter nach Pico, wo Sie Ihre Reiseleitung am Flughafen willkommen heißt. Gemeinsam fahren Sie zu Ihrer Unterkunft nach Madalena. Die mit viel Liebe geführte Gästepension ist Ihr idealer Ausgangspunkt für die kommenden Tage. Sie nutzen den Nachmittag für eine erste Orientierung im Örtchen Madalena und für einen gemütlichen Spaziergang durch das heutige Weltkulturerbe des traditionellen Weinanbaus. Am Abend findet das gemeinsame Begrüßungsessen statt.
Direkt von Ihrer Unterkunft startet Ihre heutige Wanderung durch die Weinfelder, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Anschließend führt Sie der Weg durch verlassene Orangenhaine. Sie durchstreifen die Gärten der heutigen Kleinbauern und bewundern das einfache, aber glückliche Leben der Insulaner. Eine abwechslungsreiche und interessante Wanderung, die Ihnen die Lebens- und Wesensart der Inselbewohner näherbringt. Kulinarisch beenden Sie den Tag mit einer Weinprobe und lokalen Köstlichkeiten.
Die Azoren verdanken ihre Form einem seltenen Zusammenspiel aus tektonischer Aktivität und vulkanischer Kraft. Es gibt kaum einen anderen Ort, an dem ist diese Entstehungsgeschichte so sichtbar ist wie hier. Auf Ihrer heutigen Wanderung folgen Sie dem größten historischen Lavastrom Picos – von seiner Quelle bis hinunter zum Meer – und entdecken unterwegs eindrucksvolle Spuren dieser feurigen Vergangenheit.
Ein mächtiger Stratovulkan ließ Faial vor rund einer Million Jahren aus dem Meeresboden wachsen – einst gut 1.500 Meter hoch, heute noch beeindruckende 1.000 Meter. Während Sie den Kraterrand der riesigen Caldeira do Faial umrunden, lassen Sie den Blick in alle Himmelsrichtungen schweifen. Im Anschluss erkunden Sie das geschichtsträchtige Horta und staunen, wie oft die kleine Stadt Einfluss auf die Weltgeschichte nahm. Den Abend krönt ein köstliches Fischgericht – frischer geht es kaum.
Heute setzen Sie erneut nach Faial über. Im Jahr 1957/1958 entstand unter der Meeresoberfläche ein neuer Vulkan, der schließlich mit der der Westspitze der Insel verschmolz. Faial wuchs somit zwar um 2,5 Quadratkilometer, doch die Furcht vor größeren Ausbrüchen vertrieb ein knappes Drittel der Bevölkerung. Heute durchwandern Sie das noch immer von Asche bedeckte Eruptionsgebiet und versuchen, den Verlauf des berühmten Ausbruchs am heutigen Landschaftsbild nachzuvollziehen.
Gestalten Sie den heutigen Tag ganz nach Ihren Vorstellungen: Entspannung Sie in der gemütlichen Unterkunft oder erkunden Sie die Umgebung auf einer individuellen Wanderung. Ihre Reiseleitung ist Ihnen gern bei der Planung behilflich.
Heute wartet ein großes Highlight auf Sie: die Besteigung des 2.351 Meter hohen Pico. Der Aufstieg auf den aktiven Vulkan und Portugals höchsten Berg führt Sie über die Vegetationsgrenze in eine bizarre Welt erkalteter Lavaformen. Am Gipfel steigt noch immer heißer Dampf aus und der Blick über den Atlantik und die umliegenden Inseln ist einzigartig. Alternativ ist auch eine einfachere Halbtageswanderung möglich. Am Abend lassen Sie das Gipfelerlebnis beim gemeinsamen Essen Revue passieren.
Der Vulkan Pico hat nicht nur die Landschaft, sondern auch faszinierende unterirdische Strukturen geformt. Mehr als 170 Höhlen sind hier bekannt, viele davon kaum erforscht. Während Ihrer Wanderung über die Westflanke des Vulkans erforschen Sie zusammen mit Ihrer Reiseleitung noch unerschlossene Höhlen und bestaunen imposante Wellen an den schroffen Felsformationen Chachorros.
São Jorge ragt aus dem Ozean wie der Rücken eines Dinosauriers. Die steilen Küsten ließen frühe Siedler nur auf den sogenannten Fajas Fuß fassen – auf natürlichen Plattformen am Fuße der Steilküste, oft nur wenige Meter höher gelegen als der tosende Atlantik. Von der Inselmitte steigen Sie durch tiefe Canyons hinab bis zu diesen fruchtbaren Ebenen. Auf dem Weg besuchen Sie eine Käserei, versorgen sich mit Proviant für ein Picknick und werden Zeugen des arbeitsintensiven Reifeprozesses.
Der Walfang brachte den wirtschaftlich sehr armen Inseln im 20. Jahrhundert bescheidenen Wohlstand. Mit dem Verbot in den 80er Jahren endete dieses grausame Kapitel. Doch die Meeressäuger prägen die Azoren bis heute: Viele Wal- und Delfinarten tummeln sich vor den Inseln – ideal, um die Tiere bei einer optionalen Bootstour zu beobachten. Außerdem besuchen Sie einen früheren Beobachtungsposten sowie das Walfangmuseum, wo Sie viel über die Geschichte und das Leben der Meeressäuger erfahren.
Heute endet Ihre Azoren-Reise: Mit einer Portion azoreanischer Gelassenheit und einem authentischen Eindruck vom Leben mitten im Atlantik im Gepäck verlassen Sie die Inseln. Je nach Flugplan werden Sie am Morgen entweder zum Flughafen Pico gebracht oder setzen mit der Fähre nach Horta über, um vom Flughafen auf Faial via Lissabon in Richtung Heimat zurückzufliegen.
Die weiten und satten Wiesen auf dem Inselrücken gehören den Kühen und Ihren Viehbauern. Hier kämpfen verdrehte und schiefe Wacholder- und Heidebäume gegen die atlantischen Winde. Bei freier Sicht genießen Sie bei Ihrer heutigen Wanderung tolle Ausblicke. Bei Nebel fühlt man sich schnell in „Alice im Wunderland“ versetzt. Mit Blick aufs Wasser genießen Sie Ihren letzten Abend beim gemeinsamen Abendessen.
Sie landen bereits zur Mittagszeit auf der Insel Pico. Nach kurzer Fahrt beziehen Sie ihr Zuhause für die nächsten 13 Nächte. Die mit viel Liebe geführte und gestaltete Gästepension unter österreichischer und azorianischer Leitung ist Ihr idealer Ausgangspunkt für die kommenden Tage.
Sie nutzen den Nachmittag für eine erste Orientierung in Madalena sowie einen gemütlichen ersten Spaziergang durch das heutige Weltkulturerbe des traditionellen Weinanbaus. Am Abend findet das gemeinsame Begrüßungsessen statt.
Der zweite Tag auf São Jorge entführt Sie diesmal an der Südküste erneut in den Mikrokosmos der Fajas. Sie wandern entlang der Küste von Faja zu Faja. Das steile Relief der Insel zwingt uns dennoch zur Bewältigung einiger Höhenmeter. Die Südküste beherbergt sowohl kulinarisch als auch faunistisch viele Überraschungen.
Sie landen am späten Nachmittag auf der Insel Pico. Nach kurzer Fahrt beziehen Sie ihr Zuhause für die nächsten 11 Nächte. Die mit viel Liebe geführte und gestaltete Gästepension unter österreichischer und azorianischer Leitung ist Ihr idealer Ausgangspunkt für die kommenden Tage.
Sie nutzen den Nachmittag für eine erste Orientierung in Madalena sowie einen gemütlichen ersten Spaziergang durch das heutige Weltkulturerbe des traditionellen Weinanbaus. Am Abend findet das gemeinsame Begrüßungsessen statt.
Heute geht es gleich noch ein zweites Mal auf die Nachbarinseln Faial. Im Jahr 1957/58 wurden die Einwohner Faials Zeuge eines heute als ‚surtsey’sche Erruption’ bezeichneten Phänomens. Außerhalb der Küstenlinie entstand zunächst unter der Oberfläche des Meeres ein neuer Vulkan und verschmolz letztlich mit der Westspitze der Insel. Faial wuchs somit zwar um 2,5 Quadratkilometer, die Furcht vor größeren Ausbrüchen vertrieb aber gleichzeitig ein knappes Drittel der Bevölkerung. Sie durchwandern das noch immer von Asche bedeckte Eruptions-Gebiet und versuchen den Verlauf des berühmten Ausbruchs am heutigen Landschaftsbild nachzuvollziehen.
Mehr als 170 Höhlen sind alleine auf Pico bekannt - erforscht sind die wenigsten. Sie besuchen das längste und wahrscheinlich am gründlichsten untersuchte Tunnelsystem der Azoren. Während der Wanderung über die Westflanke des Vulkans erforschen Sie zusammen mit Ihrem Reiseleiter noch unerschlossene Höhlen. An den schroffen Felsformationen Chachorros hoffen wir auf möglichst imposante Wellen.
Wanderung: ca. 10km, +500 Hm/-800 Hm
Sie fliegen von Pico via Lissabon in die Heimat zurück und verlassen die Inseln mit einer Portion der azorianischer Gelassenheit im Gepäck und einem authentischen Eindruck vom Leben mitten im Atlantik.
Sie landen am Vormittag direkt von Lissabon kommend auf der Insel Pico. Nach kurzer Fahrt beziehen Sie ihr Zuhause für die nächsten 10 Nächte. Die mit viel Liebe geführte und gestaltete Gästepension unter österreichischer und azorianischer Leitung ist Ihr idealer Ausgangspunkt für die kommenden Tage. Sie nutzen den Nachmittag für eine erste Orientierung in Madalena sowie einen gemütlichen ersten Spaziergang durch das heutige Weltkulturerbe des traditionellen Weinanbaus. Am Abend findet das gemeinsame Begrüßungsessen statt.
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durch
0351 266 25-27
sandra.kretzschmar@schulz-aktiv-reisen.de
Kontakt aufnehmenFlugplanbedingt ist auf dem Hinflug ein Stopover in Lissabon vorgesehen. Die portugiesische Hauptstadt am Tejo zählt zu den schönsten Metropolen Europas und ist vom Flughafen schnell erreichbar – ein kurzer Abstecher lohnt sich also! Wir buchen Ihnen gern ein Flughafenhotel, das nur wenige Gehminuten entfernt liegt. Die Innenstadt erreichen Sie bequem mit Flughafenbus (ca. 30 Minuten), Metro oder Taxi – ideal für abendliches Sightseeing. Auch ein längerer Aufenthalt ist möglich.
Am Morgen fliegen Sie weiter nach Pico, wo Sie Ihre Reiseleitung am Flughafen willkommen heißt. Gemeinsam fahren Sie zu Ihrer Unterkunft nach Madalena. Die mit viel Liebe geführte Gästepension ist Ihr idealer Ausgangspunkt für die kommenden Tage. Sie nutzen den Nachmittag für eine erste Orientierung im Örtchen Madalena und für einen gemütlichen Spaziergang durch das heutige Weltkulturerbe des traditionellen Weinanbaus. Am Abend findet das gemeinsame Begrüßungsessen statt.
Direkt von Ihrer Unterkunft startet Ihre heutige Wanderung durch die Weinfelder, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Anschließend führt Sie der Weg durch verlassene Orangenhaine. Sie durchstreifen die Gärten der heutigen Kleinbauern und bewundern das einfache, aber glückliche Leben der Insulaner. Eine abwechslungsreiche und interessante Wanderung, die Ihnen die Lebens- und Wesensart der Inselbewohner näherbringt. Kulinarisch beenden Sie den Tag mit einer Weinprobe und lokalen Köstlichkeiten.
Die Azoren verdanken ihre Form einem seltenen Zusammenspiel aus tektonischer Aktivität und vulkanischer Kraft. Es gibt kaum einen anderen Ort, an dem ist diese Entstehungsgeschichte so sichtbar ist wie hier. Auf Ihrer heutigen Wanderung folgen Sie dem größten historischen Lavastrom Picos – von seiner Quelle bis hinunter zum Meer – und entdecken unterwegs eindrucksvolle Spuren dieser feurigen Vergangenheit.
Ein mächtiger Stratovulkan ließ Faial vor rund einer Million Jahren aus dem Meeresboden wachsen – einst gut 1.500 Meter hoch, heute noch beeindruckende 1.000 Meter. Während Sie den Kraterrand der riesigen Caldeira do Faial umrunden, lassen Sie den Blick in alle Himmelsrichtungen schweifen. Im Anschluss erkunden Sie das geschichtsträchtige Horta und staunen, wie oft die kleine Stadt Einfluss auf die Weltgeschichte nahm. Den Abend krönt ein köstliches Fischgericht – frischer geht es kaum.
Heute setzen Sie erneut nach Faial über. Im Jahr 1957/1958 entstand unter der Meeresoberfläche ein neuer Vulkan, der schließlich mit der der Westspitze der Insel verschmolz. Faial wuchs somit zwar um 2,5 Quadratkilometer, doch die Furcht vor größeren Ausbrüchen vertrieb ein knappes Drittel der Bevölkerung. Heute durchwandern Sie das noch immer von Asche bedeckte Eruptionsgebiet und versuchen, den Verlauf des berühmten Ausbruchs am heutigen Landschaftsbild nachzuvollziehen.
Gestalten Sie den heutigen Tag ganz nach Ihren Vorstellungen: Entspannung Sie in der gemütlichen Unterkunft oder erkunden Sie die Umgebung auf einer individuellen Wanderung. Ihre Reiseleitung ist Ihnen gern bei der Planung behilflich.
Heute wartet ein großes Highlight auf Sie: die Besteigung des 2.351 Meter hohen Pico. Der Aufstieg auf den aktiven Vulkan und Portugals höchsten Berg führt Sie über die Vegetationsgrenze in eine bizarre Welt erkalteter Lavaformen. Am Gipfel steigt noch immer heißer Dampf aus und der Blick über den Atlantik und die umliegenden Inseln ist einzigartig. Alternativ ist auch eine einfachere Halbtageswanderung möglich. Am Abend lassen Sie das Gipfelerlebnis beim gemeinsamen Essen Revue passieren.
Der Vulkan Pico hat nicht nur die Landschaft, sondern auch faszinierende unterirdische Strukturen geformt. Mehr als 170 Höhlen sind hier bekannt, viele davon kaum erforscht. Während Ihrer Wanderung über die Westflanke des Vulkans erforschen Sie zusammen mit Ihrer Reiseleitung noch unerschlossene Höhlen und bestaunen imposante Wellen an den schroffen Felsformationen Chachorros.
São Jorge ragt aus dem Ozean wie der Rücken eines Dinosauriers. Die steilen Küsten ließen frühe Siedler nur auf den sogenannten Fajas Fuß fassen – auf natürlichen Plattformen am Fuße der Steilküste, oft nur wenige Meter höher gelegen als der tosende Atlantik. Von der Inselmitte steigen Sie durch tiefe Canyons hinab bis zu diesen fruchtbaren Ebenen. Auf dem Weg besuchen Sie eine Käserei, versorgen sich mit Proviant für ein Picknick und werden Zeugen des arbeitsintensiven Reifeprozesses.
Der Walfang brachte den wirtschaftlich sehr armen Inseln im 20. Jahrhundert bescheidenen Wohlstand. Mit dem Verbot in den 80er Jahren endete dieses grausame Kapitel. Doch die Meeressäuger prägen die Azoren bis heute: Viele Wal- und Delfinarten tummeln sich vor den Inseln – ideal, um die Tiere bei einer optionalen Bootstour zu beobachten. Außerdem besuchen Sie einen früheren Beobachtungsposten sowie das Walfangmuseum, wo Sie viel über die Geschichte und das Leben der Meeressäuger erfahren.
Heute endet Ihre Azoren-Reise: Mit einer Portion azoreanischer Gelassenheit und einem authentischen Eindruck vom Leben mitten im Atlantik im Gepäck verlassen Sie die Inseln. Je nach Flugplan werden Sie am Morgen entweder zum Flughafen Pico gebracht oder setzen mit der Fähre nach Horta über, um vom Flughafen auf Faial via Lissabon in Richtung Heimat zurückzufliegen.
Die weiten und satten Wiesen auf dem Inselrücken gehören den Kühen und Ihren Viehbauern. Hier kämpfen verdrehte und schiefe Wacholder- und Heidebäume gegen die atlantischen Winde. Bei freier Sicht genießen Sie bei Ihrer heutigen Wanderung tolle Ausblicke. Bei Nebel fühlt man sich schnell in „Alice im Wunderland“ versetzt. Mit Blick aufs Wasser genießen Sie Ihren letzten Abend beim gemeinsamen Abendessen.
Sie landen bereits zur Mittagszeit auf der Insel Pico. Nach kurzer Fahrt beziehen Sie ihr Zuhause für die nächsten 13 Nächte. Die mit viel Liebe geführte und gestaltete Gästepension unter österreichischer und azorianischer Leitung ist Ihr idealer Ausgangspunkt für die kommenden Tage.
Sie nutzen den Nachmittag für eine erste Orientierung in Madalena sowie einen gemütlichen ersten Spaziergang durch das heutige Weltkulturerbe des traditionellen Weinanbaus. Am Abend findet das gemeinsame Begrüßungsessen statt.
Der zweite Tag auf São Jorge entführt Sie diesmal an der Südküste erneut in den Mikrokosmos der Fajas. Sie wandern entlang der Küste von Faja zu Faja. Das steile Relief der Insel zwingt uns dennoch zur Bewältigung einiger Höhenmeter. Die Südküste beherbergt sowohl kulinarisch als auch faunistisch viele Überraschungen.
Sie landen am späten Nachmittag auf der Insel Pico. Nach kurzer Fahrt beziehen Sie ihr Zuhause für die nächsten 11 Nächte. Die mit viel Liebe geführte und gestaltete Gästepension unter österreichischer und azorianischer Leitung ist Ihr idealer Ausgangspunkt für die kommenden Tage.
Sie nutzen den Nachmittag für eine erste Orientierung in Madalena sowie einen gemütlichen ersten Spaziergang durch das heutige Weltkulturerbe des traditionellen Weinanbaus. Am Abend findet das gemeinsame Begrüßungsessen statt.
Heute geht es gleich noch ein zweites Mal auf die Nachbarinseln Faial. Im Jahr 1957/58 wurden die Einwohner Faials Zeuge eines heute als ‚surtsey’sche Erruption’ bezeichneten Phänomens. Außerhalb der Küstenlinie entstand zunächst unter der Oberfläche des Meeres ein neuer Vulkan und verschmolz letztlich mit der Westspitze der Insel. Faial wuchs somit zwar um 2,5 Quadratkilometer, die Furcht vor größeren Ausbrüchen vertrieb aber gleichzeitig ein knappes Drittel der Bevölkerung. Sie durchwandern das noch immer von Asche bedeckte Eruptions-Gebiet und versuchen den Verlauf des berühmten Ausbruchs am heutigen Landschaftsbild nachzuvollziehen.
Mehr als 170 Höhlen sind alleine auf Pico bekannt - erforscht sind die wenigsten. Sie besuchen das längste und wahrscheinlich am gründlichsten untersuchte Tunnelsystem der Azoren. Während der Wanderung über die Westflanke des Vulkans erforschen Sie zusammen mit Ihrem Reiseleiter noch unerschlossene Höhlen. An den schroffen Felsformationen Chachorros hoffen wir auf möglichst imposante Wellen.
Wanderung: ca. 10km, +500 Hm/-800 Hm
Sie fliegen von Pico via Lissabon in die Heimat zurück und verlassen die Inseln mit einer Portion der azorianischer Gelassenheit im Gepäck und einem authentischen Eindruck vom Leben mitten im Atlantik.
Sie landen am Vormittag direkt von Lissabon kommend auf der Insel Pico. Nach kurzer Fahrt beziehen Sie ihr Zuhause für die nächsten 10 Nächte. Die mit viel Liebe geführte und gestaltete Gästepension unter österreichischer und azorianischer Leitung ist Ihr idealer Ausgangspunkt für die kommenden Tage. Sie nutzen den Nachmittag für eine erste Orientierung in Madalena sowie einen gemütlichen ersten Spaziergang durch das heutige Weltkulturerbe des traditionellen Weinanbaus. Am Abend findet das gemeinsame Begrüßungsessen statt.
"Als Biologe zog es mich vor vielen Jahren zunächst wegen des reichhaltigen marinen Lebens im Atlantik auf die Azoren. Die atemberaubende Schönheit der Inseln sowie die freundliche, hilfsbereite und offene Mentalität der Bewohner zogen mich auch landseitig schnell in den Bann dieses ganz besonderen Archipels. Die ursprüngliche Lebensart der Menschen, Ihre Gelassenheit und Ihr Leben mit der Natur verbreiten auf den Inseln eine ganz besondere Atmosphäre, die ich trotz meiner vielen Reisen auf dem gesamten Globus als einzigartig empfinde.
Mittlerweile habe ich fast 7 Jahre auf den Azoren gelebt, gearbeitet und viele gute Freundschaften geknüpft. Vor allem auf den Mittelinseln fühle ich mich tief verwurzelt.
Über die Jahre habe ich die Vulkanologie der Inseln studiert, vieles über die Pflanzen- und Tierwelt gelernt und unzählige Tauchgänge unternommen – dennoch überrascht mich die Reichhaltigkeit der Inseln täglich aufs Neue.
Ich freue mich darauf mit Ihnen meine zweite Heimat mit all ihren natürlichen und kulturellen Facetten immer wieder aufs Neue zu entdecken!
Die Azoreninsel Pico ist bereits seit 19 Jahren Evas Heimat. Gemeinsam mit Ihrem Mann lebt Sie auf einer kleinen Selbstversorgungsfarm. Eva ist naturverbunden und gesundheitsbewusst und zu Ihren Leidenschaften zählen vor allem Fahrrad fahren und Wandern. Umso mehr freut Sie sich unsere Wandergruppen auf den Azoren zu begleiten. Besonders liegt ihr am Herzen, Ihren Gästen einen Einblick in die noch teilweise unberührte Natur sowie das Leben der Inselbewohner zu gewähren, damit ihr Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.